11 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein selbst gebuchter Gesprächstermin musste nachträglich verschoben werden, beim Gespräch selbst kam es zu Wartezeit.
Irritiert hat mich, dass parallele Bewerbungen kritisch hinterfragt wurden, obwohl Unternehmen selbstverständlich auch mehrere Bewerberinnen und Bewerber in Betracht ziehen. Zudem lag das Gehaltsbudget deutlich! unter der bereits bei der Bewerbung abgefragten Gehaltsvorstellung. Eine frühzeitige Klärung hätte beiden Seiten Zeit erspart.
Zudem hatte ich keine Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen.
Ich hatte für Montag um 15 Uhr ein Vorstellungsgespräch mit einer Recruiterin vereinbart. Ich war fünf Minuten vorher im Google Meet und habe bis 15:15 Uhr gewartet. Niemand ist erschienen. Als ich den Termin anschließend verlassen habe, musste ich feststellen, dass dieser plötzlich und ohne jegliche Begründung abgesagt worden war.
Ich habe noch am selben Tag eine E-Mail geschrieben und bis heute keinerlei Rückmeldung erhalten.
Ganz ehrlich, ich finde dieses Verhalten unfassbar unprofessionell und respektlos. Bewerber investieren Zeit, bereiten sich auf Gespräche vor und nehmen solche Termine ernst. Da kann man wohl erwarten, dass man zumindest rechtzeitig über eine Absage informiert wird. Und wenn ein Termin kurzfristig ausfällt, sollte es selbstverständlich sein, sich dafür zu erklären oder wenigstens auf eine entsprechende Nachfrage zu reagieren.
Ich habe schon einige Erfahrungen mit Recruiting-Prozessen gemacht, aber so etwas ist mir bisher noch nicht untergekommen. Wenn das bereits der erste Eindruck ist, wirft das für mich kein gutes Licht auf die Unternehmenskultur und den Umgang mit Bewerbern. Professionalität und Wertschätzung sollten schließlich keine Einbahnstraße sein.
Ich wurde zwei Wochen nach Bewerbungseingang kontaktiert für ein erstes Gespräch. Auf Grund von Urlauben, sowohl von meiner Seite als auch im Unternehmen, konnte das Gespräch dann erst 2,5 Wochen später erfolgen.
Ich habe explizit gefragt, ob der "späte" Termin in deren Timeline passt, da ich es ansonsten auch aus dem Urlaub realisiert hätte. Mir wurde gesagt, dass es noch in die Timeline passe.
Das Gespräch bzw. das Recruiting übernimmt aktuell eine Freelancerin, das Gespräch war soweit auch positiv. Mir wurde zunächst suggeriert, dass ich dann nochmals mit dem COO und CTO Gespräche führen solle/werde.
Dann zum Abschluss des Gesprächs wurde gesagt, dass der Prozess mit 2 Kandidat:innen schon soweit fortgeschritten sei, bzw. im Abschluss sei, dass sie gar nicht wisse, ob ich in den weitere Prozess noch mit ausgenommen werden könne.
Am nächsten Tag erhielt ich dann direkt eine Rückmeldung via Mail, dass sie jemanden für die Position gehired haben.
Alles fine, aber aus meiner Sicht hätten wir uns das Gespräch sparen können. Gerade an meinem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub, hab ich das Gespräch noch eingetaktet (was ziemlich stressig war) und ich wirklich großes Interesse an der Position hatte. Ich hätte es viel wertschätzender empfunden, wenn dies offen kommuniziert wird und ich dann selbst entscheiden hätte können, ob ich mir die Zeit noch nehmen möchte.
So war es auf jeden Fall nicht charmant - gerade von HR zu HR kann man anders kommunizieren als man es evt. mit Kandidat:innen aus anderen Bereichen tun würde.
Ich bin irritiert: Auf die Ankündigung mich kennenlernen zu wollen, antwortete ich am selben Tag. Nachdem keinerlei Feedback mehr erfolgte, fasste ich einige Tage später höflich nach. Auch hieraif Ghosting bis heute.
Wie kann man mit Führungskräften die Recruiting leben und exakt aus der IT stammen und namhafte Unternehmen aufbauten so umgehen?
Ich stelle im Jahr durchschnittlich 117 Personen in der IT neu ein und bin auf das Höchste irritiert.
Das bleibt definitiv in Erinnerung.
Die erste Rückmeldung nach der Bewerbung selbst kam sehr schnell. Termine konnte man sich unkompliziert selbst buchen.
Ein Kritikpunkt war für mich die Kommunikation während des Bewerbungsprozesses. Sowohl nach dem ersten als auch nach dem zweiten Gespräch wurde mir eine Rückmeldung innerhalb eines bestimmten Zeitraums in Aussicht gestellt. In beiden Fällen erhielt ich jedoch erst nach einer eigenen Nachfrage eine Antwort. Für mich hat das leider den insgesamt positiven Eindruck des Bewerbungsprozesses etwas geschmälert. Mir ist bewusst, dass sich Entscheidungen verzögern können oder sich Prioritäten ändern. Eine proaktive Rückmeldung über den aktuellen Stand, insbesondere bei Verzögerungen, hätte ich als Zeichen von Wertschätzung empfunden.
Typische Fragen wie bisheriger Werdegang, Stärken, Schwächen etc.
Wenn die Entscheidung zur Einladung eines Erstgesprächs mehr als eine Woche dauert, sollte man dringend seine internen Prozesse überdenken. Vor allem wenn Recruiter einen anschreiben, geht man davon aus, dass das Unternehmen aktiv sucht und die Stelle zeitnah besetzen möchte.
Hier hatte ich das Gefühl, dass man nicht wirklich auf der Suche ist. Also eher Zeitverschwendung.
Das Unternehmen rekrutiert nicht selbst sondern via externen Recruiter und da weiß die linke Hand nicht Hand was die rechte macht. Insgesamt dufte ich mir jedesmal eine halbe Stunden anhören wie toll die Firma ist und das sie aber dennoch einen Fixlohn, dass dem Mindestlohn entspricht anbietet und das auch noch für Münchner Verhältnisse. Kein Wunder, dass dann Bewerber aus finanziellen niedrigeren Regionen eingestellt werden. Es stimmt, dass man selbst alles anstoßen muss, sonst hört man von der Firma nix. Aussagen widersprechen sich. Jeder erzählt dir das anderes und damit bekommt man schon ein Bild davon wie es intern zu geht. Ich würde das Unternehmen jungen Bewerbern zum Üben und Bewerbern aus Regionen empfehlen die eine hohe Toleranz für Chaos haben und in Regionen leben mit niedrigen Lebenshaltungskosten also Richtung Osten o.ä.
* Termine müssen als Bewerber selbst ausgesucht werden in jedem Schritt. Dies zeigt keinen wertschätzenden Prozess auf.
* Feedback über Gespräche sollen nach den Terminen aktiv an den Berater geschickt werden sodass dieser weitere Schritte vornehmen kann.
* Aktiv passiert keinerlei Feedback. Hier sollte zumindest der aktuelle Stand kommuniziert werden.
Gefühlt gab es intern relativ unterschiedliche Erwartungen an die ausgeschriebenen Rollen, was es als Bewerber nicht unbedingt leicht gemacht hat, sich auszurichten.
Keine Verbesserungsvorschläge
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