3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer Umgang zwischen den Kollegen
Im Herzen Frankfurts
In den oberen Hierachien wird nur geschaut, wie man bei sich selber das Optimalste herausholen kann. Kein soziales Gewissen gegenüber Mitarbeitern.
Unsicherheiten, man weiß nicht, wie es weiter geht
Durch die vielen Umstrukturierungen ist keine Verlässlichkeit da. Es wird umstrukturiert ohne ein wirkliches Konzept.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist. Teilweise gibt es Möglichkeiten des Home Offices
ganz tolle Kollegen, dies macht die Firma noch aus
Es gibt tolle Vorgesetzte, die auf ihre Mitarbeiter eingehen, jedoch auch viele, die sich nicht hinter ihre Mitarbeiter stellen und ihre eigenen Interessen verfolgen
Tolles Gebäude, in der Nähe sind reichlich Essensmöglichkeiten
Mitarbeiter erfahren oft als letztes, was in der Zukunft passiert
Interessantes Arbeitsgebiet, Die Kollgen sind klasse, es gibt einen Betriebsrat und Innovationen sind gern gesehen.
Manche Kollegen scheinen resigniert. Wenn man auf deren Arbeit angewiesen ist, hat man ein Problem. Es gibt Unsicherheit aufgrund der Firmenumstrukturierungen.
Die Atmosphäre ist OK bis Gut
Die Kollegen sind klasse. Die meisten haben ein exzellentes Fachwissen, von dem andere Firmen nur träumen können.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Mein direkter Vorgesetzter setzt sich sehr ein. Oft mit gutem Erfolg. Gegen Entscheidungen seiner Chefs ist er allerdings auch machtlos.
Man versucht zu kommunizieren, aber im Endeffekt was man mitbekommt, sind Gerüchte und viel leeres Gerede. Wichtige Entscheidungen erfährt man wenn es zu spät ist. Es sei denn es ist in der Firmendokumentation ( die erstaunlich gut ist ) hinterlegt.
Die Arbeit ist gut. Man darf sie sich jedoch nicht zu Herzen nehmen, oder sich selbst verwirklichen wollen. Das ist unmöglich. Wem das jedoch egal ist, der hat ein abwechslungsreiches, interessantes Arbeitsgebiet.
Viel Negatives wurde schon geschrieben, dem ich leider zustimmen oder es bestätigen muss. Menschen, die eine Familie haben und ein Mindestmaß an Planungssicherheit oder persönlicher Weiterentwicklung erwarten, sollten über Alternativen nachdenken.
Man analysiert weder den Markt, noch das Umfeld des Unternehmens. Es gibt keinerlei Maßnahmen oder Strategien um das Unternehmen in einem schrumpfenden Markt, zukunftsgerichtet und sinnvoll zu positionieren. Es geht ausschließlich darum, die Vorgaben aus USA zu erreichen. Dem wird wirklich alles geopfert. Die mangelnde Nachhaltigkeit ist jedem klar, da hilft auch das primitive Motivationsgelaber nichts. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die mangelnden Möglichkeiten, alles in die richtigen Bahnen zu lenken, auch zum Weggang von Gründungsmitgliedern der Firma führt und geführt hat.
Wieder in die Normalität und Realwirtschaft zurückfinden. Die surreale Welt der US Hedge Fonds produziert nichts und führt auch zu nichts.
Abkehr von einem Führungsstil, den ich aus rein persönlichem Empfinden mit "stalinistisch" umschreiben würde.
Wer ein gutes Produkt hat, eine ordentliche innerbetriebliche Struktur, seine Mitarbeiter respektiert und dementsprechend mit ihnen umgeht , der muss keinen Druck verbreiten, damit der Laden läuft. Druck und Repressalien halten dort Einzug, wo das Management versagt und selbst keine Ideen mehr hat. Excel Dateien können weder Inhalte ersetzen, noch sind sie Inovationstreiber.
"Ich glaube, dass die Lust auf das Siegen größer ist, als die Angst zu verlieren" sagte Jürgen Klopp.
Rückgratloses, nihilistisches agieren, für Zahlen die eigene Mutter verkaufen, skrupelloser Umgang mit Untergebenen und vollkommene Abstinez von Integrität führt zu einem dahinbröseln jeglicher innerer Motivation.
In diesem Sinne: Gute Besserung und Gruezi mitenand.
Zwischen den Kollegen gut. Top down einfach nur unglaublich schlecht.
Nicht mehr gut. Es fehlt der echte Wille zur Qualität. Es geht von früh bis spät nur um Quartalszahlen für die Eigentümer in USA. Alles andere muss zurückstehen. Über Quartalsfrist hinaus wird nicht gedacht.
Wenn man die komplett sinnfreien Arbeiten und die substanzlosen Laberexzesse der Telefonkonferenzen weglassen könnte, wäre es ein Halbtagsjob gewesen...
Alles was Geld kostet wurde nur sehr, sehr eingeschränkt angeboten. Einige Englisch Kurse inhouse und technische Schulungen. Keinerlei werthaltgige Qualifizierungen der Mitarbeiter.
Für Kollegen, die lange dabei waren durchaus sehr gut. Betriebliche Altersvorsorge zumindest möglich und teilweise vom AG übernommen.
Umweltbewusstsein: Ja. Soziales: Nein
Zusammenarbeit und Zusammenhalt waren beeindruckend und machten jeden Tag aufs Neue Spaß.
Einstellungen über 45+ sind mir keine bekannt. Dem Eindruck einer Selektion kann ich mich nur schwer erwehren. Jung und billig war meistens der Tenor.
Fehlen jeglicher sozialer Kompetenzen. Im Top Management hat das zusätzliche Fehlen von fachlichen Kompetenzen zwar zu Veränderungen geführt. Die Sünden der Vergangenheit werden allerdings noch lange nachhängen.
Gut, aber inzwischen werden aus Kostengründen Teile des Gebäudes nicht mehr angemietet und man muss zusammenrücken.
Tschakka ohne Substanz von früh bis spät. Rückgratloses Management ohne jegliche echte Motivation, ausschließlich Zahlen getrieben und mit massivem Druck. Townhall-Lying ist Volkssport.
Vorhanden. Es gibt Frauen in der Firma.
Im Prinzip spannend und interessant. Es fehlt die Innovation und der Wille sich marktgerecht zu entwickeln. Man ist eingezwängt in überbordende Bürokratie und massive Gängelungen. Keinerlei Chance zu eigenverantwortlichen Handeln.