90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja auf jeden
Bisschen war dreckig
Haben wir geschrieben dafür haben wir Geld gegericht
gehört zur Kirchhoff Gruppe.
die Vorgesetzten und die Perspektiven (für Mitarbeiter und für das Unternehmen)
Die für den Standort überschaubaren eingereichten Verbesserungsvorschläge von den Vorgesetzten seriös zu bewerten und nicht auslaufen zu lassen bzw. die Vorschläge so zu bewerten, dass diese nach Möglichkeit abgelehnt werden.
Hin und wieder wird ein Lob ausgesprochen aber Kritik (in Form von Crashprotokollen oder Abmahnungen) natürlich umso mehr. Es wird die Meinung vertreten, dass Mitarbeiter sich nach einem Lob ausruhen würden. Durch einige Kollegen ist das Zusammenarbeiten aber doch sehr erträglich.
Die Witte Tools GmbH gehört zur Kirchhoff Gruppe, welches ein gutes Image abgibt.
Bei frühzeitiger Ankündigung und vorheriger Abstimmung mit Kollegen und Abgleich mit verbindlichen Terminen wird Urlaub genehmigt. Auch ein spontaner Urlaubstag wird je nach Abteilung und Fachbereich freigegeben. Homeoffice für nicht Produktionsmitarbeiter zur Corona Zeit war eine Vorgabe. Homeoffice als solches, wird nicht gerne gesehen. Es gibt ein Gleitzeitmodell aber frühes erscheinen auf der Arbeit wird begrüßt (zwischen 06:00 und 07:00 Uhr) alles darüber hinaus wird mit einem freundlichen "Mahlzeit" begrüßt.
Anfangs werden Weiterbildungsprogramme sowohl intern als auch extern angeboten. Danach lässt das rapide nach. Es empfiehlt sich, sich selbst weiterzubilden.
Nach ERA Vorgabe inkl. Zuschläge. AT Verträge sind möglich je nach Position.
Die Kirchhoff Gruppe gibt das vor und auch diese Richtlinien müssen bei Witte Tools eingehalten werden. Darauf wird ins besonders geachtet sobald Audits anstehen.
natürlich gibt es Kollegen mit den man besser kann, als mit anderen. Der Altersdurchschnitt geht weitauseinander aufgrund dem verpassten Generationswechsel.
ältere Mitarbeiter werden von den Kollegen respektiert. Man hatte jedoch den Eindruck, dass langdienende Mitarbeiter möglichst schnell in den Ruhestand motiviert werden. Damals wurde der Generationswechsel verpasst, weswegen überwiegend ältere Mitarbeiter angestellt sind.
Über 40 Jahre Erfahrung und dadurch leider auch Betriebsblind. Grundsätzlich wird die geleistete Arbeit und Aufgaben mit Lösungsansätzen hinterfragt und bewertet. Entschieden werden die Lösungen überwiegend nach eigenem Interesse des Vorgesetzten.
Was die Infrastruktur des Standortes angeht ist diese stark in die Jahre gekommen und auch nicht "up to date" was neue Technologien angeht. Dieses Bild zieht sich auch durch bis hin in die einzelnen Büros/Besprechungsräumen und deren Ausstattungen. Die Produktion besteht aus sehr alten Anlagen aber immer mehr neue Produktionsanlagen werden angeschafft. Mitarbeiterversammlungen in der Produktion werden durch die laufenden Anlagen vom Lärmpegel doch sehr gestört.
Die Kommunikation ist mehr als Verbesserungswürdig in allen Bereichen
eine Wiedereingliederung wird nach arbeitsrechtlicher Vorgabe durchlebt. Frauen in Führungspositionen gibt es zum Zeitpunkt dieser Bewertung nicht.
wie überall, gibt es mal mehr und mal weniger zu tun. Äußerst Interessant sind die Projekte bei der Anschaffung neuer Produktionsanlagen.
Mehr Respekt den Angestellten gegenüber
Soziales
Meinung hören
Kommunikation noch mehr verstärken
Familiäres
Ja deswegen, wir haben ohne Ende Aufträge
Ohne Ballons geht nicht
Nach meiner Gesundheits Probleme wird es wieder weitergehen
Es könnte etwas besser werden
Wir müssen das jeden Moment mit denken
Wie eine Familie
Mit Respekt
Wenn ich nicht zufrieden wär, wär ich auch nicht dort
Wir haben die beste Bedingungen in unsere Abteilung
Ohne Kommunikation geht gar nichts
Ohne das geht gar nichts
Immer Lösung finden/und Alternative
Das einzig Positive an der Atmosphäre sind die Produktionsmitarbeiter. Der Betriebs- Leiter hat nach meiner Corona Erkrankung nicht mehr wirklich mit mir geredet, dass ich froh war wenigstens alle 2 Wochen ein Hallo zurück zu bekommen
Das Geld ist gut, das Arbeitsklima hat mich fast in ein Burnout getrieben. Und als ich das kommuniziert hatte, hat sich selbst der Betriebsrat nicht drum geschert.
Oft wurde mir ein einzelner Urlaubstag verwehr auf Grund von Personal Mängel, wegen dem gleichem Grund hat man mich als Fachkraft auch an die Maschine gestellt zum Produzieren. Das hatte ich in 13 Jahren nirgendwo anders erlebt und hat mich gesundheitlich sehr mitgenommen.
Nach 2 Jahren gab es nicht mal einen Lehrgang für Laseranlagen, die kaum einer richtig bedienen konnte. Der dadurch entstandene Produktionsschrott wurde uns angelastet, und egal was wir gesagt haben man traf auf Taube Ohren
Das Kollegiale Umfeld in der Produktion ist gut, aber auch nur wenn man vom Team aufgenommen wird. Das war leider nicht immer der Fall
Kommt auf die Person an sich an, manche wurden in denn Himmel gelobt. Andere wurden degradiert bis auf die Unterste Stufe
Bis auf den Meister, haben sich die Vorgesetzten verhalten als wären sie einfach gesagt etwas besseres. Meine Verbesserungsvorschläge wurden immer wieder komplett überhört, obwohl diese zu besseren Produktionsprozessen geführt hätten. Diese hätten die Nacharbeit deutlich verringert. Mann hat aber entschieden lieber weiter zu Produzieren wie man es die letzten 30 Jahre getan hat. Und sich dann mit 5 Leuten hinter den Mitarbeitern zu positionieren um zu fragen ob das ganze nicht schneller gehen würde.
Ich habe es in 8 Stunden teilweise nicht geschafft 200 ml Wasser zu trinken, und das bei bis zu 35 Grad im Sommer.
Das zur Verfügung gestellte Wasser kam leider auch erst nach den wirklich heißen Tagen bei uns an.
Der Meister versucht alles offen und ehrlich zu kommunizieren. Doch auch er wird von den Obrigkeiten gebremst.
Natürlich wurden wir Fachkräfte auch nicht gleich behandelt. Manche mussten immer an die Maschine zum packen, andere gar nicht.
Wie schon erwähnt wurden wir Fachkräfte zum einpacken gezwungen aufgrund von Personalmangel.
In meinem ganzen Arbeitsleben musste ich keine Aufgabe erledigen die auch nur im Ansatz monotoner war.
8 Stunden am Tag Klingen in eine Maschine einlegen, die aufgrund von Mangelhaften Werkzeugen so fehlerhaft aus der Maschine kommen das man mit der Nacharbeit kaum hinterher kommt. Das war die schlimmste Arbeit in meinem Leben, und ich habe oft sehr undankbare und ekelhafte Aufgaben übernommen, dass ist mir immer noch lieber.
Die Produkte
Siehe Bewertungen
Das Interesse ist leider nicht da.
Deshalb keine Vorschläge
Sehr gedrückte Stimmung
Nach außen top
Wer Stunden absitzt kommt gut an
Nur wer viel Stunden macht
Durchschnitt
Jeder versucht seinen Rücken frei zu halten
Sehr durchwachsen
Nicht ehrlich
Muss auf dem neuesten Stand gebracht werden.
Nur das nötigste
Kennt keiner
Wenn mann gelassen wird
Großes soziales Engagement, klarer Mitarbeiterfokus, die kommunizierte Unternehmenskultur wird auch so vorgelebt und ist täglich erfahrbar.
Ich habe im Text bereits zahlreiche Themen genannt. Wichtig ist, dass ich mich wohl fühle und keinen Wechselgedanken habe.
Rauchverbot, bzw. es muss in den Raucherpausen abgestempelt werden
Umkleideräume könnten einmal saniert werden. Weihnachtsfeier fällt dieses Jahr leider aus. Als Alternative kommt ein Sommerfest. ich kann noch nicht absehen, was besser ist.
die Türen der meisten Kollegen stehen offen und es bleibt manchmal sogar die Zeit für ein Gespräch im Büro oder der Produktion
viele positive Kommentare im Freundes- und Bekanntenkreis
Bei Angestellten besteht die Möglichkeit von Homeoffice. Dies muss mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden. Bisher keine Probleme hierbei bekannt.
Mir wurde vieles ermöglicht.
Tarif-gebunden - keine Knebelverträge. Natürlich darf es immer etwas mehr sein. Insgesamt faire Entlohnung
Komplettes Werk wurde auf grünen Strom umgestellt. Für die Kälteperiode hat jeder Mitarbeiter im Werk / Werkzeugbau und Prototypenbau eine neue Fleecejacke bekommen. Nette Geste !
ganz viele Kollegen arbeiten 20-30 bis sogar 40 Jahre bei Kirchhoff. Es findet jedes Jahr eine Jubilarfeier statt. Ehemalige Kollegen (Rentner) werden auch auf das Familienfest eingeladen
wie oben beschrieben, stehen die Türen bei den Vorgesetzen offen. Sollte dies mal nicht der Fall sein, bekommt man sehr leicht einen Termin. Dies war nicht immer so.
Es wird viel Wert auf die KPI gelegt. Natürlich sind die wichtig. Allerdings kann auch das persönliche Gespräch viele neue Impulse geben
interne Plattform mit ähnlichen Funktionen wie Facebook, Mitarbeiterinformationen erfolgen regelmäßig. Betriebsrat ist häufig vor Ort und nimmt offene Fragen und diskutierte diese mit den Vorgesetzten.
Frauenanteil in Führungspositionen ist gering
Zahlreiche neue Projekte und Produkte. Massive Veränderung im Werk Attendorn
Pünktliche Zahlung, faires Gehalt
Kollegialer Zusammenhalt
Umgang mit Produktionspersonal, vor allem Leiharbeiter
Fehlende Empathie bei Führungskräften (kein Interesse am Untergebenen, nur auf eigenen Vorteil aus)
Die Führungskräfte sollten auf den richtigen Umgang mit den Mitarbeitern geschult werden.
Mitarbeiter sind top
Nach Außen gut, innen naja.
Alle Firmen haben erkannt das flexible Home-Office-Regelungen gut sind. Nur hier musst du einen Riesen Aufwand betreiben und Anträge stellen, wenn du mal ins Homeoffice möchtest
Kommt auf die Abteilung und den Nutzen an
Im eigenen Team immer super
Von den älteren kann man noch was lernen
Nur auf den eigenen Vorteil aus. Arbeit wird von anderen gemacht und dann der eigene Name darunter gesetzt.
Keine Klimaanlage in den Büros.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte besser sein
Kann ich nicht beurteilen
Kommt auf die jeweilige Abteilung an
Frühstücksdame
Fast alles
Locker bleiben , Akkord ist nicht das wichtigste !!! Grüne Zahlen gibt es sowieso nicht von daher locker bleiben
Manche MA gut 90% nicht so gut Vor allem die oberen
Viele unzufrieden
Kommt drauf an wer
Viele gekündigt worden die über 20-30j dort gearbeitet haben wegen sparplan der ktl Anlage
Alle Nase oben , die vergessen das die dank uns essen haben
Immer das gleiche zb Schweißerei irgendwann ist man selber ein Roboter
So verdient kununu Geld.