18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einarbeitung verlief völlig problemlos, dazu werden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten - zur Zeit sind 2 Azubis beschäftigt.
Junges Team - Jeder hilft jedem - Toller Kollegenzusammenhalt
Netter Umgang - Es wird immer versucht eine Lösung zu finden
Super Lage direkt zwischen Mainzer Dom und Rhein in einem schönen Altbaubüro mit entsprechend guter Anbindung.
Interessanter Job mit namhaften Kunden, wobei man fast jede Woche für einen anderen Kunden arbeitet
Nette Kollegen und interessante, abwechslungsreiche Kundenprojekte. Sehr gutes Betriebsklima innerhalb des Teams und lockerer, unproblematischer Umgang und gutes Verhältnis zu Chefs und Projektleitern.
Ich hatte hier bisher nur gute Erfahrungen gemacht und habe vorher in Unternehmen gearbeitet, wo ich aufgrund des schlechten Klimas gegangen und zu Inscale gewechselt bin.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super, alle haben ein offenes Ohr und unterstützen sich gegenseitig bei der Projektarbeit. Wenn man gut ist, kann man sehr schnell eigene Projekte und Kunden übernehmen.
Natürlich gibt es auch mal eintönige Projekte die einfach abgearbeitet werden müssen. Aber das gibt es ja überall. Dafür sind aber immer mal wieder interessante Aufgaben und Kunden dabei.
super Zusammenhalt & Verhältnis der Mitarbeiter untereinander (Designteam). Das wars leider schon ...
Die Firma hat ein merkwürdiges Verhältnis zu Arbeitszeiten, Zeiterfassung und der Vergütung/Ausgleich von Überstunden:
Generell wird von jedem Mitartbeiter eine Verfügbarkeit erwartet die weit über das vertraglich vereinbarte hinausgeht.
Es werden auch kurzfristig Aufträge angenommen deren Lieferfrist gar nicht anders als durch Nachschichten einzuhaten ist.
Vom einem Mitarbeiter wird dann erwartet dass er spontan statt von 9-18h von 9-2h (oder länger) im Büro verbringt.
Ebenso wird auch gerne ein Samstag oder Sonntag zu einem Arbeitstag erklärt. Aus meiner Erfahrung sind Überstunden etc.
in der Branche nicht unübliches und, bis zu einem gewissen Grad, meiner Meinung nach auch vertretbar- insofern der Ausgleich stimmt.
Leider glänzt die Firma auch in diesem Punkt nicht mit Fairness. In Anbetracht dieser Umstände ist die Mitarbeiterflukuation
nicht weiter verwunderlich und vermutlich auch erwünscht, da ansonsten das Risiko der Rechtsansprüche aufgrund langer Betriebszugehörigkeit zu gross würde.
- Professionelle PowerPoint Vorlagen für Windows 97-2010
- Überwiegend Mitarbeiter im Alter 20-35
- keine transparente Kommunikation
- emotionale Entscheidungen, nicht ausreichen durch Fakten belegbar
- Einbindung der Mitabeiter in Entscheidungsprozesse
- Einhaltung von zeitlichen Absprachen, Zielvorgaben
- Mitteilung von Erfolgen, Loben der Mitarbeiter
- durch Änderung der Aufgabenverteilung Verschlechterung des Arbeitsklimas
- zunehmende Fluktuation der Arbeitnehmer
- Arbeit definiert sich durch nette Kollegen, weniger durch aktuelle Aufgaben
- Unternehmen genießt guten bis sehr guten Ruf
- schnelle rund hilfreicher Kundenservice via Telefon
- Durch Sonderstellung am Markt Weiterempfehlung der Produkte
- Arbeitszeiten in normalem Rahmen, in Agenturbereich überproportionale Überstunden
- Urlaub in Abstimmung schnell möglich
- wenig Privates
- klar vorgegebene Aufgabenverteilung
- keine Aufstiegsmöglichkeit
- wenig bis keine Weiterbildung forciert
- zufriedenstellendes Gehalt, unter durchschnittlichem Wert
- Sozialleistungen werden geboten, Arbeitgeberanteil bei betrieblicher Lebensversicherung
- pünktliche Auszahlung des Gehalts
- theoretisches Umweltbewußtsein
- soziales Engagement für Dritte Welt
- Klimaschutz spiegelt sich nicht in Technik und Beleuchtung wider
- Mülltrennung
- Kollegenzusammenhalt wir gewünscht, aber praktisch durch Bereichsteilung nicht möglich, 2 Level
- einseitige Hilfsbereitschaft
- vordergründige Offenheit
- keine Mitarbeiter über 45
- theoretische und praktische Ziele sollten deckungsgleicher werden
- emotionale Entscheidungen überwiegen, mehr Abwägungen wären von Vorteil
- angenehme Arbeitsplätze
- aktueller Stand der Technik, aber nicht auf neustem Stand für Bewältigung der Arbeitsaufgaben
- gute Beleuchtung, gute Arbeitssitze
- Besprechungen von Wochenaufgaben
- Erfolge und Ergebnisse werden nicht kommuniziert
- keine transparente Argumentation bei Besprechungen
- Frauenquote wird eingehalten
- Gleichbereichtung am Arbeitsplatz
- in Führungsposition allerdings unausgeglichene Aufteilung
- gerechtere Arbeitsverteilung wäre wünschenswert
- Einteilung eigener Aufgaben wird vorgegeben, zeitlicher Spielraum zunehmend enger gestaltet
- rückläufige Mitgestaltung der Aufgaben