5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Grundidee des Unternehmens hält am Image fest.
Zu wenig Parkplätze.
Die Meinungen der einfachen Mitarbeiter sollte beachtet werden.
Langjährige Mitarbeiter sind sehr bestimmt.
Das Image ist immer so gut wie es verkauft werden kann.
Homeoffice ist okay. Im Einzelfall kann auch die Arbeitszeit angepasst werden.
Ein guter Kontakt zu einem Vorgesetzen kann von Vorteil sein.
Die Gehälter sind verhandelbar, entsprechen aber dem Durchschnitt.
Abfallstoffe werden getrennt entsorgt.
Es kann durchaus vorkommen dass einige Kollegen zum eigenen Vorteil den Zusammenhalt eher zurückstellen.
Auch ältere Mitarbeiter können noch Fuss fassen.
Die Arbitszeiten können flexibel gestaltet werden.
Es finden regelmäßige Meetings statt. Diese können aber lange dauern und müssen nicht immer zielorientiert enden.
Verschiedene Nationalitäten und Gesinnungen sind vertreten.
Die übertragenen Aufgaben begrenzen sich auf den Tätigkeitsbereich. Vorschläge welche die Abteilung übergreifen werden nicht unbedingt anerkannt.
Image nach außen.
Einige Umstellungen haben nicht zum offensichtlich nicht zum Erfolg geführt.
AG sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen und deren Vorschläger ernst nehmen. Kompetenz des Vorgesetzten sollte praktisch geprüft werden.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die Stimmung des Teamleaders beeinflusst.
Image ist für Endverbraucher ok.
Heimarbeit wird angeboten.
Weiterbildungen sind im Ermessen des Unternehmens!
Müll fällt immer an.
Kollegen halten in Gruppen gut zusammen.
Mitarbeiter sollen sich untereinander kontrollieren und Fehler umgehend an den Vorgesetzten melden.
Die Produktivität wird augenscheinlich nicht von jedem verstanden.
Die interne Kommunikation ist vollkommen überladen. Wichtiges geht oftmals unter.
Meist einfache Tätigkeiten die sich gerne wiederholen.
Wenn du nichts hast, ist es gut einen Job zu haben. Gibt aber gerade eine Handvoll MA die länger als 3 Jahre im UN sind
s.o.
Management schulen
mehr investieren in Infrastruktur wie Koch oder Putzkraft
höhere Gehälter
Leider für Star Up Atmosphäre zu steif - für Großkonzern zu chaotisch
Getreu dem Motto: Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Image ist aufgrund der guten Produkte gut.
Aber arbeiten wollen dort eher die Leute die nichts anderes gefunden haben oder auf der ifixit als Sprungbrett für was besseres nutzen.
Ist leider auch sehr abgelegen von Degerloch positioniert. Nicht so attraktiv für Personen aus der Innenstadt. Ist in einem Industriegebiet, dh. Speisen auswärts ist sehr limitiert/schlecht.
gab es nichts auszusetzen.
Hab schon länger gearbeitet.
Freitag nach 16 Uhr kaum jemand im Haus.
Karriere ist hier leider nicht möglich
oben steht man sich selbst auf den Füßen, da das Wachstum zu gering ist
Haben selber gesagt, dass Sie den Anteil der stud. Mitarbeiter erhöhen möchten (weil die Kohle knapper wird)
Die Amis (HQ) saugen die deutschen auch gut aus und behindern sie am arbeiten.
sehr schlecht! (sogar für Stuttgart)
die einzigen die hier absahnen sind das Management und die Studenten
Lohn wird immer pünktlich ausgezahlt.
Kann sich sehen lassen.
"Oben" ist der Kollegenzusammenhalt besser als "unten" in der Pyramide:
Leute aus dem Lager fühlen sich schlecht behandelt oder benachteiligt, manche Kollegen fühlen sich überfragt (weil sie Know-How ungern weiter geben), manche fühlen sich zu schlecht bezahlt, viel Gejammere!
Jede Abteilung kämpft gegen die andere, was schade ist, denn es wäre so viel mehr möglich.
Menschenführung haben die Leute bei iFixit leider nicht drauf.
Manche Kollegen nehmen immer alles persönlich - vermutlich weil sie öfters angemotzt werden. Sie lassen ihren Frust bei einem aus, statt dem "Vorgesetzten" seine Meinung zu geigen! Ohne euch kann der "das Unternehmen" nicht - und zu ifixit kommen nicht so viele Leute, also macht euch nicht so viel Sorgen!
der Kollegenzusammenhalt ist gemeinsam mit der UN-Kommunikation leider die Schwachstelle im Unternehmen.
Gibt es nicht. (Warum sollte man sich das als ältere Person überhaupt antun?)
Die "ältesten" Kollegen sind mitte 40 Jahre und im oberen Management.
Was manche Kollegen sich herausnehmen ist der Oberknaller.
Manchmal witzig, weil mich gewisse Situationen an "THE OFFICE" oder "STROMBERG" erinnern. Fremdscham ohne Grenzen!
Hier wäre die Führung gut beraten Ressourcen für Teamführung bereitzustellen.
Leider einer der größten Schwachstellen.
Im Obergeschoss ist es sehr heiß und es gibt nicht mal genug Ventilatoren
Sweat shops wie aus China, woher sie auch ihre Materialien beziehen :D
Großraum Büro ist halt ein großer Störfaktor. In Gewissen Abteilung wäre ruhe wichtig. Wie gesagt eine Episode von Stromberg ist inklusive :-D
Leider bekommt nicht jeder Kollege einen höhenverstellbaren Tisch. Darum wird gekämpft wie im Jungle.
Kommunikation sehr schlecht, meist vom Manager abhängig (die in Wirklichkeit keine sind)
"You are on your own"
Der Ton von machen Kollegen ist nicht freundlich und einladend.
Stress kommt von USA - und mit Amerikanern zusammen zuarbeiten ist als deutsches Unternehmen nicht schön!
Studenten bekommen die gleichen Benefits wie Festangestellte, die sich den Hintern aufreissen. Studentische "Hilfskraft" findest du öfters an der Kaffemaschine oder Kippen rauchen als am Schreibtisch. Und das für 15 EUR die Stunde - nicht schlecht!!! Diese Firma denkt nicht langfristig.
Im Büro deutlich mehr Frauen als Männer.
hin und wieder ist Abwechslung drin, da iFixit sehr klein ist. Dh Als Büro Angestellter findet man sich schnell im Lager Kartons verpacken oder die Küche putzen, weil das eine Sauerei ergibt, wenn 10 Leute täglich für sich alleine kochen.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Rücksicht auf die Prüfungsphase. Die Bezuschussung zum Mittagessen ist auch nicht zu verachten.
Die Ignoranz der Vorgesetzten. Werkstudenten sind austauschbar und werden auch ausgetauscht wenn sie den Festangestellten nicht passen. Die Möglichkeit zur Stellungsnahme wird nicht geboten. Die Entscheidung wird hinter den Kulissen getroffen.
Habe nach 2 Monaten Zeit die Abteilung gewechselt. Die Arbeit im Versand war gut. Tolles Team gute Atmosphäre und Wertschätzung.
Im Bereich Kitting war die Stimmung eisig was nicht zuletzt an der Abteilungsleitung lag
Die Tage können relativ frei gewählt werden. Die Arbeitsstunden sind gut ausbalanciert. Auf Prüfungsphasen wird Rücksicht genommen.
Für einen Werkstudenten ist das Gehalt sehr gut.
Hier glänzt die Firma nach außen hin sehr. Aber auch intern wird die Philosophie der Nachhaltigkeit in fast allen Gebieten gelebt.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt gegeben (Versand) in anderen fast nicht vorhanden und zwischen den Abteilungen erst gar nicht
Auch hier wieder Weltenunterschied in welcher Abteilung man ist.
Im Versand wird man sehr gut behandelt und auch von den Vorgesetzten Wertgeschätzt.
Im Kittingbereich kommt es auf die persönliche Sympathie der Vorgesetzten an. Diese war bei mir nicht vorhanden und so wurde ich auch behandelt. Aber nichts was man einem direkt vorwerfen kann. Das Gefühl das man unerwünscht ist wurde einem dennoch vermittelt.
Durch tägliche Meetings wird die Kommunikation zwischen den Abteilungen aufrecht erhalten. Wirklicher Meinungsaustausch findet aber selten statt.
Es kommt auf das Verhältnis zum Vorgesetzten an. Ist das nicht vorhanden bleiben nur die langweiligen Routinen die kein anderer machen will. Auch bei sehr guten Leistungen wird es nicht besser.
Nur die Mitarbeit in der Gunst des Vorgesetzten erhalten die Interessanten Tätigkeiten.
Dass flexibel auf Bedürfnisse von Einzelnen eingegangen wird, dass schnelle Reaktionen möglich sind, aber trotzdem nichts im Chaos versinkt, sondern man immer das Gefühl hat, auf Kurs zu sein.
Es könnte 2 Urlaubstage mehr geben ;-)
Manchmal wünscht man sich mehr Zeit, oder dass die Zeit effektiver genutzt wird, aber im Großen und Ganzen sind wir auf dem richtigen Weg.