4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gedrückter Stimmung da nix ordentlich geplant ist
Man spricht auf baustellen über die Firma
Weiterbildung gib es quasi keine, kostet nur Zeit und Geld
Gehalt ist das womit man zufrieden ist und jeder ist selbst dabei.
da wird viel geld verbannt für extratransporte
das ist in der Produktion das einzige was funktioniert
die könnten auch gerne wenn sie nicht gebraucht werden in rente gehen
naja........
maschienel ganz gut aufegstellt
Kommunikation finde so gut wie gar nicht statt
Man merkt schon klare unterschiede
die Projekte sind sehr interessant wenn der rest passen würde
Gespräche werden sofort auf Arbeitsbezug hinterfragt, Lob kommt selten bis gar nicht (1-2x pro Jahr ist ein Highlight), Infos vom Chef gegenüber den Angestellten varriert (alle 5 Minuten andere Aussagen im Bezug auf Termine, wirkt eher willkürlich)
Gemischte Gefühle, liegt auch am Arbeitspensum. Viele Alteingesessene wirken nicht glücklich, aber trauen sich scheinbar nicht zu wechseln.
Urlaub geht fast immer klar, auch wenn der Chef keinen Urlaubsplan o.ä. aushängt und das manchmal selbst vergisst.
Gruppenzwang herrscht bedingt durch die viel zu engen Abgabefristen, was auch zu permanentem Zeitdruck und Überstunden führt.
Teilweise wurden dafür Kollegen länger, als vertraglich festgehalten auf Montage geschickt. Auf der anderen Seite wurden manche Kollegen früh morgens angerufen, es gäbe in dieser Woche keine Arbeit für sie, sie sollen daheim bleiben. Planung? Gibt's nicht.
Beruflichen Aufstieg gibt es nicht wirklich. Klar, ein Meister oder Techniker bekommt mehr Verantwortung, aber alles in allem hat der Chef in jeder Abteilung seine Hand drauf und traut das scheinbar auch niemandem zu. Alteingesessene bleiben Führungspersönlichkeit, neue bekommen weniger Chancen sich zu beweisen.
Firma zählt i.O.
Man leidet keinen Hunger, aber langfristig wird man hier nicht glücklich. Der Chef gibt gefühlt keinerlei Gehaltserhöhung, weil das Geld angeblich so knapp ist (ist es wirklich nicht Mal annähernd).
Keine Ahnung, hab ich nie bewusst drauf geachtet.
Der Chef wirkt manchmal etwas "bäuerlich", deshalb gehe ich nicht davon aus.
Die meisten Kollegen arbeiten gut Hand in Hand und vor allem auch Zielorientiert.
Einziger Abzug sind kleinere Lästereien über Azubis und Kollegen.
Grundsätzlich dennoch ein gutes und nettes Kollegium.
Rentner als Teilzeitkräfte zum Fahren, "ältere" Kollegen werden auch eingestellt und sofern die Leistung stimmt unterstützt.
Prokurist > Geschäftsführer.
Beide sind schnell entnervt, wobei der Prokurist sich deutlich menschlicher verhält.
Chef bringt Mitarbeiter/Innen sogar zum weinen, teilweise ohne Einsicht oder Entschuldigung, nur Aussagen wie "Du musst jetzt nicht emotional werden", nachdem er sich die Seele aus dem Leib schreit.
In der Fertigung könnte mehr auf Sicherheitsmaßnahmen geachtet werden und die Schreibtische sind alles andere als ergonom und Rückenfreundlich. Ansonsten m.M.n. ganz gut.
Informationen zu Projekten werden, wenn überhaupt, bei der Jahresbesprechung oder Verabschiedung beteiligter Mitarbeiter mitgeteilt. Außer es ist was negatives, das wird sofort kommentiert.
Gewinne oder Erfolge wird überhaupt nicht kommuniziert, denn sonst könnte sich der Chef nicht anstellen bei 50ct mehr Lohn. Im Gegenteil, es wird immer alles als so knapp dargestellt, dass man sich ja nichts leisten könne (außer einen neuen Laser, 25x 3D Drucker und einen kompletten Hallenanbau).
Geschlechtergleichheit im Ansehen gibt es hier, solange die Damen sich nicht "scheuen" mal anzufassen. Aufstiegschancen sind vermutlich sehr leistungsorientiert, was schon Mal ein Pluspunkt ist.
Schätzung der Arbeiter durch den Chef? Seltenst.
Aufgaben / Projekte sind das Haupt-Plus in der Firma.
Kollegium größtenteils sehr gut, Geschäftsführung lässt in dieser Hinsicht zu wünschen übrig.
Die Arbeit erfordert regelmäßige Abweichungen von der Kernarbeitszeit, aber Urlaub wird meistens genehmigt.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen teilweiße mit einbezogen, aber persönlicher Umgang und Zeitmanagement ist m.M.n. grauenhaft.
Schreibtische sind mehr auf Design als Funktion ausgelegt, Lautstärke ist etwas anstrengend, da es nur offene Büros gibt.
Größtes Problem ist die gleiche Behandlung aller Mitarbeiter untereinander - Geschlechter, Herkunft oder Religion ist dabei unabhängig.
80-90% der Aufgaben sind einzigartig und interessant.
Er versucht eine Firma auf familiäre Basis zu führen und geht auf den Arbeitnehmer ein.
Das die Montagenzeiten erst kurz vor der Montage bekannt werden und die Leute kaum noch Zeit haben sich vorzubereiten
Die Planungen sollten besser sein vor allem wenn es um Montagen geht.
Unter den Kollegen herrscht ein klasse Klima.
Montagen können schon sehr lang sein, da sollte mehr personalwechsel stattfinden. Verbesserung ist in arbeit
Gehalt ist gut und immer pünktlich. Der Rest liegt an jedem selbst.
Es werden viele Transporte gemacht die man kombinieren könnte und nicht sein müssten.
Hier wird sich gegenseitig geholfen auch im privaten Bereich
Das sind die Kollegen von denen man lernen kann wenn man möchte.
Wenn man Personen
zu nehmen weiß, ist es okay.
Sind an sich okay, gute Maschinen und große Halle mit Kran.
Die Kommunikation zwischen Büro und Produktion könnte des öfteren besser sein
Es werden alle so behandelt wie es denjenigen zusteht
Die Arbeiten sind super interessant und nie langweilig.