66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Zusammenarbeit im Konzern
Es werden ständig Sündenböcke gesucht um von eigenen Fehlern abzulenken und das hauptsächlich auf Managementebene. Da werden ganze Abteilungen dann als "schlechte Mitarbeiter" eingestuft.
Wenn das Management nicht denken würde, dass sie nur die richtigen Leute einstellen müssten, damit der Laden läuft, dann wäre das hilfreich. Denn die richtigen Leute arbeiten da schon, werden aber häufig durch Managemententscheidungen behindert.
Um von eigenen Fehlern abzulenken werden gerne andere Abteilungen denunziert. Bei Mitarbeitern untereinander eher positiv.
Gerade junge Leute werden stark ausgebeutet und 50 - 60 Stunden pro Woche sind eher die Regel als die Ausnahme.
Bei den vielen Kündigungen (durch den Arbeitgeber) ist das Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Wer nicht mehr genehm ist wird einfach entlassen.
Bossing ist an der Tagesordnung, regelmäßig werden Leute entlassen ohne ersichtlichen Grund.
Es wird viel kommuniziert, aber leider viel Müll.
Inzwischen gar nichts mehr
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Untergebenen. Wenn gute Argumente fehlen, wird oft versucht, dies durch Lautstärke auszugleichen.
Dieses Verhalten passt in einen Kindergarten, aber nicht in eine Firma.
*Ruhigeres Arbeitsumfeld, massive Minderung der Geräuschkulisse
*Verbesserte Top-Down-Kommunikation
*Regelmässige Gehaltsanpassung (Inflationsausgleich) für alle Mitarbeiter
Durch das offene Kojen-Prinzip ist es an den einzelnen Arbeitsplätzen so laut, dass die Kollegen verstärkt Kopfhöhrer Tragen um mal konzentriert arbeiten zu können.
Die wenigsten Mitarbeiter reden gut über die Art und Weise, wie die Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern umgehen.
Die Bereitschaft ist so strukturiert, das innerhalb einer Bereitschaftsgruppe nicht das gesamte Wissen verbreitet ist. Deshalb erwarten die Vorgesetzten von den nicht Bereitschaftshabenden Kollegen eine ständige Erreichbarkeit. Um das zu versüssen, hat jeder eine iPhone erhalten, das auch privat genutzt werden darf.
Man kann zwar Weiterbildung fürs nächste Jahr einplanen lassen, aber wenn der Etat aufgebraucht ist, gibts nichts mehr.
Karriere bei IPS - was soll das sein?
Wenn in Jahren, in denen das beste Geschäftsergebnis ever erreicht wurde, eine Null-Runde bei den Gehalts-Anpassungen für alle (bis auf wenige Ausnahmen) ausgerufen wird, kann nicht mehr von Leistung gesprochen werden.
Umweltbewusstsein ist ansatzweise vorhanden.
Sozialbewusstsein fehlt gänzlich. Kein Mensch erkundigt sich nach Mitarbeitern, die längere Zeit arbeitsunfähig sind, persönliche Probleme interessieren keinen Vorgesetzten. Die Mitarbeiter sollen hat ihren Job machen und möglichst 24 Stunden an 7 Tagen die Woche erreichbar sein.
Das ist von Team zu Team unterschiedlich. Aber wenn sich Kollegen gegenseitig Anschreien, weil anscheinend gute Argumente fehlen, kann man nicht von Zusammhalt reden. Es gibt aber auch Teams, in denen einer für den anderen, einsteht.
Von älteren Kollegen wird das Gleiche Engagement und dieselbe Leistungsfähigkeit erwartet, wie von jungen Kollegen. Das dies biologisch gar nicht möglich ist, bleibt unbeachtet.
Es gibt halt die "Lieblinge", bei denen so ziemlich alles geduldet wird, und die Nicht-"Lieblinge", die sich für jede Kleinligkeit umfangreich Erklären müssen.
Gehaltsanpassungen gibt es sehr selten, Gehaltserhöhungen fast ausschließlich für "Lieblinge". Es gibt so nette Argumente wie "... die Türen sind nicht verschlossen!"
Sehr lautes Arbeitsumfeld. Die Arbeitsräume bestehen aus viel Flur und relativ kleinen 4er Arbeitskojen.
Die Top-Down Kommunikation ist fast gar nicht vorhanden. Die Mitarbeiter sollen alle Kleinigkeiten dokumentieren, von den Vorgesetzten erhält man sehr selten, und wenn, dann sehr lückenhaft, Informationen.
Der Frauen-Anteil hat in den letzten Jahren zugenommen und ich konnte keine Differenzierung zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern feststellen.
Interessante Aufgaben werden meistens Extern vergeben, damit man im Fehlerfall auf andere Zeigen kann und die eigene Weste rein bleibt.
Offene Tür Mentalität - Jeder kann jederzeit zu jedem gehen und Themen besprechen. Regelmäßig unsere Events - immer wieder neue Location....
Nicht alle Mitarbeiter haben die Chance, sich den Arbeitsort frei zu wählen, da sie kein Laptop haben.
Firmenwagenregelung nicht nur auf Positionen im Unternehmen beziehen, ggf. auch auf langjährige Mitarbeiter im Unternehmen als "Bonus" anwenden. Mehr für die Gesundheit für die Mitarbeiter machen u.a. Fitnessstudio ( im Haus oder als Zuschuss ) anbieten. HomeOffice für alle Mitarbeiter. Lync mehr verbreiten, damit die Nutzung der Meetingräume reduziert werden kann. Via Lync lässt sich sharen, telefonieren ect. und dafür muss nicht immer ein Meetingraum genommen werden.
In den Teams ein Hand in Hand bei all den neuen Herausforderungen, was auch wichtig ist. Vorgesetzte unterstützen wenn "Überlastung" aufgezeigt wird.
Vertrauensarbeitszeit - Mitarbeiterkantine mit Zuschuss - Kostenlose Getränke warm&kalt und Obst. Familienleben wird unterstützt, Überlast mit Mehrarbeit kann vergütet werden + abgefeiert werden. - Grippeschutzimpfung...
Übernahmen von Zeitarbeitskraft zu Festangestellten möglich
Kein einheitliches Vorgehen bei Beförderungen
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten ( auf Nachfrage )
Transparenz bei der Gehaltsentwicklung ist nicht vorhanden -
Zuschuss bei Mittagsverpflegung +
Firmen Events +
Licht in den Räumen schaltet sich autom. aus wenn keine Bewegung wahrgenommen wird.
Wenn es drauf ankommt, sind immer alle da und hilfsbereit ( wenn es die eigene Arbeit zulässt)
Gleichberechtigt
Team und/oder Persönliche Ziele werden gemeisam zu Beginn besprochen und vereinbart so das diese dann am Ende realistisch sind.
Moderne Büroeinrichtung inkl. höhenverstellbare Tische - gerade das neue Callcenter hat in sachen Lautstärke einen riesen Sprung gemacht und lässt das arbeiten angenehmer machen. - Onboarding-Tage für neue Mitarbeiter
Daily, weekly, Meeting, Frühstück mit GF, Mitarbeiter und Betriebsversammlungen, intranet, .... sorgen für Informationsaustausch
Keine Unterscheidung beim Geschlecht
Durch die Vertrauensarbeitszeit lässt sich Job und Privatleben gut regelen, wenn man die Chance hat, seinen Job auch ausserhalb der Büroräume leisten zu können ( HomeOffice)
Dass sie sich ständig weiterentwickelt um Marktführer zu bleiben
Dass Innovationen häufig an Bedenkenträgern scheitern unter Vorgabe von Regularien
Weniger internes Streiten würde Energie für die Projektarbeiten freisetzen
Günstig und Faire Preise, Weltweit Unterstützung .
Nich Faires Verhaltens des Geschäftsführer und Co. und so viele Rotation vom Personal.
Sozialleistungen, Essensgeld, Interessante Aufgaben, gutes Arbeistklima
Intere Komunikation ist ausbaufähig, teilweise recht schwache Produktkenntnisse in vielen Abteilungen
Interne Kommunikation ausbauen, Produktkenntnisse der Mitarbeiter vertiefen
Essensgeld, 1 Jahr Lohnfortzahlung, Sommerfeste
Rationalisierungsmaßnahmen, häufig wechselnde Geschäftsführung
Ehrlich zu den Mitarbeitern sein, gerechte Entlohnung, Lob
Vorgesetzte teils nicht kompetent
Bröckelt immer mehr. Rückentwicklung durch Fehlentscheidungen
Gleitzeit Top. Auch Gleittage spontan nehmen können
Englischkurs, mehr oder weniger gescheite Schulungen
Sozialleistungen Gut, Gehalt pünktlich, sehr unterschiedliche Entlohnung - teils ungerecht
Drucker im Büro... aber später besser gelöst
Kommt aufs Team an. Einzelkämpfer und Teamunfähige an Bord
Naja.... geht
Arbeit lief ohne Vorgesetzte stets besser
Großraumbüros in denen zu viele Mitarbeiter zusammen sitzen mussten. Viel zu viele Programme, die auch ständig versagten
Der Slogan ist nicht wörtlich zu nehmen. Außer Flurfunk kaum Informationen. Das Aus kam aus dem Nichts
Kein fester Aufgabenbereich. Man musste sehr flexibel sein und ständig alle anderen Teams unterstützen, die es nie gebacken bekamen
, dass man viel lernt und ein gutes Betriebsklima hat.
, dass ein etwas besseres Maß zwischen Produktiveinsätzen und Übungsaufgaben gefunden werden sollte.
Auszubildende früher an produktive Systeme ranführen (natürlich nur unter Aufsicht), sodass schneller gelernt wird wie man unterstützen kann und auch Prozesse von Systemen klarer erkennbar ist.
Von den Kollegen wird man als Teil des Teams akzeptiert.
Es gibt ein jährliches Sommerfest, Grillen im Sommer mit der IT, Weihnachtsessen mit der IT und man hat die Möglichkeiten an Firmenläufen teilzunehmen, wo man auch vom Arbeitgeber ausgestattet wird.
Es wurden nahezu alle Auszubildenden nach der Ausbildung übernommen, da nur für den "Eigengebrauch" Nachwuchs gefördert wird.
Es kommt beim Übernahmegespräch immer darauf an wie die einzelnen Teams jemanden bewerten und wie die Noten sind.
TOP!!
Wir arbeiten 39 Stunden die Woche mit Vertrauensarbeitszeit ohne Kernarbeitszeiten. Besser geht es nicht.
Vom Ausbilder wird gründlich darauf geachtet, dass Auszubildende nur geringfügig Überstunden aufbauen, wodurch wir auch mal früher nach Hause gehen wollen, z.B. frühes Wochenende, Arzttermine etc.
Am Wochenende wird nie gearbeitet.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich die Arbeitszeit mit mehr Punkten bewerten würde, da nichts an dem Arbeitszeitmodell zu verbessern ist.
Jeder Auszubildende ist unzufrieden mit seinem Gehalt, aber für eine Ausbildungsvergütung in dieser Branche ist die Bezahlung in einem normalen durchschnittlichen Rahmen.
Bei angesprochenen Problemen wurde immer sofort gehandelt.
Der Umgang mit Azubis ist auf dem gleichen Niveau wie jener mit "normalen" Mitarbeitern.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich.
Es gibt meistens was für Azubis zu tun, wodurch wir auch produktiv mitarbeiten können.
Viele Übungsuafgaben können in einer sogenannten Laborumgebung durchgeführt werden.
Da man in regelmäßigen Abständen die Abteilungen wechselt lernt man die IT von vielen Seiten kennen und erhält dadurch ein breites Wissensspektrum
Sowohl von der Führungsebene als auch von den Mitarbeitern wird jedem der gleiche Respekt entgegengebracht, egal ob Azubi oder ausgelernte Kraft etc.
Innovativ, gute Gestaltungsmöglichkeiten
Verkehrsanbindung (Großraum Düsseldorf)
es fällt immer viel Arbeit an. Urlaub kann bei entsprechender Planung immer genommen werden. Gibt es Bedarf, bei der Familie zu sein, wird das immer unterstützt!
zus. RV, BU Vers., Lohnfortzahlung 46 Wochen, Kantine, Essenszuschuss
Herausfordernd aber fair!
gute Ausstattung mit Laptop, Smartphone, neue Räumlichkeiten, Kaffee, Obst
sehr innovativ, immer Investitionen in neue Technologien
Bis auf das Gehalt nichts.
Das der Zusammenhalt nicht gefördert wird.
Nicht nur gucken, dass das Ansehen nach Außen verbessert wird, sondern erst mal innerhalb!
Am Anfang gut. Dann hieß es nur noch Jeder gegen Jeden; so macht Arbeiten keinen Spaß.
Wird immer schlechter. Ingenico war mal ein großer Anbieter mit einem guten Namen. Heute gibt es bessere.
Überstunden werden erwartet. Ohne ein Dankeschön. Und macht man keine, wird das als Frevel angesehen und so wird man dann auch behandelt...
Karriere kann dort kam gemacht werden. Eher werden Außenstehende eingestellt, bevor man jemanden aus dem Unternehmen nimmt.
Gehalt und sonstige Leistungen sind klasse - wenn man bereit ist, auf sein Familienleben zu verzichten.
Am Anfang war er gut. Doch der Arbeitsunfähig nahm immer weiter zu, durch das schlechte Management, was zu Zerwürfnissen innerhalb der Team führt(e). Jeder gegen Jeden, jeder fühlt sich im Recht und ungerecht behandelt. Sehr schade. Gerade da könnte mehr erreicht werden, wenn alle an einem Strang ziehen würden...
Rückendeckung ist leider ein Fremdwort...
Wichtige Sachen werden kaum oder wenn, dann nur unvollständig weitergegeben. Sehr hinderlich bei der täglichen Arbeit, da sich fast täglich irgendwas ändert.
Ja, alle werden gleich bescheiden behandelt.
Das ja, da das Aufgabengebiet im Grunde sehr interessant ist.
So verdient kununu Geld.