12 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung ist mit der Arbeit nicht vertraut und kann deren Komplexität nicht nachvollziehen. Man ist häufig überfordert und muss darauf hoffen, dass Kollegen im Dienst sind, die Unterstützung leisten können.
Ich lebe in ständiger Angst, gekündigt zu werden.
In meiner Freizeit werde ich häufig von meinem Chef angerufen und soll ohne zu zögern direkt wieder arbeiten.
Eine Entschädigung dafür gibt es in der Regel nicht, und ein Freizeitausgleich ist aufgrund von Personalmangel kaum möglich.
Obwohl ich in der IT tätig bin, werde ich zusätzlich verpflichtet, an der Elektrik zu arbeiten. Eine Weigerung führt meist zur Kündigung.
Sobald man im Unternehmen tätig ist, gibt es keine Ruhe.
Man wird auch während des Urlaubs oder in der Freizeit angerufen. Überstunden sind nach den Vorgaben des Chefs zu leisten, und Arbeitstage von bis zu 13 Stunden kommen vor.
Zusätzlich zur regulären 40-Stunden-Woche wird erwartet, dass man auch am Wochenende weitere Schichten übernimmt
Viele Kollegen sind hilfsbereit, doch einige fallen einem ohne zu zögern in den Rücken.
Schwierige Fälle werden oft auf einen abgewälzt, und man muss selbst sehen, wie man damit klarkommt.
Es herrscht eine klare Hierarchie, und Widerspruch kann mit der Kündigung enden.
Es gibt nur Anweisungen, und bei Rückfragen wird man häufig als unwissend oder dumm dargestellt.
Würde man die Arbeit ausführen, für die man sich beworben hat, würde sie Freude bereiten.
Das Produkt ist fantastisch (wenn auch seit der Übernahme nicht mehr wirklich weiterentwickelt), die Kollegen sind toll und die Räumlichkeiten sind akzeptabel.
Die Führung
Die Führung sollte in Rente gehen und die Firma vererben oder verkaufen.
Man lebt in ständiger Angst, Lob gibt es sehr selten.
Grundlegend vertraut der ganz oben niemandem. Jeder wird als dämlich und unfähig von ihm hingestellt.
Weder die Mitarbeiter noch die Kunden reden gut über die Firma. Aber meist dreht sich alles nur um die eine Person.
Das Image war mal gut, aber seit er übernommen hat, klappt nichts mehr.
Das frustriert die Mitarbeiter und die Kunden.
Man kann sich nie vor Überstunden retten. In der Produktion wird das noch mehr erwartet und vorausgesetzt, als sonst wo.
Wer Familie hat und deshalb eher mal die Arbeitszeiten einhält, wird schnell wieder gekündigt.
Es gab schon Leute, die kurz nach der Ausbildung aufgestiegen sind. Meist bleibt man aber unten.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es sehr sehr selten. Wenn, dann dürfen sie aber auch nichts kosten.
Es wird prinzipiell immer das gerade noch hinzunehmende Minimum gezahlt, manchmal auch dreist wenig.
Immerhin kommt das Gehalt pünktlich und es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Außerdem hat man meist die Möglichkeit sein Gehalt durch einen Firmenwagen aufzustocken.
Das gibt es nicht.
Das kollegiale Umfeld ist top! Ein Stern Abzug aber für das Klima in der Produktion und dass ständig getratscht wird.
Ältere gibt es kaum, da die vorher gehen, bevor sie ganz kaputt gemacht wurden.
Die, die da sind werden auch nicht geschätzt.
Im der Firmengeschichte sind vielleicht so 2-3 Leute in Rente gegangen.
Die Vorgesetzten in den Abteilungen sind meist ok, wenn auch ohne Erfahrung.
Aber leider haben diese kaum einen Einfluss, weil wirklich alles von ganz oben bestimmt wird. Kein Micromanagement!
Dadurch läuft die Firma so bescheiden und die Mitarbeiter rennen schneller weg, als man schauen kann.
Die Toiletten sind regelmäßig verdreckt, PC und Telefon sind aus dem letzten Jahrtausend, die Klimaanlage ist seit ein paar Jahren defekt und insgesamt verkommt alles weiter, seitdem die Führung vor einigen Jahren gewechselt ist.
Seitdem gibt es einen Investitionsstopp und damit einhergehend auch einen Innovationsstop.
Generell wird kein Euro gescheut, nur um einen Cent zu sparen.
Gibt es nicht, denn "Information ist eine Holschuld".
Frauen werden oft zu niederen Tätigkeiten verdonnert, wie das Putzen anderer Arbeitsplätze o.ä.
Das Weltbild insgesamt der Oberen stammt aus dem vorvorletzten Jahrhundert.
Die Aufgaben sind interessant, ja.
Aber es ist einfach viel zu viek für jeden.
Man bräuchte in jeder Abteilung mindestens doppelt so viel Personal, um alles sinnvoll abzuarbeiten.
Man lernt fürs Leben, wenn man so wie ich über zwei Jahre in der Firma überlebt hat kann einen nichts mehr erschüttern und man lernt eine Rechtsschutzversicherung zu lieben
Die sehr ausbeuterische Führung des CTO und CEO, egal ob Kunde oder Angestellte. Jedem Apotheker kann ich nur empfehlen sich bei der Konkurrenz umzuschauen. Die ehemaligen guten Mitarbeiter findet man mittlerweile bei der Firma AMI Forderungstechnik
Große Einschüchterung und Druck durch CEO und CTO
Kunden sind sehr unzufrieden, dementsprechend bekommen die AN den Frust ab
Ab Unterzeichnung des Angestelltenverhältnisses gehört dein Leben der Firma, Arbeitstage weit über 10 Stunden für Service und Montage Arbeiter sind eher die Regel
Schlichtweg nicht vorhanden
Eher unterdurchschnittlich Vergütung, CTO und CEO suchen gezielt nach Personal mit abgebrochenen Studium und krumme Lebensläufe da diese vermutlich einfacher zu kontrollieren und schlichtweg günstiger sind
Sucht man vergeblich
Unter der Belegschaft herrscht eine gute Zusammenarbeit und vertrauen. Jedoch wird viel getratscht.
Alle Wissensträger und gute Abteilungsleiter wurden durch den CTO vergrault
Absolut unverantwortliches verhalten gegenüber Angestellten, man wird ins kalte Wasser geworfen, Bewerber werden gezielt ein paar Tage zur Probe eingeladen da kostenlose Arbeitskraft, bei den Angestellten sucht man vergeblich nach einem azk und den gesetzlichen vorgeschrieben Zugänge zur Arbeitszeit Erfassung. Überstunden und offene Spesen darf man mit Anwalt Einklagen
Absolut nicht haltbar im Jahr 2023
Beim CTO sind alle anderen Schuld nur er selbst nicht, auch wenn er maßgeblich information zurück hält bzw diese nicht weiter gibt
Ist schlichtweg nicht vorhanden
An sich ist die Arbeit und das Produkt sehr interessant, jedoch ist die Technik schlicht veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Es herrscht eine Kultur des Misstrauens. Die oberste Person im Geschäft will alles kontrollieren, da er niemandem vertraut.
Das ist sehr schlecht. Viele unzufriedene Kunden und Termine werden nie eingehalten. Von Planung keine Spur.
Extrem knausrig. Dies hat auch einen Einfluss auf die Qualität.
Wenn das Problem zuoberst beginnt, dann ist es auch für die Stufen darunter sehr schwierig.
Alles geht über eine Person. Kommunikation kann man das nicht nennen.
Keine Ahnung
da gibt es vieles. Ich warne jeden eindringlich davor, dort einen Vertrag zu unterschreiben. Da letzte Gehalt kann man sich meist über das Gericht dann einklagen, so wie auch schon viele andere Kollegen vor mir. Nur mal auf die Seite der IG Metall schauen, da sieht man die Realität.
Und die positiven Bewertungen auch aus jüngster zeit sind definitiv von der GF initiiert, bzw. dem Verkauf geschrieben. Das liest sich schon wie eine Werbeanzeige.
Weiteremphelen? NEIN NIEMALS!!!!!
Den MArkt selbst von sich befreien und schließen.
Es herrscht nur Druck, negatives wird auf andere geschoben, man selber sei die Besten! Völliger quatsch. Die meisten MA bangen um Ihren Job, weil eine falsche Bemerkung die Kündigung bedeuten kann. Kritik verträgt die Führung überhaupt nicht! Jeder der dort arbeitet, weis welche zwei Personen hier gemeint sind.
In der Branche ganz schlecht, jeder schüttelt nur den Kopf über den Verein. Es ist ein Rätsel, das ab und an noch ein Apotheker bei der Firma kauft!!!
Hauptsache schaffen schaffen, den Rest interessiert keinen!
Wird nicht angeboten
es gibt keine Facharbeiter, nur Hilfsarbeiter auf Basis Mindestlohn. Techniker müssen Ihre Spesen und Benzinkosten selbst bezahlen und dann ewig hinterherlaufen bis sie es stück für stück zurückbekommen. Und wenn sie pech haben wird noch wild etwas gekürzt. Teilweise müssen die Techniker in Mehrbettzimmern in Jugendherbergen schlafen, weil es ja so schön billig ist für die Firma!!!!
interessiert doch niemande
geht so, man muss sich überlegen mit wem man sich gut stellen will und mit wem lieber nicht....
Die alte Garde, die schon länger da ist wurde ja ausgetauscht....und das macht man auch weiter so...es werden Kollegen sogar verstöße untergejubelt, damit man einen Grund hat diese fristlos zu kündigen und sich die Ablöse zu sparen...ganz schön dreckig diese Art!!!! Schämen sollte sich die GF!!!!!
Was schlechteres habe ich bisher nicht erlebt!!!!!! Seinen Kollegen so in den Rücken zu fallen und sich dabei noch selbst hochleben lassen ist der Kracher!!!!! So etwas selbstverliebtes habe ich selten gesehen!!!!!
Chaos pur! Dreckig, kein Material, da nur gegen Vorkasse geliefert wird. Das Unternehmen wäre schon längst zu, wenn die GF nicht jedes Jahr knapp eine Million sponsorn würde. Einfach mal in die veröffentlichten Bilanzen im Bundesanzeiger schauen!
Es wird gelogen, das sich die Balken biegen. Sei es gegenüber den Mitarbeitern oder den Kunden. Die Kunden werden verarscht nach strich und faden!!!!!
kann ich nichts dazu sagen
Aufgaben und Technik sind interessant, wenn sie denn auch so funktionieren würde!
Den direkten Draht zur Geschäftsleitung; relativ freie Arbeitszeiten; den inzwischen wieder recht guten Umgang aller Kollegen miteinander; das wichtige und spannende Aufgabenfeld
Dass man oft sehr viele Aufgaben gleichzeitig erledigen muss, weil hier und da noch Personal fehlt.
Die gesamte Organisation können klarer organisiert werden, das würde hier und da unnötige Wege sparen.
Trotz böser Hetzkampagnen vom Wettbewerb werden wir von unseren Kunden weiterempfohlen und gelten als DER ANBIETER für hochfrequente Apotheken.
Wir arbeiten halt nicht auf einem Ponyhof.
Je nach Abteilung unterschiedlich; wird aber auf jeden Fall angeboten; Teilweise mit Training on the Job durch externen Coach;
könnte immer mehr sein :-)
Ist inzwischen sehr gut geworden. Durch den harten Konkurrenzkampf in der Branche geht das auch nur so.
Kann nicht so schlecht sein, da selbst unsere Rentner immer mal wieder zur Aushilfen kommen.
Die Tür im Chefbüro steht offen. Wenn man ein Problem hat kann man immer kommen. Meistens gibt es eine Lösung mit der man leben kann.
Hier fehlt noch ein Tool, das die interne Kommunikation verbessert bzw. erleichtert.
Sowohl im Office, wie auch in der Fertigung arbeiten Männer und Frauen in verantwortungsvollen Positionen
Wir sorgen dafür dass die Apotheken vor Ort konkurrenzfähig und am Leben bleiben.
Im Bereich IT wird gerade alles auf den modernsten Stand gebracht und zusammen mit dem DFKI (Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz) werden spannende Lösungen zur neuen Bedienerführung und Volumenoptimierung entwickelt. Am Schluss sieht man immer, wie das Produkt sich verbessert und bekommt dadurch eine tolle Bestätigung das man vieles richtig gemacht hat.
Unternehmen ist auf Stabilität bedacht,
Produkte mit hoher Qualität
Zugehörigkeitsgefühl, sowie vielfältige und interessante Tätigkeiten
Stimmungsmache im negativen Sinn von ehemaligen Kollegen
Offene und vertrauensvolle Kommunikation ist schon gut, kann aber noch mehr ausgebaut werden
Nette Kollegen, toller Zusammenhalt, angenehmes Arbeiten
Die beste Arbeitsatmosphäre, die ich bis jetzt hatte
Gutes Arbeitsklima, spannende Aufgaben und angemessene Bezahlung.
Was will man mehr?!
- variable Arbeitszeit
- individueller Urlaub nach Absprache
Weiterbildung für Mitarbeiter wurden angeboten, leider nur von wenigen genutzt...
Ich bekomme einen angemessenen Lohn und kann mich nicht beklagen.
Das ist alles im grünen Bereich.
Super Zusammenhalt,
Fragen wurden stets beantwortet und auch bei Problemen außerhalb des Verantwortungsbereichs wurde versucht, zusammen eine Lösung zu finden.
Aufgrund der vielen Erfahrungen sind ältere Mitarbeiter generell wertvoll für das Unternehmen und werden geschätzt.
Immer hilfsbereit und kurzfristig ansprechbar.
Hier gibt es nix zu meckern.
Das Ausstattungsniveau ist besser als in vergleichbaren Betrieben.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und Abteilungsübergreifend ist gut
Es sind mir keine Benachteiligungen bekannt.
Vielfältige und interessante Tätigkeiten
Nur das Produkt!
Die Geschäftsführung!
Wechsel der Geschäftsführung!!!
Büro: Sehr angespannt. Es wird ein hoher Druck auf die Angestellten ausgeübt.
Werkstatt: Schlecht. Arbeiter werden ausgenutzt, bis an ihre Grenzen.
Hierzu muss das Unternehmen nur gegoogelt werden. Die Beiträge bzgl. Betriebsrat usw. sprechen für sich.
Das Unternehmen ist vor dem Arbeitsgericht kein unbeschriebenes Blatt. (Ehemalige)Mitarbeiter werden aus absurden Gründen verklagt.
Die Kunden merken, den stark zunehmenden Qualitätsverlust.
Büro: Azubis werden auf Liefer- und Abholfahrten durch halb Europa (Dänemark, Italien, Spanien, Belgien, Niederlande) geschickt, ohne Berücksichtigung des Arbeitsschutzgesetzes!
Werkstatt: Die Arbeiter haben keine Freizeit mehr. Diese werden wöchentlich von Baustelle zu Baustelle geschickt.
Wird nicht gefördert.
Für ein Unternehmen dieser Größenordnung ganz gut.
Nicht vorhanden.
Büro: Teilweise gut.
Werkstatt: Jeder ist des anderen Feind.
Ältere Kollegen haben eine eigene Meinung. Was nicht erwünscht ist. Aus diesem Grund versucht man diese durch jüngere (überwiegend Auszubildende) zu ersetzen.
Es gibt keine Vorgesetzten außer die Geschäftsführung!
Konfliktverhalten: Nicht vorhanden.
Realistische Zielsetzung: Ziele sind absolut unrealistisch. Trotz Warnungen der Angestellten, wird dies ignoriert (siehe Konfliktverhalten).
Büros sind neu.
Arbeitsaustattung ist gut.
Existiert nicht. Geschäftsführung fällt nicht nachvollziehbare Entscheidungen ohne diese mit den „Vorgesetzten“ (Abteilungsleitern) abzustimmen.
Ein Vorschritt bzw. Weiterentwicklung wird nicht angestrebt, somit bleiben die Aufgaben stupide.
Nix
Alles.
Wie oben beschrieben
Führung wechseln.
Lehrgänge besuchen, evtl auch mal lernen auf was es in einem Unternehmen ankommt.
Mit Kritik umgehen können.
Viel Lästerei im Hintergrund
Praktisch alle Mitarbeiter sind unzufrieden.
Wenig Zeit für Freizeit.
Nicht vorhanden.
Sehr geringes Gehalt. Azubis unter weit Tarif und nicht fair bezahlt.
Spesen und Prämien werden verspätet oder gar nicht bezahlt.
Wie bereits erwähnt viel Unzufriedenheit bedeutet auch viel Lästerei.
Es werden kaum alte Menschen eingestellt stattdessen lieber junge Azubis, welche bereits ein Studium oder ähnliches angefangen haben, und diese werden dann ausgebeutet.
Kaum gutes Verhalten gegenüber Mitarbeiter. Unzufriedenheit dadurch und Betriebsrat Abschaffung.
Ausstattung im Bürogebäude ist top
Praktisch nicht vorhanden. Das wöchentliche Meeting war Alibi.
Hier soll bewertet werden ob Frauen und ob Wiedereinsteiger gleiche Aufstiegschancen haben, aber es gibt faktisch keine Aufstiegschancen
Stumps innige Arbeitsvorgänge, die veraltet sind under immer wieder wiederholt werden müssen.
Das (mickrige) Grundgehalt wurde immer pünktlich bezahlt. Das Bürogebäude ist neu und sauber. Arbeitsgeräte und IT sind modern und in Ordnung.
Einfach bei google nachlesen: Der gesamte Betriebsrat wurde 2016/2017 gekündigt, beim Arbeitsgericht Saarbrücken sind dutzende (!) Gerichtsverfahren anhängig. Nach meiner Odyssee warne ich jeden potenziellen Bewerber vor diesem Unternehmen, da auch mir beim Bewerbungsgespräch große Versprechungen gemacht - und schlussendlich nie eingehalten wurden.
Vereinbarungen mit Mitarbeitern einhalten, langjährige Mitarbeiter nicht diskriminieren, Spesen und Zuschläge auszahlen
Die Atmosphäre in der Fertigung/Montage sowie im Verwaltungsgebäude ist grundsätzlich sehr "angespannt".
Das Image der Firma wird zunehmends schlechter, da immer mehr Kunden mit bestehenden Verträgen vergrämt werden und tragende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Intern praktisch keine Karriere möglich. Zu meiner Zeit waren auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Absolut unterdurchschnittlich. Zuschläge und Spesen (!) werden regelmäßig nicht bezahlt. Beim Arbeitsgericht Saarbrücken waren allein 2017 über 30 Verfahren gegen die Firma anhängig.
Vor allem Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Neutral.
Ältere - und daher besser bezahlte - Kollegen werden und wurden durch schlecht bezahlte Azubis ersetzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Fehlentscheidungen, Unwissenheit, ständigem Blenden (A sagen und B tun) und - in seiner Vehemenz vermutlich beabsichtigten - internen Täuschungsmanövern
Die Ausstattung und sonstige Arbeitsgeräte sind in Ordnung. Das Bürogebäude wurde vor wenigen Jahren neu gebaut und ist daher recht modern. Hier gibt es nichts zu meckern!
Vereinbarungen in diesem Unternehmen niemals mündlich treffen; sich alles schriftlich geben lassen.
So verdient kununu Geld.