8 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe das Gefühl meine Meinung wurde stets gehört. Sicherlich wird nicht alles so entschieden, wie ich das gerne hätte. Gleichzeitig fühle ich mich mit meiner Meinung trotzdem wertgeschätzt.
Ich durfte bereits verschiedene Weiterbildungen und Seminare auch zur Persönlichkeitsentwicklung besuchen.
Meine direkte Führungskraft ist absolut spitze. Je höher die Führungseben, desto weniger kann ich eine direkte Bewertung vornehmen.
Kommunikation ist ein Thema, welches jede Firma hat. Perfekte Kommunikation existiert nirgends. Allerdings finde ich, dass hier bereits viel Transparenz herrscht.
Im Team herrscht eine sehr kollegiale Atmosphäre, die von offenem und fairem Umgang sowie ehrlichen Gesprächen geprägt ist. Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist positiv und unterstützend.
Der Führungsstil wirkt unstrukturiert, da jeder seine Aufgaben auf eigene Weise angeht. Entscheidungen variieren oft und sind nicht einheitlich. Ziele werden nicht klar nach unten kommuniziert, dargestellt oder es gibt sie nicht. Dies kann manchmal den Eindruck vermitteln, als ob jeder seinen eigenen Weg geht.#Lemmings.
Es scheint, dass gute Leistungen nicht gezielt anerkannt, sondern eher als Grundlage für weitere Arbeitsbelastung genommen werden. Anstatt die Leistung anzuerkennen und zu honorieren, entsteht eine Tendenz zur Überbeanspruchung der Mitarbeiter.
Allgemein wird sich viel über internes beschwert.
Theoretisch besteht die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten und Pausen sowie Urlaub nach Bedarf zu nehmen. Jedoch wird diese Flexibilität in der Realität durch einen starken Gruppenzwang eingeschränkt. Der Kalender ist oft so überfüllt mit Terminen, dass es schwierig ist die angebotene Flexibilität tatsächlich zu nutzen.
Die Homeoffice-Möglichkeit wird uktuell 100%ig unterstützt. Das macht es einfach, sich mal um die Kids oder andere persönliche Termine zu kümmern. Die Kollegen stehen hinter einem und ermöglichen spontane Auszeiten, wenn nötig.
Obwohl Weiterbildung als Pflicht gilt, gestaltet sich die Umsetzung herausfordernd, da der Arbeitskalender häufig überfüllt ist. Daher ist kaum Zeit, sich angemessen auf Weiterbildungen zu konzentrieren oder diese in den Kalender zu integrieren.
Das Gehalt liegt im Mittelmaß und wird regelmäßig und zuverlässig ausgezahlt. Es gibt ein Benefitportal mit verschiedenen Vorteilen. Die Nutzbarkeit von anderen Vorteilen nimmt ab, je weiter man von der Firmenzentrale entfernt ist. Dies schränkt die Attraktivität und den Nutzen der gebotenen Benefits außerhalb des direkten Arbeitsumfelds ein.
Die Aktivitäten in diesen Bereichen wirken in der tatsächlichen Umsetzung eher oberflächlich und weniger durchgreifend. Aller Anfang ist schwer....
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein klarer Pluspunkt. Es herrscht eine harmonische Atmosphäre, in welcher gegenseitige Unterstützung großgeschrieben wird. Dies trägt wesentlich zum Arbeitsumfeld bei und fördert eine angenehme Zusammenarbeit.
Konventioneller Top-Down-Ansatz. Dieser Ansatz resultiert meiner Meinung nach aus der mangelnden bereichsübergreifenden Kommunikation, die die Agilität des Unternehmens einschränkt. Entscheidungen und Richtlinien scheinen hauptsächlich von oben nach unten kommuniziert zu werden, was die Reaktionsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit beeinträchtigt.
Interessanterweise besteht die Möglichkeit, sich abseits der Arbeit zu vernetzen und gemeinsame Momente zu genießen. Wer möchte kann mit den Führungskräften eine angenehme Zeit bei einem entspannten Kaltgeränk verbringen und somit die Teambindung stärken.
Alle Mitarbieter erhalten Laptop, Bildschirme und Headset für das Homeoffice. Stand der Technik ist im regelfall aktuell. Wenn man im Büro ist sind Kaffee, Getränke, Obst immer ausreichend vorhanden. Die Büroräume sind modern und gepflegt.
Die Kommunikation im Unternehmen erscheint einseitig, da Entscheidungen von oben nach unten kommuniziert werden und dies häufig erst dann, wenn es bereits zu spät ist, um angemessen darauf zu reagieren. Es besteht eine klare Lücke in der zeitnahen Weitergabe von wichtigen Informationen.
Es fehlt an einer effektiven bereichsübergreifenden Kommunikation, was zu paralleler Arbeit an denselben Projekten führt. Dieser Mangel an Abstimmung und Koordination zwischen den Abteilungen führt zu geringer Effizienz.
Die Arbeitsaufteilung scheint oft unkoordiniert zu sein, was zu einer ungleichen Belastung der Mitarbeiter führt. Aufgaben werden häufig ohne klare Grundlage vergeben. "Ich hab da ne Idee"
Ich bin in einem tollen Team.
Man bekommt die Karriere nicht auf dem Silbertablett serviert. Aber mit entsprechender Eigeninitiative konnten sich viele Kollegen weiterentwickeln. Sowohl fachlich aber auch auf der Karriereleiter.
Ich bin zufrieden.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Auch Teamübergreifend.
Es gibt mehrere Kollegen, denen es ermöglicht wurde auch nach dem offiziellen Rentenalter weiter zu arbeiten. Weil sie es sich gewünscht haben und weil ihre Erfahrung geschätzt wird.
Man bekommt viel Vertrauen und viele Freiheiten. Hängt aber bestimmt immer vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Die Büroräume könnten schöner sein. Aber es wird kontinuierlich verbessert. Höhenverstellbare Schreibtische, renovierte Besprechungs- und Aufenthaltsräume.
Der Wille zu einer transparenten Kommunikation ist da. Manchmal gelingt es besser - manchmal schlechter.
Da man viele Freiheiten hat, wie man seine Ziele erreichen möchte, kann man es sich interessant gestalten. Liegt aber immer auch an einem selbst.
Es wird ständig von Transparenz von oben gesprochen. Aber diese kommt nur von den Mitarbeitern. Transparenz nach unten gibt es keine. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Keinerlei Mitspracherecht. Absolutes Chaos bei vielen Entscheidungen die gut durchdacht sein sollten.
Es war auszusehen, dass durch immense Einstellungsfluten und geringen Kundenstand ein Loch ins Budget gerissen wird. Scheinbar war dies aber nur für die Mitarbeiter ersichtlich. Der Umgang mit der Auswirkung ein reines Chaos. Bessere Planung und Controlling wären ratsam.
Vorgesetzte haben wenig Empathie und es kommen erst 10 Kritikpunkte um dann mit einem Lob abzuschließen.
Auf dem Sinkflug
Home Office Vorteil
Die Führungsebene drängt gerne in bestimmte Richtungen. Ob das am Ende zu der eigenen Vorstellung passt sei dahin gestellt.
Keine Gehaltserhöhung mehrere Jahre aber Aussichten auf mehr Verantwortung.
In allen Abteilungen vorhanden außer vertrieb und Consulting. Eher Budgetgetrieben.
Ellenbogenmentalität wird gefördert und immer verlangt, sich zu profilieren.
Es sollte geschult werden Kritik ordentlich zu äußern und nicht gute Arbeit durch reine Kritik kaputt zu machen. Keine Transparenz von oben. Kein Empathiempfinden. Fehler von oben auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Es wird Transparenz von unten gefordert aber es gibt keine Transparenz von oben.
Ja sager werden befürwortet aber es gibt anschließend kein Dank dafür alles umgesetzt zu haben, was verlangt wurde. Trotzdem nur eine Nummer im Unternehmen.
Man wird kritisiert, wenn man mit der Arbeit vorwärts kommen möchte und das Unternehmen voran bringen möchte, dann wird man mit Ignoranz gestraft.
Ein Lob vom Vorgesetzten ist leider selten. Das ist aber kein Problem, wenn man weiß was man kann. Als Teil eines agilen Entwicklungsteams sitzen alle Beteiligten in einem Boot und sorgen dafür, dass die gesetzten Sprintziele erreicht werden. Dabei kann sich jeder auf den anderen verlassen.Die Arbeitsatmosphäre ist getragen von Verständnis füreinander und von Vertrauen geprägt.
Urlaub kann in der Regel jederzeit genommen werden, es sei dem, es stehen dringende Firmenangelegenheiten dem entgegen.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll. Mann kennt sich, man hilft sich und geht offen miteinander um.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. In Mitarbeiterversammlungen und auf Firmen-Events erfahren die Mitarbeiter - sofern spruchreif - alle Neuigkeiten rund ums Unternehmen.
Alle Kollegen sind offen und freundlich.
Haufe ist in der Immobilienbranche ganz klar ein Name.
Home Office möglich
Egal ob persönliche oder berufliche Weiterbildung, dies wird befürwortet und auch unterstützt.
Die Kollegen achten sehr darauf wenig Plastik (vor allem in der Mittagszeit) zu produzieren.
Es wird kaum mehr gedruckt.
Es ist alles da was man braucht oder fehlende Sachen werden schnell besorgt.
Die vorhandene Technik könnte weiter ausgebaut werden.
Alles darf und soll angesprochen/ offen kommuniziert werden.
Immer wieder neue Themen, -gebiete und wertvolle Meetings.
- Es besteht echtes Interesse sich zu verbessern. Ideen werden aufgenommen und wenn möglich umgesetzt. Auch wenn das manchmal etwas dauert.
- Seit den letzten Umstrukturierungen flache Hierachien und keine Machtkämpfe mehr zwischen einzelnen Bereichen.
- Wer Verantwortung möchte bekommt diese auch.
- In einzelnen Bereichen ist die Arbeitsauslastung sehr hoch, weil zu wenig Personal da ist.
Weiterbildung wird nicht mit der Gießkanne verteilt. Aber da wo sie sinnvoll ist, bekommt man sie. Sowohl bei der Haufe Akademie aber auch bei externen Anbietern.
Im letzten Jahr haben viele Kollegen die Chance bekommen sich intern weiter zu entwickeln und neue Positionen besetzt.
Man hat viele Freiheiten und bekommt Unterstützung dann wenn man sie benötigt.
Die Kommunikation hat sich stark verbessert in den letzten jahren - aber es besteht nach wie vor Potenzial.
Im Kollegium herrscht kein Vertrauen. Man überlegt sich dreimal, was man seinen Kollegen erzählt.
Das Image der Firma am Markt stimmt absolut nicht mit dem Image überein, welches den Mitarbeitern eingeredet wird.
Statt Fehler und Verbesserungsansätze zu finden, wird sich die Situation schön geredet.
Von Kollegenzusammenhalt kann man definitiv nicht reden. Natürlich gibt es eine Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann. Der Großteil würdigt allerdings keinen ehrlichen und direkten Umgang.
Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise sehr unangebracht.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr schwach. Die Beispielpalette reicht von nicht abgesagten Terminen bis hin zu fehlenden notwendigen Informationen. Als Folge dessen fühlt man sich außen vor gelassen und somit nicht Bestandteil eines Teams.