29 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette kollegen
mehr Wertschätzung , weniger Herrachie und offene Kommunikation und von allen die Zufriedenheit von der Mitarbeitern sollte berücksichtigt werden.
Das man gehört wird und transparente Führung
Mehr Umweltbewusstsein
Noch nichts
Fast alle Bedingungen.
Personal besser finanziell entlohnen.
Sinnvolle & Gläserne Geschäftsplanung.
Geld nicht für Unnötiges verschwenden.
Offene Kommunikation.
Arbeitskollegen halten zusammen. Nur das nötigste in den Facilities.
Internes Image fordert Betriebsrat. Ungerechtigkeit, Unfairness und Schlechte Führung.
Überstunden sind an der Tagesordnung, denn ein ,All Hands on‘-Verhalten ist Voraussetzung.
Keine Chance fair und gerecht weiter aufzusteigen.
Gehalt unter Marktwert. Null Wertschätzung. Keine Faire und logische Gehaltserhöhung.
Greenwashing. Materialverschwendung durch Brand Team. Vorgetäuschtes/nicht existentes Sozialverhalten.
100% Teamspirit. Alle schütteln gemeinsam den Kopf.
Kein Unterschied zu den jungen Kollegen.
Vorne hui hinten pfui.
Keine Überstundenvergütung bis 8h plus, jedoch Überstunden an Tagesordnung.
Katastrophale/Keine Kommunikation. Man wird zu Neuheiten nie ins Boot geholt, sondern immer vor vollendete Tatsachen gestellt.
Lieblingsmitarbeiter werden mehr Dinge anvertraut und ein höheres Gehalt gegeben.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Dass man gewertschätzt wird.
Mehr Diversität in der Führubgsebene! Es kann nicht sein, dass ein modernes Unternehmen wie Infarm fast nur weisse Männer in der Führungsebene hat.
Sehr international, sozial und jung. Ich mag meine Kollegen sehr!
Gehalt ist gut, aber das war's schon. Keine Boni, keine Urlaubsgelder etc.
Schwer zu sagen, da die ältesten in unserer Abteilung kaum über 40 sind.
Veraltete Bürogebäude mit wenig Liebe zur Gestaltung der Räumlichkeiten.
Bei uns in der Abteilung klappt die Kommunikation trotz hybrid Arbeitsweise super.
Pünktlicher Lohn
Organisation, arbeitspensum, kein Wohlfühlklima, deutliche „klassengesellschaft“, Überstunden regelmäßig und stark beansprucht.
Menschen welche krank sind nicht zum arbeiten auf eigenes Risiko ermutigen.
Leider waren die Meetings inhaltlich meist sehr leer. Themen die 10 minuten beanspruchen könnten werden in 2 stunden gewälzt, wichtige Themen werden vermieden/aufgeschoben oder harsch beendet
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten in 1,5 jahren trotz nachfragen und bemühen darum am verschiedenen stellen
Es reicht gerade so.
Deine Kollegen sind hier auf ihren Vorteil aus. Verschwiegenheit darf nicht erhofft werden.
Kommunikation ist da. Niveau fraglich. Qualitativ eher schlecht.
Die ArbeitsZeit!
Kaum Auftiegsmöglichkeiten und wenig Gehalt
Aufstiegsmöglichkeiten und mehr Gehalt.
Ich bin sehr glücklich hier und würde jedem Infarm empfehlen. Abgesehen vom tollen Produkt, herrscht hier eine einzigartige Energie und es ist toll zu sehen, wie alle gemeinsam versuchen, etwas zu schaffen. Die Gründer sind sehr nett und haben ein offenes Ohr für jederman. Was ich toll finde, sie sitzen nicht separat in einem Büro, sondern mitten drin im Geschehen.
Wenn ich ehrlich bin, bisher finde ich noch nichts schlecht.
Kommunikation! Etwas was so ziemlich jede Firma verbessern könnte. Aber man arbeitet bereits an Lösungen.
In meinem Team, wie auch in vielen anderen, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Man respektiert und hilft sich gegenseitig. Herausforderungen werden gemeinsam bewältigt und das Teamgefühl ist in jedem Falle gegeben. Ich kann meine jahrelangen Erfahrungen einbringen und Projekte vorschlagen / umsetzen.
Jeder der hier arbeitet tut das, weil man vom Produkt überzeugt ist. Ich jedenfalls tue es und bin stolz ein Teil davon zu sein.
In meinem Job gibt es sehr viel zu tun, da der Bereich noch in der Aufbau Phase ist, und somit sind die Feierabende recht kurz. Aber da dies gerade eine Wachstumsstarke Phase ist, ist das auch ok. Sobald mein Bereich besser strukturiert ist, wird sich das sicherlich auch bessern.
Das Gehalt ist, zumindest in meinem Bereich, auf einem Level in der Start up Szene. Die BVG Karte wird zusätlich komplett übernommen, was ein toller Bonus ist.
Es gibt ein starkes Umwelt-/ und Sozialbewusstsein. Klar, einiges ist noch Verbessungswürdig, aber man ist bereits auf dem richtigen Weg.
Ein absoluter Traum. Jeder ist super nett und trotz mega Stress, den viele haben, findet jeder trotzdem die Zeit einem zu helfen. Nicht alle arbeiten am selben Standort. Aber wenn man sich zu großen Feiern trifft, ist es wie in einer großen Familie und man freut sich zu sehen. Jeder arbeitet sehr hart daran, diese Firma voranzutreiben und das ist schon ein tolles Teamgefühl.
Es gibt nur wenige "ältere Kollegen" wobei ich mich frage, ab wann ist jemand alt? Alle werden hier gleich behandelt.
Ich kann eigentlich nur zu meiner Vorgesetzten etwas sagen. Sie hat eine 'ich krempel die Ärmel hoch' Mentalität, was hier notwendig ist und ich sehr schätze. Egal was es ist, ich kann mit allem zu ihr kommen. Egal wie viel Stress gerade ist. Das Gefühl habe ich bei einigen anderen Vorgesetzten allerdings auch.
Im HQ ist es ein wenig schwierig mit den Bedingungen. Da dies mal eine Produktionshalle war, ist die Akkustik leider nicht optimal. Aber hier arbeitet man Fieberhaft an Lösungen, je nachdem wann dafür Zeit ist.
Aufgrund des rapiden Wachstums, hingt die Kommunikation zwischen den Teams manchmal etwas hinterher. Aber man arbeitet mit Hochdruck daran, dies zu verbessern. Vor allem, weil es nun in die Globale Richtung geht.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben und als selbstverständlich angesehen.
Da wir gerade Global wachsen und alle mehr oder weniger mit anpacken, gibt es natürlich spannende neue Aufgaben. Es wird hier nie Langweilig und wenn man offen dafür ist, gibt es immer neue spannende Aufgaben. Man muss nur schauen, ob das beim Arbeitspensum noch passt.
Flache Hierachien
Extreme Expansion
Weniger Outsourcing
Den tollen coolen Ansatz. Den Willen ein Zeichen zu setzen. Die talentierten und idealistischen Mitarbeiter.
Die hoffnungslose Planlosigkeit. Skalieren ohne skalierbar zu sein.
Agieren statt reagieren. Den Fokus von neuen Technologien auf Arbeitsfluss und Organisation lenken. Positionen als "zu erledigende Arbeit" verstehen und nicht als Bausteine die man füllen muss.
Da in Infarm besonders viele besonders talentierte und engagierte zudem junge ambitionierte und freundliche Mitarbeiter anzutreffen sind, ist die Arbeitsatmosphäre besonders gut. Es gibt jeden Tag Freibier, welches aber weniger getrunken wird als man erwarten könnte da alle mit ihrer Arbeit beschäftigt sind. Das sagt doch eigentlich schon alles. Es herrscht geschäftiges Treiben aber es ist ruhig. Abgesehen von Stress, Chaos und Ineffizienz ist die Arbeitsatmosphäre super und läd dazu ein sich zu konzentrien.
Das Image von Infarm in der Öffentlichkeit kann sich sehen lassen. Wie es bei den B2B Kunden aussieht variiert stark.
je nach Arbeitsposition ist sie entweder gegeben oder einfach nur miserabel. Die meisten Mitarbeiter leisten nicht ausgeglichene Überstunden. Egal ob in ausführenden Tätigkeiten oder im Büro. Für alle die keinen weiten Arbeitsweg haben und die viel Spaß in ihrer Tätigkeit haben, ist das aber vollkommen in Ordnung.
Karriere entsteht bei Infarm aus Zufall. Eine Karriereplanung ist sogut wie nicht möglich. Wichtig ist es in der Nähe des Büros zu sein um Kontakte zu knüpfen.
Die meisten Karriereoptionen entstehen aus dem rasanten VC befeuerten Wachstum. Dann gilt es zur richtigen Zeit an richtiger Stelle zu sein.
Gehen Mitarbeiter, dann wird die Stelle meist hektisch neu besetzt und diese Besetzung bleibt auch dann, wenn sie nicht für die Stelle geeignet ist. Allgemein kann man sagen, dass Stellen nicht aktiv betrachtet und bestmöglich besetzt werden, weil HR damit beschäftigt ist auf Notstände zu reagieren.
Die Gehälter sind je nach Anstellung im Vergleich mit ähnlichen Positionen anderer Firmen sehr gut oder auch mäßig. Dafür dass die meisten Angestellten nachhaltig gesinnte Überzeugungstäter sind, wird aber vernünftig bezahlt
Eigentlich müsste man hier nur zwei Sterne vergeben aber Infarm bemüht sich wirklich sehr ein grünes Unternehmen zu sein und versteht Nachhaltigkeit richtig als futuristischen Fortschritt. Leider so scheint es haben die meisten nicht Begriffen wie schwer Hydroponic insbesondere künstlich beleuchtete Hydroponic methodisch mit Nachhaltigkeit vereinbar ist. Viele Ansätze sind als Ansatz ganz gut, können aber nicht umgesetzt werden (z.B. die Umstellung von Benzin Autoflotte auf elek.Fahrrad oder elek.Autos) bzw. verfehlen das Ziel ganz (Papier Verpackung mit extra Plastik, Abhängigkeit von Torf und nicht nachhaltigen Düngesalzen (Phosphor))
Leider ist Hydroponic (die Effizienz einmal abgesehen) eher Natur feindlich als freundlich. An dieser Stelle gelingt es (wie auch Anderen) auch Infarm nicht Akzente in neue Richtungen zu setzen.
Da die Hirarchien praktisch sehr flach aufgebaut sind und die Abteilungen keine eindeutigen Weisungsbefugnisse übereinander haben, ist der Kollegenzusammenhalt zwar etwas inhaltslos aber sehr gut.
Das Team ist insgesamt sehr Jung der Umgang zwichen allen Kollegen ob älteren oder jüngeren ist angenehm locker und freundlich. Gegenseitiger Respekt ist überall spürbar (außer in einem Fall welcher folgerichtig gegangen wurde)
Die Vorgesetzten sind höflich und primär an Sachlichkeit orientiert. Zwar ist die emotionale Bevorzugung von Mitarbeitern (gegenüber der sachlichen) auch mal anzutreffen. Es wird jedoch nimand direkt Benachteiligt. Würden die Vorgesetzten nicht meist auch im Chaos stecken, könnte man hier sicher mit "sehr gut" bewerten.
Die Arbeitsbedingungen werden aktiv verbessert. Leider wird auch hier reagiert als zu agieren. Schutzkleidung trifft zu spät ein, TÜV's werden verspätet ausgeführt wenn man den weiß, dass man einen braucht.
Es gibt Arbeitsbereiche die kategorisch vergessen werden, z.B. die Produktion.
Es gibt allerdings Kaffeeküche und Lunch für alle, die nicht wegen Meeting oder Arbeitsepisoden im Stress sind.
Besonders gut ist Infarm zu den Stellen welche mit unterforderndem Arbeitsprofil besetzt sind.
Slack ist Komunikation. Abteilungen komunizieren so gut wie garnicht miteinander. Entscheidungen werden präsentiert wenn sie fertig sind, erst dann stellt man fest das sie ein Problem lösen dessen Ursache an anderer Stelle zu suchen war. Arbeitsgespräche bestehen zum großen Teil entweder aus Gerüchten und Kaffeepausen Gerede oder aus überflüssigen zu langen Meetings.
Die menschliche Gleichberechtigung ist in der Firma zu 100% gegeben. Leider lässt die Gleichberchtigung im Arbeitsprofil zu wünschen übrig. Während manche Stellen aus reiner Organisationslosigkeit in Überstunden und Stress pur gedrängt werden, können andere extra Raucherpausen einlegen und lange Lunchpausen feiern.
Das Unternehmensfeld ist herrausfordernd. In eigentlich jedem Berreich muss sich die Firma neu erfinden und zeichnet sich durch intensive Nutzung von Technologien aber auch in deren Entwicklung als Vorreiter aus. Solange man nicht ein alzu monotones Arbeitsdesign erwischt ist es sehr interessant und selbst mit monotoner täglicher Arbeit gibt es in der Firma viel technologisch interessantes zu sehen und Entwicklungen zu beobachten.
Junges dynamisches Team;
Vorgesetzten haben ein offenes Ohr;
Start up feeling;
Firma ist bekannt und gehypte.
Es wird viel für die Mitarbeiter getan.
So viele Baustellen und teilweise schlechte Arbeitsbedingungen in der Produktion.
Die Produkte versprechen mehr als sie wirklich können, Hoher Energiebedarf und in der Realität schlechte Nachfrage was zu Produktion für die Tonne liefern. Zusätzlich sehr arbeits intensiv durch regelmäßiges anfahren per PKW vom Personal. Hoher krankseitsbefall von Insekten und pflanzen Krankheiten bei den Schränken. Die Nutzungen von pit als Nährboden ist auch noch Nachhaltig. Aktuell ist dieser Ansatz sicherlich nicht die Lösung der zukünftigen Ernährungsversorgung. Leider lässt sich die Firma aktuell mehr vom Hype tragen als die realen Probleme mit ihrem vorhanden Know-how anzugehen.
Infarm hat trotz allem bestimmt viel Potenzial und auch tolle Mitarbeiter! Ich wünsche weiterhin viel Erfolg bei den zukünftigen Herausforderungen.
(Die kurzfristigen 5 Sterne Bewertung sind leider wenig glaubwürdig, die Firma wurde als schlechtes Start up Unternehmen in Deutschland bewertet, durch Auswertung per kanunu. Wirkt nun leider so als versuche dies nicht hinzunehmen.)
Die expansion sollte nicht im Vordergrund stehen, innerhalb der Produktion sind noch viele Probleme die auf kosten der Mitarbeiter ausgetragen werden. Zuum beispiel die Höhe Produktion für die Tonne in den einzelne Supermarkten, dies wird einfach verschwiegen.
So verdient kununu Geld.