9 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Lage und gutes Arbeitsverhältnis zwischen den Mitarbeitern untereinander.
Verhalten des Geschäftsführers
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Geschäftsführer sollte mehr mit und nicht gegen Mitarbeiter arbeiten und keine Mitarbeiter offensichtlich bevorzugen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind super nett. Jedoch herrschte in meinen Augen keine gute Arbeitsatmosphäre. Dies liegt in meinen Augen am Geschäftsführer und wurde sicherlich durch die finanziellen Unruhen zu meiner Zeit verstärkt. Man merkt auch schnell wer zu den Lieblingen des Geschäftsführers zählt und wer nicht.
Ich kann nichts darüber sagen, was Kunden oder andere Agenturen in dieser Branche über kiecom denken.
Gute Work-Life-Balance. Homeoffice nach Einarbeitung grundsätzlich möglich. Außerdem stehen in dieser Agentur zu meiner Zeit Überstunden nicht dauerhaft an der Tagesordnung. Es gibt Kernarbeitszeiten (10-16 Uhr), die einem auch etwas Flexibilität geben. Jedoch wird sehr darauf geachtet, dass z.B. ein Ortswechsel zwischen Büro und Homeoffice doch bitte in der einstündigen Mittagspause zwischen 12-14 Uhr erfolgt.
Okay. Es bestand die Möglichkeit sich eine Fortbildung pro Jahr entsprechend eines vorgeschriebenen Budgets rauszusuchen. Aufgrund von finanzieller Schwierigkeiten konnten in einem Jahr keine Gehaltserhöhungen realisiert werden. Gut ist, dass man evtl. auch in einen anderen Bereich reinschnuppern und dort Aufgaben übernehmen kann. Zeitweise gab es auch interne von den Mitarbeitern vorbereitete "Schulungen", um für den jeweiligen Bereich relevante Themen den Kollegen näher zu bringen.
Für eine kleine Kommunikationsagentur in München wird denke ich fair bezahlt. Zu meiner Zeit gab es die Möglichkeit Urban Sports in Anspruch zu nehmen und bei Nachfrage auch VWL und das 49€-Ticket zu bekommen. Außerdem gibt es immer ERDINGER Alkoholfrei im Kühlschrank. Ab und zu gibt es auch Mitarbeiter-Events, wie ein von den Mitarbeitern organisiertes Sommerfest, eine Weihnachtsfeier oder Mitarbeiter-Treffen an der Isar.
Es wird auf Mülltrennung geachtet und im Winter wird darauf geachtet, dass nicht unnötig geheizt wird. Es gibt einen kleinen Kühlschrank und eine Mikrowelle, damit man sein Essen warm machen und Verpackungsmüll vermeiden kann.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Gute Tischgespräche beim Mittag und immer ein offenes Ohr untereinander
Das Durchschnittsalter war eher niedrig. "Wirklich alte" Mitarbeiter gibt es hier quasi nicht. Die meisten waren im Alter zwischen 25-35 Jahren, wobei auch ein paar alte Hasen dabei waren. Alt im Sinne von 5-10 Jahre dabei. Selbst diese Mitarbeiter waren oder wirkten noch nicht so alt (ca. 35-50 Jahre).
Hier würde ich am liebsten null Sterne für den Geschäftsführer geben. Die die Abteilungsleiter waren jedoch nett. Dennoch stehen weder der Geschäftsführer noch die Abteilungsleiter gegenüber dem Kunden für ihre Mitarbeiter ein. Und wenn man (aufgrund von einer wirtschaftlich schweren Situation) nicht von selbst kündigen möchte, wird man vom Geschäftsführer persönlich rausgemobbt. Anstatt z.B. durch Freistellung für Bewerbungsgespräche zu unterstützen wurden Maßnahmen ergriffen wie Homeoffice-Verbot, Attestpflicht ab dem ersten Tag, Angebot eines Aufhebungsvertrag zu frechen Konditionen, ...
Die Arbeitsbedingungen sind soweit gut. Das Büro liegt super zentral am Viktualienmarkt im dritten Stock. Im Winter war es jedoch oft kalt (manche Fenster waren nicht ganz dicht) und im Sommer zu warm (das ist aber kein Manko, da es ohne Klimaanlage in den meisten Räumen im Sommer zu heiß ist). An und für sich ist das Büro modern, hell und hat eine kleine Küche. Es gibt höhenverstellbare Tische, Laptops von Lenovo, Headsets und ggf. ein Diensthandy.
In Feedback-Gesprächen wurde selten bis gar kein Feedback gegeben. Dafür wurde dann nach einem Jahr gemeint, es wurde konkret gesagt welche Erwartung an einen bestehen und inwiefern man sich konkret hätte verbessern können. Außerdem fiel außer mir auch anderen Kollegen auf, dass der Geschäftsführer teilweise nicht weiß, welche Themen besser offen kommuniziert hätten werden sollen und welche Themen lieber nicht gleich in großer Runde besprochen werde, um Gerüchte und Unruhen zu vermeiden.
Es wirkt so als würde hier Gleichberechtigung herrschen. Zumindest habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Alter, Geschlecht, ... mitbekommen. Es war zwei Kolleginnen nach der (verlängerten) Elternzeit auf jeden Fall möglich problemlos wieder einzusteigen.
Zu meiner Zeit gab es Kunden aus unterschiedlichen Bereichen wie Food & Beverage, Sport, Technik und es gab auch teilweise die Möglichkeit in zwei Bereichen (z.B. Event und Digital Marketing) gleichzeitig Aufgaben zu übernehmen. In den jeweiligen Bereichen konnte man meist mehrere Aufgaben übernehmen, was Abwechslung bietet.
Die Events sind super organisiert. Tolles Arbeitsklima.
Finde gar nichts schlecht. Eine gewisse körperliche Belastbarkeit ist Voraussetzung und keine Scheu auch vor sehr vielen Menschen.
Je nach Einsatzort und Event unterschiedlich, aber immer überdurchschnittlich.
Kunden, langjährige Mitarbeiter, eine Traumlage, der Bonus
Teilweise Misstrauen
Punkt 9 Uhr im Büro sein, sollte nicht Vorschrift sein.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Man kann sich immer selbst eine schöne Arbeitsatmosphäre schaffen, wenn b bestimmte Parameter stimmen. Und die wichtigste Grundvoraussetzung sind nette Kollegen. Die gibt es bei Kiecom.
Ich sag es mal so: 4 Jahre bei Kiecom und fast täglich um 18:00 Uhr gegangen. Freitags immer spätestens um 16:30 das Büro verlassen. Es gibt WIRKLICH Schlimmeres!
Ich habe viel Unterstützung erfahren. Auch von den Kollegen, die manchmal kritisch kommentiert wurden.
Wenn man Punkte direkt angesprochen hat, gut. Das musste ich allerdings nach anfangs unmöglichen Situationen lernen.
Wer sich offen für neue Aufgaben zeigt, bekommt interessante Cases.
Tolle Kunden und viel interessante Aufgaben, Arbeit gibt es genug.
Kein Überstunden-Freizeitausgleich, gehören zum guten Ton. Auch an manchen Wochenenden muss man je nach Kunde arbeiten, diese Arbeitszeit schenkt man dem Arbeitgeber, da die ersten 3 Wochenenden nicht ausgeglichen werden mit Sonderurlaub.
Vertrauen ggü. den Mitarbeitern verbessern, flexiblere Arbeitszeiten, interne Kommunikation verbessern durch wöchentliche Meetings, Angebot von Weiterbildungsmaßnahmen, Zielvereinbarungssystem
Vertrauen von Vorgesetzten ist oft nicht gegeben (Bsp. Homeoffice)
Überstunden sind leider ein Muss, Homeoffice wird zwar geduldet, aber nicht gern gesehen. Kernzeiten von 9 - 18 Uhr sind teilweise nicht mehr zeitgemäß, könnte man flexibler gestalten.
Mitarbeiter sollten das höchste Gut sein. Das ist leider noch ganz durchgesickert.
13. Monatsgehalt
Gut
Meistens gut
Teilweise verbesserungswürdig
Alte Einrichtung, Ergonomie nicht gegeben, nur in Einzelfällen
Interne Kommunikation von Vorgesetzten gegenüber dem Team ist oft mangelhaft. Unter Kollegen funktioniert der Austausch sehr gut.
Abwechslungsreiche Kunden aus allen Bereichen.
Einige Kollegen sind wirklich top, das Vorgesetztenverhalten in der Regel okay
Die Arbeitsbedingungen sind einfach nicht mehr zeitgemäß, die Mitarbeiter kriegen bis auf eine Bonuszahlung je nach Leistung absolut gar keine Benefits
Flexiblere Arbeitszeiten, Home Office ermöglichen, bessere und vor allem transparentere interne Kommunikation
Bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen gibt es quasi keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Innerhalb der Abteilungen gut, übergreifend jedoch eher nicht und man merkt deutlich, wer die Lieblinge des Vorgesetzten sind und wer eher nicht
Viel zu fixe Arbeitszeiten, vorgeschriebene Zeiten für die Mittagspause, Home Office quasi nicht existent, von "new work" hat man hier gefühlt noch nichts gehört
Gehalt eher an der unteren Grenze für PR
Es wird viel nach Schema A gearbeitet, neue Vorschläge oder Arbeitsweisen werden kaum angenommen
Optimierungspotential wurde erkannt und wird umgesetzt (Agentur, Teambuilding, Arbeitszeiten, Fortbildung, interne Kommunikation)
Optimierungsbedarf auf vielen Ebenen erst spät erkannt
Digitale Transformationen beschleunigen (Einsatz von Tools/Software für Agenturmanagement, Zeiterfassung)
gut, top Lage mitten in München mit Innenhof
in jeder Hinsicht gut
Für eine Agentur sehr gut, kaum Überstunden nötig
interne wie externe Fortbildungen, Aufstiegschancen vorhanden
für Agentur gut
ist gegeben
super Team bestehend aus älteren und jüngeren Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
nichts auszusetzen
einwandfrei
nach Agentur-Modernisierung sicherlich top
gut, wichtige Dinge werden in Gruppenmeetings angesprochen
absolut vorhanden
tolle Kunden, sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
echt nette Kollegen; abwechslungsreiche Aufgaben, interessante Kunden; für Einsteiger sehr gut; prima Lage
wiederholt schwierige Situationen mit Vorgesetztem, schlechtes Verhalten in Konfliktsituationen; Leistung wird zu sehr nach Anzahl der Überstunden bewertet; negative Stimmung, unflexible Arbeitszeiten; zu viel Kontrolle
mehr Weiterbildungsmöglichkeiten; Verbesserung der internen Kommunikation; mehr Wertschätzung gegenüber Arbeitnehmern; allgemeines Vermeiden von schlechter Stimmung, flexiblere Arbeitszeiten
wird sehr unterschiedlich gehandhabt
miserable Schreibtischstühle
für eine Kommunikationsagentur erstaunlich schlecht, vieles läuft zum Glück über die Flurpost
Volltreffer
Die meisten Kollegen sind nett und sehr hilfsbereit; interessantes Kundenportfolio
Teilweise grenzwertiges Vorgesetztenverhalten; Überstunden gehören zum guten Ton; flexible Arbeitszeiten schwierig durchzusetzen
Angebot von Teambuildingevents und -massnahmen sowie Weiterbildungen
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre
Geringes Gehalt und nur gesetzlicher Urlaub
Höhere Gehälter zahlen damit man wenigstens in München überleben kann.