Ist ja nur ein Praktikant...
Gut am Arbeitgeber finde ich
- gute Verkehrsanbindung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- dass der Praktikant im Prinzip hauptsächlich fürs Kochen eingesetzt wird
- mit mir während meines Praktikums so gut wie gar nicht kommuniziert wurde
- hinter dem Rücken über einen geredet wurde
Verbesserungsvorschläge
Dem Praktikanten mehr Wertschätzung entgegenbringen durch Zuteilung interessanter und ggf. verantwortungsvolleren Aufgaben.
Die Kommunikation verbessern durch regelmäßige Feedbackgespräche bspw. Statt 5 Tage die Woche ein Teamlunch zu machen (das der Praktikant größtenteils vorbereiten muss + der Beschaffung der Lebensmittel), eventuell auf 2 Tage pro Woche verkürzen. Allgemein die Möglichkeit bieten, die Pause auch mal alleine verbringen zu können.
Arbeitsatmosphäre
Das Team besteht vor Ort aus 4 Leuten. Da es ein recht kleines Team ist, ist es schwierig in die Gemeinschaft zu wachsen, wenn die Sympathie von Beginn an nicht passt. Leider habe ich das Team erst am ersten Tag meines Praktikums wirklich kennenlernen können. Es herrschte keine Atmosphäre, in der man ohne Bedenken einfach Probleme hätte ansprechen können. Allgemein hatte ich das Gefühl mich permanent in einer Drucksituation zu befinden.
Kollegenzusammenhalt
Hatte das Gefühl der Praktikant steht ganz unten in der Hierarchie.
Vorgesetztenverhalten
Vom Vorgesetzten erhielt man von Zeit zu Zeit "Teachings". Im Gegenzug war der Praktikant jedoch zuständig für die Zubereitung des Mittags. Allgemein habe ich mich nicht wirklich wertgeschätzt gefühlt.
Arbeitsbedingungen
Computer sind vorhanden. Büro ist hell und ruhig.
Kommunikation
Mir haben allgemein Feedbackgespräche gefehlt.
Gehalt/Benefits
Da es sich um ein Pflichtpraktikum handelte, fiel das Gehalt dementsprechend niedrig aus.
Interessante Aufgaben
Es gab an sich sehr interessante Aufgaben, nur leider wurden diese einem Praktikanten nicht zugeteilt. Sehr schade!