Vom tollen Familienunternehmen zum .... "zensiert" in wenigen Monaten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man bemüht sich einiges an Benefits zu bieten. Gesundheit Feste und Verpflegung sind wirklich gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das nicht die Qualität der Mitarbeiter im Fokus steht sondern wer wen gute kennt und da strukturell in eine "Richtung" gefördert wird.
Das man Erfahrungen der Mitarbeiter kein Gehör schenkt wenn sie nicht ins eigene Muster passt.
Verbesserungsvorschläge
Nicht an 100 Stellschrauben gleichzeitig drehen. Sorgt massiv für Unruhe und schlechte Stimmung
Arbeitsatmosphäre
Es wird von der neuen Führung Angst geschürt. Stühle weg, Strafarbeit wenn man krank war uvm.
Image
Der Name zieht nicht mehr alleine. Die Leute bekommen mehr mit als man denkt.
Work-Life-Balance
Work Work Balance. Wochenende gehört der Firma
Karriere/Weiterbildung
Jung und willig oder gut vernetzt...dann ja. Eine Kultur der ja Sager wird gefördert. Echter Diskurs ist nicht erwünscht
Gehalt/Benefits
Geld passt und man sorgt mit vielen Sachen für die Mitarbeiter. Allerdings kann das die Veränderungen der letzten Monate nicht mehr ausgleichen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen möchte man das Top Familienunternehmen sein. Was drinnen passiert. Ob der Chef das alles so weiß?
Vorgesetztenverhalten
Mittlerweile sehr Schlecht. Wo sind die guten alten Leute. Achja. In Rente.
Man hat Leute zu Vorgesetzten gemacht die es menschlich nicht können.
Arbeitsbedingungen
Laut warm staubig. Wenn es notwendig ist wird auch schonmal die Sicherheit nicht so ernst genommen.
Kommunikation
Eher schleppend
Gleichberechtigung
Alt und/oder krank. Dann gibt's zum Danke ne schlechte Tätigkeit. Aber nein. Strafarbeit gibt's nicht.