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Johanniter-Unfall-Hilfe 
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V.
Bewertungen

2.694 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

2.694 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

……..

2,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur kinderpflegerin bei Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Schwandorf in Bayern abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

.

Karrierechancen

.

Arbeitszeiten

.

Ausbildungsvergütung

.

Die Ausbilder

ganz okay

Spaßfaktor

.

Aufgaben/Tätigkeiten

.

Variation

.

Respekt

.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Vorstand, der die JUH aufbaute, ging in Rente und mit ihm das engagierte und professionelle Führungsverhalten

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei johanniter unfall hilfe e.v. Schwerin regionalverband mecklenburg-vorpommern in Schwerin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Vorgesetztenverhalten

Er kann toll reden, stundenlang, ohne hilfreiche / nützliche / wertvolle Infos zu geben. Genauso bei Kritik - es geht nicht um Verbesserung, sondern um Kleinreden, Begründungen bleiben auch aus.

Gleichberechtigung

Zwischen Geschlechtern / Religionen / Alter: JA. Zwischen den 2-3 Mitarbeitern, die mehr als DUz-Freunde sind und allen Anderen: NEIN.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Ein Trauerspiel

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe Sachsen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts, auch wenn es unfreundlich klingt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalstruktur, Führungskompetenz, Gleichstellung, Mobbing, und und und

Verbesserungsvorschläge

Ein Sprung in die Zukunft, die Zeiten haben sich geändert. Das sollten sie verstehen. Gutes Personal muss man gut behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Leider wird viel über Persönlichkeit entscheiden, enger Kreis gegen den rest.

Image

Johanniter! Ich denke das spricht für sich.

Work-Life-Balance

Der Dienstplan kommt nur für einen Monat und dann immer zu spät. So hat man 10 Tage Zeit zum planen. Und unentgeltliche Überstunden die dafür in rauen Mengen.

Karriere/Weiterbildung

Wird geblockt, damit niemand an der Struktur rüttelt.

Gehalt/Benefits

Okay das ist eine positive Geschichte, aber auch nicht so viel besser wie alle anderen auf dem Markt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Jeder kämpft für sich, nur ein paar halten sich raus.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht

Vorgesetztenverhalten

Das ist das Hauptproblem! Ganz schlechte Führung ohne Erfahrung in Personalführung.

Arbeitsbedingungen

Grausam, nichts nach DIN.

Kommunikation

Völlig unmöglich! Liegt aber an der wachleitung.

Gleichberechtigung

Eigentlich so gut wie gar nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Nein

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Guter Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Johanniter-Dienste Berlin/Brandenburg gGmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Ausbaufähig

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Ok

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Juh ein Verein der seine eigenen Werte leider all zu oft nicht selber lebt.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Regionalverband Harz-Heide in Braunschweig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein ehemaliges Team und die direkten Vorgesetzten. Rettungswachenleitungen/Teamleitungen.

Die MAV die sich wirklich nach Kräften versucht für die Arbeit ehmer ei zusetzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten sobald man einen Arbeitnehmer unterstützen müsste. Sobald es schwierig wird sind anscheinend Arbeitnehmer oft eher lästig als erwünscht. Es wird jedes nur legale mittel genutzt sich der Arbeit ehmer zu entledigen und ihr Leben so unbequem wie nur möglich zu gestalten

Verbesserungsvorschläge

Sich auf seine christlichen werte besinnen und einmal stark das Verhalten der oberen Führungsebene gegen prüfen. Dies entspricht weder dem Leitbild der JUHnoch ist es oftmals einem Christlich ausgerichtetem Arbeitgeber angemessen.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Kollegen sind freundlich und Hilfsbereit. Die mittlere Führungseben also Rettungswache Leitung MAV sind auch alle super. Darüberhinaus fängt der Fisch jedoch zu stinken an. Sozial ist hier gar nichts. Verständniss für Mitarbeiter gleich null.

Work-Life-Balance

Existiert nicht immer wirklich. Willkürliche Abordnungen und Versetzungen durch die obere Fübrungsebene sind normal. Die führen sich auf als wären sie Könige und Mitarbeiter nichts wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstein existiert nur dann wenn es von Der MAV erzwungen wird. Der Ag selbst hat meiner Erfahrung nach wenig Interesse daran weil es Geld kostet. Zumindest wenn es darum geht etwas sozial gerecht für den Mitarbeiter zu gestalten. Rechtlich bewegt sich der AG hier immer im legalen Rahmen nutzt aber jede Chance um einem wenn er will das Leben so schwer wie nur möglich zu machen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es da sie gesetzlich dazu verpflichtet sind.

Kollegenzusammenhalt

Der ist meist sehr gut da alle unter den selben Problemen leiden.

Vorgesetztenverhalten

Wie gesagt bis zur Ebene der Teamleitungen rettungswachenleitungen etc. Sind das alles sehr feine Menschen. Alles darüber interessiert sich weder für die Sorgen noch die Nöte der Mitarbeiter. Alles in allem wird regelmäßig Druck auf Mitarbeiter ausgeübt und wer sich nicht fügt wird systematisch schlechte gestellt. Wobei jede noch so kleine rechtliche Grauzone bis ins letzte ausgenützt wird. Für einen Arbeitgeber der sich christliche Werte und Liebe zum Leben auf die Fahne schreibt existiert hier leider sehr oft ein sehr unsoziales Verhalten. Diese Werte werden hier leider nicht gelebt.

Arbeitsbedingungen

Solange man dem Arbeitgeber nicht in irgendeiner Form unbequem wird und man kein zusätzliches Geld kostet ganz gut. Sobald der AG aber seiner Verpflichtung nachkommen müsste sozial mitzuwirken oder Sozial gerecht dem Mitarbeiter unter die Arme zu greifen zeigt er sein wahres Gesicht. Dann werden alle legalen und grauen register gezogen um das Leben des Mitarbeiters so unangenehm wie möglich zu machen.

Kommunikation

Existiert effektiv nicht. Warum sollte man auch Informationen Zeitnah an Mitarbeiter weitergeben.

Gehalt/Benefits

Geld kommt pünktlich und Branchen üblich.

Gleichberechtigung

Passt

Interessante Aufgaben

Joa je nachdem wo man Tätig ist. Schwer das einzugrenzen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Deine kritischen Anmerkungen. Mit Bedauern haben wir gelesen, dass Du mit einigen Aspekten unzufrieden bist. Gerne möchten wir Dir ein Gesprächsangebot machen, damit sich Deine Situation verbessern kann. Jan Mordhorst (Zentralbereichsleiter Personal in Deinem Verband) kannst Du gerne vertraulich kontaktieren um gemeinsam mit ihm Lösungen zu finden. Seine Telefonnummer lautet 0441 405729-801.

Für ein anonymes Feedback kannst Du auch unser internes Beschwerdemanagement nutzen. Du findest den Prozess und Deine Ansprechpartner*innen in unserem Qualitätsmanagement-System.

Viele Grüße,
Das Johanniter-Unfall-Hilfe-Team

Tolle Kollegen, aber Führung und Umgang mit Mobbing mangelhaft

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei Johanniter Bundesgeschäftsstelle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich das Beste an diesem Arbeitgeber. Die meisten sind herzlich, hilfsbereit und angenehm im Umgang, und im Team herrscht überwiegend eine gute, kollegiale Atmosphäre. Man kann Fragen stellen, bekommt Unterstützung und arbeitet auf Augenhöhe miteinander. Auch der Standort ist ein klarer Pluspunkt: Die Bundesgeschäftsstelle ist sehr gut angebunden und liegt in einer angenehmen Gegend, in der man sich gerne aufhält.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das größte Problem ist die Führung. Viele Vorgesetzte sind stark mit Hierarchiespielchen und Machtfragen beschäftigt, statt sich um ihr Team zu kümmern. Man merkt deutlich, dass sie nie dafür geschult wurden, Menschen zu führen. Meine direkte Vorgesetzte war kaum präsent, im Büro habe ich sie ungefähr einmal im Monat gesehen. Ansprechbar zu sein und Rückhalt zu geben, sieht anders aus.

Statt Probleme zu lösen, wird die Schuld gern bei Mitarbeitenden abgeladen. Das interne System hat bei mir nicht funktioniert. Ich habe es gemeldet und keine Reaktion bekommen. Anstatt den technischen Fehler zu beheben, wurde mir vorgeworfen, ich hätte gelogen. Für ein System, das nicht funktioniert, beschuldigt zu werden, ist zermürbend und hat mit Vertrauen nichts zu tun.

Besonders schwer wiegt für mich der Umgang mit Mobbing. Ich wurde von einem Kollegen wegen meiner Herkunft gemobbt. Das habe ich sowohl meiner Vorgesetzten als auch der Personalabteilung gemeldet. Statt sich Zeit für ein Gespräch mit mir zu nehmen, wurde die Sache abgetan. Für eine Organisation, die sich Menschlichkeit und christliche Werte auf die Fahne schreibt, ist das nicht akzeptabel. Wer so etwas meldet, braucht Unterstützung und darf nicht allein gelassen werden.

Verbesserungsvorschläge

Alle Führungskräfte sollten verpflichtend und zeitnah an Führungskräftetrainings teilnehmen, und zwar auf allen Ebenen, einschließlich des Vorstands. Gute Führung heißt, präsent zu sein, zuzuhören und Verantwortung für das eigene Team zu übernehmen, und nicht, Hierarchien zu verteidigen.

Außerdem braucht es einen klaren und verlässlichen Prozess für Meldungen von Diskriminierung und Mobbing. Betroffene müssen zeitnah angehört werden, ein persönliches Gespräch bekommen und eine verbindliche Rückmeldung erhalten, was mit ihrer Meldung passiert. Eine unabhängige Ansprechperson außerhalb der eigenen Hierarchie wäre ein wichtiger erster Schritt.

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Nachtrag zur Stellungnahme des Arbeitgebers:

Danke für die Antwort. Das Gesprächsangebot nehme ich nicht an, da ich anonym bleiben möchte. kununu ist ein anonymes Portal, und genau dafür ist es da: Menschen teilen hier ihre Erfahrungen, damit andere sich ein ehrliches Bild machen können. Hätte ich ein persönliches Gespräch gewollt, hätte ich mich direkt gemeldet.

Leider fehlt ein Wort des Bedauerns komplett.

Hinweisgebersystem, Dienstvereinbarung und MAV sind Angebote für aktuelle Mitarbeitende. Nach dem Ausscheiden helfen sie nicht mehr weiter. Interessanter wäre gewesen, ob sich seitdem etwas geändert hat.

Meine Bewertung beschreibt, was ich erlebt habe, ohne Übertreibung. Die Bundesgeschäftsstelle ist überschaubar. Wer das intern ernsthaft aufarbeiten will, weiß, wo anzusetzen ist. Dafür braucht es nicht den Namen der Person, die die Kritik äußert.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleginnen und Kollegen ist die Atmosphäre meistens gut, man unterstützt sich und geht freundlich miteinander um. Sobald es aber um Führung und Hierarchie geht, kippt das Bild. Viel Energie fließt in Machtfragen statt in die eigentliche Arbeit.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich und es kommen Kolleginnen und Kollegen mit Hunden. Süß!!

Kollegenzusammenhalt

Der größte Pluspunkt hier. Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind herzlich, hilfsbereit und angenehm im Umgang. Leider gibt es Ausnahmen, und wenn es zu Problemen kommt, steht man ohne Rückhalt von oben da.

Vorgesetztenverhalten

Viele Führungskräfte sind eher mit Hierarchiespielchen beschäftigt als mit ihrem Team. Man merkt deutlich, dass sie nie richtig geschult wurden, Menschen zu führen. Meine direkte Vorgesetzte war kaum präsent, im Büro habe ich sie ungefähr einmal im Monat gesehen. Als ich ein ernstes Problem angesprochen habe, gab es weder ein Gespräch noch Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Der Standort ist super: gut angebunden und in einer angenehmen Gegend. Daran liegt es wirklich nicht.

Kommunikation

Wichtige Anliegen landen ins Leere. Wer etwas meldet, bekommt keine verbindliche Rückmeldung und kein Gespräch auf Augenhöhe. Zwischen Kollegen auf derselben Ebene funktioniert die Kommunikation dagegen meistens gut.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier sieht es gut aus: Viele Führungspositionen sind mit Frauen besetzt, und das ist erst einmal positiv. Gute Führung entsteht dadurch aber nicht automatisch, denn die oben beschriebenen Probleme mit Hierarchiespielchen und fehlender Präsenz gibt es trotzdem. Beim Thema Herkunft sieht es deutlich schlechter aus: Ich wurde von einem Kollegen wegen meiner Herkunft gemobbt, und meine Meldung bei Vorgesetzter und Personalabteilung wurde abgetan. Gleichberechtigung heißt für mich auch, dass Diskriminierung ernst genommen wird, egal gegen wen sie sich richtet.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für Deine Bewertung. Wir freuen uns zu lesen, dass Du mit unserer kollegialen Atmosphäre und der Work-Life-Balance zufrieden warst. Du schreibst, dass Du Mobbing erfahren hast als du im Jahr 2022 Deine Tätigkeit bei uns beendet hast.

Für solche Fälle gibt es bei uns ein Hinweisgebersystem und unsere Dienstvereinbarung Antidiskriminierung. Zusätzlich steht unsere Mitarbeitendenvertretung immer zur Verfügung.
Wenn es bei Dir noch Klärungsbedarf gibt, kannst Du Dich gerne an Alexandra Reimann ( Stabsbereichsleitung Personal) wenden.

Herzliche Grüße,
Dein Johanniter-Unfall-Hilfe-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nach außen hui - innen "pfuihh"

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Rhein-Main in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das das Gehalt sehr pünktlich kommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass kurzfristige dienstplanerische Wünsche schlecht bis gar nicht umgesetzt werden (können).

Dass Mitarbeiter allenfalls minimalistisch in betriebliche Planungen einbezogen werden.

Dass es keinen wachenbezogenen Rahmendienstplan gibt.

Dass Aushilfen und Börsianer statt den hauptamtlichen Mitarbeitern "verhätschelt/gepudert" werden.

Dass es keine Entwicklung zu sehen ist, um bestehendes Personal im Unternehmen zu binden.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter in Entscheidungen und Planungen einbeziehen!
Rotierende Dienstplanung muss wieder wachbezogen sein!

Es müssen JETZT Ergebnisse her, wie der großstädtische Johanniter-Rettungsdienst in ein, drei, fünf und mehr Jahren materiell und vor allem personell aufgestellt werden soll.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre sinkt stetig. Es wird gerade im Rettungsdienst nicht annähernd versucht, bestehende Kollegen zu halten. Getreu dem Motto "Reisende soll man nicht aufhalten", bzw. "Jeder! ist ersetzbar". Hier sollte man sich von der ein oder anderen sog. "Führungskraft" trennen. Statt sich dem Problem anzunehmen, werden stattdessen Kollegen von mehreren "Börsen" eingekauft, um die Rettungswagen rollen zu lassen. So entsteht kein Team!

Das "K" in "Johanniter" steht für Kommunikation!
Oder eben nicht... Es wird erwartet, dass alles an höhere Instanzen gemeldet wird, jedoch gibt es keine bzw. nur minimalistische Informationen oder gar Rückmeldung an die Basis.

Die Vielzahl der eingekauften "Börsianer" steigert in keinster Weise ein "Wir-Gefühl". Die wenigen Mitarbeiter, welche noch im Unternehmen sind, halten zusammen.

Work-Life-Balance könnte insgesamt angenehmer sein, mal einen Dienst zu tauschen oder kurzfristig Frei zu erhalten, ist nahezu unmöglich. Ein Rotationsdienstplan für jede einzelne RW, statt alle&überall.

Die unteren Vorgesetzten (WL+DGL)sind TOP, werden aber mit Aufgaben und "Zuständigkeiten" überlagert, so dass sie ihrer eigentlichen Aufgabe nicht nachkommen können.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist pünktlich und passt soweit. Egal wieviel man bekommt, es könnte immer mehr sein - wichtiger ist eine funktionierende Dienstplanung!
Gehalt / Einstufung sollte aber dennoch zeitnah in die EG8 angepasst werden, damit dies zum Aufgabenfeld NotSan passt.

Das Image der JUH insgesamt ist gar nicht mal so schlecht.
Jedoch ist der hiesige RV aufgrund seiner Führungsart und -weise im Bereich Rettungsdienst unterdurchschnittlich und ausbaufähig.

Arbeitsbedingungen

Zu den Arbeitsbedingungen (wie sie hier informativ erwähnt werden), sollte man das Personal fragen, was mit den Bedingungen auskommen muss, anstelle "von oben herab", egal ob sinnvoll oder nicht. Soll heißen - Mitarbeiter in Planung,... einbeziehen, egal ob es Ausstattung der Rettungswache oder des Rettungswagen ist.

Gleichberechtigung

Eine Gleichberechtigung zwischen männlichen und weiblichen Kollegen sehe als gegeben.

Anders sieht es generell bei den Mitarbeitern aus.
Die sog. "Börsianer" und Aushilfen können sich z.T. ihre Dienste aussuchen, dafür wird ein hauptamtlicher Mitarbeiter auf einen anderen Dienst "umgesetzt".

Den sehr wenigen mehr- oder langjährigen Mitarbeitern sollte man stattdessen so umsorgen und zu deutsch "Zucker in den Hintern blasen", weil es genau diese Mitarbeiter sind, die ihre Erfahrung an jüngere Kollegen weitergeben und so den "Laden am Laufen halten".


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super

Work-Life-Balance

Nö

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Geht

Kommunikation

Geht

Gleichberechtigung

Super.

Interessante Aufgaben

Klasse


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Job hat mal Spaß gemacht, zunehmend nur noch Frustration

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei johanniter-unfall-hilfe e.V. landesverband nord in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Guter Zusammenhalt unter den Kollegen auf gleicher Ebene
- Flexible Arbeitszeit (es wird nicht so darauf geschaut, wann man anfängt und wann man aufhört)
- Regelmäßig kleine Gehaltssteigerungen (Tarif), leider aber unter der Inflation
- Bewusstsein, dass man im Großen und Ganzen eine gute Sache fördert (HiOrg)
- Einmal im Jahr Sommerfest

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit einiger Zeit nur noch Rückschritte:
- Homeoffice wird ohne Begründung stark reduziert
- Besonders seit neuem Landesvorstand wahrnehmbarer Sparkurs, jeder Cent muss gerechtfertigt werden
- Kaum frischer Wind, es werden nur Lieblinge der Führungsebene gefördert und befördert
- Mitarbeitergespräche finden kaum noch statt (Kritik äußern ist sehr schwierig und ungerne gesehen)
- Wenig Diversity (wichtige Führungspositionen nur von (weißen) Männern besetzt, einzige Frau in hoher Führungsposition (Landesvorstand) scheidet in nächster Zeit aus)
- Keine Mitarbeiterparkplätze in schwieriger Gegend


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Interessante Tätigkeit, aber deutliche Probleme bei Kommunikation, Einarbeitung und Integration

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Die Johanniter, Regionalverband Mittelfranken in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die eigentliche Tätigkeit im Sanitätsdienst ist interessant und sinnvoll. Ich konnte dabei auch einzelne sehr engagierte, hilfsbereite und kollegiale Menschen kennenlernen. Die Sanitätshelfer-Ausbildung und die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, waren für mich ebenfalls positive Aspekte. Meine Kritik richtet sich deshalb ausdrücklich nicht gegen jeden einzelnen Mitarbeiter oder Ehrenamtlichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ habe ich die teilweise mangelhafte Kommunikation, unklare Zuständigkeiten und die schwierige Integration als neuer Ehrenamtlicher erlebt. Rückmeldungen musste ich mehrfach selbst einfordern. Auch die Organisation meiner KTW-Einarbeitung empfand ich als unnötig langwierig und widersprüchlich. Hinzu kam eine für mich deutlich wahrnehmbare Gruppenbildung. Dass meine mit Namen gekennzeichnete Dienstjacke nicht mehr vorhanden war und vor einem Dienst keine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde, war ein weiterer Punkt. Insgesamt hatte ich trotz meiner Bereitschaft, regelmäßig Dienste zu übernehmen und mich aktiv einzubringen, zu häufig das Gefühl, meinem eigenen Engagement organisatorisch hinterherlaufen zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Neue Ehrenamtliche von Anfang an strukturiert einarbeiten und tatsächlich in bestehende Teams integrieren. Klare Ansprechpartner und Zuständigkeiten schaffen, auf Anfragen verbindlich antworten und bei Einarbeitungen wie auf dem KTW einen nachvollziehbaren Ablauf festlegen. Probleme und Kritik sollten offen und direkt mit der betroffenen Person besprochen werden, statt dass diese selbst ständig Informationen einholen muss. Außerdem sollte sichergestellt sein, dass für Dienste die notwendige persönliche Ausstattung vollständig vorhanden ist. Bestehende Gruppenstrukturen sollten nicht dazu führen, dass neue Ehrenamtliche Schwierigkeiten haben, Anschluss zu finden.

Arbeitsatmosphäre

Die Aufgaben selbst haben mir sehr gut gefallen und ich bin mit viel Motivation in das Ehrenamt gestartet. Meine Kritik richtet sich deshalb nicht gegen die Tätigkeit an sich, sondern gegen die von mir erlebte Kommunikation und Integration. Als neuer Ehrenamtlicher musste ich Informationen und Rückmeldungen wiederholt selbst einfordern. Gleichzeitig habe ich teilweise eine deutliche Gruppenbildung wahrgenommen, die den Einstieg unnötig erschwert hat. Es gab ausdrücklich einzelne hilfsbereite und sehr kollegiale Personen, weshalb ich nicht alle über einen Kamm scheren möchte. Insgesamt hätte ich mir aber gerade von den Verantwortlichen eine strukturierte Einarbeitung, verbindlichere Kommunikation und mehr Unterstützung bei der Integration neuer Helfer gewünscht.

Gehalt/Benefits

Da meine Tätigkeit ehrenamtlich war, kann ich Gehalt und klassische Benefits nicht sinnvoll beurteilen. Weiterbildung und praktische Entwicklung waren für mich dagegen wichtige Gründe für mein Engagement. Gerade bei der geplanten KTW-Einarbeitung habe ich die Organisation als unnötig kompliziert erlebt. Ich habe mehrfach Termine angeboten und selbst nachgefragt. Zwischenzeitlich erhielt ich unterschiedliche Informationen darüber, welche Einweisungen beziehungsweise Schritte noch notwendig seien. Von einer Organisation dieser Größe hätte ich mir einen klaren Einarbeitungsplan, eindeutige Zuständigkeiten und verbindliche Rückmeldungen gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die eigentliche Tätigkeit und die Sanitätsdienste haben mir grundsätzlich gefallen. Bei den organisatorischen Rahmenbedingungen gab es für mich jedoch deutliche Probleme. Unter anderem war meine mit Namen gekennzeichnete Dienstjacke nicht mehr an ihrem vorgesehenen Platz. Vor einem Dienst sprach ich an, dass mir keine Jacke zur Verfügung stand; auch aus dem vorhandenen Pool konnte ich keine passende erhalten. Für mich gehört zu einer guten Organisation, dass Ehrenamtliche für einen angesetzten Dienst vollständig ausgestattet sind und bei solchen Problemen eine verlässliche Lösung erhalten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2694 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Johanniter-Unfall-Hilfe e. V durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 63% der Bewertenden würden Johanniter-Unfall-Hilfe e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2694 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2694 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Johanniter-Unfall-Hilfe e. V als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.