2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich von Übersee, trotz seit Jahren negativen Zahlen
Jährliche Gehaltsanpassung
- vergiftetes und gespanntes Betriebsklima
- verbale Entgleisungen und unsachliche Argumentation
- Ignoranz und Nachlässigkeit des Regionalsmanagements
- Vernachlässigung der Personalentwicklung
- Abwälzung von Verantwortung in niedrigere Hierarchieebenen
- Schuldzuweisungen statt Ursachenanalyse
- quantitativ und qualitativ schlechte Kommunikation
- intrigante Verhältnisse
- Matrixstruktur, also fühlt sich niemand für etwas zuständig, immer der andere
- Kunde ist ein Störfaktor, weg damit. Katastrophaler Umgang
zu spät, leider
Das Betriebsklima ist geprägt von verbalen Entgleisungen und weist animalische Züge auf.
Ist der Ruf erst ruieniert, lebt sich's gänzlich ungeniert.
Dank dem stakten Betriebsrat und der Gewerkschaft
Man bemüht sich
Insbesondere auf Managementebene intrigante und denunziante Verhaltensweisen
Entscheidungen werden willkürlich getroffen und ebenso willkürlich revidiert. Finger Pointing und Schuldzuweisung statt einer Lösungsorientierung, intrigante Verhältnisse
Manufaktur-ähnliche Arbeitsbedienungen bei gleichzeitig überzogenen Arbeitssicherheitsregeln
Rauer und respektloser Umgang, wie in der Produktion, so auf Managementebene.
Verhaltenskodex existiert und wird gelebt. Man sagt das.
Internationaler Konzern mit vielfältigen Kontakten und Erfahrungsaustausch
Es herrscht die Bestrebung, voran zu kommen und es gibt viele Projekte dazu. MA erhalten Ziele und dürfen sich dabei einbringen. Ziele werden über das Jahr verfolgt und die Erreichung ausgewertet. Somit erhält jeder MA mindestens 1 bis 2 Gespräche pro Jahr.
Alles wird von den US-Standards dominiert. Ist man noch "frisch" im Konzern (als Standort), hat man entsprechenden Rückstand und viele offene Punkte. Man hat das Gefühl, dass viele andere Standorte die Punkte nicht wirklich bearbeiten, aber es so darstellen. Wenn man offene Punkte tatsächlich ordentlich bearbeitet, um sie zu schließen, dauert es und man steht nach außen schlecht da. Viel zu oft wird auch viel zu viel vom Einzelnen erwartet und man wird da auch in vielen Momenten alleine gelassen. Das obere Management ist weit weg von der Basis.
Attraktivität steigern und besser nach außen zeigen, um dem Personalmangel zu begegnen. Gerade im Bereich Personal agiler agieren, um MA zu erhalten und aktuelle MA zufrieden zu stellen. Bei Prioritäten nicht permanent Änderungen vornehmen, wie es gerade in den Kontext passt. Das wirkt oft unfair und demotivierend.
Es gibt viele interessante Projekte. Leider oft zu viele mit einem Mal und deswegen schwierig, ordentlich daran zu arbeiten. Prioritäten wechseln permanent, ebenso die Strategie.
Absolut unbekannt in Deutschland. Innerhalb der Firma wird bedingt durch einige Jahre ohne größere Erfolge und Personalmangel oft schlecht über die Firma gesprochen.
Es kommt auf die Position an. Wenn man in viele Projekte mit viel Verantwortung involviert ist, häufen sich die Überstunden. In anderen Bereichen auf Sachbearbeiter- oder Produktionsebene gibt es eine gute Balance, allerdings aktuell durch Mitarbeitermangel teilweise schwierig.
Stark abhängig vom Arbeitsbereich und der Position. Es werden Weiterbildungen angeboten und man hat jederzeit die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen. Auf manchen Positionen sind die Aufstiegsmöglichkeiten aber stark begrenzt.
In dem letzten Jahren ist hier viel passiert - teilweise auch durch "harte Kämpfe" des Betriebsrates oder der Verantwortlichen mit dem Konzern. Dort ist oft nicht angekommen, dass ein Fachkräftemangel herrscht und man sich attraktiv halten muss. Aber aktuell werden den Mitarbeitenden viele Leistungen geboten.
Das Umweltbewusstsein ist sehr gut ausgeprägt. Beim Sozialbewusstsein hat man oft das Gefühl, dass sehr viel gesprochen wird, aber Schritte nach vorn sehr lange dauern. Sobald etwas mit Kosten verbunden ist, muss hart im Konzern gekämpft werden.
Es kommt stark darauf an, welche Abteilung / welches Team man betrachtet. Durch fehlenden Zusammenhalt werden teils hohe Potentiale nicht genutzt. Es wird oft zu viel auf andere geschaut, anstatt als Vorbild voran zu gehen.
Ältere Mitarbeitende werden geschätzt und ihre Erfahrungen in Anspruch genommen. Leider gibt es keinen geregelten und rechtzeitigen Wissenstransfer an jüngere MA. So gehen wertvolle Erfahrungen verloren. Vor wenigen Jahren wurden einige ältere MA quasi von heute auf morgen in Vorruhe "geschickt" ohne die Möglichkeit einzuräumen, ihr Wissen festzuhalten und zu transferieren.
Extrem abhängig vom Bereich und der Person. Zwischen den einzelnen Bereichen absolut nicht vergleichbar.
Es wird permanent an der Verbesserung der Bedingungen gearbeitet. Dabei herrschen hohe Standards. Der Weg zu Spitzenbedingungen ist aber bedingt durch einen relativ geringen Standard vor wenigen Jahren und hohen benötigten Investitionen etwas länger. Es gibt aber klare Visionen und MA werden oft auch an Entscheidungen beteiligt. Frust herrscht, wenn eine gute Idee mehrere Jahre bis zur Verwirklichung benötigt.
Es wird viel kommuniziert, Kennzahlen geteilt und informiert. Allerdings wird teilweise auch schlecht über Mitarbeitende gesprochen.
Durch die Internationalität wird Vielfalt gefördert. Ausgrenzung wird sanktioniert. Allerdings auch hier hohe Abhängigkeit von Personen. Es gibt auch negative Beispiele im Führungskreis. Es ist nicht überall angekommen, dass Integration nicht bei der Einstellung eines MA endet.
Wenn man möchte und sich einbringt, gibt es zahlreiche interessante und herausfordernde Projekte. Viele Mitarbeitende nehmen das nicht wahr.