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JSWD 
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6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Projekte, super Team in einem renommierten kölner Architekturbüro.

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team und spannende Projekte in guter Arbeitsatmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Gehaltsverhandlungen und generell sind Mitarbeitergespräche oft unangenehm.

Arbeitsatmosphäre

Selbst wenns stressig wird (es wird stressig), guter Support und man wird nie allein gelassen.

Image

Arbeit bei JSWD wertet den Lebenslauf auf.

Work-Life-Balance

Es gibt Überstunden aber die werden fair ausgeglichen.

Karriere/Weiterbildung

Viele Events und Vorträge, Karriere- bzw. Aufstiegschancen für die, die Verantwortung übernehmen wollen.

Gehalt/Benefits

Leider deutlich unter dem Durchschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Kann kaum besser sein.

Vorgesetztenverhalten

Von manchen Vorgesetzten wird man weniger gehört, aber allgemein sehr respektvoll und wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

Super Bürostandort, Ausstattung könnte etwas besser sein.

Kommunikation

Direkt, effizient und immer respektvoll.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung verschieben, aber insgesamt sehr große, interessante und spannende Projekte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Kollegiale Arbeitsatmosphäre, Professionalität und konstruktive Teamarbeit

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie sind diszipliniert, zielorientiert, gut fokussiert, ausgeglichen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation könnte verbessert werden

Verbesserungsvorschläge

Die starke hirarchisierung etwas locker, dynamischer versuchen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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mega Wettbewerbsabteilung!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der offene Austausch zwischen Design Team und Partnerebene

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

hat weniger mit dem Arbeitgeber selber zu tun als ein Sektorübergreifendes Problem - angemesseneren Gehalt für die Verantwortung und Kompetenzen eines Architeken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Absolut zufrieden.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine DU-Mentalität. Man begegnet sich mit Respekt und Raum zur freien entfalltung ist jederzeit gegeben. Verbesserungsvorschläge werden offen angenommen. Jeder Mensch ist hier willkommen. Multikulturelles Büro. Viele Teamevents um den Zusammenhalt zu stärken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man ist sehr an die eigentlichen Bürozeiten gebungen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation. Mehr direkte Lösungsvorschläge bei Problemen.

Arbeitsatmosphäre

Getreu dem Motto - Alle für Alle.

Work-Life-Balance

es ist selten möglichpünktlich den Stift fallen zulassen. Dennochwird viel möglich gemacht wenn es privat mal von Nöten ist.

Gehalt/Benefits

Man wird angemessen bezahlt. Es gibt natürlich immer noch Luft nach oben.

Vorgesetztenverhalten

Manbehandelt sich gegenseitig mit Respekt.

Arbeitsbedingungen

Wunderschönes Bürogebäude in direkter Rheinnähe

Kommunikation

Kommunikation läuft etwas kaotisch, man muss schon hinterher sein wenn es um eine Entscheidung geht. Aber nichts was den Rahmen sprengt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kurzes Intermezzo als Projektleiter in der Ausführungsplanung

3,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Überstunden und die Qualität der Projekte sind ein Grund bei JSWD anzufangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung und das Management der Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

JSWD sollte sich wieder mehr auf seine Mitarbeiter besinnen, um die Zufriedenheit zu steigern, damit die Fluktuation sinkt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team war sehr gut. Das Team ist fair miteinander umgegangen. Als Projektleiter war es mir wichtig auf das Wohlbefinden der Kollegen zu achten und Ihnen Dankbarkeit und Anerkennung für Ihren Einsatz zu zeigen.
Selber habe ich das durch meine Anerkennung weniger erfahren können. Letzten Endes hatte ich das Gefühl nur eine Nummer in der Wirtschaftsberechnung des Unternehmens zu sein. Bei meinem Ausscheiden bei dem Unternehmen hatte ich das Gefühl ersetzbar zu sein.

Image

Nach Außen hat das Büro ein gutes Image, dass sich auch in der Qualität der Projekte widerspiegelt. Unter den Kollegen wächst jedoch die Unzufriedenheit. Derzeit herrscht eine erhöhte Fluktuation der Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Es gibt bei JSWD einen 100% Zeitausgleich. Alle Stunden werden dokumentiert und ausgeglichen oder ausgezahlt. Auf Grund der z. T. hohen Arbeitsbelastung, kann es für das Gewerbe nicht unüblich zeitlich begrenzt zu vermehrten Überstunden kommen. In meinem Projekt war das sehr entspannend. Aus anderen Projekten wiederum habe ich eine konstantere Mehrbelastung vernommen.
Die Inanspruchnahme des Urlaubs und des Überstundenausgleichs verlief immer problemlos.

Karriere/Weiterbildung

Bei JSWD wird jedem, der Verantwortung übernehmen möchte auch genug Verantwortung übergeben. Die stark hierarchisch aufgebaute Unternehmensstruktur verhindert jedoch eine weiterführende Entwicklung über die Grenzen der Projektleitung hinweg.
Für alle Mitarbeiter steht ein vielfältiges Angebot an internen Weiterbildungen zur Verfügung (inkl. Anerkennung durch die Architektenkammer).
Bei den Mitarbeiterjahresgesprächen wird auf die Ziele und Wünsche der Mitarbeiter eingegangen. Generell handelt es sich dabei um motivierende und bestärkende Gespräche. Auf Grund meiner kurzen Anstellung kann ich keine Aussage über den langfristigen Erfolg der Mitarbeiterförderung treffen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind weit unter dem Durchschnitt. Bei einem Startup verdient man mehr. Bei Gehaltsverhandlungen wird man regelmäßig vertröstet, oder mit minimalen Erhöhungen abgespeist, sofern man nicht gerade mit Gegenangeboten von konkurrierenden Unternehmen ankommt.
Die Gehälter wurden immer pünktlich und frühzeitig überwiesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden keine Job-Tickets angeboten. Ferner gibt es nicht die Möglichkeit ein JobRad zu leasen. Ansonsten gab es keine Berührungspunkte mit dem Thema.

Kollegenzusammenhalt

Auf Grund von Covid konnte ich kein Bild von der Arbeitsatmosphäre im Normalzustand erhalten. Auf Grund der Büroräumlichkeiten ist man sehr an die Kollegen in der direkten Umgebung gebunden. Die Atmosphäre in diesem Bereich war sehr locker und kollegial. Bei monatlichen Teamevents oder Laufgruppen etc. gibt es normalerweise die Chance den Rest der Mitarbeiter kennenzulernen und sich auszutauschen. Durch Corona ergab sich diese Möglichkeit nicht.
Ferner gibt es seit geraumer Zeit eine rege Fluktuation bei den Mitarbeitern. Dadurch und durch die schiere Größe des Unternehmens erlebt man eine gewissen Anonymität unter den Kollegen. Oft genug wird im Treppenhaus nicht mal zurück gegrüßt.
Ich bitte hier zu beachten, dass sich diese Situation mit dem Entfall der Restriktionen mit Sicherheit entschärfen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung sehr geschätzt und sind im Team vollkommen integriert. Leider gibt es bei JSWD nicht so viele davon.

Vorgesetztenverhalten

Mit wurde immer das Gefühl gegeben, dass ich mich bei Problemen an meinen Vorgesetzten wenden kann (in diesem Fall einer der Partner). Der Probleme (ausschließlich projektbedingt) wurde sich ohne Ausnahme immer angenommen. Leider waren die Partner alle von den Projekten etwas entkoppelt. Wahrscheinlich hätte es bei einer engeren Betreuung weniger Probleme gegeben.
Die Besetzung und personelle Koordination der Teams ist sehr problematisch. Aus Mangel an erfahrenen Mitarbeitern, werden Projekte z. T. unterbesetzt und /oder falsch besetzt. Personelle Veränderungen werden sehr oft vorher nicht mit der Projektleitung abgestimmt, sodass einem auch schnell mal wieder Mitarbeiter entzogen werden.

Arbeitsbedingungen

Ich hatte das Glück über eine vernünftige Ausstattung zu verfügen. Während Corona wurden wir angehalten häufiger daheim zu arbeiten. Die Auslastung des Servers war sehr groß, sodass das Arbeiten im Homeoffice nicht erleichtert hat. Es gibt jedoch auch Kollegen, die sich mit älteren Modellen rumschlagen müssen und damit im Arbeitsalltag leider auch viel Zeit verlieren.
Das Büro in Köln verteilt sich auf mehrere Gebäude; am Maternusplatz noch auf diverse Geschosse. Es gibt jedoch nicht das Gefühl eines Großraumbüros. Die Akustik ist gut. Leider sind die automatisierten Markisen einen Großteil des Jahres ausgefahren und die elektrische Beleuchtung angeschaltet.

Kommunikation

In monatlichen Projektleitermeetings wird der Büroalltag abgestimmt. Über die Projektleiter und online werden alle Informationen rasch an alle Kollegen weitergetragen.

Gleichberechtigung

Unter den Projektleitern sind Frauen stark unterrepräsentiert. Unter den Gesellschaftern und den Associate Partnern (derzeit 7) gibt es keine Frau.
Es gibt Angebote das Arbeitspensum beim Wiedereinstieg zu verringern.

Bei JSWD gibt es keinen Ansprechpartner/Beauftragten für Gleichberechtigung aller Art. Mitarbeiter die Diskriminierung ausgesetzt sind, müssen sich damit an die Vorgesetzten wenden (die alle männlich sind). Nach Berichten von Kolleginnen werden diese "Problemchen" belächelt und nicht ernsthaft geklärt.

Interessante Aufgaben

JSWD fehlt es nicht an spannenden und vielseitigen Projekten. Dem Projektteam wird in der Regel die Möglichkeit gegeben die Projekte mitzugestalten. Ich habe nicht mitbekommen, dass über den Kopf des Teams hinweg entschieden und entworfen wird.
Auf Grund der Zusammenstellung der Teams aus vielen jungen Absolventen und Kollegen, die erst frisch nach Deutschland gekommen sind, hängt leider sehr oft viel Verantwortung und Arbeit bei den erfahrenen Kollegen. Die erhöhte Belastung hat in meinem Proj. zum Beispiel für ein wiederholtes Auswechseln des gesamten Teams und i. B. der Projektleitung gesorgt. Neben dem Verlust an projektspezifischer Expertise hat das zu massiven Planungsverzögerungen und Lücken in der LP5 gesorgt.
Das Projekt wurde als BIM-Projekt geplant. Es gab keine Betreuung durch das BIM-Management oder die BIM-Koordination. Zum Zeitpunkt meines Einstiegs wurden diverse Gewerke noch mit AutoCad gezeichnet. Die Arbeitserleichterung durch das Arbeiten mit BIM war daher leider nicht gegeben.
Auf Grund der Überforderungen der Kollegen auf der Baustelle musste die Planung die Qualitätssicherung der Ausführung übernehmen. Dies führte zu einer weiteren Arbeitsbelastung.

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sehr gute Teamatmosphäre mit Potential zur Verbesserung der Gehälter

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegiales Umfeld und Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitsplatzausstattung

Verbesserungsvorschläge

Die Ausstattung der Arbeitsplätze muss weiter verbessert werden, um produktiv arbeiten zu können. Es wird unterschätzt, wie viel Zeit durch eine unruhige Arbeitsatmosphäre und wenige Rückzugsmöglichkeiten verloren geht. Mitarbeitern könnte man in schwierigen Situationen mehr Rückhalt geben.

Arbeitsatmosphäre

Menschlicher und respektvoller Umgang. Das Betriebsklima war insgesamt immer solide, ich bin gerne zur Arbeit gekommen.

Work-Life-Balance

branchenübliche Überstunden, dafür aber 1 zu 1 Ausgleich in Freizeit oder Gehalt ab 150 gesammelten Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Durch Eigeninitiative und Übernahme von Aufgaben gewinnt man Vertrauen und kann Projekte übernehmen und vieles mitgestalten.

Gehalt/Benefits

regelmäßige Mitarbeitergespräche und Gehaltserhöhungen. Im Vergleich zu anderen Architekturbüros allerdings nicht besonders gute Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein Jobticket, aber E-Roller um von Büro zu Büro zu fahren.

Kollegenzusammenhalt

super Zusammenhalt im Team, viele Teambuilding-Veranstaltungen

Umgang mit älteren Kollegen

viele erfahrene Kollegen gehen nach 2-3 Jahren, dafür werden Absolventen am laufenden Band eingestellt. Das wirkt sich in der Expertise aus.

Vorgesetztenverhalten

humaner Umgang mit direkten Vorgesetzten. Gehaltsverhandlungen allerdings nur mit GF, der Qualifikationen nicht genau so einschätzen kann.

Arbeitsbedingungen

Hier besteht Potential zur Besserung, die aber schon in Angriff genommen wird. Leider ist es für so viele Leute zu eng und zu laut, wodurch die Konzentration und ein effizientes Arbeiten zeitweise sehr schwierig ist. Es fehlen Rückzugsorte für notwendiges, ruhiges Arbeiten. Die Toiletten- und Küchensituation ist überlastet.

Kommunikation

regelmäßige, auch projektübergreifende Meetings. Etagen- und hausübergreifende Kommunikation könnte ausgebaut werden

Gleichberechtigung

ca. 50:50 Aufteilung im Büro, jedoch wenige Frauen in Führungspositionen, auf Partner- und Geschäftsführerebene garkeine Frauen. da ist noch viel Luft nach oben! Müttern wie Vätern wird Elternzeit und Teilzeit ermöglicht.

Interessante Aufgaben

leider immer mehr große Investorenprojekte als Architektur über Wettbewerbserfolge.


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