4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien. Wer Leistung bringt, wird oft auch so behandelt. Flexible Arbeitszeiten (6-22 Uhr). Nette und aufgeschlossene Arbeitskollegen. Guter Zusammenhalt Abteilungsintern. Verwendung der neusten Technologien. Breites Spektrum an Kunden und Maschinen. Gute Aufstiegschancen und breites Aufgabenfeld. Gutes Sprungbrett für junge aufstrebende Arbeitnehmer.
Interne Kommunikation. Mitarbeiter die wiederholt schwere Fehler machen, werden ohne Konsequenzen weiterbeschäftigt. Ungleiche Arbeitsverteilung --> Überbelastung der high Performer. Gute Leistung/hohe Einsatzbereitschaft wird nicht gewürdigt. Langsame Reaktionen anderer Abteilungen bei dringlichen Anliegen/Problemen. Viel Gerede ohne Ergebnisse/Inhalte.
Realistischere Liefertermine. Ausführliches Testen im Vorfeld. Ausführende Kräfte früher mit einbeziehen. Informationsfluss grundlegend besser strukturieren. Die Abteilungen mehr darauf hinweisen, dass wir alle an einem Strang ziehen sollten! Das würde 90% der Probleme lösen!
Lockerer Umgang untereinander. Man kann seinen Charakter oft frei entfalten und so sein wie man ist. Leider werden Stärken und Schwächen der Mittarbeiter nicht erkannt oder dort eingesetzt, ganz im Gegenteil! Oft bekommen Personen Arbeit zugewiesen, die sie nicht mögen/weniger interessant finden. Lob und Tadel halten sich leider in Grenzen. Bei Problemen gibt es lösungsorientierte Personen und Leute die Schuld hin und her schieben. Manche schauen über den Tellerrand hinaus und versuchen Probleme zu vermeiden, bevor sie entstehen und Manche machen Dienst nach Vorschrift. Manchmal bekommt man zu viel Hilfe und manchmal wird man alleine gelassen. In einigen Abteilung heißt es "Friss oder stirb", in anderen muss man gerade so die Basic können.
Wir bauen die Ferraris unter den Sondermaschinen!
Unsere Zuführungssysteme sind unser Herausstellungsmerkmal.
Jedoch bieten wir oft Anlagen mit "zum Scheitern verurteilen" Lieferterminen an oder Testen im Vorfeld zu nachlässig die Umsetzbarkeit mancher Prozesse. Bei Konzepten sind zu selten die Ausführenden Kräfte beteiligt, die offensichtliche Probleme direkt erkennen könnten.
Für den Sondermaschinenbau relativ gut. 40h / Woche ist leider zu viel. 35 - 37 h wären vollkommen ausreichend. Homeoffice kann relativ situationsbedingt und spontan genommen werden.
Wird eine Schulung benötigt, bekommt man diese normalerweise auch. Weiterbildungen für Spezialisierung wird ohne offensichtliche Notwendigkeit selten genehmigt.
Keine Sonderzahlungen für lange oder spontane Dienstreisen. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird leider nicht bezahlt.
Meist ausgezeichnet. Wurden jedoch Fehler begannen, versuchen sich die meisten aus der Verantwortung zu ziehen und werfen dafür andere unter den Bus.
Oft wegen Ihrer Erfahrung geschätzt, aber werden nicht anders behandelt.
Es gibt fähige mit der nötigen Fachkenntnissen und Erfahrungen, aber auch das komplette Gegenteil. Leider werden Vorgesetzte mit unnötigen Besprechungen belastet und können zu wenig ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen.
Klimatisierte Montagehallen wären sinnvoll. Arbeitsmaterial wird zu 99% bereitgestellt. Veraltetes Budget für Dienstreisen. Oft schlechte Hotels oder Unterkünfte. Zu wenig Standards oder klare Arbeitsanweisungen. Manchmal gibt es diese, sind jedoch nicht für alle Einsehbar oder werden neuen Arbeitnehmern nicht gezeigt. High Performer werden überlastet um die Arbeit der anderen aufzufangen.
Intern:
Hier liegt der größte Schwachpunkt. Wichtige Informationen werden nicht gestreut. Abteilungsübergreifend werden Informationen oft zu spät oder unvollständig weitergetragen. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit den Fachabteilungen getroffen. die Ausführenden Kräfte werden zu spät mit einbezogen oder vor vollendete Tatsachen gestellt.
Oft muss man sich selbst Informationen einholen und zusammen sammeln, da Informationen nicht an die ausführenden Kräfte sondern deren Vorgesetzte kommuniziert wird.
Kunden:
Projektleiter sind oft zu wenig technisch versiert um wichtige Details kommunizieren zu können.
Geschlecht ist komplett irrelevant.
Der Sondermaschinenbau ist ein so vielfältiger Bereich. Hier wird es einem nie langweilig.
Wenn man Bock auf Sonder Sonder Sondermaschinenbau mit abwechselnden Kunden und Anwendungsgebiete hat, dann ist das der perfekte Ort. Technik oft als Erstanwender..kann zwar nerven, ist aber auch ziemlich cool und erweitert das persönliche Know-How enorm.
Durch die "alten Strukturen", wenn man die so nennen kann, wird leider oft der Erfolg vermindert. Zu schnell gewachsen und die Strukturen hierfür nicht ausgelegt. Positiv daran: Man hat Gestaltungsraum die neuen Strukturen mit zu gestalten.
Klare Struktur und klare Verantwortungsbereiche.
Man kann sich entfalten und hat sehr viel freien Spielraum, man muss aber diesen auch nutzen und nicht ausnutzen.
Leider reden wir uns oft zu schlecht. Kommt aber meistens von Leuten die entweder behaupten ständig zu kündigen (seit 10 Jahren) oder die noch nie bei anderen Firmen so richtig gearbeitet haben. Wir können schon sehr viel und auch sehr gut. Man muss es noch besser verpacken und managen.
Manche haben mehr Work, manche zuviel Life. Man hat im Unternehmen potenziel viel Freiheiten. Man muss diesen gerecht werden. Aus meiner Sicht bin ich zufrieden.
Definitv möglich. Man bekommt alles an Bildung was man benötigt. Leider auch oft ein Ausnutzungspunkt der Firma. Karriere ist auch drin. Man muss natürlich auch dafür überzeugen. Früher war man einfach nur da und wurde befördert, war rückblickend vll nicht so gut.
Kommt auf den Vorgesetzen an, aber es wird immer versucht eine Lösung für beide Seiten zu finden. Extra Leistungen benötigen manchmal zu lange Zeit. Ist man erfolgreich, kann man auch Ansprüche stellen.
Ist dem Chef auf jeden Fall ein wichtiges Anliegen.
Es gibt gute und es gibt nicht so optimale...aber so ist es überall. Wenn es drauf ankommt, ist der Zusammenhalt da.
Mir unbekannt, dass es irgendwelche Unterschiede gibt. Es zählen die Fähigkeiten und Ergebnisse, egal wer man ist oder wie alt man ist.
Es gibt starke und es gibt andere...
Ordnung ist das halbe Leben. Ist leider nicht immer so. Aber man bekommt das was man benötigt und auch Wünsche, wenn sie Sinn machen.
Zwar in manchen Belangen verbesserungswürdig, aber nicht großkonzernig, sondern nich mit direkter Ansprache
Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Kann aber auch nerven.
Eigentlich durchgehend. Für die Erweiterung seiner Fähigkeiten und Know How super geeignet. Man kann wachsen.
hab lange überlegt, aber echt: nichts.
alles. ich werde kündigen
bringt nichts
freie Zeiteinteilung, mögliche Arbeitszeiten 6-22 Uhr Montag bis Samstag
trotz flacher Hierarchien sind Kompetenzgerangel leider vorhanden
mehr Homeoffice-Arbeitsplätze anbieten
lockere Atmosphäre, bunt gewürfelte Mitarbeiter, eher junges Team
Positiv
Im Grunde ein ausgewogenes Verhältnis. Durch die Gleitzeit wird vieles möglich gemacht.
Seminare unterschiedlichster Art und Dauer werden angeboten
Gehalt leider nicht mit IG Metall vergleichbar.
Für Rat und Tat steht immer ein Kollege bereit zur Unterstützung oder Hilfe
ohne Problematik
Alles unterschiedliche Charaktere, die mit besten Wissen und Gewissen versuchen Ihre Mitarbeiter zu führen.
Gleitzeit ohne Kernzeit, Überstunden können nach Möglichkeit frei genommen werden. Höhenverstellbare Steharbeitsplätze vorhanden. Homeoffice wird teilweise angeboten.
Innerhalb der Abteilung untereinander sehr gut. Abteilungsübergreifend manchmal verbesserungswürdig
keinerlei Einschränkung vorhanden
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben in allen Bereichen und Abteilungen. FLEXIBILITÄT und schnelles Umschalten wird groß geschrieben.