53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
My employer trusted my expertise and that was a benefit to the both of us.
Positive since day one.
The majority of the employees are passionate about the company.
It's a demanding job but it is also my choice.
I have several examples of employees climbing to the top due to their working skills and effectiveness.
Salaries are growing together with the company.
The company is very sensitive with both.
Very close.
Fair and kind.
Excellent.
Managers are always open for conversation, no appointments needed.
No question there.
Only interesting tasks in this company.
Absolutely nothing
The worst start-up i ever worked for in my career
Close the company
Insecure and toxic environment
... Unpaid extra hours
There is no such a thing
It's a joke. Diesel SUV for the management and senseless transports with sprinters
Best part about this company, as everybody is treated unfair
there are no older colleagues
Sexist
Only one way communication. You re paid to take orders and switch your brain off
If you're male and from the inner circle ...
Definitely a NO
-
alle oben genannten Punkte
nicht immer so viel ändern alle paar Wochen
Es gibt sehr viel Druck und immer wieder nicht nachvollziehbare Anweisungen von oben.
Die Stimmung ist zunehmend angespannt. Jeden Tag kann es neue Katastrophen geben, dann heißt es immer: in den sauren Apfel beißen und Überstunden leisten.
Außerdem gibt es große Unterschiede in der Arbeitsatmosphäre zwischen den verschiedenen Standorten.
In den Medien wird Infarm weiterhin als super toll und innovativ dargestellt. Pustekuchen.
Wer gern bis 22 Uhr arbeitet, nur zu! Ansonsten wird immer voller Einsatz für die Firma erwartet
Wer glaubt Infarm macht das für die Umwelt / Nachhaltigkeit oder die Gegensteuerung von Lebensmittelverschwendung hat sich getäuscht. Es geht um Profit, wie bei vielen anderen wirtschaftlich interessierten Unternehmen.
Am Ende des Tages sitzen nicht alle im selben Boot aber liebe Kollegen gibt es schon.
Erst tun sie immer als seien sie deine besten Freunde, aber wenn man es genau betrachtet könnten manche Vorgehensweisen schon unter emotionaler Erpressung laufen.
unsicher, unfair und manchmal unmenschlich
Besser die Klappe halten, ansonsten ist man nicht lange dabei.
Frauen sind in höheren Positionen eher sperrlich vertreten
Spannende Aufgaben gibt es überall. Auch hier gilt: es muss immer voller Einsatz gezeigt werden, ansonsten ist man schnell seinen Job los. Oftmals muss man auch Aufgaben befolgen die wenig Spaß machen und auch nicht anspruchsvoll sind, aber das ist wohl überall so.
toxic
slowly crumbling..
again, non-existent
the biggest joke, claiming to save the environment while all cars run on Diesel
+huge waste production
the only silver lining
which?
dirty, loud, cramped
nearly non existent
there are favourites and everybody knows it
Das Essen.
Unternehmenskultur.
Das Unternehmen sollte sich mit ethischen Prinzipien sowie den Grundlagen des Leaderships auseinander setzen.
Macht-Menschen die Mitarbeiter vor anderen Kollegen schassen und demütigen. Man sieht sich immer zweimal im Leben
Das Image nach außen wirkt toll, sobald man hinter die Fassade guckt, macht sich Ernüchterung breit.
Überstunden!
Gibt's nicht und wird auch nicht gefördert geschweige denn erwartet.
Mieses Start-Up-Gehalt.
Greenwashing und alles andere als nachhaltig.
Tolle und nette Kollegen bis auf wenige Ausnahmen. Weiter oben sieht's anders aus.
Wenig Leadership, viel Ego. Wenn man nicht für die Firma ist (Meinung teilt), dann ist man automatisch gegen die Firma.
Miserabel außer dem Mittagstisch.
Ambivalente Kommunikation, die zu Verwirrung und Chaos führt
Gibt's nüscht.
Man wird für's Arbeiten und nicht zum Denken bezahlt
Mut und Vision
Probleme werden unter den Teppich gekehrt, selben Fehler werden ständig wiederholt.
Teilweise vergiftetes Klima; an manchen Standorten gut, an anderen sehr schlecht
Kaum Förderung
Ausbeuter-Gehalt auf der Angestellten Ebene, Top Gehälter und 5 Sterne Hotels für Führungskräfte
es gibt kein Verhalten in Konfliktsituationen, sondern nur Ausweichmanöver
Überstunden ohne Ausgleich
Verwirrte Kommunikation, keine Strategie
Verschwendung von Talent innerhalb der Firma, wenig Förderung
Die Kollegen haben durch die schlechten Arbeitsbedingungen einen starken Zusammenhalt entwickelt.
Bezahlung, micro–management
Befördert die smarten Arbeitnehmer. Gebt ihnen mehr Freiraum.
Getrieben von Aktionismus ist es kaum möglich strukturiert und zielgerichtet zu arbeiten.
Du hast jederzeit erreichbar zu sein.
Wird einem in jedem Department verwehrt.
Sehr viele smarte Mitarbeiter.
Gibt es nicht.
Fehler machen die Angestellten, nicht die Vorgesetzten. Micromanagement findet durch alle Positionen und Aufgaben hinweg statt.
Es ist ausdrücklich untersagt innerhalb des Unternehmens über dieses und die eigene Position zu sprechen. An Mitarbeitern die diesem Auftreten zuwiderhandeln wurden Exempel statuiert.
Interkulturelle Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Da es keine Struktur und Strategie gibt sind eine vielzahl der Aufgaben ad-hoc. Somit stupide, ineffizient und selten stellt sich ein Erfolgserlebnis ein.
Essen
Alles außer das Essen, einige Kollegen und die Idee als solches.
Verkauft die Idee und lasst jemanden ran, der Ahnung hat.
Niemand weiß, was zu tun ist
Image ist noch gut, aber das wird sich bald ändern.
Jedes Wochenende arbeitet irgendwer.
Wenn man die Chefs mag, kann man alles erreichen ohne irgendwas zu können. Qualifikationen und Kompetenzen sind für die Karriere auf jeden Fall unwichtig.
Schlechte Bezahlung.
Nach außen Welt verbessern, nach Innen gibt es überall Plastik und die nicht-verkauften Pflanzen werden einfach weggeschmissen. Zero Food-Waste, haha.
40% kennt man nicht. 30% sind toll. 10% sind widerliche Macht-Menschen.
Gibt keine.
Keine Kommunikation, keine Strukturen, keine Führung.
Eng, laut, dreckig. In der Küche gibt es sogar Ratten.
Über Slack, in ergebnislosen Meetings oder in Pflichtveranstaltungen
Sexismus wird hier gelebt.
Ja, weil jeder Tag unvorhersehbar ist.
das junge Team macht Spaß und sie geben sich Mühe
dass alle wissen was falsch läuft und niemand ändert etwas
Einfach mal den Mitarbeitern zuhören und auf sie eingehen. Weg von der Hierarchie!
das Image ist gut, aber die Leistung dahinter nicht
Überstunden!!!!
viele Stellen sind unterbezahlt - aber so lange es alle mitmachen, wird sich nichts ändern
green washing - hat nichts mehr mit Nachhaltigkeit zu tun. Außen hui, innen pfui
tolle Leute überall
gibt es kaum
ganz klar keine Struktur und sehr hierarchisch
fa
findet hauptsächlich über Slack statt oder in 100 Meetings
zwar nichts diskriminierend aber dennoch stark ungerecht
So verdient kununu Geld.