4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offen für Wünsche
Schlechtes Gehalt
Bessere Bezahlung
Sehr gut
Geht so
Viele Schichten kurzfristig
Sehr gut
Angemessen
Sehr gut
Top
Top
Immer ansprechsbereit
Home Office
Sehr schnell
Super
Viele Fortbildungen
Nichts
Alles
Menschlichkeit
Hätte vorher die Kommentare lesen sollen.
Man steigt schnell auf aber die Vorgesetzten werden immer unangenehmer und respektloser, am schlimmsten ist der Junior.
Zahlt Pünktlich.
Wird von der Firma nicht gewünscht.
Die Vorgesetzten wechseln wie Unterwäsche, der eine weiß nicht was der andere macht, Datenschutz der Mitarbeiter wird nicht beachtet (Die Teamleiter werden ausgehorcht und darauf getrimmt vertrauen zu den Mitarbeitern zu schaffen um möglichst viel zu erfahren)
Home Office ist super, die Firma sowie die Hardware nicht.
Respektvoll, locker, Humorvoll, Verständnisvoll.
Die Möglichkeit schnell einzusteigen und direkt Geld zu verdienen. Sich selber zu entwickeln und eine Aufgabe nachzugehen.
Mitarbeiter, die es aussehen lassen, als wäre man in der Neumodernen Skla*erei untergebracht und das kann Ich hier garnicht sehen! Da gibt es definitiv andere Fallunternehmen, die dies erfüllen.
Augen auf, bei der Bewerberwahl. Oftmals sind dort Menschen, die mit viel zu Hohen Erwartungen und zu niedrigen Kompetenzen, eingestellt. So entsteht die schlechte und unzufriedene Dynamik.
Bisher nur nettes Personal kennengelernt. Gehe davon aus, dass man immer wieder auf Menschen trifft, mit denen man nicht sympathisiert. Aber das ist völlig normal.
Das Image der Firma ist, laut dieser Rezessionen hier, völlig schlecht. ABER von vorne rein ist klar. WIE das Unternehmen aufgebaut ist und welche Vertraglichen vereinbarungen man letztendlich hat.
Die Arbeit ist in Ordnung und die Mitarbeiter, die ich bisher kennenlernen durfte erstrecht.
Man kann frei wählen, wann man Zeit hat und wann nicht. Man sollte seine Stunden voll bekommen. Es ist recht flexibel gestaltet und verständlich strukturiert. Natürlich kann nicht jeder rücken, drehen und wenden, wie es einem gerade ist. Personal sollte Zuverlässig und beständig zu Verfügung stehen. Aber es wird sich wirklich bemüht jedem Wunsch nachzukommen. Nachsichtig sollte man damit sein, wenn es leider nicht immer funktioniert.
Scheinen gut zu sein. Man darf sich hierdrunter keine abgehobene Karriereleiter vorstellen. Aber Durchschnittlich betrachtet ist es Okee. Nicht jeder will in Geld baden. Und man kommt damit gut durchs Leben. Grundbedürfnisse können damit gestillt werden. Und es ist auch möglich hier und da mal für paar Tage zu verreisen. Ein Auto ist Finanziell auch möglich. Aber jeder hat einen anderen Lebensstil und Lebensstandard, deshalb gehen die Meinungen da weit auseinander.
12€ Mindestlohn, angemessene
Zusatzleistungen durch kleine Provison und Peakarbeit (Arbeit nach Abruf FREIWILLIG!). Überstunden werden aufs Zeitkonto gutgeschrieben.
Laut Vertrag.
Kein Weihnachtsgeld, keine Strompauschale, kein Wochend oder sonntagszuschlag, kein Feiertagszuschlag.
Unbezahlter Urlaub.
Es werden nur die Stunden ausgezahlt, die man Anwesend ist und arbeitet.
Gehalt am 7. WERKTAG des Monats!
24 Tage Urlaub
Man spart in jeglicher Hinsicht auf viel Papier. Man spart maßen an Emissionen, da der Arbeitsweg entfällt.
Ich nehme an gut. Zumindest auf Professionalitätsebene. Man sollte berufliches und persönlich bzw. Privates trennen können. Wenn man sachlich bleibt und pflegsam, sowie Respektvoll miteinander umgeht, dann dürfte das kein Problem sein.
Grenzen setzen und professionel Ehrlich sein, das währt am längsten und das klare Verhältniss wird sich auszahlen.
Jede Altersklasse vertreten und man macht keinen Unterschied.
Keiner der Vorgesetzten hat sich schlecht oder unpassend verhalten. Ich denke es liegt an einem selbst. Geht man offenherzig und transparent mit den Vorgesezten um, kommt es auch so zurück. Vorgsetzte sind keine Fußabtreter, wenn es mal nicht gut läuft. Sie sind auch nur Menschen. Man kann es pflegsam besprechen.
100% Home Office
Man bekommt einen guten PC, mit Tatstatur, Maus, Headset, Cam und die brauchbaren Kabel zugesendet. Extrem schnelle Lieferung und sehr guter Zustand!
Es gab 2 Gummibärchen dazu, süße Geste. Darunter ist auch eine Hand voll Papier, wo alles wichtige drauf steht, zum Anschließen und dem Umgang mit der Ware. Monitor und Arbeitsplatz/Tisch mit Stuhl muss selbst besorgt werden. Fand ich voll Okee!!!!
Bisher war immer jemand erreichbar und alles lässt sich irgendwie klären. Natürlich ist es so, dass die Kette nach oben, immer weniger greifbar erscheint. Liegt aber auch daran, dass der Arbeitsumfang ja auch wächst, die Zuständigkeit komplexer wird und sie ihre Arbeit ja auch zu erledigen haben. Das ist okee und sollte mit Verständnis begegnet werden.
Alle haben die gleichen Rechte. Schwierig wird es auf jeden einzelnen immer und ständig eingehen zu können. Es ist sicherlich schwer zu priorisieren, welches Anliegen gerade unversetzbar ist. Der blöde wird dann der sein, der das so weitergibt. Denn die Reaktionen können äußerst unschön sein.
Wer die Aufgaben nicht interessant findet, dem liegt dieser Beruf nicht, dann sollte man sich umorientieren und etwas finden, womit man Spaß hat. Denn zu häufig und zu viele Menschen stören das Betriebsklima, mit ihrer Unzufriedenheit und niemand ist gezwungen zu bleiben oder sich auf etwas einzulassen, mit dem nicht glücklich ist.
100% Homeoffice. Das wars dann aber auch.
Einteilung der Schichten, Bezahlung, unpassender Ton zu den Callcenter Leuten.
Schichten besser planen. Meine Schichten werden gewürfelt, was mein sozial Leben sehr doll einschränkt.
Die Hardware muss überarbeitet werden. Es kann nicht sein, dass man sich ne Stunde vor Schichtbeginn anmelden muss, damit alle Programme laufen bis dahin.
Bessere Bezahlung. Von Mindestlohn kann kein Mensch leben.
Absolut schrecklich. Man kennt niemanden, Vorgesetzte behandeln einen wie Dullis. Mal abgesehen von Kunden, für die man ja eh immer verantwortlich für alles ist.
Aufgrund vieler Bewertungen würde ich mal behaupten, dass das Image nicht ganz so gut ist.
LOL ich muss jeden Sonntag arbeiten, auch wenn ich mir freie Wochenenden eintrage. Diese werden übergangen. Habe dies auch mal angesprochen, aber "dU hAsT dIcH fÜr 6-TaGe-WoChE eInGeTrAgEn" ja aber jedes Wochenende? Klaro, hab ja keinen Haushalt oder Partner, Freunde oder sozial Leben.
Man kann sich vom Callcenter Agent hoch bis zum Team-Leiter erarbeiten.
Mindestlohn. Ich kann zum Glück in Teilzeit arbeiten, aber verdiene nicht viel mehr als ich vom Amt bekommen würde und mich dafür so schlecht behandeln lassen? Nein danke.
Da alles elektronisch gehandelt wird, würde ich mal sagen, dass ein wenig auf die Umwelt geachtet wird.
Man kennt seine Kollegen nicht. Außer die, die bei einem in der Schulung waren, wovon die meisten nach zwei Wochen eh aufgehört haben. Einige davon waren sehr sympathisch. Wünsche euch alles gute.
Einer aus meiner Schulungsgruppe war ü40. Glaube der hatte viel Spaß bei der Arbeit, aber Kontakt pflegt man über dieses Unternehmen nicht.
Kenne keinen davon. Urlaubsanträge werden zwar zeitnah genehmigt, aber noch nie mit irgendwem davon gesprochen. Die einzigen, mit denen man spricht sind Team-Leiter oder Help Desk Leute. Die sind fast alle nett.
OMG. Ich hatte schon oft mit Schrott zu tun, aber der "Arbeitsrechner" ist die Höhe und eine Unverschämtheit. Der braucht mindestens ne halbe Stunde zum hochfahren, weswegen man auch zu spät anfängt und deswegen Ärger bekommt.
Man muss sich die Bildschirme selbst kaufen. Die gestellten Geräte sind uralt und fressen sehr viel Strom. Dafür aufkommen mag der Arbeitgeber aber nicht.
Die Schulung war gut, aber das liegt auch an dem, der diese führt. Jedoch fehlt mir noch eine Backoffice-Schulung. Diese sollen wir wohl ein halbes Jahr später bekommen. Warum auch direkt alles schulen LOL
Wenn man Fragen hat, wird einem zwar direkt geholfen aber der Ton ist oft rau.
Erfolgt nur wenig und per E-Mail. Man bittet um Telefonate, aber man kriegt nur pampige Nachrichten.
Tatsächlich waren in meiner Abteilung mehr Frauen oben als Männer.
Man telefoniert mit Kunden, wovon viele keine Ahnung haben wie man eine E-Mail öffnet. Bin sehr hilfsbereit, aber beleidigen lassen muss man sich nicht.