2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis 9 Uhr morgens ist das Betriebsklima eigentlich ganz gut, bis der Chef kommt.
Image war früher sehr gut, hat im Laufe der Zeit immer mehr abgenommen, da das Personal abgebaut wurde und Kunden nicht mehr zufriedenstellend beliefert werden konnte. So hat man die Kunden nur noch verärgert und einen nach dem anderen verloren. Schade, war großes Potential da!
Ist das zweite was klein geschrieben wird. Es gibt aber Work-Work Balance. Mehr ist manchmal Nachbau wenig.
Man konnte sich selber was beibringen oder beibringen lassen von den Kollegen. Weiterbildung gab es nicht, auch ein Staplerschein wurde nicht angeboten.
Gehälter werden Pünktlich gezahlt und sind beim Großteil der Belegschaft eher im unteren Bereich. Dafür ist aber jeder selbst verantwortlich wie er sich verkauft, egal bei welchem Arbeitgeber.
Müll wird getrennt. Das war’s auch.
Die Kollegen untereinander kommen alle Super miteinander klar. Sehr nette Leute die dort arbeiten.
Eigentlich muss jeder gleich Arbeiten. Da ist es egal ob schwer geschleppt oder gekniet werden muss.
Der eine Geschäftsführer ist glaube ich nicht mehr im Unternehmen, mit dem konnte man wirklich gut reden. Der hat sich auch eingesetzt das Termine zumindest für Projekte die unter seiner Leitung sind eingehalten werden. Bei dem anderen Geschäftsführer läuft leider alles kreuz und quer. Wer am lautesten schreit wird als nächstes bedient.
Saubere Halle und moderner Maschinenpark. Eher so das Wohnzimmer vom Chef, geflext wird draußen vor der Tür.
Kommunikation ist das, was in dieser Firma am kleinsten geschrieben wird. Es wird weder mit dem Personal noch mit den Kunden vernünftig Kommuniziert. Der Chef läuft vor dir weg wenn du mit ihm reden möchtest, weil auf Konfrontation hat er so gar keine Lust.
Sozialverhalten eher schwach. Ist halt eher ein Familienbetrieb. Ob alle gleich behandelt werden weiß ich nicht.
Das Aufgabenfeld ist äußerst abwechslungsreich da sehr Hochdekorative Artikel und Projekte umgesetzt werden, die manchmal sehr viel können von einem Abverlangen. Kaum monotone und langweilige Arbeiten, eher vielfältig.
Dass die Aufgaben ständig gewechselt haben und man mit den Vorgesetzten auch über seine Probleme im Betrieb sprechen konnte.
Dass die Parklätze recht knapp sind, wenn man später kommt und möglicherweise einige Meter weiter parken musste.
Bei meinen Tätigkeiten als Monteur und in der Produktion der Teile konnte ich mir stehts Feedback holen und das sollte ich auch, wenn ich Fragen hatte, da mein Vorgesetzter mir erklärte, dass er nicht die Zeit hätte, hier jeden Arbeitsschritt zu kontrollieren.
Das Image ist echt gut, weil die Produkte und die Arbeit der Monteure überzeugen.
Hier wird gestempelt, daher kann man sich seine Arbeitszeit in einem gewissen Rahmen einteilen. Die meisten, so wie auch ich, arbeiteten immer zwischen 7.30 Uhr und 16.00 Uhr.
Die Schweißer hier konnten extern Scheine machen und einer hat zum Teil seinen Führerschein gezahlt bekommen, wie viel das war, weiß ich aber nicht.
Gehälter wurden immer am Monatsanfang überwiesen, oder man vereinbarte eine Teilzahlung, dass die Hälfte mitte des Monats kam und der Rest am Anfang des Nächsten.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Mein Vorgesetzter hat riesigen Wert auf Mülltrennung gelegt (nicht zuletzt aber auch deshalb, da die Entsorgung dann günstiger ist, in meinem Ausbildungsbetrieb vorher wurden "verbrauchte Flexscheiben einfach ins Gebüsch geworden, hier hab ich mal einen kleinen Abriss dafür bekommen (mit dem Grund, dass das bei Kontrollen für den Betrieb Konsequenzen hätte).
Direkt ist hier jeder, ist schließlich auch ein handwerklicher Betrieb und keine Rechtsanwaltskanzlei. Was nicht heisst, dass es ständig rau zugeht. Zum Schluss saßen wir immer zusammen an einem Mittagstisch. Auch wenn es den einen oder anderen gab, mit dem ich mich weniger unterhielt, bis fast gar nicht.
Mitarbeiter die länger hier beschäftigt sind, bekamen auch mehr Gehalt, in meiner Zeit hier wurden, so meine ich zwei ältere eingestellt und ein junger Schweißer.
"Überleg du Dir mal, wie wir das machen könnten" - "Fällt Dir was dazu ein". Häufig wurden meine Kollegen und ich gefragt, wie man Dinge lösen könnte, stinkig wurden die Vorgesetzten halt, wenn man "schnell schnell" machte oder schluderte.
Hier gibt es mehrere Hallen, in einer abgetrennten steht der Wasserstrahlschneider, da dass mit Abstand die lauteste Maschine ist. Oropacks, Handschuhe kann man sich nehmen und Sicherheitskleidung wurde mir (glaub ich) in der ersten Woche gekauft.
Mitarbeitermeetings mit den Führungskräften gabs zu meiner Zeit nicht. Wir sprachen uns untereinander immer ab oder die Vorgesetzten kamen zu Einzelnen oder zu einer Montagegruppe um denen Ihre Dinge zu erklären. Dass wir alle an einem großen Tisch saßen und über Gewinne informiert wurden habe ich nicht miterlebt.
Hier gibs auch Frauen die an Fräßmaschinen stehen, es ist eher so, dass wenn etwas getragen wird, dass es die Männer immer machen mussten..
Da Hiska viel Verschiedenes bau gab es nie eine Serienproduktion von Teilen, Griffe, Tore Sonnensegel oder Einlauftrichter, jeder wurde mehr oder weniger nach seinen Fähigkeiten den Arbeiten zugeteilt, ich konnte auch mit dem Vorgesetzten sprechen, dass ich auch mal andere Teile montieren wollte oder auf eine Sonnensegel-Montage mitfahren konnte.