2 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess sollte transparenter und professioneller gestaltet werden. Gerade nach mehreren Gesprächen wäre es wichtig, Bewerbern klare und nachvollziehbare Rückmeldungen zu geben. Kritische Punkte sollten offen und konkret angesprochen werden, statt vage Aussagen im Nachgang stehen zu lassen.
Auch die Kommunikation könnte wertschätzender sein. Wenn ein Bewerber Zeit investiert und sich ernsthaft mit der Stelle auseinandersetzt, sollte die Rückmeldung nicht nur formell, sondern auch fair und nachvollziehbar erfolgen. Besonders bei fachlichen Einschätzungen wäre mehr Klarheit hilfreich, damit man versteht, woran es letztlich gelegen hat.
Positiv war, dass grundsätzlich ein Austausch stattgefunden hat. Dennoch blieb bei mir am Ende der Eindruck zurück, dass der Prozess nicht ganz rund und nicht vollständig transparent war. Für zukünftige Bewerber wäre eine klarere Struktur, bessere Kommunikation und eine ehrlichere Begründung der Entscheidung wünschenswert.
Etwas schärfer, aber noch sauber:
Der Bewerbungsprozess wirkte auf mich am Ende leider nicht vollständig transparent. Nach mehreren Gesprächen hätte ich mir eine klarere, fachlich nachvollziehbare Rückmeldung gewünscht. Stattdessen blieben einige Aussagen eher schwammig und hinterließen bei mir den Eindruck, dass die Entscheidung nicht sauber kommuniziert wurde.
Verbessern sollte der Arbeitgeber vor allem die Kommunikation mit Bewerbern. Wer Zeit und Energie in einen Bewerbungsprozess investiert, sollte eine respektvolle, klare und faire Rückmeldung erhalten. Gerade wenn fachliche Punkte als Grund genannt werden, sollten diese konkret benannt werden, damit man sie nachvollziehen kann.
Insgesamt war der Prozess nicht komplett negativ, aber er hat bei mir keinen besonders professionellen oder wertschätzenden Eindruck hinterlassen. Hier besteht aus meiner Sicht deutliches Verbesserungspotenzial.
Vielleicht mal das Sakrament der Rückmeldung wiederentdecken – es wurde schon zu biblischen Zeiten praktiziert.
Den Begriff „Dringlichkeit“ bitte neu definieren. Am besten ohne Bezug zur Ewigkeit.
Bewerberkommunikation ist kein Geheimritual – man darf da sogar antworten.
Warmhalten funktioniert bei Hostien, nicht bei Menschen.
Wer christliche Werte im Logo trägt, könnte sie testweise mal im Alltag anwenden.
Kommunikationsverweigerung ist keine Strategie – höchstens Beichtstoff.
Entscheidungsfreude könnte man üben. Vielleicht erst mit kleinen Dingen – z. B. „Sagen wir dem Bewerber überhaupt ab?“
Eine Mail kostet nichts. Schweigen kostet Vertrauen.
Bewerbungsprozesse sind kein Kreuzweg. Und wenn doch: Dann bitte mit Auferstehung, nicht Karfreitag als Endpunkt.
Gönnt euren Kindergärten funktionierende IT – aber bitte mit jemandem, der auch im Auswahlprozess mit Würde behandelt wurde.