31 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viele extrem nette Kolleg*innen und Kunden, positive Grundstimmung
Ab und zu kann es mal etwas mehr werden, aber im Großen und Ganzen für eine Agentur kann man hier eine gute Work Life Balance haben
Man achtet darauf und ist bemüht, aber hier und da könnte man noch konsequenter sein
Sehr viele nette Kolleg*innen, man unterstützt sich gegenseitig und hilft sich gerne aus
Flache Hierarchien und gute Feedback Formate helfen, dass man im Austausch sein kann
Schönes Office, auch wenn ein bisschen mehr Farbe gut tun würde. Hybrides Modell mit Home-Office Regelung
Die Agentur bemüht, sich immer am Zahn der Zeit zu bleiben, deswegen kommen stetig neue und interessante Aufgaben dazu. Möglichkeiten in andere Bereiche zu schnuppern oder sich weiterzubilden, können individuell auch abgesprochen werden.
Für Berufseinsteiger*innen und auch einige Jahre darüber hinaus bietet KNSK die Möglichkeit, sich in einer Agentur mit 100+ Menschen einzubringen, ohne dass es sich zäh und kompliziert anfühlt. Man kann sich schnell entwickeln und die Kolleg*innen stärken einem den Rücken, wenn es drauf ankommt.
Die vielen Veränderungen in den letzten Jahren und einige wenig begeisterungsfähige Kund*innen haben mich letztendlich müde gemacht.
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden. Und es sollte ein besseres, transparenteres Konzept für die Weiterentwicklung geben.
Ich bin immer gerne in die Agentur gekommen und hab mich wohlgefühlt.
Entweder kennt man KNSK als "die Agentur, die gute PR macht" und gar nicht. Über gute Kreation wird selten jemand auf KNSK aufmerksam. Mir ist das Image meines Arbeitgebers persönlich allerdings völlig egal, solange ich mit netten Leuten das machen kann, was mir Spaß macht.
Mal so, mal so. Agentur eben. Eine Überstundenregelung gibt es aber.
Beides geht, wenn man sich wirklich dafür einsetzt. Die Wege sind kurz genug. Sowas wie ein transparentes jährliches Weiterbildungsbudget gibt es allerdings nicht. Von der Agentur aus kommt nur selten ein Impuls.
Nicht auf Netzwerk-Niveau, aber ich war immer zufrieden mit meinem Gehalt.
Es wird dran gearbeitet.
Das beste an KNSK sind die Menschen.
KNSK hat überdurchschnittlich viele ältere Kollegen. In meinen Augen ist das nicht nur eine absolute Bereicherung für die Kultur, sondern auch ein notwendiger Gegenpol zum anhaltenden Verjüngungswahn der Branche.
Variiert von Team zu Team. In den letzten Jahren wurde bei den Führungskräften leider immer mal wieder aufs falsche Pferd gesetzt. Hier sollte man deshalb im (sehr guten) Bewerbungsprozess in sich reinhorchen, ob das Teamlead zu den Ansprüchen passt, die man an seine Arbeit stellt.
Tolle Lage, schönes Gebäude, gute Ausstattung. Anregungen sind in der Regel willkommen.
In den letzten Jahren gab es extrem viele Veränderungen. Hinter den meisten stand eine gute Intention. Eine mangelhafte, teils unglückliche Kommunikation hat aber immer wieder dazu geführt, dass die Veränderungen nach innen sinnlos und aktionistisch wirkten. Auch wenn sie das nicht waren. Hier hat man meiner Meinung nach viele Kolleg*innen verloren.
Das sehr engagierte People & Culture Team treibt das Thema zusammen mit der GF gut voran.
Auch das variiert. Die Bestandskund*innen sind in Ordnung, haben aber größtenteils nur einen mittelmäßigen kreativen Anspruch (oder einen, den niemand durchholt). Und: es wird sehr viel gepitcht.
Prozesse nicht aktionsweise denken. Mehr miteinander sprechen. Nicht nur nach Rang oder Sympathie. Sich damit auseinandersetzen was die Menschen können oder wie gut (oder schlecht) sie ausgebildet sind. Dann muss auch nicht so viel Zeug an Freie übertragen werden. Mehr Zeit für Artwork einplanen. Konzept kann noch so gut sein - wenn nur 2 Tage für "schnell hübsche Bilder einsetzen" da ist wird das nix.
Gut. Es gibt CDs die da auf die Grenzen achten. Man muss sich aber trauen das zu kommunizieren.
Mülltrennung klappt bei Kita-Kindern besser. In Produktionsprozessen auch nicht mitgedacht.
Weiterbildungsangebote nicht so wie in großen Häusern
Stark teamabhängig
Macbook und ein Schreibtisch im Büro sind aus meiner Sicht Standard. Ohne könnte ich meine Arbeit ja nicht verrichten. Da geht noch was. Es gibt nicht für jeden Menschen einen Arbeitsplatz vor Ort. Schwierig an Tagen an denen eigentlich alle erscheinen sollen. Da sitzt dann auch mal jemand in der Küche oder fährt halt wieder heim
Home Office wird bis auf Laptop und nicht ergonomische Maus gar nicht ausgestattet.
Klappt nach außen hin. Ich persönlich hab zum Beispiel innerhalb aufeinander folgenden Jahren nicht einmal mit der GF geredet. Schlimm ist das nicht. Aber statt nur im Podcast Leute zu fragen was die Werbewelt oder der Mitarbeiter braucht vielleicht mal die eigenen Leute fragen. Die sind manchmal gar nicht so unwissend wie man vielleicht meint.
Die Agentur präsentiert sich nach außen wirklich gut.
Es wird viel gesagt, aber nicht gemacht. Das hält Leute vielleicht für eine gewisse Zeit, aber nicht für lange.
Kommt aufs Team an. Grundsätzlich okay, allerdings ist die Atmosphäre jetzt nach Team auch geprägt von Angst (etwas zu sagen), weil die Vorgesetzten eh alles klein machen.
Gute PR, daher wird es besser.
Wie in jeder Agentur, aber schon besser als in sehr großen. Je nach Team gibt es aber auch hier deutliche Unterschiede. Wenn du (fast) die einzige Person bist, die eine bestimmte Sache kann, dann hast du im Zweifel enorm viel zu tun. Unterstützung wurde trotzdem nicht eingestellt.
Für mich persönlich absolut grottig. Mündliche Absprachen wurden nicht eingehalten. Mehrfache Gespräche, in denen aufgezeigt wurde, was man alles macht und warum man deswegen eine Beförderung verdient, führten mit fadenscheinigen Ausreden zu nichts. Eine Beförderung wäre vermutlich günstiger gewesen als im Nachgang mehrerer neue Personen einzustellen, die die einzelne Stelle ersetzen. Fun Fact: Die Beförderung hat nach der Kündigung jemand neues bekommen, obwohl es kategorisch ausgeschlossen wurde.
Okay.
Es wird getan als wäre das wichtig (vegetarisches Catering z.B.), allerdings gibt es Kunden, die moralisch mindestens fragwürdig sind.
Top. Abhängig vom Team. Gibt auch Teams, die nicht so harmonieren, aber wir sind alle individuelle Personen.
Es gibt Leute, die ewig da sind. Leider darunter auch welche, die man nicht auf Teufel komm raus behalten hätte sollen.
Direkter Vorgesetzter war menschlich super, wenn auch wenig präsent, wenn es um Probleme / Bitten ging. Menschlich absolut top, hat sich sonst aber leider um nichts gekümmert (Probleme im Team, Arbeitsbelastung, Beförderung etc.). GF nach außen nahbar, nach innen überhaupt nicht. Es kommt einem vor, als hätten sie 2 Gesichter.
Gut. Büros wirken allerdings sehr steril, daran haben auch die paar Pflanzen nichts geändert.
Beim Thema was man im Bereich PR alles geschafft hat, ist die Kommunikation super. Ansonsten ausbaufähig. Wenn jemand geht, erfährt man dies. Allerdings oft recht spontan und damit überraschend. Häufig keine Mitnahme in Projekte von Beginn an, sondern erst dann, wenn man stumpf ausarbeiten soll (fehlende Möglichkeit der Mitbestimmung, wenn man kein CD ist).
Grundsätzlich ja, bei mir persönlich eher nicht D
Viele interne Fortbildungen und Vorträge
nur vegetarisches Catering und seit ein paar Jahren klimaneutral, weiter als viele andere Unternehmen
Im Team super, außerhalb nicht immer gegeben
Büro top ausgestattet und in guter Lage
Nette und kompetente Kollegen.
Kein klare Linie wohin die Reise geht und sehr hierarchische Prozesse.
Ein wenig mehr Durchhaltevermögen, statt immer wieder neue Pläne zu verfolgen.
Wenig Begeisterung für die eigene Arbeit, denn es wird häufig nur nach Ansage abgearbeitet.
Der Nachwuchs kennt KNSK meistens nicht.
Hierarchische Entscheidungsprozesse führen immer wieder dazu, dass Entscheidungen zu spät getroffen werden und so unnötige Mehrarbeit nach Feierabend oder am Wochenende anfällt.
Vorbildlich ist, dass Reisen größtenteils mit der Bahn gemacht werden. Man setzt auch konsequent auf vegetarisches Essen. Andererseits arbeitet man auch für einen Ölkonzern und Zigarettenhersteller.
Job-Descriptions gab es lange Zeit nicht. Deswegen waren Bewertungen auch sehr subjektiv.
Viele nette Menschen, die sich auch privat oft sehr gut verstehen.
Es gibt einige Mitarbeiter, die wirklich schon lange da sind. Insgesamt scheint man aber auf den günstigeren Nachwuchs zu setzen.
Positiv ist, dass man eigenverantwortlich remote arbeiten kann. Allerdings gibt es auch gar nicht genug Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter. Leider gibt es auch keine finanzielle Unterstützung für den Arbeitsplatz zu Hause.
Intern wie extern wird gerne viel verkündet, um dann kurze Zeit später wieder etwas anderes zu verkünden. Es fehlt die klare Linie.
Im Branchenvergleich eher durchschnittlich.
Das ist natürlich subjektiv, aber ein Blick auf die Kundenliste und die aktuellen Arbeiten sind nicht so beeindruckend.
Mein Team
Außen- und Innenwahrnehmung stimmen nicht. Es gibt viele junge talentierte Kreative und nach oben wird das Talent immer dünner. Die 90er Denkweise findet noch zu viel statt.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Entweder habe ich nichts zu tun oder zu viel. Eins von beiden trifft immer zu.
Über den Campus finden regelmäßig viele interessante Formate statt
In den Teams sehr hoch
Pressehighlights werden hoch gefeiert, Abgänge und Umstrukturierungen werden möglichst lange verheimlicht und seelenruhig geteilt. Es wird kein Platz für schlechte News gegeben stattdessen weiter gearbeitet als sei alles wie immer und nur auf die Zahlen geguckt.
Meistens Tagesgeschäft, kaum Highlights oder spannende Projekte. Eigenverantwortliches Arbeiten findet in der Kreation nicht statt.
Gut, die Kollegen sind alle sehr nett.
Es gibt immer auch mal Spitzen, das gleicht sich aber aus.
Es gibt viele interne und externe Weiterbildungsangebote und Trainings. Aktuell wird zum Beispiel viel zum Thema AI gemacht.
Vergleichbar mit den anderen Agenturen.
Sehr hoch im Rahmen des #greenagency Programms
Das Teamgefühl stimmt!
Gut. Es arbeiten viele ältere Kolleg*innen bei uns.
Stets bemüht.
Die neuen Räumlichkeiten sind super schön und es gibt jetzt endlich auch höhenverstellbare Tische.
Immer bemüht um Transparenz.
Es wird sich sehr um Gleichberechtigung bemüht. Seit Kurzem gibt es einen DEI-Circle aus Kolleg*innen, die sich neben der GF um das Thema bemühen.
Immer mehr!
Schlechte Phasen gibt es überall aber hier wird viel dafür getan, dass es fair bleibt.
Hier kann man recht schnell aufsteigen und Weiterbildungen werden immer angeboten.
Über dem Durchschnitt.
Am Ende des Tagen kann man in der Werbung bestimmt noch vieles optimieren aber es wird darauf geachtet, soweit es geht.
Innerhalb der Teams auf jeden Fall sehr gut.
Es ist halt eine große Agentur, dementsprechend ist es an einigen Stellen schwierig aber es gibt wöchentliche Updates.
Hier wird sich sehr für Gleichberechtigung eingesetzt.
Abwechslungsreiche Kunden.
Selbstüberschätzung.
Die Agentur, das seid nicht ihr. Das sind die Mitarbeiter. Also lasst sie doch auch was formen.
Kontrollwahn nützt doch keinem was. Man wird erstaunt sein, was passiert, wenn man seine Pferde mal alleine laufen lässt.
Schwierig. Alles wird von oben kontrolliert. Nicht sicher, wozu es eingezogene Führungsebenen bei KNSK gibt. Bestimmen oder entscheiden dürfen die nämlich nichts. Aber würde eh nicht gehen, denn es gibt nur eine Wahrheit und die kommt von oben. Eigeninitiative nur, wenn es oben gefällt - wer auffällt oder was falsches sagt, wird zum Einzelgespräch gebeten. Wenn man das alles mitspielen will, dann geht's. Wer aber gern Dinge ändert und anpackt, der fliegt dann in der regelmäßigen Entlassungs-Rotation einer Mitarbeiter-Charge raus.
Viel Schein, kein Sein.
Manchmal verschwinden einfach Leute (mit Burnout?) und kommen nicht wieder. Macht auch ne ganz tolle Arbeitsatmosphäre. Kreation darf oft am Wochenende Schicht fahren. Der alte JvM-Traum lebt weiter.
Wird einem versprochen, kommt aber nix. Wird aber bezahlt, wenn man sich selbst drum kümmert.
Die Gehälter sind weit unter dem Schnitt und werden auch so lange tief gehalten, bis jemand der HR auf den Fuß tritt. Dahinter sitzt eine krude Rechnung über aktive Auslastungen der Teams, die weit weg von der Realität sind.
Es wird sich bemüht eine "green agency" zu sein, erfüllen tut es aber lediglich das Mindeste. Kann man aber auch lassen, von daher ist es ok.
Wo keine Kultur, da keine Gemeinschaft. Den Vorgesetzten möchte man auch nicht so gern trauen, immerhin sitzen die Kontrollettis direkt oben drüber. Auch Zusammenhaltfördernde Dinge wie Kultur wird bei KNSK streng reguliert. Zusammenkünfte fühlen sich immer inszeniert an, andere Kulturprojekte verebben im Sand, weil die Ideen nicht spektakulär genug sind. Weiter würde einen der Zusammenhalt auch nichts bringen - dann wird man halt gemeinsam aussortiert. Trotz HR und Betriebsrat haben Arbeitnehmer hier eh keine Stimme.
Dazu kann ich leider nichts sagen.
Die Elefanten im Raum werden niemals angetastet. Und wenn was angetastet wird, ist es der total falsche Elefant. Erstaunt immer wieder. Habe live gehört, wie von ganz oben über die schlechte Qualität der Junioren gelästert wird. Und auch, wie darum gebeten wird, die Familie nicht so sehr über den Job zu stellen. Kontroll- und Korrekturwahn an jeder Ecke und damit auch der Eindruck, dass man ganz ganz doll aufpassen muss, was man vor oben sagt. Und auch vor der HR.
Technik ist okay. Das neue Gebäude ist schön.
Das Wort, das ich jetzt benutze, ist nicht übertrieben: Propaganda. Nach außen, aber auch nach innen werden Bilder einer Agentur vermittelt, die so nicht existiert. Der Schein auf sämtlichen Social Media Kanälen lockt immer wieder Leute an, die dann hinterher sehr enttäuscht sind.
Hier sind alle gleich schlecht berechtigt.
Ist in Ordnung.
So verdient kununu Geld.