17 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office Möglichkeit, Workation Möglichkeit, Hansefit, Jobrad, Gleitzeit, Work-Café mit super Kaffeemaschine, vielen Teesorten, Wasser (alles frei), allgemein eine super Betreuung durch das Officemanagement .
Ich fühle mich sehr wohl und kann nichts Schlechtes über meinen Arbeitgeber berichten.
Für besseren Informationsfluss zwischen den Abteilungen bzw. von den Abteilungen ins Haus sorgen, damit immer alle auf dem Laufenden sind.
Sehr nette und angenehme Atmosphäre, sehr menschlich, viele Freiheiten, man darf Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten, Geschäftsführung steht voll hinter einem.
Umfragen außerhalb des Unternehmens haben ergeben, dass wir gegenüber Konkurrenten ganz gut dastehen und gerade in der Corona-Zeit sogar vorbildlich gehandelt haben. Unser Image ist also recht gut.
Durch gute Home-Office-Regelung und das Gleitzeitmodell sehr gute Work-Life-Balance. Das hat sich seit Corona wirklich super entwickelt. Auch die Möglichkeit zur Workation ist richtig gut.
Wer sich verändern möchte und entsprechend agiert, bekommt hier auf jeden Fall die Chance, auf der Karriereleiter nach oben zu klettern.
Bisher wurden meine Weiterbildungswünsche immer erfüllt.
Ist halt Tourismus...
Hier wird sehr auf die Umwelt geachtet - nichts mehr gedruckt und es gibt extra Mitarbeiter, die auf Umweltverträglichkeit achten.
Super nette Kollegen, einer hilft dem anderen - auch länderübergreifend. Einfach angenehm und motivierend!
Genauso wie mit jüngeren Kollegen - ein gutes Team.
Meine Vorgesetzten sind kompetent, verständnisvoll und stehen voll hinter mir. Genauso, wie es sein sollte.
Hat sich sehr verbessert - wir haben alles was wir brauchen. Also sehr gut.
Man bemüht sich mit offenen Karten zu spielen und regelmäßig zu informieren. Zwischen den Abteilungen könnte eine bessere Kommunikation stattfinden.
Ich habe den Eindruck, dass das Thema Gleichberechtigung gut behandelt wird.
Das Aufgabenfeld hat sich mit den Jahren sehr verändert und ist jetzt interessanter denn je.
Sehr freundliches und angenehmes Betriebsklima; große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen; die Lage (gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen); das Produkt und die Internationalität
Leider das Gehalt, zumindest in manchen Abteilungen; Kommunikation zwischen den Abteilungen und vom Management
Fortbildungen anbieten; Kommunikation verbessern; alle Abteilungen sollten gleichermaßen wertgeschätzt werden, ich fand, da gab es leider Unterschiede; mehr Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma fördern
Sehr gutes Betriebsklima und sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Auch wenn die Arbeitszeiten nicht ganz flexibel waren, konnte man doch meist problemlos seine privaten Termine wahrnehmen und auch mal früher gehen oder später anfangen
Es gab leider so gut wie keine Fortbildungen... sehr schade, da ich finde, dass das in der heutigen, sich schnell wandelnden Zeit absolut notwendig ist um immer gut qualifizierte Mitarbeiter zu haben. Kann ich nicht nachvollziehen, warum das nie angeboten wurde.
Ich fand das Gehalt zu gering und nicht gerechtfertigt für die Arbeit, die man gemacht hat, zumindest war es das in meiner Position nicht. Liegt natürlich auch etwas an der Branche, aber ich finde, man kann nicht immer nur die Branche als Argument nehmen.
Ich habe einen sehr guten Kollegenzusammenhalt erlebt
Es wurde im Laufe der Zeit besser, hätte aber besser sein können - vor allem in Bezug auf das Homeoffice.
Leider erhebliche Defizite
Hatte nicht den Eindruck, dass da Unterschiede gemacht werden
Teilweise... nicht alle Aufgaben waren interessant und mit der Zeit wurde es leider etwas einseitig
Die Lehre wurde von mir aufgrund aller Vorkommnisse abgebrochen & woanders ausgezeichnet beendet. Ich bereue diese Entscheidung nicht und würde die HHD GmbH nicht weiterempfehlen! Sowohl von Ausbildern, direkten Vorgesetzten als auch den Geschäftsführern kann man sich in diesem Betrieb bei konstruktiver Kritik keine Unterstützung erwarten. Es wird mit Druck, Angst und persönlichen Angriffen gearbeitet. Für alte Hasen nichts neues, für Neueinsteiger definitiv kaum zu ertragen!
Fachlich geschultes Personal, Akademien für Lehrlinge, Feedback einholen & Berücksichtigen! Offen für neues sein & auf die Bedürfnisse der MA achten. Sowie einheitliche Stundenregelung & Personalentwicklung.
Viel zu viel Kritik, viel zu wenig brauchbares Feedback. Mehrmals wurde meine Entscheidung, im Winter keinen Schal oder keine hohen Socken zu tragen (!!!) kritisiert.
Durften nicht so geschrieben werden wie gearbeitet. - Messebesuch mit Firma durfte nicht aufgezeichnet werden, sondern wurde mit den gewöhnlichen Arbeitszeiten ersetzt. Sprich Stundenaufzeichnung entsprach nicht der Wahrheit & man machte gratis Überstunden - als Auszubildende/r!!!
Gleichzeitig wurde mir vorgeworfen, die generellen Stundenaufzeichnungen gefälscht zu haben (Abgleich mit Telefonzentrale - diese wurde aber erst weit nach Ankunft im Büro aktiviert!!)
Mehr als Kollektiv
Sehr hierarchische Strukturen, auch nach mehrmaligen Gesprächen eher Verschlechterung. Gespräche oft viel zu privat, außerdem lästere der/die Ausbilder/in bei Praktikant/in über Lehrling!
Obwohl es die Möglichkeit gab, Einkäufer auf Außenterminen zu begleiten & diverse Projekte zu übernehmen wurde von Anfang an klargestellt, dass auch unbedingt "Lehrlingsaufgaben" zu machen sind.
Absolut nicht vorhanden. Nicht unter den Kollegen, nicht von Führungskraft zu MA und auch nicht von MA zu Führungskraft!
Hervorzuheben ist die optimale Erreichbarkeit per Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln.
Mein Eindruck aus drei Jahren war, dass einige Positionen ungünstig besetzt sind. Gerade auf Abteilungsebene fühlte ich mich von meinen Führubgskräften nicht gewertschätzt. Dass auch mir gegenüber über Kollegen gelästert wurde, ließ mich immer in dem Glauben, dass auch über mich sehr herablassend gesprochen werden würde. Ich bin mit zunehmender Beschäftigungsdauer immer weniger gerne zur Arbeit gegangen. Dies auch verstärkt durch die von mir als unzureichend empfundene Bezahlung.
Vor allem die Lohnstruktur überdenken.
Die Atmosphäre habe ich als schlecht empfunden. Es gab wenig bis kein Lob, jedoch wurden Fehler auch vor unbeteiligten Kollegen angesprochen.
Im Angebot befinden sich viele zweifelhafte Ferienobjekte, deren Preis nach außen oft nicht nachvollziehbar scheint. In der Folge leidet das Image, weil Kundenerwartungen nicht erfüllt wurden. Bei Kundenreklamationen erhielt ich oft die Rückmeldung, dass man nicht wiedee über HHD/Interchalet buchen würde.
Gut: Gleitzeit
Schlecht: Überstunden im Sommer sind normal. Teilweise 12 Stunden im Büro, Arbeitszeit wird bei 10 Stunden abgeschnitten.
keine nennenswerten Weiterbildungsangebote während meiner Zeit
Das Gehalt empfand ich als zu niedrig. Es wurde auch mit steigenden Verantwortlichkeiten nucht angepasst. Dies war einer der Gründe für meinen Arbeitsplatzwechsel.
Es wurde vieles gedruckt, was auch digital gemacht werden könnte. Reiseunterlagen wurden an Reisebüros in Plastikmappen versendet. Das hat sich vielleicht zwischenzeitlich geändert.
Es gab Grüppchenbildung in der Abteilung. Mit manchen Kollegen war der Zusammenhalt gut.
Ältere Kollegen haben teilweise kleinere Zuständigkeitsgebiete. Ich hatte den Eindruck, dass hier aber eher nach Sympathie denn nach Alter entschieden wurde.
Wenig konstruktives Feedback. Bei Abwesenheit mancher Kollegen wurde schlecht über diese geredet. Von meinem Vorgänger übernahm ich das Mailpostfach und fand E-Mails mit einer Vorgesetzten, in denen über Kollegen beleidigende Aussagen gemacht wurden.
Die Büros sind hell. Außenbüros haben Aussicht. Die technische Ausstattung war in Ordnung. Mir hat nicht gefallen, dass manche Büros eine Glastür und andere eine Holztür hatten. In der Hochsaison war es laut, wenn alle drei im Büro telefoniert haben.
Die Kommunikation lief teilweise sehr rüde ab. Es konnte laut werden, je nach dem, mit wem man gesprochen hat.
Hier liegt das Unternehmen im Durchschnitt, würde ich sagen. Tendenziell haben Männer mehr Karrierechancen.
Interessant ist der Kontakt mit den Vertragspartnern im Ausland. Zu manchen habe ich sogar noch Kontakt.
Die Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitskollegen.
Das Gehalt.
Das kaum mit den Mitarbeitern gesprochen wird. Informationsfluss ist katastrophal.
Mehr Gehalt.
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mitarbeiter vernünftig auf dem Laufenden halten.
Nette Kollegen und freies selbstständiges Arbeiten
Zu InterChalet- Zeiten 5 Sterne.
An sich sehr viele Freiheiten in Bezug auf Arbeitszeitgestaltung.
Jedoch zerstört die geringe Bezahlung die komplette Work_Life-Balance.
1 Stern ist sogar zuviel.
Das Gehalt ist unterirdisch, wenn man beachtet, dass viele Mitarbeiter ein Studium abgeschlossen haben oder mehrere Sprachen sprechen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Aufstiegschancen.
Vorgesetztenstellen werden nach Sympathie besetzt.
Es wird sehr viel ausgedruckt, obwohl alles auf dem PC zu finden ist.
Der Zusammenhalt ist gut gewesen.
Jedoch hat sich sehr vieles nach dem Zusammenschluss verändert.
Es wird sehr nach Sympathie gegangen.
Gute Arbeitesbedingungen. Jedoch keine Klimaanlage. Die Büros sind im Sommer unerträglich heiß.
Wichtige Themen werden mit kurzen, nicht aussagekräftigen Mails "abgevespert"
Anfangs interessant, aber nach einem Jahr sehr monoton.
Das einzig positive ist der Kaffee von Lavazza
Grundsätzlich alles :) bereue es sehr mich für das Unternehmen damals entschieden zu haben.
MARKETING. Es wird zu wenig gemacht, in Zeiten von Social Media sollte sich die Marketing Abteilung überlegen ob Sie ggf. den Wandel der Zeit verpasst haben. Es werden Newsletter verschickt , die in 99 % der Fälle im Spam landen und kein Mensch sehen will....sehr peinlich.
9 von 10 Leuten in Freiburg , kennen das Unternehmen nicht mal !?
Fühlen sich teilweise, sehr toll. Sind nicht zu allen fair, bevorzugen gerne Leute die schleimen, wäääääh
Sehr schlechte und veraltetet Technik. In Zeiten von Corona im Homeoffice, auf eigenen Laptop angewiesen. Als Unternehmen welches Hauptsächlich Online arbeitet sehr traurig.
Sehr monoton. Auf den ersten blick ein tolles Produkt, aber letztendlich könnte man genau so Versicherungen oder Legosteine verkaufen, ist nur eine Zahl im Symstem.
Der Kontakt zu den Kollegen ist sehr freundschaftlich
Es gibt keine Kommunikation zwischen den Führungspersonen der einzelnen Abteilungen
Homeoffice ermöglichen, Kommunikation zu den Angestellten persönlicher gestalten
Lage des Standorts ,
Arbeitsatmosphäre, Gehalt, vorgesetztenverhalten,
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen und Arbeitsatmosphäre positiver gestalten. Neue Mitarbeiter besser integrieren (Stichwort Einarbeitung )
Misstrauen und z.t verbissenes schweigen , während jeder für sich hinarbeitet.
Bei Kunden meist gut.
In hochphasen Überstunden normal.
Karriere , Weiterbildung ? Für Mütter und altere ....?
Nicht genug für die Anforderungen, die gestellt werden. Sehr ungleiche Verteilung der Gehälter je nach Abteilung...
Im Ernstfall nur vereinzelte Personen auf die Verlass ist Insgesamt nur oberflächlich. Meist Einzelkämpfer.
In der Vergangenheit hohe Fluktuation bei älteren Mitarbeitern ...
Z.t wenig wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern unprofessionelles verhalten Von Vorgesetzten .
Hohes arbeitsaufkommen , viel Druck und keine fehlerkultur. Angst Fehler zu machen.
Mangelhaft.
Von Männer dominiertes unternehmen , kaum Frauen in höheren Positionen ... Von Müttern in Teilzeitstudiengänge ganz zu schweigen...
Hohes arbeitsaufkommen und Arbeitsdruck.
Die Nähe zum Bahnhof, Mulifunktionsraum, Dachterrasse mit Grill (nur Schatten fehlt), Angebot Hansefit, Weihnachtsfeier, Sommerfest..
Das Beste sind jedoch die lieben Kollegen!
Gehaltsentwicklung, Kommunikation, fehlende Offenheit was Umstrukturierungen und scheinbarer Einstellungsstop angeht. Rest siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Es ist schade dass in kurzer Zeit so viele langjährige Kollegen gehen und nicht gehalten werden können, weil auf die Probleme nicht eingegangen wird. Wenn schon schwache Bezahlung, dann mehr für das Wohl der Mitarbeiter tun. Z.B. höhenverstellbare Tische, Heimarbeit (1-2× pro Woche), verschiedene Zuschüsse zu Gesunheitsangeboten (nicht für jeden kommt Hansefit in Frage), freies Internet, höheres Gehalt für Samstags-, Sonn- und Feiertagsdienste, Catering auch für Besprechungen/Meetings/Schulungen im Servicecenter und Sachbearbeitung - nicht nur für Mitarbeiter im Einkauf/IT..
Meist kleine Büroräume für 2-3 Mitarbeiter. Nur im Service Center 2 Großraumbüros, die jedoch nicht voll besetzt sind.
Leidet momentan leider.
*Seit der Zusammenführung leider ein viel schlechterer Webauftritt. Kunden, Partner, Vermieter und Mitarbeiter sind darüber enttäuscht. Das ist unser Bild nach aussen. Hoffentlich bald wieder besser!
*Systemumstellung erfolgte zum schlechtesten Zeitpunkt, so dass viele langjährige Mitarbeiter aufgrund der zeitweisen hohen Überlastung und der daraus folgenden schlechten Stimmung gekündigt haben.
Es wird kulant, entgegenkommend auf private Ereignisse (Schulfest, Arzt Termin, Kindergeburtstag...) eingegangen. Wenn nicht gerade vollkommen Not am Mann ist, kann man (nach Rücksprache) kurzfristig später kommen oder früher gehen oder einen Tag Gleitzeit bekommen.
Karriere minimal besser als früher, da man nun auch innerhalb der Firma die Abteilung wechseln kann, was früher fast undenkbar war.
Weiterbildung - ausser 1x im Jahr 6-10 Stunden Sprachkurs leider nichts. Hier sollte unbedingt viel mehr angeboten werden! Z.B. Telefontraining (Umgang mit Reklamanten am Telefon), Exel-, Word-, Outlook- Schulungen usw.
Tourismus, leider schlecht bezahlt. Es wäre jedoch wünschenswert zumindest die Inflationsrate jährlich als Gehaltserhöhung zu erhalten. Gerade die Abteilung mit den Teilzeitmitarbeiter wurde und wird gerne übersehen. Zudem sollten engagierte Mitarbeiter, die z.B. freiwillig Zusatzaufgaben übernehmen oder in Urlaubszeiten Flexibilität zeigen von der GF honoriert werden.
Direktversicherung und VL.
Guter Rabatt auf eigene Buchung.
Jobticket wünschenswert, früher wurde die Regiokarte bezahlt, jetzt ist es nur noch ein Zuschuss. In unserer Abteilung wird nicht mehr viel ausgedruckt.
Es kommt immer auf einen selbst an! Grundsätzlich war der Kollegenzusammenhalt in unserer Abteilung immer super. Wir machen (organisieren) ausserhalb der Arbeitszeit in unserer Abteilung selbstbezahlte Unternehmungen (Wanderung, Essen, Stadtführung, Wichteln usw). Das stärkt den Zusammenhalt. Schön wäre da ein Zuschuss der Geschäftsleitung.
Guter Umgang, aber bisher keine Angebote für Altersteilzeit.
Direkter Vorgesetzter ist bemüht alle so gut wie möglich gleich zu behandeln und auf Sonderwünsche einzugehen (s.o.). Nicht immer möglich (z.B. Homeoffice) da Entscheidungen weiter "oben" getroffen werden, die nicht immer nachvollziehbar sind.
Bildschirme, Tastaturen usw. je nach Arbeitsplatz unterschiedlich. Durch das neue Programm (SAP basiert) sollte jeder einen grösseren Bildschirm haben. Die Augen werden sehr belastet. Je nach Tagesufgabe wäre ein 2. Bildschirm vorteilhaft, da viel geblättert werden muss (z.B. Angaben in einer Email - diese übertragen in eine Buchung). Im Sommer grenzwertig heiss, da keine Klimaanlage.
Es wird an einer besseren Kommunikation gearbeitet, noch klappt dies leider nicht so gut.
Die oberste Spitze nur durch Männer besetzt, ansonsten viele weibliche Manager oder Teamleads.
Wenn man den Tourismus mag hat man durch täglich wechselnde Aufgaben schon etwas Abwechslung, auch wenn das Thema immer das gleiche ist.
Die oberste Führungskraft wirkt sehr souverän und versucht die Firma zu retten.
unflexible Arbeitszeiten
zuständige Abteilungsleiter muss man einfach wechseln.
Die Firma braucht die Mitarbeiterbewertungen, dann könnte man die Situation eventuell verbessern.
nette Kollegen, aber die Chefs lästern über die Mitarbeiter. Sehr schwierig mit den Chefs zu sprechen. Leider sehr unprofessionelles Verhalten, sie sind einfach nicht kompetent. Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Die Mitarbeiter reden nur schlecht über die Firma
sehr unflexibel! Man sammelt die Überstunden, die man späte aber nicht als Urlaub nehmen darf.
Hier wird alles immer gedruckt, manchmal jede E-Mail.
Leider keine Weiterbildungsmöglichkeit.
Leider nicht so gut. Man merkt schnell mit wem man befreundet sein muss, um immer alles zu kriegen. Man braucht hier die Teamentwicklung, aber das verstehen die Chefs nicht.
Leider herrschte ein ständiges Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern im Team. Teilweise wird man hier gemobbt und konfrontiert.
Sehr viel Lärm, im Winter immer kalt und im Sommer sehr heiß, keine Klimaanlage. Die Technik ist auch alt.
nicht mal Guten Morgen wird zu den Mitarbeitern gesagt...
unterschiedliche Gehälter
es gibt keine Gleichberechtigung hier! Wenn man mit den Chefs nicht befreundet ist, dann wird hier sehr sehr kompliziert.
teilweise interessant, aber auf Dauer ist ziemlich langweilig.
So verdient kununu Geld.