7 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Expandieren und Bundesweit präsent sein.
Gute Freundliche , und mann kann miteinander reden. Ich bin gerne in der Arbeit
Sehr gute
Wochenende frei, Gesundheit Förderung durch verschiedene Premien,zum Beispiel Montenbike.
Einsatz und Aufstieg möglich.
Viele Einsatz und Aufstiegs Möglichkeiten Atraktive Lohne, da die Firma so groß und Stark ist.
Wir unterstützen den Umwelt, mit unsere neueste Nohau auch der CO 2 Ausstoß zu reduzieren.
Wir haben Respekt vor einander, helfen uns gegenseitig, tolle Kollegen.
Respect voll und verständlich.
Immer nah und freundlich
Sehr gute
Klar, einfach, super
Ich wurde immer gut fair behandelt , ohne Vorwende.
Verschiedene Tätigkeiten, Raum für Selbstständigkeit.
Den sehr familiären Umgang innerhalb des Unternehmens, sowie die flachen Hierarchien.
Zudem die stetige Hilfsbereitschaft der Kollegen!
Durchführung von Mitarbeitergesprächen, um evtl. auf die einzelnen Wünsche der Mitarbeiter hinsichtlich Zukunft im Unternehmen eingehen zu können und so zu wissen, wo und wie man einen Mitarbeiter ggf. einsetzen, ihn fördern und seine zukünftigen Aufgaben gestalten kann.
Zudem erreichen Verbesserungsvorschläge für das Unternehmen leider häufig nicht den richtigen Ansprechpartner und werden daher teilweise wenig beachtet.
Arbeiten im Team ist immer möglich und erwünscht, teilweise fehlt hier und da etwas Feedback von Vorgesetzten (Mitarbeitergespräche)
Freie Tage etc. können häufig unkompliziert in Absprache mit den Kollegen/Vorgesetzten genommen werden.
Weiterbildung ist immer möglich und gerne gesehen. Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind definitiv gegeben.
Bei Problemen oder Fragestellungen wird innerhalb der Firma abteilungsübergreifend zusammengehalten und geholfen.
Stets familiärer Firmenumgang mit beständigen Kollegen.
Einbeziehung in verschiedene Themen könnte ggf. teilweise verbessert werden. Das Verhalten hierbei ist jedoch immer fair und kollegial.
Hier könnte teilweise etwas mehr „mit der Zeit“ gegangen werden, um den Mitarbeitern ein teilweise attraktiveres Arbeitsumfeld bieten zu können.
Die Kommunikation zu verschiedensten Themen erfolgt stets unkompliziert!
Verbesserungsvorschläge oder andere Hinweise erreichen manchmal leider nicht die zuständigen Stellen bzw. kriegt man selbst selten Rückmeldung zum weiteren Vorgehen hinsichtlich Verbesserungsvorschlägen.
Durchweg abwechslungsreiche Arbeiten.
Das man als Azubi in jeden Bereich der Ausbildung schnuppert und somit viel Anschwellung hat.
Das die Firmen Gruppe im Umkreis den schlechteren Lohn bezahlt für meinen Beruf, worauf hin ich auch momentan am suchen nach einer neuen Firma bin.
Das Gehalt anpassen zu anderen Firmen in der Umgebung.
So unter Kollegen ist die Atmosphäre An sich recht entspannt.
So viel ich mitbekommen habe, beschweren sich viele Kollegen über Dinge, wie Gehalt, Werkzeug u.v.m.
Urlaub ist eine schwierige Sache, gerade wenn man auf den Baustellen unterwegs ist und diese dann wechselt.
Man wird dann immer gefragt, ob man wirklich Urlaub bräuchte.
Facharbeiter Brief wird gezahlt, so viel ich weiß.
Im Landkreis wahrscheinlich die einzige Firma, die ein niedrigeren lohn bezahlt als andere Firmen. Nach Frage einer Gehaltserhöhung, wird man versetzt oder weiter geschickt.
Kollegen packen mit an bei schweren Sachen und geben Tipps , wie man etwas schneller, besser oder schöner machen könnte/kann.
Bisher hab Ich noch keine Baustelle erlebt, wo die jungen Kollegen nicht mit angepackt haben bei den älteren Kollegen.
Die Vorgesetzten, egal wo, ob im Büro oder auf der Baustelle, sollten auch mal die Arbeiter loben. Den so macht jeder gerne seine Arbeit und gibt nicht 80% sondern 100%, damit alles stimmt und gut aussieht.
Das Werkzeug an sich ist in Ordnung, das hin und wieder mal was kaputt geht ist völlig normal beim täglichen gebrauch.
Manchmal werden Arbeitsabläufe mangelhaft besprochen, wodurch man dann öfters etwas zur Arbeit fragen muss.
Die jüngeren Kollegen sollten genauso behandelt werden wie die älteren Kollegen. Klar bringen Sie keine 40 Jahre Berufserfahrung mit, dennoch lernen Sie auch vieles und Neues in der Ausbildung, was auch wertvoll sein könnte.
Bei diesem Punkt muss man 4 Sterne geben, den egal was man gelernt hat, man muss alles machen. Ich selbst bin im Hochbau und muss Tiefbau arbeiten erledigen.
Es kann gut gehen, kann auch schief laufen, jeder muss seine eigene Erfahrung mit Klebl machen.
Wer im persönlichen Gespräch schon nicht zuhört, der kann auch, davon bin ich überzeugt, mit einem schriftlichen Verbesserungsvorschlag nichts anfangen. Schade eigentlich...!
Mein Arbeitsort war die Baustelle und hier grundsätzlich sehr angenehm.
Die Ungleichbehandlung von Arbeitnehmern aus den übrigen Bundesländern war spürbar präsent, etliche MA haben sich darüber offen beschwert. Hinter vielen Entscheidungen stehen natürlich auch wirtschaftliche Interessen.
Im Nordwesten sind FT-Produkte nicht die beliebtesten, da gibt es bessere. Optisch und handwerklich schlecht verarbeitet, kommen nicht selten zu frisch auf die Baustelle. Anlieferungs- und Montageablauf chaotisch.
Wenn man, so wie ich, gerne unterwegs ist, perfekter Arbeitgeber.
Ist man abends lieber zuhause, Finger weg. Ich wurde mit mündlichen Zusagen gelockt die, bei genauer Betrachtung, gar nicht eingehalten werden konnten.
...ich kann mich an keine Fortbildung o.ä. erinnern, auch nicht an ein Angebot für selbiges. Karrierechancen wird es sicherlich geben, aber dann eher am Standort Neumarkt in Bayern.
Die Baustellen-Teams halten grundsätzlich zusammen, den ein oder anderen Ausreißer gibts immer.
Die Kommunikation nach Neumarkt ist da eher schwieriger, man kennt sich nicht, die Hilfsbereitschaft ist ziemlich niedrig. Es entsteht der Eindruck, der Bayer wolle sich vom Rest der Belegschaft ein Stück weit distanzieren oder abheben oder was auch immer.
Leider befeuern junge Kollegen diesen Eindruck mit ihrer überzeugten persönlichen Meinung über den angeblich höheren Bildungsstand der Bayern im vergleich zum rest der BRD. Völlig absurd, aber Tatsache!
Alter ist bei Klebl scheinbar kein Einstellungskriterium.
Das Kuriose, was ich erlebt habe, ist wahrscheinlich eher ein Einzelfall, ich hoffe es zumindest. Als ich damit konfrontiert wurde, konnte ich es selbst nicht glauben. Für meine Situation gibt es einen klaren Minuspunkt.
...ziemlich stressig. Grundlage ist häufig eine lückenhafte bis schlechte Planung. Deshalb muss baubegleitend viel Nachgebessert werden.
Im Baustellen-Team gut, darüber hinaus sehr sehr wenig Kontakt.
Ich war zufrieden, obwohl ein höheres Gehalt besprochen und in Aussicht gestellt war (natürlich nicht schriftlich). Die Auslöse hebt das, im Wettbewerb eher niedrige, Grundgehalt spürbar an. Aber dafür ist man auch die ganze Woche außer Haus.
Frauen sind, gerade in von Männern dominierten Berufen, eine Bereicherung.
In unserem Team haben wir Frauen geschätzt und absolut gleich behandelt und gefördert.
Die Projekte hatten bei mir immer eine interessante Größenordnung.
Alles :D Aber wirklich alles....
Nichts :D
Keine...nur weiter machen!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist super!!Wir haben viel Freude bei der Arbeit und das Team passt gut zusammen. Jeder ist sehr freundlich und immer hilfsbereit. Durch die positive Stimmung hat man schon den Eindruck, mitgerissen zu werden und mehr zu schaffen. Der Umgang ist sehr respektvoll und jeder wird einfach wertgeschätzt
In meinem Bekanntenkreis bekomme ich durchgängig positive Rückmeldungen :) Habe viele Freunde die für Audi arbeiten, die sind vom Fa. Klebl begeistert....
Für eine Mutter-Ehefrau ist es sehr sehr wichtig dass dieser Bereich "Work-Life" funktioniert. Vor allem in dieser jetzt Situation mit Corona bin ich IMMER unterstützt geworden, wegen Kindergarten, Homeoffice...Ich habe immer Verständnis vom meinen Chef bekommen.
Die Arbeit wird eigenverantwortlich eingeteilt. Niemand wird blöd angeschaut...
Möglichkeiten gibt es viele. Jetzt in der Corona Zeit ist dieses Thema jetzt ein bisschen gestoppt. Aber es hängt nicht vom AG ....
Aber Möglichkeiten gibt es sehr viele, Akademie...
Sehr sehr Zufrieden!
In Corona Zeiten war noch NIEMAND in Zeitarbeit....
Tolle Kollegen in der Abteilung, tolles Team! Wenn mal was nicht stimmt, wird unterstützt und gefördert, dass sich alles klärt. Sehr sehr familiäres Klima, wie daheim.
Ideal! Zum Teil sind das schon Freunde. Auch außerhalb des Teams alles gut.
Erfahrung ist ein wertvolles Gut. Jeder kann voneinander lernen: Die Jüngeren von der Erfahrung der Älteren aber auch umgekehrt lernen auch die Älteren von den Jüngeren.
Mein Vorgesetzter ist immer für mich da. Er versucht, möglich zu machen was geht. Ich bekomme genügend Freiraum mich in meiner Tätigkeit zu entwickeln.
Hilfe beim Homeoffice.. Das erste mal habe ich das Gefühl bekommen dass sich der AG wirklich interessiert für den AN.. Mein Vorgesetzter kommt immer wieder und fragt nach wie es mir geht, über Kindern, über die Arbeit usw.. Für Ihn ist es wichtig dass man sich wohl fühlt....Was extrem wichtig ist, wir sind nun Menschen und keine Roboter...
Arbeitsplätze sind gut eingerichtet. Das erste mal bin ich im Büro mit nur einer Person...Früher war ich in anderen Unternehmen mit 15 sogar anderen Menschen...Die Computer und die Softwarepakete sind auf dem neusten Stand. Gerade jetzt in der Corona Krise merkt man, dass die Technik funktioniert. Die Büros sind groß, offen und hell :D
Alle Mitarbeiter werden über die Intranet Klebl über aktuelle Geschehnisse informiert. Kommunikation zwischen Mitarbeiter ist auch super geregelt. Also sehr sehr positiv!
Es kommt auf die Fähigkeiten an, nicht auf das Geschlecht. Unterschiede zwischen den Geschlechtern kann ich nicht erkennen. Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen.
In unserem Bereich gibt es immer wieder Neues - das macht die Aufgaben spannend und bringt immer wieder neue Herausforderungen
Gehalt kommt pünktlich.
Mobbing wird groß geschrieben. Betriebsrat wird übergangen.
Neue Werkleitung akzeptiert niemanden mehr. Vorschläge werden nicht angenommen.
Werkleitung will keine gute Arbeitsatmosphäre.
Katastrophal
Ok.wenn mit Übernachtung dann muss Frühstück selber bezahlt werden.
Kollegen wollen zusammenhalten, ist nicht gewollt.
Nicht mehr gewohlt.
Wer nicht "ja" sagt wird im großen Stil gemobbt oder entlassen.
Gleich Null.
Gibt es seit 3 Jahren nicht mehr.
Solides Familienunternehmen, der Senior der Gründerfamilie macht einen sehr dezenten, unaufgeregten und sympathischen Eindruck.
Es ist halt Mittelstand. Innovation findet woanders statt, Auslandsprojekte auch.
Eigentlich keine wesentlichen, der Inhaber würde sagen "passt schon".
Ich bin meistens außerhalb eingesetzt und selten im Büro. Kann aber nichts negatives berichten. Klima auf den Baustellen ist okay, aber natürlich projekt- und personenabhängig.
Das Unternehmen hat namhafte Kunden und strebt eine starke Kundenbindung an. Die Findung eines Kompromisses wird im Streitfall einer gerichtlichen Auseinandersetzung in der Regel immer vorgezogen. Das Unternehmen ist außerhalb der Region nicht großartig bekannt, das Image sollte aber okay sein.
Ich persönlich kann nicht klagen, ich denke aber, das dies sehr unterschiedlich ist.
Sehr abhängig davon, wie das Standing bei der Geschäftsführung ist. Wer selten im Haus und meistens auswärts ist, hat hier natürlich schlechte Karten. Projektleitungsebene wird i.d.R. intern besetzt, daher ist ein Aufstieg grundsätzlich schon möglich, es muss aber natürlich auch Bedarf da sein.
Für die Weiterbildung gibt es ein paar Angebote, allerdings kratzen diese eher an der Oberfläche als das sie in die Tiefe gehen (1-2 Tagesveranstaltungen). Externe Weiterbildung wird aus Kostengründen eher gemieden.
Ich denke, die Gehälter orientieren sich an der Branche. Für die Firmengröße üblich.
Es kommt halt immer drauf an und man muss auch selbst seinen Teil zum positiven Umgang beitragen. Habe keine wirklich schlechten Erfahrungen gemacht.
Meiner Erfahrung nach okay, viele scheine bis zur Rente durchzuarbeiten.
Kann nichts negatives berichten. Die angestellten Geschäftsführer sind einigermaßen verträglich, die Namensgeber fühlen sich dem Unternehmen verpflichtet. Es steht ein Generationswechsel an, ich hoffe es bleibt so.
Die Büros in Neumarkt sind okay. Allerdings sollte mal ein moderneres Gesamtkonzept probiert werden. Die Mitarbeiter in der Projekt- und Bauleitung sind teilweise mehrere Tage pro Woche im Büro, andere nur alle 2-3 Monate. Mitarbeiter, welche selten da sind, werden schon mal rumgeschoben. Ein flexibles Konzept wäre nicht verkehrt. Ausstattung mit IT ist okay, inzwischen geht alles über das Notebook.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden nicht statt.
In der Bauleitung gibt es einige wenige Frauen, in der Projekt- und Geschäftsleitung keine.
Projektabhängig. Es gibt Auftraggeber, die rauben einem die letzten Nerven, und es gibt angenehme Projekte. Ich persönlich habe immer Rückendeckung von den direkten Vorgesetzten erhalten, der Freiheitsgrad ist einigermaßen okay. Auf den Baustellen sind zwar die zeitlichen Anforderungen durch deutschlandweite Projekte hoch, aber in Absprache mit den direkten Vorgesetzten einigermaßen flexibel.