Als Azubi hat man das Gefühl ausgenutzt zu werden. Katastrophale Arbeitszeiten und Angst vor Überwachung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Geld war stets pünktlich auf dem Konto
-Vereinzelt nette und freundliche Mitarbeiter
-Raucherbereich mit Sitzmöglichkeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Arbeitszeiten von 11-12 Stunden (mit Pause)
-Kein Zeitstempel
-Zu viel Überwachung der Mitarbeiter
-Azubis werden ausgenutzt
-Wenig bis keine Förderung der Azubis
-Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, lediglich Guthaben auf der Mitarbeiterkarte, womit man im Laden mit einkaufen kann.
Verbesserungsvorschläge
-Bessere Dienstpläne schreiben und die Arbeitszeiten überdenken. Vor allem die der Azubis.
-Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und nicht ständig den Blick auf die Kameras um die Arbeit zu beobachten.
-Azubis mehr fördern und den Ausbildungsrahmenplan einhalten.
-Zeitstempelsystem einführen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst die ganze Zeit über Kameras beobachtet zu werden, manche Mitarbeiter gingen sogar davon aus abgehört zu werden. Mit den richtigen Leuten war es ansatzweise auszuhalten. Da ständig neue Mitarbeiter eingestellt werden und nach kurzer Zeit wieder gekündigt werden oder selber kündigen ist es aber keine beständige und schöne Arbeitsatmosphäre.
Karrierechancen
Gibt es eventuell, wenn man sich solche Schichten antun möchte.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind mit Abstand das schlimmste an diesem Arbeitgeber, es wird von Azubis erwartet teilweise 12 Stunden vor Ort zu sein, man hat dann zwar 1:30 Stunden oder 2 Stunden Pause, soll in dieser Zeit aber nicht nach Hause gehen. Teilweise wird auch bis 20 Uhr gearbeitet und am nächsten Morgen soll man schon wieder um 6 Uhr anfangen. Es gibt Azubis die um 7:30 Berufsschule haben dann um 14 Uhr auf der Arbeit auftauchen müssen und bis 20 Uhr durcharbeiten müssen. Es gibt keinen Zeitstempel, Überstunden werden unübersichtlich in das System aufgenommen. Man kann sich nur schwer einen Überblick über seine Arbeitszeiten verschaffen. Wenn die Ferien in der Berufsschule anstehen, werden die Azubis in den Betrieb geholt, weil davon ausgegangen wird, dass kein richtiger Unterricht mehr stattfindet.
Ausbildungsvergütung
Für den Einzelhandel in dieser Branche recht gut, aber heutzutage Standard.
Die Ausbilder
Ständig wechselnde Ausbilder, keine klare Struktur und Weisung.
Spaßfaktor
Spaß kam hier nur durch Eigeninitiative und durch ein paar gute Mitarbeiter.
Aufgaben/Tätigkeiten
Aufgaben sehr einseitig und monoton.
Variation
Sehr wenig Variation, die Aufgaben für Azubis bleiben ewig die selben.
Respekt
Ich wurde persönlich nie respektlos behandelt, was aber respektlos ist, sind die Arbeitszeiten und das Verhalten mancher Führungspersonen.