41 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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In der Gegenwart ankommen, sowohl monitär als auch gesellschaftlich und digital! Eine bessere Wissensdokumentation starten. Kein Wissen, kein Skill sollte ausschliesslich bei langjährigen Mitarbeitern liegen. Führungsebene in Themen wie "Berufsempathie" schulen, insbesondere die Personalabteilung. Die Geschäftsführung darf morgens ein "Guten Morgen" auch gerne mal freundlich erwidern.
Wenn man wie in den 70/80ern arbeiten möchte, dann hat man hier seinen Spaß. Gefühlt eine Zeitmaschine in die graue, biedere Vergangenheit. Sterile Büros, Sacharbeiter-Mentalität, es ist so wie in Loriots Parodien über das typisch deutsche Bürgertum.
Tolle Marke, tolle Produkte. Wenn man aber dort gearbeitet hat, kauft man nur noch zähneknirschend deren Produkte. Nach aussen Image top, nach innen schwindend.
Homeoffice? Nur für elitäre Kollegen aber auch nicht immer. 9 to 5 Job. Es wird gearbeitet wie in den vor 2000ern. Besonders viel Bindung zum Unternehmen gibt es bei den meisten dadurch nicht. Jeder macht nur und strikt das, was in genau seinem Aufgabenbereich liegt. Man schaut nicht nach links und rechts. Durch nicht vorhandene flexible Arbeitszeiten und remote Work sind die Mitarbeiter natürlich genauso unflexibel.
Da hat man Möglichkeiten. Einer der Dinge die man in der Zeit ausnutzen sollte, solange man dort arbeitet.
Gehaltsniveau von vor 2020. Man muss eiskalt verhandeln.
In den Büros nicht existent nach meiner Beobachtung
Null, niente! Bis zum Ende des eigenen Schreibtischs und nicht weiter. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen!
Wenn man gefühlt 50 Jahre dort schon arbeitet, hat man immense Sonderrechte, ich vermute wegen der "Wissens-Isolation". Wenn diese Leute gehen hat KF ein gewaltiges Problem. Das kann dann dazu führen, dass in Konflikten diese Leute eher geschützt werden und völlig unantastbar sind ganz egal, wie diese sich benehmen.
Sie werden Dir vorgesetzt. Haben in der Regel wenig bis keine fachliche Expertise in dem Bereich, dem sie vorsitzen. Im Elfenbeinturm (Personal, GF) wird ein hartes Regiment geführt. Da wird nicht mal gegrüßt, wenn man sich morgens sieht. Der Betriebsrat besteht zum Teil aus ehemaligen Führungskräften. Da wird mir als Gewerkschaftsmitglied schon schlecht.
Nicht wirklich ergonomisch, alte Monitore, alte Arbeitscomputer. Büro steril, mal blau, mal grau. Zwar hell aber lieblos. Die Digitalisierung ist sehr deutsch bei KF. Immerhin Kantine mit Ermäßigung aber die Ermäßigung ist gemessen an den heutigen Lebenshaltungskosten und dem (nicht angehobenen) Gehalt mittlerweile auch keine Ermäßigung mehr.
"Shoot the messenger!" Wenn Du zu laut bist und Dinge ansprichst dann spürst Du den Elfenbeinturm wackeln. Oberflächige Kommunikation aber bloss nichts wichtiges.
Ich habe totales Nasenprinzip festgestellt. Man sollte hier nicht arbeiten wenn man Wert auf offene Kommunikation, Kritikkultur und Harmonie legt. Da wird man aufgefressen.
Kommt auf den Bereich an, im Werk durchaus. Im Büro eher langweiliges abarbeiten. Will man mehr machen oder "out of the box" denken, wird man mitunter rausgemobbt. Der Kölner Standort scheint da deutlich anders zu sein aber Berlin ist da sehr schlimm.
Schwacher Betriebsrat
Hohe Personalfluktuation ernst nehmen. Hier geht viel Wissen verloren.
Kommt sehr auf die Abteilung an, aufgrund hoher Fluktuation teilweise anstrengend sich immer wieder neu im Team zusammenzufinden.
Etwas altbacken
Kann man sich nehmen, machen aber einige nicht aufgrund “betrieblicher Notwendigkeit”.
Sehr abhängig vom Wohlwollen des Vorgesetzten.
Die Eingruppierung in den Tarif entspricht hier nicht dem Branchendurchschnitt und wird zu Lasten der Mitarbeiter angepasst.
Das ist der beste Aspekt gewesen in der Abteilung. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Genießen in der Regel ein ruhiges Leben.
Keine Transparenz durch die Führung und viele leere Versprechen, die sich retrospektiv als unwahr herausgestellt haben. In manchen Ebenen sehr unprofessionelles Verhalten, das als familiärer Umgang legitimiert wird. Hier wurden regelmäßig Grenzen überschritten. Einarbeitung wird sehr stiefmütterlich behandelt & ist sehr abhängig davon wie wohlgesonnen einem die Führungskraft ist oder es die betrieblichen Gegebenheiten zulassen.
Es wurden höhenverstellbare Schreibtische angeschafft & allgemein wird sich schon bemüht den Mitarbeitern das Arbeiten zu erleichtern (Home Office, Urban Sports Bezuschussung).
Hier liegen größere Probleme vor. Top Down Kommunikation findet sehr lückenhaft statt. Man wird teilweise durch Externe auf interne Änderungen hingewiesen. Sehr unangenehm.
Auf den ersten Blick gewinnt man den Eindruck es gebe keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Auf den zweiten Blick merkt man das Frauen
von männlichen Kollegen teilweise übergriffig behandelt werden, was auch teilweise nicht durch Vorgesetzte unterbunden wird. Vor allem Positionen im unteren Management, die fachlich und nicht disziplinarisch ausgerichtet sind (diese Funktion aber zusätzlich ausführen), werden auffällig oft an Frauen vergeben. Möglicherweise da man hier auf weniger Protest hofft.
Es gibt in der Regel vielfältige Aufgaben aufgrund zahlreicher Umstrukturierungen.
Nur das Gehalt.
Das einge Fehler machen dürfen und andere werden vor die Tür gesetzt und das in der heutigen Zeit. Absolut unsozial. Leider kann man hier nicht alles ansprechen. Wird gleich wieder gelöscht. Dabei sollten Unternehmen sich Gedanken machen und etwas ändern.
Sozialer werden gegenüber Mitarbeiter werden. Probleme ansprechen und Lösungen finden.
Schlechter geht nicht! Mißstände an allen Ecken.
Wenn alle wüssten wie es wirklich läuft, wäre 1 Stern zu viel und Kloster Frau wahrscheinlich geschlossen.
Kein Begriff für Klosterfrau
Ein Witz.
Das einzige Positive, aber nur weil Tarif.
Ein Lacher.
Hinterhältig. Selten solche falschen Kollegen erlebt. Ich bin fest hier aber nur weil jeder seine Miete zahlen muss. Freiheit ist jedesmal nach Feierabend.
Schlechter geht nicht. Außer du gehörst zum Inventar.
Fragwürdig
Grenzwertig. Teilweise am Gesetz vorbei!! Betriebsrat ist ein Witz. Er kennt nicht seine Aufgaben. Wenn du Probleme hast, nehme lieber einen Anwalt oder Gewerkschaft. Keinen Pausenraum. Nur Kantine. Man muss dort hin laufen. Oder im Auto Pause machen. Ist mir auch angenehmer.
Null
Niemals. Mache keine Fehler, sage immer und zu allem ja.
Aufgaben sind uninteressant aber tolle Produkte. Das hat ja nichts mit dem Verhalten zu tun.
Soziale Leistungen passen
Zu viele verschiedene Ansichten der Arbeitsgestaltung
Vertrauen in den eigenen Reihen aufbauen
Untere Hierarchien sind gut zu einander
Passt perfekt
Zusammenarbeit top
Zu viel verschiedene Meinungen
Zu viel Gerede mehr ausführen
Immer gut zu tun und abwechslungsreich
Für private Termine wird immer eine Lösung gefunden.
Es werden verschiedene Weiterbildungen angeboten für alle Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen.
Zwischen den Kollegen findet ein enger Zusammenhalt statt.
Ältere Kollegen erhalten einen Freizeitausgleich
Die Vorgesetzten sind respektvoll und höflich.
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Die Arbeitstätigkeiten sind abwechslungsreich und es besteht die Möglichkeit sich auch weiter zu entwickeln und aufzusteigen.
Er versucht noch in Berlin zu bleiben
Arbeitsklima und die Führungskräfte
Der Umgang mit dem Personal welches schon sehr lange in der Firma ist
Sprunghafte Arbeitseinteilung
Null
Es wird nur gefordert, um Frei Tage müssen einige betteln und sich rechtfertigen.
Null
Erst wenn man kündigt bekommt man mehr oder man hat Gönner
Bei den meisten ist sie super es gibt Ausnahmen wie überall
Arbeit bis sie umfallen
Leider ziemlich schlecht man sollte mit Vorgesetzten keine Einzelgespräche führen
Wird viel gemacht aber es dauert oft länger
Komplikation nur in eine Richtung
Wie üblich
Gibt es in anderen Firmen
Eine attraktives Gehalt. Ein super Kollegium, sowie viel Urlaub und Gleitzeit. Zudem haben wir eine super Kantine. Die meisten Leute die hier so negativ bewerten sind meiner Meinung nach nur sauer, dass sie nicht mehr im Betrieb tätig sind.
Das Homeoffice in einigen Bereichen erschwert wird.
Bessere Zusammenarbeit zwischen HR und langjährigen Mitarbeitern. Das die Führungsebene nicht so oft wechselt, da alte Ziele nicht abgeschlossen werden und neue dazukommen.
Meine Kollegen, sowie mein Chef sind super
In meinem Umkreis steht Klosterfrau für Qualität.
Ich bin in gewisser Weise mein "eigener Herr". Muss mich nur mit meiner Vertretung absprechen
Jedes Jahr bekomme ich mindestens eine Weiterbildung
Wenn man fähig ist, dann steigt man mit der Zeit auf. Allerdings dauert das etwas zu lange.
Sind immer für einen da.
Kein unterschied
Men direkter Chef ist super. Ansonsten hatte ich in 11 Jahren fünf unterschiedliche Chefs.
Es gibt immer neue Investitionen
Unter den Abteilungen echt gut, aber übergreifend noch ausbaufähig.
Jeder hat dieselben Möglichkeiten. Manchmal merkt man auch Vitamin B
Viel Abwechslung
Parkplatz vor der Tür und die gute Verkehrsanbindung
Geschäftsleitung, Personalentwicklung, die hohe Fluktuation, die Vetternwirtschaft
Change Management Projekt durch ext. Beratungsunternehmen
Überwachung von GL und HR prägen den
Arbeitsalltag bei Klosterfrau in Berlin.
Kann ich nicht viel zu sagen
Marktgerecht für den Standort Berlin
Wird nicht aktiv gelebt
Freundlich und hilfsbereit. Achtung Vetternwirtschaft nur bestimmten Kollegen kann du trauen.
ist okay
Je weiter es nach oben geht, um so schlechter wird es.
Hohe Fluktuation in der Produktion, Logistik und Materialwirtschaft.
Offene Kommunikation am Standort in Berlin ist insgesamt schwierig. Vorsichtig gegenüber HR!
ist okay
Produkte sind sehr alt, so auch die Aufgabenstellung. Wenig innovativ, viel einfache Sachbearbeitung.
Die angeklickten Benefits
Die Vorgesetzten und die Geschäftsführung
Geht achtsamer mit euren Angestellten um
Man wird als Arbeitnehmer ausgebeutet und ist überlastete, das schlägt sich natürlich auf die Stimmung nieder
Es gibt schon coole Produkte, aber niemand weiß, dass sie von Klosterfrau kommen
Überstunden sind an der Tagesordnung, es bringt nicht viel 37,5h Stunden im Vertrag stehen zu haben, für den Zeitausgleich muss man kämpfen
Erst wird man ins kalte Wasser geworfen, dann muss man überall Feuer löschen. Aber gezielte Schulungen und Weiterbildungen gibt es schon länger nicht mehr.
Es wird versucht bei der Einstellung den Preis zu drücken. Man sollte wissen, was man auf dem Markt wert ist und sich nicht einschüchtern lassen, dieses Gehalt zu verlangen und zu bekommen
Unter den Angestellten ganz gut, da man zusammen leidet
Das ist ziemlich schlecht. Man wird mit Arbeit zugeschüttet. Die Arbeit wird im Team nicht gerecht verteilt, man bekommt keine Hilfeleistung, wenn man an seine Belastungsgrenze kommt, gelobt wird man auch nicht...
Zwischenmenlich katastrophal
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Angestellten ist grauenhaft, es wird nur so viel komuniziert bzw. nicht komuniziert, wie es den eigenen Zwecken dient
Katastrophe! Nicht vorhanden! Es wird einem so viel an Arbeit bzw Projekten aufgedrückt, dass man eigentlich ein Bett dort aufschlagen könnte. Den Betriebsrat interessiert das leider auch nicht wirklich.
Wer mal pünktlich oder früher gehen möchte, wird komisch angeschaut.
Wer dann nach monatelangen 50 Stunden Wochen nicht mehr richtig funktioniert, wird abgesägt! Das sind keine Ausnahmen sondern es wird regelmäßig so verfahren....
Gibt pro Abteilung ein sehr spärliches Budget, was irgendwie unter den Mitarbeitern aufgeteilt werden muss. Fazit ist dann, dass kaum jemand an einer Weiterbildung teilnehmen kann oder wenn nur an einer kleinen, die am besten nichts kostet!
Nicht gut. Viele haben Angst, dass sie die nächsten auf der Abschussliste sind und verhalten sich dementsprechend. Jeder ist sich somit selbst am nächsten und versucht seine Schäfchen ins Trockene zu bringen!
Unglaublich! Ältere Kollegen müssen nach langer Zeit gehen, da die Herren aus der GF der Meinung sind, dass diese nichts mehr bringen. Man versucht generell diese irgendwie los zu werden....
Es geht so. Alle versuchen sich zu profilieren und die Arbeit auf die Mitarbeiter abzuschieben!
Anmerkung: Mit Freuden habe ich gelesen, dass Dr. Wiebecke nicht mehr in der GF ist - der ging auch mal gar nicht!!!
Kommunikation ist vorhanden, aber meistens nicht ausreichend. Kommt natürlich auch auf den Bereich drauf an.
So verdient kununu Geld.