5 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine.
Keine Führung , lange Entscheidungswege und fehlende Wertschätzung der Arbeitnehmer.
Neue Führung einstellen.
Jeder gegen Jeden.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten.
Kein Kommentar.
Keine Chance.
Gehalt wird pünktlich bezahlt,das war es aber auch schon.
Lässt zu wünschen übrig.
Mies.
Lauter Ja Sager nach oben.
Ganz schlecht.
Kein Informationsfluss.
Gibt es hier nicht.
Den Zusammenhalt der Kollegen
Verhalten Vorgesetzter.
Unterschiede der Arbeitsvereinbarung in gleicher Abteilung.
Fehlende Kommunikation.
Zu verbessern ist das Verhalten der Vorgesetzten, wobei es traurig ist, dass man darauf aufmerksam machen muss und dies nicht vorausgesetzt wird.
Mitarbeiter werden "von oben herab" Gesehen, als Arbeitsmittel, weniger als Mensch.
Durch die Kollegen ein angenehmes Umfeld
Das leidet schon seit Jahren... Und man wird darin auch tagtäglich bestätigt
Absprache bei kurzfristigem Urlaub und Überstundenabbau ist oft möglich .
Jedoch gibt es innerhalb gleicher Abteilungen völlig verschieden vorgeschriebene Arbeitszeiten. Während einzelne Gleitzeit genießen , halten sich die anderen tapfer an die nicht
nachvollziehbar festgelegte Dienstzeit.
Wie oben beschrieben... Weiterbildung ist hier immer mit einer Gegenleistung verbunden.
Fragt man nach Zusatzleistungen wie Urlaubs-und Weihnachtsgeld, kann man sich die Frage durch ein schelmisches Grinsen des Gegenübers selbst beantworten.
Bezahlte Weiterbildungen erhalten ehrgeizige Mitarbeiter nur durch Gegenleistung.
Der wird in einzelnen Abteilungen wirklich groß geschrieben! Trotz fehlender Kommunikation wird zusammengehalten und tagtäglich "das beste draus gemacht"
Vergleichbar mit Trotzverhalten aus meiner Kindergartenzeit. Man sollte nicht darauf aufbauen mal gelobt worden zu sein (was ohnehin selten vorkommt), denn die Meinung und die Sichtweise der Vorgesetzten einem Angestellten gegenüber, kann sich binnen Tagen auch immer wieder ändern, was sich auch im Verhalten derjenigen gegenüber wiederspiegelt. Kündigt man, ist man in dem Moment schon abgeschrieben, womit auch auf offizielle Verabschiedungen verzichtet wird. Mit einem Händedruck nebst netter Worte zum Abschied, braucht man nicht zu hoffen.
Ist die Heizung oder ein Fenster kaputt, muss man sich selbst drum kümmern, Hauptsache im Vorgesetztenbüro ist alles super.
Wobei die dafür zuständige Abteilung wirklich sofort agiert und hilft- top!
Fehlanzeige! Es werden Mitarbeiter ohne Rücksprache an Abteilungen ausgeliehen, mit wenig vorherigen Vorkenntnissen dieser Tätigkeit. Selbst an andere Standorten wird man von heute auf morgen geparkt
Thema Gleitzeit wiederholt...
So gut wie keine Einarbeitung. Zwar helfen die Kollegen neben ihrer täglichen eigenen Aufgabenbewältigung gern kurz bei Fragen, dennoch werden Stellen nicht nachbesetzt und dessen Vollzeittätigkeiten einfach durch oberste Festlegung auf die restlichen Kollegen verteilt. Hat man da keine Vorkenntnisse, ist man aufgeschmissen.
inzwischen nur noch den Mitarbeiterrabatt
Das Verhältnis Mitarbeiter - Chef (von oben herab, nicht so viel wert..)
Führungsebene komplett austauschen, auf die Anliegen und Voschläge des "Kleinen" eingehen bzw anhören.
Durch leere Versprechen wird die Atmosphäre getrübt.
Das Image hat sehr gelitten, auch seit der Übernahme durch Emil Frey
Pro:
i.d.R. wird Rücksicht genommen bei der Uralubsplanung.
CONTRA:
Nicht nachvollziehbare Massenentlassung/Versetzung ohne Grund
Druck von oben schweißt zusammen
Entscheidungen teils nicht nachvollziehbar, lachen bei Forderungen, "keine Zuständigkeit"...
nicht funktionierende Heizungen, veraltete Betriebssysteme, uraltmöbel...
so gut wie überhaupt nicht.
oft nur das Selbe, man wird nicht wirklich gefordert..
Großes Autohaus und mehrer Filialen. Mehr schein als sein.
kaufmännische Auszubildende wurden in eher als billige Arbeitskräfte eingestellt. Leider wurde bei dem einen oder anderen wenig vermittelt.
Eigeninitiative ist gefragt. Wer nicht fragt der nicht gewinnt.
Gehalt wurde Pünktlich gezahlt. Urlaub konnte man flexibel im Absprache mit den Kollegen nehmen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde aber eingespart.
Eher so lala... Viel getuschel und gerede hintenrum. Nach aussen zeigen sich viele freundschaftlich.
Leider ist das Vorgesetzten verhalten in der Automobilbranche sowieso nicht das beste. Aber bei Kath wird dies wirklich ausgelebt. Ich spreche zwar nicht für Rendsburg aber in Kiel war dies auch nicht besser. Denn die Vorgesetzten hielten sich meist auch für was besseres. Leider, was sich auf die Kollegen untereinander auswirkt. Wer bei den Vorgesetzten Eindruck machen möchte muss sich, egal wie, auch auf Kosten anderer, in den Vordergrund spielen!
Den Herstellervorgaben sowie den Abteilungen entsprechend. Keine Besonderen Aufgaben.
keine langfristigen Entscheidungen, Kommunikation mit den Arbeitnehmern mangelhaft, lange Entscheidungswege
es ist genügend Potetial da, es muss nur genutzt werden. Motivierte Mitarbeiter. Die Führungsetage müsste einmal den Mitarbeiten zuhören und sich nicht selbst etwas vormachen. Kritischer Umgang mit der Situation wäre sinnvoll
Potenzial ist da, aber die Motivation de MItarbeiter ist am Boden.
Urlaubsanträge werden kurz vor knapp genehmigt. Planung ist nahezu unmöglich.
nach Herstellervorgabe und bei Eigeninitiative
Demotivation von oben schweißt die Mitarbeiter zusammen.
keine / geringe Feedbackrate , lange Entscheidungswege, keine klare Führungs- und Arbeitsstruktur. Entscheidungen aus dem Bauch heraus
gute technische Ausstattung und Support. Meist helle Büros.
Besprechungen ohne Inhalte, viel BlaBla und heiße Luft