27 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches Miteinander- Umwelt Engagement
…
Nix!
Offenes Ohr für jeden. Insbesondere in der Personalabteilung geht man super mit dem Personal um. Auch Anonyme Anmerkungen werden sicher gehalten. Es wird nicht getratscht. Die GF kann man auch immer um Gespräche bitten.
Kommunikation ist leider nicht wie sie sein sollte.
Die GF ist öfter auch nicht vor Ort und bekommt nicht immer direkt mit, was hier falsch und gut läuft. Man darf keine Haustiere mitbringen, obwohl genug Platz vorhanden ist. Das ist mit dem Home-Office leider auch nicht direkt abgedeckt.
Gerne häufigere und genauere Kommunikation zu allen Bereichen.
Genaues festlegen von einigen Arbeitsabläufen wäre super. Zumindest häufigere Absprachen zu Vorgesetzten.
Außerdem gerne Home-Office weiter ausbauen und die Kernarbeitszeiten ggf. anpassen.
Ich arbeite nun schon seit einigen Jahren bei meinem aktuellen Arbeitgeber und kann auf ehrlicher Weise sagen, dass es eine gute Entscheidung war, mich für dieses Unternehmen zu entscheiden.
Leider schlechter als es in wirklichkeit ist. Viele jüngere Leute erwarten einfach oftmals zu schnell größere Karrieresprünge. Wenn man sich im Unternehmen umschaut sieht man aber auch viele Kollegen, welche schon seit über 10 Jahren dabei sind. Das hat schon seinen Grund!
Gleitzeitmöglichkeiten sind super!
Home-Office ist möglich könnte aber noch etwas ausgebaut werden.
Generell kommt man aber einem immer entegegen sofern (private) Termine anstehen.
Wenn man sich gut anstellt und natürlich Interesse zeigt kann man auch schnell weiter aufsteigen. Man muss natürlich Interesse und Wissen haben.
VWL ist inkl. und wird jedem angeboten.
Gehalt könnte natürlich irgendwo immer besser sein.
Mit dem E-Auto ist man aber schon stark bei den Fahrtkosten entgegen gekommen.
Diverse E-Autos sind angeschafft wurden. Diese sind kostengünstig im Unterhalt und eignen sich ideal zum täglichen Pendeln. Kostenloses Laden in der Firma inkl. Der Strom wird über eine gigantisch Große PV-Anlage auf dem Dach produziert.
Kaum noch Verbrenner Motoren im Umlauf.
In den einzelnen Abteilungen wird auf jedenfall zusammengehalten.
Auch im Unternehmen gesamt hiflt man eigentlich jemandem immer gerne weiter.
Ältere Kollegen werden geschätzt und beachtet. Sonderparkplätze sind auch verfügbar. Man nimmt Rücksicht wo man kann.
Vollkommen in Ordnung und arbeitstechnisch einwandfrei.
Mir ist in den diversen Jahren kein Fall von schlechtem Verhalten bekannt geworden.
Eine Standard 40 Std. Woche mit Gleitzeit und flexiblen Pausenmöglichkeiten.
Auf jeden Fall ist die Kommunikation in allen Ebenen stark ausbaufähig.
Definitiv 5-Sterne. Auch negative Beispiele können Interessant sein. Ist immer auch ein Stückchen Ansichtssache. Generell kann man im Unternehmen sehr viel lernen und sich durch viele spannende Themen tauchen.
Bei Inspirion gibt es aktuell viele Veränderungen und Verbesserungen. Dabei ist die Firma bemüht sich zu modernisieren und den Mitarbeitern entgegenzukommen.
Der neue Standort in Sottrum ist sehr schön geworden. Gemütliches Büro, gutes Equipment, Ladesäulen für die gestellten E-Autos, etc.
Die Kollegen sind überwiegend sympathisch und gut drauf.
Gemeinsame Firmenaktivitäten (Weihnachtsfeier, Spanferkel-essen, )
Distanz zum neuen Standort in Sottrum
Es gibt Arbeitsprozesse, die altmodisch und kompliziert ablaufen. Auch wenn hier schon viel modernisiert wird gibt es noch ein bisschen Luft nach oben ;)
Generell gut
Wie man bei den anderen Bewertungen sehen kann wird häufig negativ über das Unternehmen gesprochen. Ich persönlich finde diese oft übertrieben, aber habe auch das Gefühl, dass das Image in letzter Zeit besser geworden ist
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub könnte mehr sein. Natürlich muss Urlaub mit Kollegen koordiniert und ggf. angepasst werden, wenn es viel zu tun gibt (Bsp. Inventur)
Tatsächlich muss man bezüglich Karriere Eigeninitiative zeigen, aber wenn man sich gut anstellt und gewisse Erfahrung hat, gibt es durchaus Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt könnte in den unteren Positionen besser sein
Im neuem Büro wird auf Umweltfreundlichkeit geachtet und auch bei vielen Produkten spielt Nachhaltigkeit eine Rolle. Dazu werden den Mitarbeitern E-Autos und Ladesäulen zu Verfügung gestellt
Kollegen sind super
Das neue Büro ist sehr angenehm zum Arbeiten. Auch wurde viel Hardware erneuert
Mehr positive Kommunikation wäre gut
Kollegen
Personalführung
In den Führungspositionen sollten qualifizierte Mitarbeiter das Team leiten, die auch was von Empathie verstehen!
Man hat die Zeichen der zeit erkannt und will sich verändern. Prozesse werden umgedreht und in den letzten 2 Jahren wurde eine vielzahl von neuen digitalen Lösungen eingeführt.
Mittlerweile kehrt auch wieder mehr Normalität mnach Coroan ein und die ersten Mitarbeiterevents finden wieder statt.
Zum Teil gibt es noch veraltete/ zeitaufwendige Prozesse, die unbedingt erneuert werden müssen. Die Digitalisierung macht auch bei Inspirion keinen Halt. Schneller wäre natürlich besser. Gerade neue Prozesse werden eher Träge umgesetzt.
Thema New Work wird angegegangen, allerdings zögerlich. Gerade beim Thema Home Office bietet das Unternehmen zwar die Möglichkeiten. Man tut sich aber noch eher schwer damit.
Sehr angenehmes arbeiten in kollegialer Atmosphäre.
Während Corona hat gerade die Arbeitsatmosphäre gelitten. Dies lag vor allem an der Kurzarbeit. Mittlerweile ist die Firma allerdings in einem neuen hochmodernen Büro und alle Kollegen sehen sich wieder regelmäßig.
Die Kunden wissen, was sie am Unternehmen haben. Man ist nicht unbedingt das digitalste Unternehmen, aber dafür sehr persönlich.
Eine Kernarbeitszeit von 09-16 Uhr gibt es in den meisten Abteilungen. Freitags wird diese sogar auf 14 Uhr verkürzt.
Home Office Möglichkeiten gibt es mittlerweile auch. Hier macht sich vor allem die Modernisierung in der IT bemerkbar. Aussenstehende bekommen es gar nicht mehr mit, ob man im Büro oder zu Hause ist.
Es wird nicht erwartet, dass man außerhalb der Arbeitszeiten zu erreichen ist.
Einsatz wird belohnt. Allerdings müssen auch die richtigen Leute davon erfahren.
Mehr ist natürlich immer besser. Allerdings sind die Gehälter sehr fair und Arbeitsleistung wird belohnt.
Das Unternehmen hat letztes Jahr einen CSR Report veröffentlicht. Das Sortiment wird auch immer mehr auf Nachhaltigkeit ausgelegt.
Als sehr gut zu bewerten. Kollegen sind (auch Abteilungsübergreifend) sehr hilfsbereit und man wird mit Fragen nicht alleine gelassen.
Ältere Kollegen werden gerade aufgrund Ihrer Erfahrung und Wissens sehr geschätzt. Wenn man nicht weiter weiß, geht man oft zu den "Stammältesten" um nach Rat zu fragen.
Die Vorgesetzten und Abteilungsleiter sind ansrechbar und versuchen auf Probleme zu reagieren. Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Es ist ein familiengeführtes Unternehmen. An den Inhaber selber, kommt man nur schwer ran, was auch daran liegt, dass er viel auf Geschäftsreisen ist.
Seit dem Umzug deutlich besser. Hochmoderne Arbeitsplätze (Möbiliar und IT Ausstattung). Büro ist neu und sauber. Aufgrund der Hausschuhregel gibt es auch ein kleines "wie zu Hause" Gefühl.
Durch den Umzug ist der Arbeitsweg für die meisten länger geworden. Gerade mit den gestiegenen Benzinpreisen macht sich das bemerkbar. Hier wurde reagiert und vielen Mitarbeitern wurde ein E-Auto (smart) als Firmenwagen zur Verfügung gestellt.
Es gibt in unregelmäßigen Abständen Rundmails um die Mitarbieter über Veränderungen zu informieren. Des Weiteren gibt es einmal im Quartal ein Mitarbeitermagazin.
Natürlich machen auch hier Gerüchte ihre Runden. Da wäre es nett, wenn manachmal schneller für Klarheit gesorgt werden kann.
Jeder Mitarbeiter ist gleich und wird auch gleich behandelt. Sehr diverses Unterenhmen in Bezug auf Geschlecht und Nationalitäten.
Es gibt eine vielzahl an Aufgaben. Es liegt an einem selber, sich die "richtigen" herauszusuchen. Gerade für Prozessveränderungen wird einem mittlerweile die notwendige Zeit eingeräumt. Allerdings gibt es auch, wie in jedem anderen Untenrehmen, noch zu viele manuelle Prozesse.
Lohn kam immer pünklich, meist war er am 25. bis 27. des Monats auf dem Konto. Verkehrsgünstige Lage (in Bremen und nun auch in Sottrum), Technik (Laptop/Monitore) wurden nach langer Zeit und vielen Beschwerden endlich mal ausgetauscht gegen gute Hardware. Kaffee (Filterkaffee) und Tee (Beutel) kostenlos. Das neue Großraumbüro in Sottrum ist sehr schön geworden. Das neue Lager ist gigantisch und sehr beeindruckend. Aber es ist mehr Schein als Sein ;-)
Bezahlung, nur 28 Tage Urlaub, Überstunden können nur schlecht und mit viel Aufwand abgebaut werden, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld (ausser man hat es verhandelt), viel Druck, Kontrolle und schlechte Laune, sehr (!) hohe Personalfluktuation. Es gibt derzeit (noch) zu wenig Parkplätze für die Mitarbeiter, Wer zu spät kommt, parkt 2. Reihe und jemand anders dann zu. Es gibt keinen Betriebsrat und der wird auch nie kommen, aus Angst dann vom Senior sofort gekündigt zu werden. Für Silvester und Heiligabend muss man jeweils einen halben Tag Urlaub einreichen, bei anderen guten Firmen muss man dies nicht und es sind zusätzliche freie Tage.
Fair bezahlen und zwar auf ALLEN Ebenen, nicht nur für die Führungskräfte und Akademiker. Der normale Sachbearbeiter wird mit einem "Hungerlohn" abgespeist, während andere mit fetten Gehaltspaketen abgespeist werden. 28 Tage Urlaub sind ok, aber fair wären die andere gute Arbeitgeber es anbieten 30 Tage Urlaub. Ebenfalls gut wäre, wenn man die schon vorab geleisteten Überstunden auch als ganzen Tag abbauen könnte und nicht nur max. 4h am Stück. In jeder anderen Firma kann man auch ganze Tage auf Stunden abbauen, warum geht das hier nicht? Die Führungsriege samt der männlichen Geschäftsführung sollte auf zahlreiche Seminare schicken, wo man lernt, wie man gut und sozial mit Mitarbeitern umgeht, damit diese zufrieden und glücklich sind und gerne arbeiten kommen und auch langfristig im Unternehmen bleiben.
Führungsstil in meiner Abteilung: Druck und Kontrolle. Sowas habe ich noch nie erlebt und möchte ich auch nie weder erleben. Mit meinen direkten Kollegen bin ich gut zurecht gekommen, aber der Führungsstil der Abteilungsleitung sowie der Chef-Etage ist wirklich unteridisch. Was denken die denn, wer sie sind? Und wie sie mit Mitarbeitern (die übrigens auch Menschen sind!) umgehen können? Mitglieder der männlichen Chef-Etage führen sich gegenüber Mitarbeitern auf, da würden bei jedem Betriebsrat die Alarmglocken läuten.
Der Ruf hier zu arbeiten eilt der Firma voraus. Die Idee der Werbeartikel ist gut und läuft auch (noch) gut, wobei mittlerweile einige Dienstleister über eine schlechte Zahlungsmoral der Firma sprechen, also bezogen auf Rechnungen der Dienstleister an Inspirion. Wenn man sich die negativen Bewertungen bei Kununu durchliest (diese negativen Bewertungen lässt Inspirion übrigens regelmässig löschen bzw deaktivieren!), spiegeln sie exakt wider was dort los ist. Die super positven wurden von einem internen Mitarbeiter geschrieben, das weiss ich aus direkter Quelle. Man darf hier keine Namen nennen, ich würde es sonst tun. Also nicht blenden lassen von den positiven Bewertungen! Diese Bewertungen sind FAKE!
Ich glaube, dass man das Wort dort gar nicht kennt. Wenn ich mal wg. eines Arzt-Termins oder wg meines Sohnes (11) früher weg musste, gab es immer Kommentare und Hinweise. . Wer hier arbeitet, gibt sich selber auf. Und Flexibilität wenn man mal familäre Probleme hatte: Fehlanzeige!
Weiterbildung bei Inspirion? Nein, Fehlanzeige. Wenn dann ein paar einfache und günstige Kurse, aber das war es. Bein Einreichen von Bildungsurlaub ist damals bei der männlichen Geschäftsführung die rote Sirene angegangen und es gab eine riesen Welle. Das habe ich bei anderen Mitarbeitern auch erlebt, daher traut es sich heute kaum noch jemand, danach zu fragen.
Mies! Ausser man ist ausgebildeter Akademiker oder in der männlichen Führungsriege. Ansonsten wird mies bezahlt, weit unter dem Durchschnitt. Und wenn man verhandeln möchte, werden meist nicht nachvollziehbare Gründe genannt, warum das Gehalt nicht steigen oder angepassst werden kann. Gehaltsverhandlungen sind oft aussichtslos. Es gibt jedes Jahr zum 01.04 Gehaltsgespräche, die aber oft ins Leere führen und man wird mit sehr wenig Aufschlag und vielen bösen Worten wieder aus dem Gespräch entlassen. Die Personaldame übt hier oft viel Druck aus, was ich mehrere Male am eigenen Leib erfahren musste. Als Führungskraft kann man aber auch das 3-fache seiner Angestellten als Lohn erhalten, wenn man gut verhandelt, das weiss ich aus erster Quelle.
Umweltbewusst sein ist ok, Soziabewusstsein sein würde ich mit einer 5- bewerten. Das Wort "sozial" ist ein Fremdwort für diese Firma.
Innerhalb unserer Abteilung war der Zusammenhalt gut, aber nur wenn man die Leitung nicht dazu zählt. Im Hinblick auf andere Abteilungen war es schlecht, denn jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen. Die besten Tipps sind immer die, wo man sich am besten bewerben kann um dort wieder wegzukommen. Im Jahr 2021 haben ca. 25% der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Und das bestimmt nicht, weil es dort so schön ist ;-)
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ok und gut, da gibt es keine Unterschiede. Zumindest habe ich keine gemerkt in der längeren Zeit die ich dabei war.
Kontrolle war/ist sein Motto, und Druck. Sowas möchte ich nie wieder erleben. Unterirdisch. Scheinbar hat er sich gedacht, dass wenn er genau so handelt wie die männliche Führungs-Etage, dass er dann immer Streicheleinheiten und mehr Geld bekommt und seine Ruhe hat. Noch nie so einen schlechten Vorgesetzten gehabt. Sozialverhalten: 6
NIE NIE WIEDER! Das einzig Gute an dieser Anstellung war, dass ich nun weiss was ich nie wieder möchte. Ich kann JEDEM Bewerber nur abraten, sich hier zu bewerben. Sucht euch eine andere Firma! Druck, Kontolle, Stress, miese Bezahlung. Bitte bewerbt euch nicht! Ihr werdet euch an meine Bewertung erinnern, wenn ihr dort erstmal einige Monate arbeitet.
Auch in der schwierigen Corona-Zeit und der damit verbundenen Kurzarbeit gab es nur einen sehr sehr schlechten und mageren Kommunikationsfluss. In meinen Augen viel zu wenig Infos, wie es wann warum weitergeht. Ich fühlte mich als Mitarbeiter nicht "mitgenommen". Schnelle und transparente Informationsverteilung -- Fehlanzeige. Es gibt/gab kein Intranet, per Mail wird kaum was verteilt, die MA-Zeitschrift erscheint eher sporadisch. Am meisten erfährt man hinter hervorgehaltenen Hand in der Küche oder auf dem Klo, da sich kaum jemand traut, offen die Wahrheit auszusprechen. Die männliche Führungs-Etage entscheidet alles, leitet kaum Infos weiter und bindet die Mitarbeiter kaum ein. Man wird i.d.R. vor vollendete Tatsachen gestellt, die oft auf sehr unsinnigen Entscheidungen der männlichen Geschäftsführung basieren, und welche die Mitarbeiter dann ausbaden dürfen.
Das Sagen haben hier Männer, ganz klar. Viele Frauen in Führungspositionen: Fehlanzeige. Wer sich als Frau hier bewirbt, kommt über die Sachbearbeiter-Ebene nicht hinaus.
Leider werden die Mitarbeiter nicht so eingesetzt, wie man es könnte. Man bekommt Aufgaben ohne Ende, die zeitlich kaum zu schaffen sind und auch nicht dem entsprechen, was man an Qualifikationen mitbringt. Leider fehlt hier eine Analyse, was der Mitarbeiter gut kann und wie man diesen gut einsetzen kann.
Gleitzeit
Alles andere.
Führung austauschen.
Die Kunden rennen nicht ohne Grund weg.
Verhandlungen für gute Leistungen so gut wie ausgeschlossen.
Wer Lust auf Tyrannisierung hat, der ist hier richtig.
Offen für Veränderungen, man hat hier viele Freiheiten und kann seiner Arbeit machen und sich entwickeln.
Eigentlich wenig, oder nichts was hier hin gehört. Weitere Sozialleistungen wären toll.
Höhenverstellbare Schreibtische oder Sitzbälle wären toll.
Ingesamt super, ich fühle mich sehr wohl. Wenn noch mehr Kollegen "wollen würden" könntes es noch viel mehr Spaß machen.
Gut, lernt das Unternehmen kennen. Der Ruf ist weitaus schlechter als die Realität. Man kann hier wirklich viel lernen und Spaß auf der Arbeit haben.
Gleitzeit, auf Wunsch bis zu 2 h Mittagspause, Kernarbeitszeiten, in Absprache Homeoffice, Überstundenregelung usw.
Ok, aber ausbaufähig. Produktschulungen gibt es regelmäßig.
Seit ein paar Monaten gibt es Inspirion Benefits: D.h. bei Görtz, Jochen Schweizer, Reisebuchungen, Zalando, Sixt usw. Prozente und Sparaktionen für jeden Mitarbeiter.
Artikel- und Verpackungsmüll wird vermieden, Umkartons mehrfach benutzt soweit möglich. Seit Jahren werden Öko-Tex Farben eingesetzt. Auf einer eigenen Druckerei im Ausland gibt es Solarstrom. Wir sind nach Reach von der DEKRA zertifiziert.
In unserer Abteilung vorbildlich. Man hilft sich bis auf Ausnahmen gegenseitig, auch über Abteilungen hinweg, wie z.B. auf der PSI Messe. E
Viele Kollegen sind schon lange hier, mit Sicherheit nicht ohne Grund.
Vorbildlich, für mich Förderer und Mentor. Menschlich schwer in Ordnung, hat aber auch die nötige Durchsetzungsstärke und einen langen Atem, die hier manchem fehlt.
- Ingesamt bei uns ok und auf gutem Stand.
- Wir haben kürzlich komplett neue Rechner und Software bekommen.
- Kantine mit Backofen, Kühlrschränken und Mikrowelle oder TK-Menü zum Bestellen
- Kaffee und Tee jederzeit kostenlos
Regelmäßige Firmenzeitung, Aushänge, Neuheiten-Präsnetationen, E-Mails, es tut sich etwas in den letzten Monaten. Ingesamt ist hier noch Luft. Wie wäre es z.B. mit einem Intranet?
Überwiegend männliche Personen in Führungspositionen, aber es gibt auch weibliche Führungskräfte z.B. im Bereich Personal, Buchhaltung, Vertriebsleitung Polen, Kroatien usw.
Sehr abwechlungsreich. Von E-Commerce, über Social Media, bis hin zu Katalogerstellung, Messeplanung- und abwicklung und Standienst auf der Messe selbst.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Der Umgang mit den Mitarbeitern, die Ausstattung des Arbeitsplatzes, der Versuch mit guten Bewertungen über Kununu den Eindruck zu erwecken ein gut geführtes und strukturiertes Unternehmen zu sein. Das Image ist mittlerweile so schlecht, dass man meiner Meinung nach erst bei den vorhandenen Mitarbeitern anfangen sollte, diese wieder zu motivieren, damit diese das positive Gefühl nach außen tragen können.
Für die Mitarbeiter, die es trotz aller widrigkeiten noch im Unternehmen hält, wäre Anerkennung und honorierung ihrer Arbeit ein Anfang. Beim Personal zu sparen ist definitv am falschen Ende.
Die Atmosphäre ist in den jeweiligen Abteilungen soweit gut, allerdings arbeiten die Abteilungen für sich, da es Abteilungsübergreifend kaum bzw. nur schlecht strukturierte Abläufe gibt. Durch die bedenkliche Fluktuation ist das aber auch nicht verwunderlich, dass keine Abläufe entstehen oder nachverfolgt werden. Viele Mitarbeiter sind hilfsbereit, viele aber auch unmotiviert.
Das Image des Unternehmens ist mittlerweile bekannt. Qualitativ gutes Personal wird für das Unternehmen nicht mehr gewonnen, es wird eingestellt, was sich gerade zufällig bewirbt. Die schlechten Bewertungen auf dieser Plattform entstehen hauptsächlich durch entäuschte Mitarbeiter, die es einfach Schade finden, wie wenig dort für den Mitarbeiter getan wird, obwohl die Arbeit an sich Spaß macht und die zusammenarbeit mit den Kollegen innerhalb der Abteilung gut ist. Es ist bezeichnend für das Unternehmen, schlechte Bewertungen mit selbst geschriebenen, guten Bewertungen zu kaschieren. Nun auf eigene Recruitingkanäle zu setzen zeigt ja, dass viele Vermittlungsfirmen von vielen ehemaligen Mitarbeitern mitbekommen, was bei Inspirion abläuft.
Ein Gleitzeitmodell ist vorhanden, Überstunden können abgefeiert werden. Wenn man sich vernünftig in der Abteilung abspricht, ist der Urlaub auch kein Problem. Für gewisse Arzttermine muss man sich allerdings Stunden nehmen. Im Sommer kann die Arbeitszeit verkürzt werden.
Nicht vorhanden.
Wer sein Gehalt bei der Einstellung nicht gut verhandelt, hat es danach schwer, es wird aber pünktlich gezahlt. Sozialleistungen sind nicht vorhanden und Kaffee + Tee als kostenlosen Benefit auszuführen, spricht für sich. Durch diese Punkte leidet die Qualität und Motivation der Mitarbeiter.
Es wird nur das wahrgenommen, was auch vorgeschrieben ist. Darüberhinaus findet kein Bewusstsein statt.
Innerhalb der Abteilung gut, viele Mitarbeiter sind hilfsbereit. Wenn Kollegen allerdings merken, das man den alltäglichen Aufgaben nicht gewachsen ist, wird schnell darüber geredet. Das landet dann irgendwann in der oberen Etage. Oft kommt es dann dort zu einem vier Augen Gespräch. Durch die Fluktuation ist der Zusammenhalt hauptsächlich bei den Mitarbeitern vorhanden, die länger als 2 Jahre im Unternehmen sind, neue Mitarbeiter haben es dagegen schwer Fuß zu fassen.
Ältere Kollegen werden bei Krankheiten immer wieder Integriert. Ältere Kollegen die auch lange im Unternehmen sind, werden meiner Meinung nach eher zur Rate gezogen als neue Kollegen, dadurch verpufft der Effekt des frischen Windes, den neues Personal eigentlich mit sich bringt.
Da auf der Position des Vorgesetzten wie beschrieben auch häufiger eine Fluktuation herrscht, lässt sich das Verhalten schlecht bewerten. Viele Mitarbeiter werden auch aus Not in die Position des Vorgesetzten gehoben. Gute Arbeit wird eher selten anerkannt. Ideen werden in der Regel abgeschmettert.
Im Sommer ist es in den Büros sehr warm, eine Klimaanlage ist nicht vorhanden. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist veraltet und lässt zu wünschen übrig.
Die Kommunikation findet vor allem innerhalb der Abteilung statt oder über den Flurfunk. Nur bei Fachfragen hat man Kontakt zu anderen Abteilungen. Ich finde, eine Kommunikation zum Vorgesetzten oder zur oberen Etage gibt es selten, da auf dem Posten der Vorgesetzten ebenfalls eine Fluktuation herrscht und ich finde dadurch sind viele Aufgaben und Prozesse nicht ausreichend ausgearbeitet.
Auf der Position des Sachbearbeiters keine Unterschiedene, auf höherer Ebene recht einseitig.
Aufgaben sind in der Regel gleich. Man kann mehr Aufgaben übernehmen, allerdings wäre es gut, wenn dies mehr wahrgenommen werden würde.
Mehr Sozialleistungen wären toll, wie z.B. Fitness
10 Leute in unseren Team in einem Großraumbüro. Wir mögen uns.
Für die Branche ok.
Wir gehen mit der gesamten Abteilung essen, auf den Freimarkt und zur Firmen-Weihnachtsfeier.
Insgesamt bon.
Toller Abteilungsleiter, wenn auch selten hier ist er ein toller Charakter.
Bei der Lyon Messen dürfen wir mitgestalten.
So verdient kununu Geld.