3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider ist mir kein positiver Gedanke übrig geblieben.
Der positive Ersteindruck erwies sich als trügerisch, da die tatsächliche Arbeitsbelastung weit über das vereinbarte Maß hinausging. Privatsphäre wird nicht respektiert.
- Pausenregelungen einhalten
- Arbeitsanforderungen einhalten
- Privatsphäre respektieren
- IT-Infrastruktur investieren
- Unterschiedliche Meinungen respektieren
Am Anfang schien alles perfekt, aber der Schein trügte schnell. Kritik war unerwünscht und die Arbeitsbelastung extrem hoch. Die familiäre Atmosphäre war nur oberflächlich, denn wer nicht konform ging, wurde quasi ausgegrenzt. Strenge, unausgesprochene Regeln schränkten die persönliche Freiheit ein. Tägliche, hausgemachte Mahlzeiten von Chefin. Es werden individuelle Essgewohnheiten nicht uneingeschränkt akzeptiert. Essen übrigzulassen wird kritisiert, mal nicht mitzuessen sorgt für eine angespannte Stimmung. Arbeitgeber fragt nach privaten Angelegenheiten. Man fühlt den Drang. Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben werden hier nicht respektiert.
Das Image wirkt online sehr professionell (Homepage), doch die häufige Veränderung des Personals wirft ein anderes Licht auf die Arbeitsbedingungen. Die Kunden zeigten sich verwirrt über die häufigen Wechsel in der Belegschaft.
Ich arbeitete täglich von 8 bis 17 Uhr. Die zugesagte einstündige Pause wird leider nicht eingehalten und beträgt nur eine halbe Stunde.
Meine Informationsquelle beschränkte sich auf ein Buch, das ich vorgelegt bekommen hatte.
Die unklaren Aufgabengrenzen und die enorme Arbeitsmenge führten zu einer erheblichen Überforderung. Es entsprach nicht den vereinbarten Tätigkeiten.
Zwei große SUVs, einer für ihn, einer für sie. Die Entscheidung von zwei neuen SUVs, insbesondere für berufliche Zwecke, widerspricht jeglicher Form von Nachhaltigkeit.
Es gab 3-4 Mitarbeiter, alle erschienen nett. Doch die familiäre Atmosphäre täuschte. Private Angelegenheiten gelangen an den Arbeitgeber, äußerst schnell.
Offene Kritik von Kollegen gab es wenig, dafür erlebte ich hinter verschlossenen Türen deutliche Kritik durch meinen Arbeitgeber.
Der anfänglich positive Eindruck vom alten Ehepaar erlischte. Die Arbeitgeberin wartete oftmals auf die Zustimmung ihres jungen Sohnes bei beruflichen Entscheidungen. Obwohl der junge Mann 0% Projektbeteiligung, sowie 0% Präsenz in der Firma hat, ist er bedeutender als ein qualifizierter Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung. Dies wirkte respektlos gegenüber den qualifizierten Mitarbeitern und untergrub die Professionalität deutlich. Ein klarer Minuspunkt.
Die Kombination aus veralteter Hardware und neuen Monitoren war wenig effizient. Die technische Ausstattung war inkompatibel und hat die Produktivität stark eingeschränkt.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Ich musste mehrmals nachfragen, um eine einfache Angelegenheit zu klären, sehr ineffizient.
Gleichberechtigung klingt schön, aber die Realität sieht oft anders aus. Mein Kollege wurde oft unfair behandelt, vor meinen Augen.
Die Aufgaben wurden vor Vertragsabschluss deutlich positiver dargestellt, als sie tatsächlich waren. Die Arbeit erwies sich als monoton, repetitiv und fordernd.
Die Mittagspause, die eigentlich 1 Stunde dauert, wird vom Arbeitgeber bestimmt. Auch wird die Dauer von 1 Stunde nie eingehalten der Arbeitgeber beendet die Pause immer frühzeitig, trotzdem muss die volle Stunde nachgearbeitet werden.
Hier achtet der Arbeitgeber stets auf sich. Hat ein Mitarbeiter eine Aufgabe gut erledigt, spricht der Vorgesetzte davon, man hätte sie selbst erledigt und lobt so sich selber statt den Mitarbeiter.
Mittlerweile bekommen auch die Kunden mit, dass immer relativ schnell Mitarbeiter ausgetauscht werden und wundern sich drüber gefühlt, alle 3 Wochen einen neuen Ansprechpartner zu haben.
Work-Life-Balance findet nur im Leben der Vorgesetzten statt. Die Vorgesetzten treffen meistens 2-3 Stunden (manchmal sogar 4(!) ) nach offiziellem Arbeitsbeginn erst ein und machen trotzdem zeitgleich mit den Mitarbeitern Feierabend. Verkürzte Arbeitstage werden als Bonus genannt werden allerdings vom Urlaub abgezogen.
Am Anfang dachte ich, es wäre eine sehr Kolligale Gruppe, doch musste dann mit Erschrecken feststellenstellen, dass ein paar Mitarbeiter hinterrücks die Vorgesetzten über alles in Kenntnis setzen, was "privat" besprochen wurde. (Damit sind keine Beleidigungen oder ähnliches gemeint)
- Sehr aufdringlich
- Kennt keine Privatsphäre
- Schreibt einem vor, wie man leben soll.
- Schreibt einem vor, was man essen und trinken soll.
Die Technik ist alles, aber nicht auf dem neusten Stand.
So was findet selten bis gar nicht statt und es wird einem auch nur das Nötigste erzählt.
Man erledigt Aufgaben für 3 Angestellte, wird aber nur wie ein halber bezahlt.
Hier gibt es in sofern nix auszusetzen, da alle gleich schlecht behandelt werden.
Der einzige, der bevorzugt behandelt wird, ist das Kind der Vorgesetzten.
Nicht vorhanden.
-Kollegen
-pünktliche Gehaltszahlungen
-kein Homeoffice
-starre Arbeitszeiten
-keine Ausgleichstage für Wochenendarbeit
-Arbeitsprozesse klarer ausgestalten und den Mitarbeitern kommunizieren
-transparenter Kommunizieren / auf Anfragen reagieren
-mehr Kräfte einstellen
-Arbeit und Privates stärker trennen
-Pausenzeiten einhalten / frei verfügbar gestalten
-erlaubt den Mitarbeitern zu essen, was sie möchten
Meiner Meinung nach ist die Atmosphäre permanent sehr gespannt. Die Vorgesetzten schwanken zwischen extremem Micromanagement und quasi nicht ansprechbar. Ein reges Interesse am Privatleben der Mitarbeiter und die meines Erachtens nach Übergriffige Einmischung in dasselbe führen dazu, dass Arbeitsprozesse, -Ergebnisse sowie Workloads, Pausenzeiten oder Urlaube nicht mit der notwendigen professionellen Distanz besprochen werden können.
Die Ermangelung bzw. mangelnde Kommunikation fester Prozesse und stetig neue Vorgehensweisen tragen überdies zu Unübersichtlichkeit und stellenweise Idletime bei.
Zudem wird die Arbeitsatmosphäre durch die hohe Arbeitsbelastung gedrückt, da jeder Mitarbeiter umfassende Aufgabenbereiche übernimmt und quasi kaum bis keine Backup/Vertretungsmöglichkeiten im Urlaubs- oder Krankenfall vorhanden sind.
Work Life Balance ist meines Erachtens nach faktisch nicht vorhanden. Die Pausen werden durch die Vorgesetzten eingeleitet und beendet und sind somit nicht frei verfügbar. Die Länge der Pausen variiert.
Wochenendarbeit ist hin und wieder erforderlich, wobei keine Ausgleichstage gewährt werden und diese teilweise auch nicht vergütet werden.
Die Mindesturlaubstage werden einigen Mitarbeitern jedoch meist auch kurzfristig gewährt.
Durch ein kleines Team und großem allgemeinem Interesse am Privatleben der Mitarbeiter verschwimmen die Grenzen zwischen Privatem und der Arbeit, was auch stark den interpersonellen Umgang prägt. Muss man mögen.
Versandmaterialien werden wiederverwertet, möglichst Paperless, ansonsten hohe Affinität zu Recycling und Reusables.
Karriere im herkömmlichen Sinne ist in dieser Firma nicht zu machen, da es keine Aufstiegspositionen gibt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind zwar vorhanden, sind aber oftmals an Wochenenden ohne Ausgleichstage wahrzunehmen.
Die Zusammenarbeit im Team läuft gut. Die Kollegen sind hilfsbereit und stehen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach als volatil zu bezeichnen. Teilweise werden Teammitglieder in Entscheidungen eingebunden, teilweise gar nicht. Konflikte werden meist nicht thematisiert bzw. nicht ernst genommen und somit auch selten gelöst.
Die Erwartungshaltung an die Arbeitsziele sowie die Abstimmung im Tagesgeschäft ist mitunter sehr unrealistisch.
Zuweilen werden ganz Aufgabenbereiche innerhalb kürzester Zeit frisch aus dem Boden gestampft ohne vorherige Klärung der Zuständigkeiten, Arbeitsziele und Rahmenbedingungen. Im Großen und Ganzen gewinnt man den Eindruck, dass die Vorgesetzten keine Vorstellung davon haben, wie viel Zeit die jeweiligen Arbeitsschritte ihrer Angestellten eigentlich in Anspruch nehmen.
Die Arbeitsbedingungen sind meiner Meinung nach häufig suboptimal. Die Sitzmöbel sind nicht das, was man gesundheitsfördernd nennen würde. Rechner, Monitore und Peripheriegeräte sind weitestgehend zweckmäßig.
Benötigte Software/Zugänge sind teilweise über Wochen/Monate nicht zur Verfügung gestellt worden.
Der permanente Lärmpegel durch die angrenzende Straße sowie die Server sind zuweilen anstrengend.
Pluspunkt: Im Winter ist es warm.
Als angestellter ist man herausgefordert die kommunikative Schwächen der Vorgesetzten auszugleichen. Der Wunsch dieser nach Eigeninitiative der Angestellten gepaart mit der Vorgabe alle Arbeitsschritt kleinteilig abzustimmen beißen sich zuweilen. Stellenweise wird man einfach über Wochen hinweg ignoriert und kann Arbeitsergebnisse nicht abstimmen bzw. gegenchecken lassen.
Vertraulich besprochene Themen des Privatbereichs werden nicht nur im Team kommuniziert, sondern auch ungefragt neu angestellten Mitarbeitern umgehend mitgeteilt, was die geschaffene Vertrauensbasis erodiert.
Positiv zu erwähnen ist, dass man rund um alle Personalthemen quasi jederzeit das Gespräch aufsuchen kann.
Gehälter wurden immer pünktlich überwiesen.
Das Gehalt war für die ausgeschrieben Position angemessen. Bei Verhandlungen zur Weiterbeschäftigung nach Vertragsende könnte man die Kommunikation der monetären Aspekte meines Erachtens nach transparenter gestalten.
Die Bandbreite an Aufgaben ist im Grunde genommen unerschöpflich, da das kleine Team die Möglichkeit bietet in unterschiedlichen Projekten mitzuwirken. Der eigene Zuständigkeitsbereich kann in Teilen eigenständig gestaltet werden, wird aber durch den Workload limitiert. Allrounder können sich hier austoben, doch Spezialisten kommen wohl weniger auf Ihre Kosten.