11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr. Alle guten gehen.
Es wird gelogen und Versprechungen nicht eingehalten
Es wäre gut Worten Taten zufolgen lassen. Und nicht jedes Jahr die gleiche Lügenstory zu erzählen.
nicht wirklich produktiv
total unterbesetzt
Nicht besonders gut durch die permanente Unterbesetzung dauert alles ewig und die MB wirken oft genervt auf die Kundschaft
Es gibt kein freies Wochenende
Es wird immer nur gesagt dass es bald eine Weiterbildung gibt.
Was ist dass fragt man sich die gesamte Zeit in dieser Firma
Naja, daran wird gearbeitet
Die Kollegen sind großartig bis auf ein paar Schleimer.
Die müssen auch jeden Samstag parieren
Die arbeiten fast nur in ihre eigene Tasche
Im Sommer zu warm im Winter zu kalt
Im Grunde gibt es keine schade dass es hier kein Minus gibt.
Komisch das es kaum weibliche Mitarbeiterinnen gibt
Es ist alles sehr eintönig
Nicht schlecht auf jeden Fall. Es gab eher selten Momente, wo das Betriebsklima etwas stikig war.
Niemand von den Kollegen beschwert sich über das Image. Dinge die gut sind und Dinge die nicht so gut sind werden offen und realistisch gehandhabt.
Es gibt sehr oft sehr viel tun. Da kann es auch Mal schon passieren daß sich Überstunden ansammeln oder die Pausen zu kurz kommen. Die Vorgesetzten geben sich Mühe, dass es jedem Mitarbeiter gut geht und das sich niemand überarbeitet. Auf Urlaubswünsche wird eingegangen so gut es planbar ist. Dennoch ist Luft nach oben.
Weiterbildungen gibt es eher selten.
Die Karriereleiter weiter hoch steigen ist zwar nicht unmöglich, aber man sollte sich keine zu großen Hoffnungen machen.
Das Gehalt ist für den Aufwand und Stress viel zu wenig!
Funktioniert gut. Hier wird vor allem auf die Mülltrennung geachtet.
Die Kollegen und unser Team sind einmalig und einfach Spitze! Leute denen du vertrauen kannst und die dich respektieren. Es sind auch gute Freundschaften entstanden.
Hier läuft auch alles richtig.
Sehr gute 4 Sterne!
Könnte besser sein bei den Dingen, die von der Geschäftsführung geändert können. Die Computer sind zb nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand und vor allem Eingabegeräte sind uralt und abgerockt.
Der Job an sich kann sehr stressige Phasen und es in sich haben, da man erstens im Einzelhandel ist und zweites auch mal oder öfters viel Lärm ausgesetzt ist.
Auf offene Kommunikation wird hier großen Wert gelegt und funktioniert gut.
Hier läuft alles richtig.
Toll ist, dass man nicht immer das gleiche macht. Es gibt viele verschiedene Aufgaben die genügend Abwechslung in den Alltag bringen.
Alle staatlichen Anforderungen wurden umgesetzt, die Kunden konnten Ware weiterhin bestellen und vor Ort abholen. Seit Öffnung wird alles an Hygienebedarf gestellt.
Kein bonus für Mitarbeiter, die nicht in Kurzarbeit waren. Betriebsrat kommuniziert unverständliche Mails und fehlt in den Verkaufsteams.
Die Corona Situation wurde erstaunlich gemeistert. Es gibt eine Aufstockung der Kurzarbeiter, aber keinen Bonus für die, die arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgewogen zwischen pro und contra. Man hat einerseits viel zu viele Aufgaben zu erfüllen, andererseits keine Anleitung, wie man diese Aufgaben erfüllen soll, oder wann.
Nach außen gut, innen aktuell nicht toll.
Viele Sonderwünsche werden beachtet, Überstunden werden nie gefordert, der Dienstplan wird monatlich gestellt und man kann sein Leben gut planen mit der Arbeit.
Karriere wird nahezu bestraft. Mit steigender Verantwortung bekommt man nicht mehr Geld. Weiterbildungen gibt es nicht. Für Verkäufer gibt es teilweise Workshops gratis zu besuchen, wenn diese denn stattfinden und in der Freizeit besucht werden. Führungskräfte sind teilweise gänzlich unausgebildet.
Unterirdisch. Bei der Konkurrenz kann man deutlich besser verdienen, wer viel leistet bekommt nicht mehr, als der der wenn überhaupt erscheint. Betriebszugehörigkeit ist belanglos. Abteilungsleiter und Stellvertreter derer verdienen kaum mehr, teilweise schlechter, als ihre Kollegen ohne diese Verantwortung.
Das Umweltbewusstsein ist okay, es gibt die Möglichkeiten, Müll bewusst zu trennen, diese ist zentral von allen zu erreichen. Schrott, elektro, Batterien, Styropor, Pappe, Papier und mehr wird getrennt. Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig. Es gibt kaum behinderte Mitarbeiter, keine Sozialleistungen, keine team building Maßnahmen und mittlerweile nur den Spalt zwischen pro und contra Betriebsrat.
Nicht umsonst sieht man in fast jeder Bewertung hier 5 Sterne.
Ältere Kollegen werden geschätzt, ihr Rat ist viel wert und die Unterstützung ist hoch.
Es gibt einen zu großen Spalt zwischen den Mitarbeitern und der Elite. Dankbarkeit wird einmal jährlich auf der Weihnachtsfeier bekundet, finanziell, durch Boni, Sozialleistungen oder ähnliches wird einem aber nichts vermittelt.
Das neue System hat die Arbeitsbedingungen verschlechtert. Der Betriebsrat blockiert unnötig lange wichtige Entscheidungen und schwächt die Arbeitnehmer mehr, als er sie stärkt.
Die Kommunikation ist deutlich verbesserungswürdig. Schuld an schlechter Kommunikation ist die chronische Unterbesetzung fast aller Abteilungen. Abteilungsleiter haben teilweise keine Zeit mit Ihren Teams zu kommunizieren, da sie mit ihren alltäglichen Aufgaben überlastet sind. Die Geschäftsführung zieht sich aus allen Gesprächen mit normalen Angestellten raus, hat aber die alleinige Entscheidungsgewalt.
Deutlich zu niedriger Anteil an Frauen in der Belegschaft.
Als Musiker oder ex Musiker ist die Aufgabe hier zu arbeiten täglich interessant. Sich fortzubilden ist zwar im eigenen Interesse und der Freizeit zu erledigen, Möglichkeiten gibt es aber mehr als genug.
Alles hat mit Musik zu tun. Die lockere und doch direkte Kommunikation kann im Alltag viel Spaß machen.
Eine inspirierende Vision oder gar eine Strategie scheinen nicht vorhanden zu sein oder werden nicht kommuniziert. Das Geschäft wird anscheinend nur rein auf operativer Basis geführt (geprägt von konstantem Feuer löschen und Nachmachen der Mitbewerber).
Wie ein Unternehmen dieser Größe und dieses Alters über keine HR-Abteilung und keinen Sinn für Personalpolitik verfügen kann, ist absolut unverständlich und hat sicherlich zur Bildung des Betriebsrates beigetragen.
Vor allem in der Geschäftsführung sollten Aufgaben dringend dezentralisiert und professionalisiert werden. Ein positiver und differenzierter Umgang mit dem Betriebsrat würde viele Prozesse mit Sicherheit auch um einiges verbessern.
Die allgemeine Stimmung ist in der Regel locker und heiter, schwankt jedoch schnell ins Negative und ist geprägt von Jammern über die angeblich schwierige Branche und schlechten Umstände. Sowohl von oben als auch von unten scheint es oft an Leidenschaft für das Geschäft zu fehlen.
Im Problemfall liegt die Schuld oft bei Mitarbeitenden oder der "schwierigen" Kundschaft.
Gespräche mit Mitgliedern des Kollegiums weisen eine Tendenz zur Kritik altbekannter Problematiken, aktueller Neuerungen oder der Geschäftsführung allgemein auf.
"Hinter der Front", im Bürotrakt, ist die Athmosphäre hingegen, wahrscheinlich auch auf Grund der angenehmeren Gesamtsituation (mehr WCs, existente Pausenräume, flexiblere Arbeitszeiten, mehr Verantwortung, spannendere Aufgaben) angenehmer.
Das Image bei Externen ist tendenziell positiv, intern doch eher durchwachsen.
Auf Grund der spät beginnenden täglichen Arbeitszeit und der regelmäßigen Arbeit an Wochenenden, ist die Gestaltung der Freizeit unter der Woche stark eingeschränkt und für Mitarbeitende mit Kindern z.T. problematisch.
Geschuldet durch die flächendeckende Mangelbesetzung kommt es vor, dass spontan Schichten getauscht oder freie Tage aufgegeben werden müssen. Überstunden können in der Regel jedoch zeitnah kompensiert werden und bewegen sich, auf einen Monat gesehen, in einem überschaubaren Rahmen.
Führungspositionen sind selten und kaum mit Anreizen besetzt. Externe Schulungen durch Geschäftspartner werden zunehmend seltener. Interne Weiterbildungen finden nicht statt, obwohl sie in weiten Teilen dringend nötig wären und eine signifikante Verbesserung des Geschäftes bewirken könnten.
Das Gehalt befindet sich knapp über dem Mindestlohn. Eine Berücksichtigung der Qualifaktionen oder im Beruf stehenden Jahre gibt es hierbei nicht. Auch die restlichen Benefits beschränken sich auf das gesetzliche Minimum. An Weihnachtsgeld oder eine Investition in die Mitarbeitenden in jeglicher Form ist nicht zu denken.
Katastrophal. Täglich werden unzählige völlig unnötige Belege gedruckt. Müll wird am Arbeitsplatz nur in Papier und Nicht-Papier getrennt entsorgt. Selbst Produkte der Eigenmarken werden überwiegend völlig übertrieben verpackt.
Insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut, von Uneigennützigkeit geprägt und das Vertrauen reicht oft über den Kontext der Arbeit hinaus. Bei entstehenden Problemen kann auf die Hilfe durch Mitglieder des Kollegiums vertraut werden, ebenso wird selbverständlich die Vertretung im Krankheits- oder Urlaubsfall übernommen.
Das Alter der Mitarbeitenden macht grundsätzlich keinen Unterschied. Im Alltag stellt sich jedoch oft die Frage, warum manch älteres und offensichtlich für diesen Job nicht geeignetes Mitglied des Kollegiums schon so lange Teil dieser Firma ist. Diesbezüglich lässt sich lässt sich zuweilen beobachten, wie jüngere und engagiertere Mitarbeitende die mangelhafte Produktivität der älteren kompensieren.
Vorgesetze verhalten sich im direkten Gespräch meistens offen und zuweilen einsichtig. Erwünscht ist offensichtlich eher die top-down Kommunikation. Feedback wird angehört, aber selten weitergegeben oder tiefgreifend berücksichtig. Auch mangelt es schnell an Sachlichkeit und Kritik wird allzu persönlich genommen.
Angenehme Aufgaben und die in der Branche beliebten aber seltenen Schulungen, Events etc. werden mit Vorliebe von Teamleitenden besucht, während die Angestellten "die Stellung halten".
Der Alltag ist geprägt von ständigem Improvisieren mit kaum vorhandenen Mitteln und Kompensieren der Unzulänglichkeiten des Unternehmens. An allen Enden des Unternehmens passieren Dinge, die bei einem so großen und etablierten Unternehmen nicht passieren sollten.
Entscheidungen über neue, vermeintlich bessere Arbeitsabläufe werden meistens von Personen fern der Praxis getroffen.
Im Verkaufsalltag sind die Geräuschpegel zuweilen unzumutbar und definitiv schädlich. Mangelnde Klimatisierung führt im Sommer gelegentlich zu kollabierenden Mitarbeitenden, im Winter erhöht sich mangels ausreichender Heizung und Hygienemittel der Krankenstand drastisch. Die Nutzung der Fahrstühle ist angesichts deren Ausfallquote ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Toiletten sind in unzureichender Zahl vorhanden und werden nur unregelmäßig gereinigt. Pausenräume sind für Verkaufspersonal nicht direkt verfügbar. Abhilfe kann sich nur durch einen Gang in den Bürotrakt oder im Café verschafft werden. In Letzterem ist eine Belästigung durch Kundschaft während der sehr knappen Pausenzeit allerdings mit inbegriffen.
Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich auf Augenhöhe und in einer lockeren, angenehmen Art.
Kommuniziert wird in der Regel im direkten Gespräch, per Telefon oder per E-Mail. Ersteres ist vorzuziehen, wenn zeitnah eine Reaktion benötigt wird. Je nach Auslastung und auf Grund der z.T. sehr begrenzten Anzahl an Kommunikationsmitteln und mangelhaften Medienkompetenz mancher Mitarbeitenden, sind Ansprechpersonen mehr oder weniger erreichbar oder überhaupt zu einem Gespräch bereit.
Neuerungen am Markt oder im eigenen Sortiment werden lückenhaft kommuniziert. Aufgrunddessen ist Kundschaft gelegentlich besser und früher informiert als die eigenen Angestellten.
Die Musikbranche ist zu großen Teilen männerlastig, was sich auch in diesem Unternehmen widerspiegelt. Frauen werden grundsätzlich nicht benachteiligt und haben die gleichen Chancen wie Männer, wenn es denn in einer Abteilung Frauen gibt. Ein proaktiver Umgang mit dieser Problematik lässt sich nicht beobachten.
Die Tätigkeiten zehren vom Charme der Branche. Mit zunehmender Automatisierung werden die Aufgaben überschaubarer und oberflächlicher.
- freundlich
- offen
- verständnisvoll
- locker
- zu sparsam an einigen bestimmten Ecken
- mehr und bessere Aufstiegschancen (Weiterbildungen)
- Klimaanlage o.Ä.
- mehr Kommunikation zwischen Geschäftsleitung / - führung und den einzelnen Arbeitnehmern ( Bsp. an einem Tag im Jahr mit jedem AN reden und nach Problemen etc. fragen)
- Gleitzeit
Super freundliche Kollegen, als auch Vorgesetzte. Natürlich hat man welche, die man mehr mag und welche, die man weniger mag, auch wenn mir jetzt niemand einfällt, den ich nicht leiden konnte. Sehr entspannt und alles auf Augenhöhe. Wenn man mal ein Problem oder einen schlechten Tag hat waren alle sehr Verständnisvoll. Ich hatte in meinem Büro auf jeden Fall sehr viel Spaß. :)
Kernarbeitszeiten sind von 10:00 - 18:30. Jeder der das Glück hatte einen Schlüssel zu haben, konnte zeitlich relativ flexibel sein. Wenn man keinen Schlüssel hatte, stand auch mal um 9:00 vor geschlossenen Türen...
Gleitzeit wäre machbar und einfacher für jeden in diesem Job. Auch mehr Homeoffice Angebote wären schön, da es sich bei der Tätigkeit auch lohnrt.
Jedoch war es nie ein Problem, wenn man mal später kam oder spontan einen freien Tag brauchte. Vorallem bei Arbeitnehmern mit Kindern oder bei Personen mit weiten Strecken, die auf die Öffentlichen angewiesen sind ( Streiks!).
Leider eher weniger. Wenn mal über die Firma gemeckert wurde, dann dass sie sehr viel an den falschen Stellen sparen. Wie zum Beispiel Förderung. Karrierechancen sind auch leider weniger hoch.
Auf jeden Fall super. Jeder hilft jedem, egal mit was er Probleme hat, man kann auch jederzeit zu jemanden gehen und nach Hilfe fragen.
Die direkten Vorgesetzten waren sehr freundlich, aber dennoch bestimmend. Es wurde oft nach der Meinung gefragt und nach jeder "Extra"-Arbeit bedankt. Manchmal wurde sogar gemeckert, wenn man noch keine Pause oder zu viel gemacht hat. Man fühlt sich beachtet und nicht überfordert. Sie begegneten einem immer auf gleicher Augenhöhe, sogar die Geschäftsführung/-leitung. Leider habe ich sie nicht so oft zu Gesicht bekommen, aber wenn waren sie immer sehr freundlich. Gedudzt wird jeder, ausnahmslos, was alles auch viel leichter macht.
Super Computer die schnell und zuverlässig arbeiten. Ab und zu Probleme mit einem Programm, welches jedoch schon ersetzt wird. An sich alles sehr angenehm, nur leider im Sommer viel zu warm, da keine Klimaanlage vorhanden ist.
Unter den Kollegen meist recht gut. Ab und an mal aneinander vorbei geredet. Ich persönlich hatte nie Probleme, allerdings habe ich oft gemerkt, dass es inerhalb der Führungsebene einige Kommunikationsprobleme gab und sich dadurch vieles hinauszögerte.
Ich habe mein Gehalt immer pünktlich erhalten. Und für den Aufgabenbereich ist die Höhe des Gehalts definitiv nachvollziehbar und okay.
Absolut gleich. Niemand wird benachteiligt oder diskrimienert, egal welches Geschlecht. Ich meine die Geschäftsführerin ist ein Frau. Auch nach Babypause oder sonstigem wird man danach genauso behandelt, wie davor. Leider ist die Frauenquote sehr niedrig, was nicht gewollt ist, nur bewerben sich eher Männer, als Frauen.
Leider fand ich (persönlich) das Aufgabenfeld sehr eintönig und monoton. Für manche bestimmt das richtige, wenn man nicht unbedingt herausgefordert werden möchte, für mich leider nicht. Ich war eher unterfordert, als überfordert.
Vier Jahrzehnte lang erfolgreich und weiter expandierend.
Mitarbeiter werden (stillschweigend ;-) ) geschätzt, einige Kollegen sind schon 20, 30 und mehr Jahre hier tätig!
Engagement und gute Umsätze führen zu keinerlei positivem Feedback seitens der Geschäftsführung.
Ob ständig krank, oft zu spät, meistens faul oder das Gegenteil als Mitarbeiter, es gibt keine Vor-oder Nachteile.
Keinerlei Nachfrage bei den Mitarbeitern nach persönlichen Befindlichkeiten, Ideen, Verbesserungsvorschlägen o.ä. durch die Geschäftsführung.
Hohe Mitarbeiterfluktuation könnte durch bessere Entlohnung entgegen gewirkt werden.
Interne Schulungen von Verkaufs- und Servicepersonal kann Arbeitsabläufe optimieren, Umsätze erhöhen sowie Kundenzufriedenheit positiv beeinflussen.
Regelmäßig persönliche Gespräche zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern verbessern gegenseitiges Vertrauen und das allgemeine Arbeitsklima.
Großzügiges Ladengeschäft, mit 7500 qm Verkaufsfläche, das größte der Welt.
Alle relevanten Top-Produkte am Lager.
Wunderschöner Laden.
Ein Paradies für Musiker und Instrumentenverkäufer.
Der Laden in der Branche!
Branchenbedingt problematische Arbeitszeiten bedingt durch Öffnungszeiten.
Vertraglich nur Mindesturlaub.
Dienstplanwünsche werden fast immer berücksichtigt.
Einzige Aufstiegsmöglichkeit wäre die zum Abteilungsleiter oder dessen Stellvertreters,
was aber mit mäßig honorierter, arbeitsintensiver und verantwortungsvoller Mehrarbeit einhergeht.
Betriebliche Weiterbildungen gibt es nur in Ausnahmefällen.
Bezahlung ist leider branchentypisch am unteren Level.
Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein kann man dem Unternehmen nicht bescheinigen.
Vom Mitarbeiter wird nichts verlangt, ihm aber auch nichts geboten!
Umwelttechnisch keine positivem oder negativen Auffälligkeiten.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich!
Ganz oben und unten im Haus sehr angenehmes, kollegiales, freundschaftliches Verhältnis.
Es gibt Gruppen welche sich, regelmäßig nach Feierabend, auf ein Bier und eine Runde Tischtennis im "Stockwerk 5" treffen.
Außerhalb der Arbeit eher weniger Kontakte.
Unerfahrener Betriebsrat spaltet die Belegschaft.
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind als Ratgeber gefragt.
Abteilungsleiter sind kompetente Vorgrsetzte und immer ansprechbar.
Geschäftsführung kümmert sich zu wenig um die Mitarbeiter.
Nachfragen zu Arbeitsbedingungen, Befindlichkeiten u.ä. kommen extrem selten vor.
Kein Druck oder Vorgaben seitens der Geschäftsführung!
Große Auswahl an Dienstkleidung wird gestellt.
Keine penible Kontrolle von Pausen, Raucherpausen. mal ein Kaffee zwischendurch ist kein Problem. Subventionierte Preise für Mitarbeiter in der öffentlichen Cafeteria.
IT leider veraltet.
(Neue Software in Planung!)
Arbeitsabläufe abteilungsübergreifend manchmal zu kompliziert.
Logistik und Bestellverfahren rückständig.
Keine Möglichkeit privat einen Kaffee zu kochen oder Essen aufzuwärmen.
Kein separater Pausenraum vorhanden.
Alle wichtigen Infos kommen auch zeitnah an.
Firmenziele werden nicht kommuniziert.
Im Unternehmen sind alle Mitarbeiter absolut gleichberechtigt.
Wer den Job liebt, für den kann es keinen interessanteren Arbeitsplatz geben.
Kunden vom blutigen Anfänger bis zum High-End Profi gehören zur täglichen Klientel.
Jeden optimal zu beraten ist die tägliche, interessante Aufgabe.
Dazu runden Warenkontrolle, Lagerhaltung, Wareneinkauf, Artikelpräsentation u.ä. das Aufgabenspektrum ab.
Transparenz Kommunikation Ehrlichkeit
Lügen Intrigant
KOM
Von allem zu wenig
keiner meiner Kumpels kommt in diesen Laden einkaufen
Es gibt keine freien Wochenenden viel zu wenig Urlaub
Nichts dergleichen passiert hier
Auch hier viel zu wenig es wird nur immer gesagt es gibt bald mehr
Davon spürte ich wenig
In solchen Buden ist der Zusammenhalt immer groß aber es tummeln sich auch Petzen unter den Kollegen
Nicht besonders gut
Keine ausreichende Sozialkompetenz
Scheisse
Quasi gibt es keine
Viel zu wenig Frauen im Team
Es ist alles monoton und unstrukturiert
offene Ohren zumindest bei den direkten Vorgesetzten und dem mittleren Management. Fast keine Überstunden.
Geringe Personaldecke, untertarifliche Bezahlung, fehlender Wille faire Arbeitsbedingungen und modernere Abläufe zu gestalten
Unternehmenskultur etablieren, dazu gehören Qualitätsmanagement, frische Luft und kostenloses Wasser. Die Mehrbelastung im Weihnachtsgeschäft sollte sich endlich in Weihnachtsgeld niederschlagen. Recruiting/Personalwesen muss professionalisiert werden.
Sehr nette Kollegen, interessante Kunden; man hat viel zu tun, aber auch viel zu lachen, leider oft zu wenige Mitarbeiter
die schlechten Arbeitsbedingungen fördern nicht die Freundlichkeit im Verkauf,
wöchentlich wechselnde Schichten führen dazu, dass man kaum regelmäßige Freizeitaktivitäten ausleben kann. Durch die weit untertarifliche Entlohnung braucht man selbst in Vollzeit noch einen Nebenerwerb
nur für Buddies der Abteilungsleitung
weit unter Einzelhandelstarif
ausgefeilte Mülltrennung
gut.
ok
bemüht bis gut. Meistens fair und ermöglichen Schichttausch bei Termine.
Keine Klimaanlage, extrem schlecht belüftete Verkaufsräume. Es wird immer nur das mindeste gemacht, was der Gesetzgeber vorsieht. Rechner teilweise veraltet.
sehr top down.
leider ein großer Männerüberschuss.
zum Teil werden Aufgaben auf Kundenberater abgewälzt, die eher ins mittlere Management und die Buchhaltung gehören
Die bekommt der Arbeitgeber genug. Nur ist es als ob man gegen eine Wand spricht.
Die Atmosphäre ist an sich toll. Top Kollegen, und ein schöner Laden, aber...
Da kann ich mich nicht beschweren. Bis auf den Mindesturlaub
Unfaire Gehälter und selbst die gutbezahlten Kollegen verdienen unterdurchschnittlich. Es ist eine Farce. Sozialleistungen, was ist das?
Sozialbewusstsein???
Ist das einzige was hier gut läuft.
Kann da kaum eingutes Wort hinterlassen. Es wirkt alles nicht echt. Einfach nur unfair!
Natürlich nicht der Stand der Dinge wie sie ein modernes Unternehmen dieser Größe haben sollte. Im Sommer ist der Laden ein Vulkan. Keine Klima.
Nix von dem was in der Info steht
Ja läuft. Mal besser Mal schlechter.
Meine Kollegen in meiner und den anderen Abteilungen.
Alles außer meine Kollegen in meinen Abteilungen. Es war nicht immer so, aber die Führungsebene versaut einem sehr viel mit ihrer Art.
Es ist egal ob ich hier etwas schreibe oder nicht. Es wird verpuffen. Selbst wenn sie dies lesen sollten wird es in deren Köpfen nicht ankommen!
Ich habe in einer anderen Bewertung gelesen, das man den falschen Job hat, wenn man Kritik äußert, oder Vorschläge vorlegt. Das stimmt. Es spielt keine Rolle ob es konstruktive Kritik ist, oder Vorschläge sind die zur Verbesserung dienen. Es wird untergraben und man ist falsch. Sowas nenne ich Unfähige Führungsebene. Aber vom Feinsten.
Da vieles was sich schlecht anfühlt auf die Führungsebene zurück zu führen ist, ist die Atmosphäre sehr mies.
Es sinkt und sinkt.
Könnte man hier einen halben Stern verteilen, würde ich es tun.
Leider bringe ich die miese Laune mit in mein Privatleben. Ich muss das ändern.
Gibt es nicht.
Mit Harz4 hat man wesentlich mehr
Wer auf Safari geht der hat sowas in meinen Augen nicht.
Das Einzige was sich dort gut anfühlt.
Ob alt, ob jung. Ich mag sie alle und jeder kommt mit jedem gut zurecht.
Katastrophal. In meinen Augen einfach nur Unfähig das Unternehmen zu führen.
Unternehmensprozesse werden links liegen gelassen.
Versager auf menschlicher Ebene.
Gibt es kaum. Events z.B..
Es wird nicht gesagt was stattfindet und für den Kunden werden sie drei Tage vorher beworben.
Unter Kollegen super.
Alles andere drückt die Punktezhl runter.
Naja das einzige interessante dort sind die Kunden.
So verdient kununu Geld.