Es Endet hier immer im Rechtsstreit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Seine damaligen Auftraggeber.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht Aufrichtig, keine Wertschätzung seiner Angestellten. Geiz!
Arbeitsatmosphäre
Null Kommunikation, permanente Eskalation mit seiner Ex-Partnerin im Arbeitsumfeld. Klassisches gegeneinander arbeiten. Leidtragende immer die Angestellten.
Image
Aufgrund der Missstände wurde über Klimavomfeinsten nur gelacht.
Work-Life-Balance
unbezahlte Überstunden, teilweise wurden Kollegen für Überstunden auch noch undankbar behandelt. Es war zwar Bemühung da, wurde aber auch ungern angenommen, da es nicht Aufrichtig war.
Karriere/Weiterbildung
Abgemachte Weiterbildungen wurden dann doch nicht finanziert. Geht ja auch so. Typischer Geiz und Auspressungsverhalten.
Gehalt/Benefits
weit unter durchschnitt, deshalb sind 13 Leute innerhalb von zwei Jahren gegangen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Arbeitsstühle, Arbeitsstättenrichtlinienen wurden komplett ignoriert.
Kollegenzusammenhalt
Der Konflikt bot den Mitarbeitern sich deswegen zusammen zu schließen. Hat aber nix mit der Arbeit an sich zu tun.
Umgang mit älteren Kollegen
wird sich lustig drüber gemacht.
Vorgesetztenverhalten
wie ein trotziges kindliches Verhalten
Arbeitsbedingungen
Weder Arbeitsschutzschuhe noch Jacken für die Baustelle wurden zur Verfügung gestellt. Auch keine Helme. Dies war sehr peinlich. Wir liehen uns Helme bei anderen Firmen und das als Bauleitung und Planungsfirma.
Kommunikation
Keine
Gleichberechtigung
ein Ägypter wurde wegen seines Waschrituals gemoppt und vor der gesamten Kollegschaft bloßgestellt.
Interessante Aufgaben
In der Zeit in der ich da gab es gute Auftraggeber. So viel wie ich weiß, hat er die jetzt nicht mehr.