19 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Berufseinsteiger*innen und auch einige Jahre darüber hinaus bietet KNSK die Möglichkeit, sich in einer Agentur mit 100+ Menschen einzubringen, ohne dass es sich zäh und kompliziert anfühlt. Man kann sich schnell entwickeln und die Kolleg*innen stärken einem den Rücken, wenn es drauf ankommt.
Die vielen Veränderungen in den letzten Jahren und einige wenig begeisterungsfähige Kund*innen haben mich letztendlich müde gemacht.
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden. Und es sollte ein besseres, transparenteres Konzept für die Weiterentwicklung geben.
Ich bin immer gerne in die Agentur gekommen und hab mich wohlgefühlt.
Entweder kennt man KNSK als "die Agentur, die gute PR macht" und gar nicht. Über gute Kreation wird selten jemand auf KNSK aufmerksam. Mir ist das Image meines Arbeitgebers persönlich allerdings völlig egal, solange ich mit netten Leuten das machen kann, was mir Spaß macht.
Mal so, mal so. Agentur eben. Eine Überstundenregelung gibt es aber.
Beides geht, wenn man sich wirklich dafür einsetzt. Die Wege sind kurz genug. Sowas wie ein transparentes jährliches Weiterbildungsbudget gibt es allerdings nicht. Von der Agentur aus kommt nur selten ein Impuls.
Nicht auf Netzwerk-Niveau, aber ich war immer zufrieden mit meinem Gehalt.
Es wird dran gearbeitet.
Das beste an KNSK sind die Menschen.
KNSK hat überdurchschnittlich viele ältere Kollegen. In meinen Augen ist das nicht nur eine absolute Bereicherung für die Kultur, sondern auch ein notwendiger Gegenpol zum anhaltenden Verjüngungswahn der Branche.
Variiert von Team zu Team. In den letzten Jahren wurde bei den Führungskräften leider immer mal wieder aufs falsche Pferd gesetzt. Hier sollte man deshalb im (sehr guten) Bewerbungsprozess in sich reinhorchen, ob das Teamlead zu den Ansprüchen passt, die man an seine Arbeit stellt.
Tolle Lage, schönes Gebäude, gute Ausstattung. Anregungen sind in der Regel willkommen.
In den letzten Jahren gab es extrem viele Veränderungen. Hinter den meisten stand eine gute Intention. Eine mangelhafte, teils unglückliche Kommunikation hat aber immer wieder dazu geführt, dass die Veränderungen nach innen sinnlos und aktionistisch wirkten. Auch wenn sie das nicht waren. Hier hat man meiner Meinung nach viele Kolleg*innen verloren.
Das sehr engagierte People & Culture Team treibt das Thema zusammen mit der GF gut voran.
Auch das variiert. Die Bestandskund*innen sind in Ordnung, haben aber größtenteils nur einen mittelmäßigen kreativen Anspruch (oder einen, den niemand durchholt). Und: es wird sehr viel gepitcht.
Die Agentur präsentiert sich nach außen wirklich gut.
Es wird viel gesagt, aber nicht gemacht. Das hält Leute vielleicht für eine gewisse Zeit, aber nicht für lange.
Kommt aufs Team an. Grundsätzlich okay, allerdings ist die Atmosphäre jetzt nach Team auch geprägt von Angst (etwas zu sagen), weil die Vorgesetzten eh alles klein machen.
Gute PR, daher wird es besser.
Wie in jeder Agentur, aber schon besser als in sehr großen. Je nach Team gibt es aber auch hier deutliche Unterschiede. Wenn du (fast) die einzige Person bist, die eine bestimmte Sache kann, dann hast du im Zweifel enorm viel zu tun. Unterstützung wurde trotzdem nicht eingestellt.
Für mich persönlich absolut grottig. Mündliche Absprachen wurden nicht eingehalten. Mehrfache Gespräche, in denen aufgezeigt wurde, was man alles macht und warum man deswegen eine Beförderung verdient, führten mit fadenscheinigen Ausreden zu nichts. Eine Beförderung wäre vermutlich günstiger gewesen als im Nachgang mehrerer neue Personen einzustellen, die die einzelne Stelle ersetzen. Fun Fact: Die Beförderung hat nach der Kündigung jemand neues bekommen, obwohl es kategorisch ausgeschlossen wurde.
Okay.
Es wird getan als wäre das wichtig (vegetarisches Catering z.B.), allerdings gibt es Kunden, die moralisch mindestens fragwürdig sind.
Top. Abhängig vom Team. Gibt auch Teams, die nicht so harmonieren, aber wir sind alle individuelle Personen.
Es gibt Leute, die ewig da sind. Leider darunter auch welche, die man nicht auf Teufel komm raus behalten hätte sollen.
Direkter Vorgesetzter war menschlich super, wenn auch wenig präsent, wenn es um Probleme / Bitten ging. Menschlich absolut top, hat sich sonst aber leider um nichts gekümmert (Probleme im Team, Arbeitsbelastung, Beförderung etc.). GF nach außen nahbar, nach innen überhaupt nicht. Es kommt einem vor, als hätten sie 2 Gesichter.
Gut. Büros wirken allerdings sehr steril, daran haben auch die paar Pflanzen nichts geändert.
Beim Thema was man im Bereich PR alles geschafft hat, ist die Kommunikation super. Ansonsten ausbaufähig. Wenn jemand geht, erfährt man dies. Allerdings oft recht spontan und damit überraschend. Häufig keine Mitnahme in Projekte von Beginn an, sondern erst dann, wenn man stumpf ausarbeiten soll (fehlende Möglichkeit der Mitbestimmung, wenn man kein CD ist).
Grundsätzlich ja, bei mir persönlich eher nicht D
Work-Life-Balance, Remote Arbeitsmodell, Agentur Atmosphäre, Kaffeemaschine, gelegentliches gemeinsames Frühstück/Abendessen
HR ist etwas zu sehr zur GF geneigt, Aufstiegschancen, Team Struktur, Motivationsmöglichkeiten für junge Kollegen
Klare Ziele setzen für Mitarbeiter um Beförderungen transparent und möglich zu machen. Team Aufteilungen überdenken: herausragende Leute in ein Team mit allen spannenden Kunden der Agentur zu packen und „nur“ sehr gute Leute in ein Team mit unbeliebten und langweiligen Kunden zu packen fördert alles andere als das Image und die Bereitschaft zu arbeiten. Teamleads und Strukturen innerhalb des Teams überdenken um jungen Mitarbeitrn die Möglichkeit zu geben sich entwickeln und lernen zu können ohne dass Senioren ihnen im Weg stehen.
Schönes Office mit toller Kaffeemaschine im Keller und die Möglichkeit im Sonmer auch mal draußen zu arbeiten. Viele Pflanzen im Büro sonst eher ein cleaner aber für meinen Geschmack moderner Look.
Durch das 20% / 40% Modell hat man die Möglichkeit in die Agentur zu kommen wie es einem gerade passt. 40% werden von zu Hause aus gearbeitet wenn man das möchte. Als Junior gab es nur selten der Moment dass man mal länger arbeiten musste. Trotzdem werden Überstunden die unter der Woche gemacht werden nur zu 10% abgearbeitet und nicht vollständig. Lediglich Wochenenden werden voll kompensiert.
An sich wird viel dafür getan aber ein Downer ist natürlich sich selbst als GreenAgency zu bezeichnen und selbst bei einem schlechten Jahr zu sagen „den pitch machen wir nicht mit weil wir keine
Kunden aus der NICHT grünen Flugwelt wollen“ aber gleichzeitig beherbergt man ein Riesen Öl und Energiekonzern der auf der top 5 der schädlichsten Unternehmen dieser Welt steht…
Es gab mal eine Zeit wo es mehr Weiterbildungen gab, aktuell hat sich das aber wieder stark zurückgebildet. Einzig und alleine KI Fortbildungen wurden für alle kreativen Mitarbeiter angeboten, der war auch wirklich gut und wichtig für die Zukunft!
Natürlich kommt es auf einzelne Personen an. In einigen Teams scheint es sich aber eingebürgert zu haben, dass Junioren eher als Handlanger als als Team Member gesehen werden. Senior ADs schnappen sich die Aufgaben auf die sie Lust haben, der Rest geht an die Junioren. Jungen Leuten die Möglichkeit zu geben was zu lernen oder Verantwortung zu übernehmen scheint uninteressant. Nach der kreativen Meinung von jungen kreativen fragt eh keiner, da wird wenn dann nur knallhart aussortiert ohne jegliches Feedback zu bekommen. Selbst auf Nachfrage.
Fragt man nach Aufstiegschancen werden einem die irsinnigsten und unrealtischsten zielen von allen gegeben obwohl Senioren diese nichtmal selber übernehmen. Aufstieg also aussichtslos.
Man bekommt ein MacBook mit diversen Möglichkeiten auch einwandfrei von zu Hause zu arbeiten.
Man hat oft das Gefühl dass Probleme runtergespielt werden. Generell fühlt man sich zumindest als Junior oft in der Position nichts sagen zu dürfen weil einem eh nicht zugehört wird. Mag die GF oder „wichtige“ Teamleads doch dann steht einem die Welt natürlich offen.
Wenn man sich anstrengt und beweisen kann was man alles erreicht hat, wird hier und da mal eine kleine Gehaltserhöung gegeben. Diese reicht aber nichtmal als Inflationsausgleich. Beförderungen sind ein ganz schwieriges Thema. Trotzdem bekommen man monatlich einen 50€ Zuschuss für Sport/Einkauf/Öffis.
Hier muss man proaktiv selber bei anderen Team nachfragen, ansonsten nur wenig Chancen mal aus seinem alltagsbusinnes rauszukommen.
Nette und kompetente Kollegen.
Kein klare Linie wohin die Reise geht und sehr hierarchische Prozesse.
Ein wenig mehr Durchhaltevermögen, statt immer wieder neue Pläne zu verfolgen.
Wenig Begeisterung für die eigene Arbeit, denn es wird häufig nur nach Ansage abgearbeitet.
Der Nachwuchs kennt KNSK meistens nicht.
Hierarchische Entscheidungsprozesse führen immer wieder dazu, dass Entscheidungen zu spät getroffen werden und so unnötige Mehrarbeit nach Feierabend oder am Wochenende anfällt.
Vorbildlich ist, dass Reisen größtenteils mit der Bahn gemacht werden. Man setzt auch konsequent auf vegetarisches Essen. Andererseits arbeitet man auch für einen Ölkonzern und Zigarettenhersteller.
Job-Descriptions gab es lange Zeit nicht. Deswegen waren Bewertungen auch sehr subjektiv.
Viele nette Menschen, die sich auch privat oft sehr gut verstehen.
Es gibt einige Mitarbeiter, die wirklich schon lange da sind. Insgesamt scheint man aber auf den günstigeren Nachwuchs zu setzen.
Positiv ist, dass man eigenverantwortlich remote arbeiten kann. Allerdings gibt es auch gar nicht genug Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter. Leider gibt es auch keine finanzielle Unterstützung für den Arbeitsplatz zu Hause.
Intern wie extern wird gerne viel verkündet, um dann kurze Zeit später wieder etwas anderes zu verkünden. Es fehlt die klare Linie.
Im Branchenvergleich eher durchschnittlich.
Das ist natürlich subjektiv, aber ein Blick auf die Kundenliste und die aktuellen Arbeiten sind nicht so beeindruckend.
nichts
alles
GFs eine Katastrophe. Vom Kopf her in den 90ern hängengeblieben.
- vegetarische Bewertung
- dogfriendly
- viele Events
- Atmosphäre
- viele plötzliche Veränderungen
Die Atmosphäre war oft geprägt von anlächeln und hinter dem Rücken lästern, außerdem gab's klares Abteilungsdenken und es waren nicht alle gleich
Teilweise mehr Schein als Sein, aber es wird darauf geachtet bzw. versucht
Man sucht schon eher junge Leute
Kommt sehr auf die Abteilung an, aber nicht unbedingt unterstützend oder verständnisvoll
Regelmäßige Updates, aber oft auch sehr plötzliche Veränderungen
Selbstüberschätzung.
Die Agentur, das seid nicht ihr. Das sind die Mitarbeiter. Also lasst sie doch auch was formen.
Kontrollwahn nützt doch keinem was. Man wird erstaunt sein, was passiert, wenn man seine Pferde mal alleine laufen lässt.
Schwierig. Alles wird von oben kontrolliert. Nicht sicher, wozu es eingezogene Führungsebenen bei KNSK gibt. Bestimmen oder entscheiden dürfen die nämlich nichts. Aber würde eh nicht gehen, denn es gibt nur eine Wahrheit und die kommt von oben. Eigeninitiative nur, wenn es oben gefällt - wer auffällt oder was falsches sagt, wird zum Einzelgespräch gebeten. Wenn man das alles mitspielen will, dann geht's. Wer aber gern Dinge ändert und anpackt, der fliegt dann in der regelmäßigen Entlassungs-Rotation einer Mitarbeiter-Charge raus.
Viel Schein, kein Sein.
Manchmal verschwinden einfach Leute (mit Burnout?) und kommen nicht wieder. Macht auch ne ganz tolle Arbeitsatmosphäre. Kreation darf oft am Wochenende Schicht fahren. Der alte JvM-Traum lebt weiter.
Wird einem versprochen, kommt aber nix. Wird aber bezahlt, wenn man sich selbst drum kümmert.
Die Gehälter sind weit unter dem Schnitt und werden auch so lange tief gehalten, bis jemand der HR auf den Fuß tritt. Dahinter sitzt eine krude Rechnung über aktive Auslastungen der Teams, die weit weg von der Realität sind.
Es wird sich bemüht eine "green agency" zu sein, erfüllen tut es aber lediglich das Mindeste. Kann man aber auch lassen, von daher ist es ok.
Wo keine Kultur, da keine Gemeinschaft. Den Vorgesetzten möchte man auch nicht so gern trauen, immerhin sitzen die Kontrollettis direkt oben drüber. Auch Zusammenhaltfördernde Dinge wie Kultur wird bei KNSK streng reguliert. Zusammenkünfte fühlen sich immer inszeniert an, andere Kulturprojekte verebben im Sand, weil die Ideen nicht spektakulär genug sind. Weiter würde einen der Zusammenhalt auch nichts bringen - dann wird man halt gemeinsam aussortiert. Trotz HR und Betriebsrat haben Arbeitnehmer hier eh keine Stimme.
Dazu kann ich leider nichts sagen.
Die Elefanten im Raum werden niemals angetastet. Und wenn was angetastet wird, ist es der total falsche Elefant. Erstaunt immer wieder. Habe live gehört, wie von ganz oben über die schlechte Qualität der Junioren gelästert wird. Und auch, wie darum gebeten wird, die Familie nicht so sehr über den Job zu stellen. Kontroll- und Korrekturwahn an jeder Ecke und damit auch der Eindruck, dass man ganz ganz doll aufpassen muss, was man vor oben sagt. Und auch vor der HR.
Technik ist okay. Das neue Gebäude ist schön.
Das Wort, das ich jetzt benutze, ist nicht übertrieben: Propaganda. Nach außen, aber auch nach innen werden Bilder einer Agentur vermittelt, die so nicht existiert. Der Schein auf sämtlichen Social Media Kanälen lockt immer wieder Leute an, die dann hinterher sehr enttäuscht sind.
Hier sind alle gleich schlecht berechtigt.
Ist in Ordnung.
Ausstattung & das Team
Die Führung der Geschäftsführung, gerade von kreativer Seite. Das Fallen lassen von langjährigen MA, die falsche und eiskalte Art, die fehlende Wertschätzung
Man kann keine Kultur erzwingen - es muss vorgelebt werden. Zahlt eure Mitarbeitenden angemessen und fair. Überlegt euch gut was ihr kommuniziert und ob ihr nur zu einem Abklatsch von JvM werden wollt. Seid nicht stolz darauf, dass in 2 Jahren 100 neue MA angefangen haben und das bei gleichbleibender Größe der Agentur.
Die Kreativ-GF zerstört jegliche Motivation. Der menschliche Umgang ist unterirdisch als Führungskraft und das wirkt sich auf alle Teams aus.
Von Außen betrachtet eine der aufsteigenden Agenturen, da massiv in PR investiert wird und alle Arbeiten sich darauf ausrichten es für die eigene PR nutzen zu können. Im Podcast wird viel erzählt, was mit der Realität in der eigenen Agentur oft wenig zu tun hat.
Wenn es nach der Kreativ-GF geht, dann entstehend die besten Ideen erst ab 18 / 19 Uhr und am Wochenende darf auch gerne mal gearbeitet werden.
Oftmals nur unter Druck, wenn gemerkt wird, dass die Mitarbeitenden gefrustet sind und mit einem Abgang drohen könnten.
Je nachdem ob man von der Geschäftsführung gemocht wird oder nicht, ist das vorhandene Budget größer, oder kleiner. Bei Zusatzleistungen wird meistens nur das rechtliche Mindestmaß umgesetzt und manche Personen verdienen viel zu wenig für die Leistung die sie erbringen. Leider leidet die Agenturwelt weiterhin an schlechter Bezahlung, weswegen auch immer weniger Talente sich für eine Agentur entscheiden.
Alles für das Image - wirklich verwurzelt ist es nicht in den Köpfen.
Die Teams sind meistens super - wie überall ist es immer eine Frage wo man landet und mit wem man zusammenarbeitet.
werden immer weniger - man verjüngt sich zunehmend. Umgang ist aber fair.
Politisch korrekt, aber eiskalt und es wird bewusst über Leichen gegangen. Oft keine klare Kommunikation. Wenn man nach der Pfeife tanzt, dann ist alles super.
Ausstattung komplett von Vitra (Geld ist da) und die Technik ist auch top - alle sind mit einem Laptop ausgestattet, damit auch remote gearbeitet werden kann. Server könnten Cloud-basiert sein und leider ist das Miteinander etwas durch die neuen Räumlichkeiten verloren gegangen.
Es wird viel kommuniziert - vor allem wie toll man als Agentur ist und wie viel PR mal wieder draußen platziert worden ist. Wenn man die Chance hatte hinter den Vorhang zu gucken, dann sieht es alles nicht mehr so rosig aus.
Gehälter sind ausgewogen auf allen Leveln, allerdings kommt auch gerne mal ein Spruch aus der Kreativ-GF, dass die Meinung des anderen völlig egal ist.
Auch hier kommt es immer drauf an für welchen Kunden man arbeitet. Es fehlen die spannenden Kunden und der Laden ist von seinem größten Kunden extrem abhängig.
Die Kolleg*innen, die Werte der Agentur und die nachhaltige Einstellung.
Nichts.
Manche Räume sind mir persönlich zu clean. Eine Werkstatt, in der man sich ab und zu kreativ austoben kann, wäre schön.
Viele schöne helle Räume, die nach der Homeofficephase langsam wieder voller werden.
top
Im regelmäßig stattfindenden Campusformat kann man sich freiwillig weiterbilden. Die Zusammenarbeit mit Werbelegenden und Branchentalenten ist sehr förderlich für die Karriere.
Praktikumsgehalt..
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ein sehr wichtiges Thema in der Agentur und es wird viel dafür gemacht.
Ich hatte das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen und auf das bestmögliche Ergebnis hinarbeiten. Sehr motivierend und fehlerfreundlich.
Ich habe in vielen altersgemischten Teams gearbeitet. Der Umgang war sehr respektvoll.
Inspirierend, professionell und glaubwürdig.
Um alle meine Anliegen wurden sich umgehend und sehr zufriedenstellend gekümmert. Sei es im Team, HR oder IT. Und der Flurfunk ist auch beste!
Von bis
Freundliche Kollegen
Komplizierte Kommunikation & Tools / Kommt einem eher wie ein altes Unternehmen vor / State of the Art sollte man nicht erwarten, in jeglichen Bereichen
Mehr direkte Wertschätzung in den Teams / Kommunikation vereinfachen
So verdient kununu Geld.