18 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Vorgesetzte und interessante Aufgaben. Wer seinen Job zuverlässig und selbständig macht, hat auch seine Freiheiten.
Firmenstruktur ist sehr hierarchisch und manchmal etwas sehr "Old Fashioned"
mehr Mitarbeiter Events
Sehr viele nette Kollegen und ein gutes zusammenarbeiten.
Vorgesetzte stehen immer für ein konstruktives Gespräch zur Verfügung
Wer sich für Themen interessiert, wird auch mit ins Boot genommen
gute arbeitszeitensuper büroräumenette kollegen
teilweise unqualifizierte mitarbeiter
gute arbeitszeit, und das gute arbeitsklima
es gibt keine nachteile, alles bestens
geregelte arbeitszeitengutes arbeitsklima
manchmal ungerechte arbeitsverteilung
Für mich persönlich ergibt sich ein kurzer Arbeitsweg.
- zu wenig Geld!- körperlich schwere Arbeit- zu viele Vorgesetzte ohne Plan
sehr gute arbeitszeitenschöne büros
keine angabe alles in ordnung
Die neuen Büro- und Aufenthaltsräume sind sehr großzügig gestaltet; die Arbeitsplätze auf modernstem Standard.
Kurze Kommunikationswege; man kümmert und interessiert sich; Integration und Einarbeitung vorbildlich. Coaching und Seminare werden angeboten sowie Gespräche nach kurzer Zeit zur Frage des Wohlbefindens.
Tolles Team, welches zueinander hält. Unglaublich gut gelaunte Kollegen, auch in Stresszeiten.
Man kann alles fragen, niemand ist genervt; kein Herrschaftswissen.
Hierarchien sind kaum spürbar.
Sehr viel Administration, aber dafür ist jeder Vorgang aber auch für jeden transparent.
Keine eindeutige Kommunikation über die wirkliche Situation und Zukunft.
Social Benefits fehlen.
Eindeutigere Kommunikation zu aktuellen Problemen.
Das ich dort sehr viel über die Buchbranche gelernt habe, viele Kontakte geknüpft habe und das Unternehmen in der Branche so bekannt ist
Die Einstellung bezüglich Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig, es geht zu oft um kurzfristige Zahlen anstatt langfristige Planung und eine zu komplizierte Entscheidungsstruktur macht viele Projekte langfristig und zäh.
Personal nicht nur als Kostenfaktor ansehen, Zukunftsorientiert (langfristig udn zuverlässig) planen und endlich etwas authentischer zu eigenen Fehlern stehen
Unter den Kollegen war die Stimmung meist eher schlecht, der anbahnende Umzug nach Erfurt verbreitete Ungewissheit und der Druck war sehr hoch
In der Buchbranche eines der Bekanntesten Unternehmen mit dem jeder in irgendeiner Form in Kontkat kommt. Nicht immer nur mit positivem Image, aber man kennt es
Überstunden wurden selbst bei Praktikantentätigkeit als selbstverständlich betrachtet und die Bezahlung ließ keine gute Work-Life-Balance zu
Durch den prominenten Namen hat es der Karriere geholfen, aber im Unternehmen selbst wurden mir keine interessanten Perspektiven gebotesn
Die direkten Vorgesetzten waren sehr gut, aber die Übergeordnete Entscheidungsebene schwer zu durchschauen und eher chaotisch
Als Praktikant mit einem sehr anspruchsvollen Aufgabengebiet war das Gehalt eine Zumutung. Die Tätigkeit hätte eine normale, fair bezahlte Vollzeitstelle verdient und nicht weniger.
Gleichberechtigung war gegeben, auch wenn die oberste Führungsetage wie so oft dominant männlich war
Abwechslungsreich, Anspruchsvoll, Kreativ und mit viel Eigenverantwortung
Da fällt mir nichts Gutes ein ... bis auf einige wenige ehemalige Kolleginnen die aufgrund Ihrer Gutmütigkeit das Unternehmen tragen.
Mangelhaftes Einkommen, Mitarbeiterbeurteilungen sind einseitig und deshalb nicht objektiv ...
An die Geschäftsführung: Wie wäre es mit Selbstkontrolle?
Meine Vorgesetzte war den ganzen Tag mit Privatgespräche beschäftigt, die gezwungenermaßen alle mithören mussten, erst danach kam die Arbeit, die darin bestand, zu kontrollieren wieviel Belege jeder Mitarbeiter in der Minute bearbeitet oder bucht. Das heißt die Arbeit machen die Angestellten und wenn man dann mal nicht den Durchschnitt erreicht, weil man vielleicht einen schwierigeren Vorgang hat ... wird man gleich kategorisiert, in schnell, langsam, sehr langsam ... und somit schlechte Chance auf faire Behandlung. Das kann nicht rechtens sein ... da können wir ja gleich alle zu Big Brother gehen.
da der Mensch nicht viel zählt. (Nur eine Abteilung)
In anderen Abteilungen sehr gut
Management sollte sich mal als verdeckter Mitarbeiter in das Unternehmen einschleusen (wie im TV)
So verdient kununu Geld.