3 Mitarbeiter:innen, die bei KHH Süllberg Betriebsges eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.
Mehrfachbewertung
Ausbeutung pur, keine Kultur und kein Respekt
1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachmann in Hamburg gemacht und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitszeiten
Passiert nicht selten, dass man 14/16 Stunden am Tag arbeitet oder von eine Führungskraft vergessen wird
Ausbildungsvergütung
Unterdurchschnittlich
Aufgaben/Tätigkeiten
Man macht oft die gleiche Aufgaben für ewig, geholfen wird man auch nicht
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Absolute Ausbeute von Auszubildenden = billige Arbeitskräfte
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Hotelfachmann in Hamburg abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man lernt dafür wirklich zu arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht würde ich nicht sagen, schließlich sucht man sich seinen Ausbildungsplatz ja selbst aus. Dennoch kann man sagen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt!
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsleitung sollte mal wieder von Ihrem hohen Ross runter kommen und nicht vergessen, dass Zuhause auch nur mit Wasser gekocht wird. Seinen eigenen Kindern würden Sie diesen Belastungen sicher nicht aussetzen.
Arbeitsatmosphäre
Der Zusammenhalt ist in Ordnung. Die Erlebnisse dort schweißen zusammen.
Karrierechancen
Wer bereit ist auf sein Privatleben und soziale Kontakte zu verzichten kommt in der Regel sehr weit. Was wiederum nicht bedeutet dementsprechend zu verdienen.
Arbeitszeiten
Werden nicht eingehalten. Schichten unter 10 Stunden gibt es kaum bis gar nicht. 6 Tage Wochen keine Seltenheit. 12 Stunden zwischen den Schichten gibt es nicht. Unterschreiben musst man die Dienstpläne trotzdem auch wenn man schon lange drüber ist. Während der Berufsschule (Blockunterricht) wird man regelmäßig (eigentlich jedes Wochenende) in den Betrieb geordert.
Ausbildungsvergütung
Ist an sich geregelt. Bei den Lebenshaltungskosten in Hamburg lebst du aber auf jeden Fall am Existenzminimum.
Die Ausbilder
Die Ausbilder sind sehr nett. Leider haben Sie die Eigenschaft, sich die Lorbeeren einzusacken. Sollte etwas schief gehen, sind die Auszubildenden schuld. Haben teilweise eine Profilneurose (jeder möchte Häuptling sein).
Spaßfaktor
Wenn man nach 18 Stunden (eine Schicht) noch von Spaß sprechen kann ist das auf jeden Fall zutreffend. Man lernt durch die Caterings allerdings viele spannende Projekte kennen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Sehr vielseitige Aufgaben. Leider gibt es eine Steweding Abteilung, welche sich im Keller ohne Tageslicht befindet. Tagelanges silbern von Besteck (unter Tage) sind keine Seltenheit. Wenn man aber in einem der Restaurant eingeteilt ist macht die Aufgabe als solches Spaß und man lernt eine Menge.
Variation
Da der Auszubildende doch eher eine billige Arbeitskraft darstellt findet man sich häufig in den unterbesetzen Abteilungen wieder. Mit etwas Glück wird man etwas mehr geschätzt (wenn man keine Wiederworte gibt) und kommt in die etwas besseren Abteilungen.
Respekt
Kommt auf den Vorgesetzten an. Leider aber von ganz oben (Eigentümer) sehr schlecht vorgelebt und eher als Arrogant einzuordnen. Dabei bleibt auch er nur ein Koch. Und das nicht nur zu den Auszubildenden.
Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird KHH Süllberg Betriebsges durchschnittlich mit 2.4 von 5 Punkten bewertet. der Bewertenden würden KHH Süllberg Betriebsges als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich KHH Süllberg Betriebsges als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.