Hat Potential aber sehr viel Luft nach oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auf der einen Seite wird vom AG Unterstützung angeboten und nach Lösungen gesucht, wenn es bei einen
nicht mehr so klappt. Das ist toll. Es gibt viele Möglichkeiten um das Arbeiten wieder attraktiver zu machen und umsetzbar zu machen. Aber dennoch klemmt es immer noch gewaltig. Schön ein Kontinent im Homeoffice zu haben. Da kann man sich besser konzentrieren. Ein Krank kann dadurch auch mal umgangen werden, wenn
man im Homeoffice mit Decke und Tee die Themen vorbereitet. Super ist, dass die Praxisbegleitbesuche von einer PA übernommen werden. Allerdings sollte hier die Qualität besser werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt ist noch zu gering und Benefit fehlen wie Tsnkgutscheine u ab Tag 1 Beteiligung einer Betriebsrente. Es muss einfach eine höher Eingruppierung /
Stufung mit Berufserfahrung stattfinden.
Das ist mehr wert als irgendwelche Events. PA ist völlig unerfahren und fachliche Kompetenz ist Luft nach oben da. Sie ist nett aber das alleine reicht nicht für Qualität. 2. PA wäre sinnvoll um punktuell im Unterricht auszuhelfen oder Fachpraktischen Unterricht zu übernehmen. Das würde Dozenten sehr entlasten. Nicht genug klinische Kooperationspartner. Auch bitte mal Richtung Gelnhausen und Hanau mehr schauen. Wenn man mit Asklepios, mkk kliniken Gelnhausen, vinzenz Krankenhaus Hanau, klinikum hanau und mit Sana klinikum sowie Kettlerkrankenhaus sich zusammenschließen würde für die praktische Einsätze, wäre man besser und breiter aufgestellt und würde mehr Ausbildungsinteressierte bringen. Als nur im kleinen Kreis OF. Auch in Randstödten Dörfer die Richtung Hanau liegen, werben. Die PA könnte in die Schulklassen mit der Leitung gehen oder alleine um zu werben.
Und aufzuklären. Besonders auch bei Gymnasien Zweige.
Arbeitsatmosphäre
Angespannt
Work-Life-Balance
Man kommt nicht dazu, die Themen richtig auszuarbeiten, schon garnicht in
Power Point. Das nimmt mehr Zeit als andere erwarten. Warum wird nicht eine PA für punktuelle Unterrichtseinheiten genutzt. Spart Kosten und hilft zu kompensieren. Es existiert kein Fachpraktischer Unterricht, was auch von eine PA übernommen werden könnte. Dazu muss es kein Pflegepädagoge sein.
Kollegenzusammenhalt
Ist ja nicht mehr viel übrig geblieben.
Umgang mit älteren Kollegen
Subjektiv gefühlt werden sehr junge
Mitarbeiter lieber gesehen.
Vorgesetztenverhalten
Lieb und nett aber wirkt überfordert, überarbeidet, zerstreut u gibt
Informationen nicht zeitnahe weiter. Dinge werden auf die lange Bank geschoben oder vergessen? Dann muss man einfach Teilbeteiche abgelegenen!
Arbeitsbedingungen
Schwierig. Auch die Zusammenarbeit mit der PA ist etwas zäh und nicht produktiv.
Gut, wer sehr jung ist , bringt keine Erfahrung mit aber ich wünsche mir. Dass man sich entwickelt und nicht stehen bleibt und sein Ding durchzieht. Schön, dass man die Praxisbegleitbesuche abgenommen bekommt. Aber es benötigt dann aber auch enger Austausch.
Kommunikation
Kaum vorhanden! Keine zeitnahe Infornationsweitergabe, keine Struktur,
wenig bis keine Rückmeldung von Vorgesetzte und von PA auch nicht.! Dafür Beschwerden von den Auszubildenden (Pflegeschule).
Gehalt/Benefits
Gehalt ist zu niedrig. Nach tvöd ist man besser gestellt. Durch andere
Gruppierung und Stufung. Es wäre schön, wenn es Benzingutscheine als Belohnung und Anreiz gegeben hätte. 50 Euro mtl wären schön gewesen. Zur Altersvorsorge hätte man auch ab Tag 1 mehr beitragen können.
Interessante Aufgaben
Eigentlich sehr interessant. Aber das
drum rum macht es schwierig. Die Auszubildende sind mit hohen Ansprüchen da, wozu sie auch Recht haben. Auf der anderen Seite erfüllen sie aber ihren Teil auch nicht.

