13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, ob mit Geschäftsleitung oder Abteilungsleitern. Zudem wird immer hinter dem eigenen Rücken über einen geredet. Man lernt, dass man da niemanden so schnell vertrauen sollte. Es gibt ganz klar Favoriten, welche öfters in Schutz genommen gerade auch von der Geschäftsleitung.
Feste Arbeitszeiten.
Es gibt viele vereinzelte Gruppen.
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Die Vorgesetzten haben ganz klar ihre Favoriten und machen daraus auch kein Geheimnis. Gerade in Konflikten wird das sehr schnell bemerkbar.
Fehlt. Es ist keine offene Kommunikation vorhanden. Gibt es mal Konflikte wird selten einem zugehört, da das Urteil meistens schon gefallen ist. Man wird rausgeworfen ohne einen nachvollziehbaren Grund. Fragt man nach wird eher mit einem Schulterzucken reagiert.
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Die Schichtleiterin war nicht gut.
Nix.
Sowohl mein Bruder als auch mein Vater waren bei Kopp Textilpflege beschäftigt. Die Erfahrungen, die unsere Familie gemacht hat, waren insgesamt sehr negativ und enttäuschend.
Bei meinem Bruder kam es zu deutlichem diskriminierendem und teils rassistischem Verhalten, nicht durch Kollegen, sondern vor allem durch die Geschäftsführung und einzelne Abteilungsleiter. Ein respektvoller Umgang war kaum vorhanden.
Mein Bruder leidet an Epilepsie. Diese Erkrankung war dem Arbeitgeber bekannt. Trotzdem wurde er eingestellt, ohne dass ausreichend Ersthelfer vor Ort waren und ohne dass das Team über mögliche Notfallsituationen informiert wurde.
Zusätzlich arbeitete er alleine an einem Arbeitsplatz, der eigentlich für zwei Personen vorgesehen ist, was körperlich sehr belastend war. Schließlich wurde er ohne nachvollziehbare Begründung entlassen.
Am Freitag, den 16.01.2026, erlitt mein Bruder während der Arbeit einen epileptischen Anfall. Er stürzte zu Boden und zog sich ein Hämatom zu. Es wurde keine Hilfe geleistet.
Aufgrund dieses Vorfalls befindet er sich aktuell für mehrere Tage im Krankenhaus.
Auch die Erfahrungen meines Vaters als Fahrer waren sehr negativ. Er arbeitete viele Stunden für vergleichsweise wenig Lohn. Als er krank wurde und zwei Wochen arbeitsunfähig war, wurde ihm der Lohn nicht ausgezahlt, ohne nachvollziehbare Begründung.
Aus unserer Sicht wurden grundlegende Arbeitnehmerrechte missachtet.
Deutschland verfügt über starke Gesetze zum Schutz von Arbeitnehmern. Leider hatten wir den Eindruck, dass diese bei Kopp Textilpflege keine Rolle spielen und nicht ernst genommen werden.
Insgesamt fehlt es aus unserer Sicht an Verantwortung, Menschlichkeit und Respekt gegenüber Mitarbeitenden, insbesondere gegenüber gesundheitlich belasteten oder erkrankten Personen.
Bessere Kommunikation und Transparenz von Seiten der Geschäftsführung.
Mehr Rücksicht auf die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden.
Einhaltung von Arbeitsrechten und fairer Umgang bei Krankheit oder besonderen Bedürfnissen.
Angemessene Personalausstattung, um Überlastung zu vermeiden.
Förderung eines respektvollen und diskriminierungsfreien Arbeitsumfeldes.
Sehr schlechtes Arbeitsklima, geprägt von Druck und Angst.
Nach außen besser als die Realität.
Sehr lange Arbeitszeiten, kaum Rücksicht auf Gesundheit.
Keine Perspektiven oder Förderung.
Niedriger Lohn, Probleme bei Krankheitszahlung.
Kaum soziales Verantwortungsbewusstsein.
Kollegen ok, aber keine Unterstützung durch Führungskräfte.
Wenig Wertschätzung, kaum Rücksicht.
Respektlos, unfair und teilweise diskriminierend.
Personalmangel, Überlastung, fehlende Sicherheit.
Kaum transparente oder respektvolle Kommunikation von Vorgesetzten.
Keine echte Gleichberechtigung spürbar.
Monotone, körperlich belastende Arbeit ohne Ausgleich.
Man kann über viele Dinge offen sprechen. Auch gute Betriebliche Zuwendungen (Betriebliche Krankenversicherung... etc.)
Bei bestimmten Angelegenheiten zu Streng und auch zu kleinlich.
Entspannte Atmosphäre auch mit einigen stressigen Momenten
Gute Kommunikation
Gute und offene Kommunikation. Wenn man ein Problem hat, machen sie alles mögliches damit man sich wieder wohl fühlt
Nix
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge
Früh feierabend , 15.40 Uhr,
Deutlich über Mindestlohn
warm und auch anstrengend
Viele Kollegen sprechen wenig deutsch, das macht es schwierig
Ist in einer Wäscherei schwierig
Bisher nichts.
Unterschätzung des Personals und das Schlimmste ist, dass seine Mitarbeiter nicht einmal mit "guten Morgen" begrüßt werden.
Weniger Arroganz zeigen, wäre der erster Schritt. Die sollten bereit sein Kritik anzunehmen, beide Seiten einer Geschichte zu hören und somit richtig beurteilen zu können. Wenn Basiskenntnisse mit Arroganz kombiniert werden, ist das schädlich für das Unternehmen.
Angespannte Arbeitsatmosphäre, die durch Manipulationen, Aggressivität und Lästereien ein permanent schlechtes Gefühl hinterlässt.
Die Firma hat keinen guten Ruf in diesem Landkreis. Das Image entsteht erst wenn es über etwas besonders zu berichten gibt.
Eine Schicht-Arbeit, daher ist man vor 17:00 Uhr zuhause.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten. Karriere aufzubauen, kann man in einer solchen Firma nicht erwarten.
Etwas höher als der Mindestlohn
Jeder agiert gegen seinen Kollegen, um besser da zu stehen. Es gibt keine Zusammenhalt. Meist bleiben die guten Mitarbeiter nur ein paar Monaten in der Firma und dann sind sie wieder schnell weg.
Die letzten älteren Kollegen machen halt ihre Arbeit und wollen nicht mitwirken.
Keine Ahnung von Führung. Ungeschulte, inkompetente Führungskräfte, die durch Manipulationen in die Position gelangen sind. Steuerung der Mitarbeiter in der Produktion erfolgt nicht.
Wärme und Lärm aus den veralteten Maschinen machen es besonders im Sommer unmöglich dort zu arbeiteten.
Kommunikation fehlt auf alle Ebenen. Versucht einer ins Wort zu kommen, etwas abzuklären oder sogar eine Frage zu stellen, wird man gleich als unerwünschte Person eingestuft. Am besten den Kopf nach unten richten, schnell arbeiten und keine Meinung äußern.
Die Arbeit ist eintönig und uninteressant.
Geht auf die Mitarbeiter ein (1x jährlich Mitarbeitergespräche), schult eure Führungskräfte- es gibt heute genug Coachings. Macht euch Pläne für die Einarbeitung verschiedener Abteilungen z.B.durch sog. Paten, die das unternehmen können
Führt mit Unruhestiftern Gespräche. Nehmt Kritik an!
Eine angespannte Atmosphäre in einer überfüllten, nicht klimatisierten Halle.
Kollegen, die seit langer Zeit dort sind sabotieren die Arbeit neuer Kollegen bewusst um selbst gut dazustehen. Lästereien in der Muttersprache und Intrigen. Folge: ständige Fluktuation der Mitarbeiter. Keine Teambuildingmaßnahmen, keine Gespräche durch Führungskräfte / Verbesserungen etc.
Keine offene Kommunikation möglich. Man darf nicht einmal zu Wort kommen... traurig
Fehlende Einarbeitung bei neuen Mitarbeitern. Sollte man als Führungskraft nicht hinterher sein, dass eine reibungslose Einarbeitung durch "ältere u. erfahrene" Mitarbeiter erfolgt? Wäre doch im Sinne de Unternehmens vorhandenes Personal so schnell und qualitativ wie möglich einzuarbeiten..
Monotonie...8h lang Akkordarbeit.
Die Arbeitszeiten waren gut
Der Lohn
Mehr Gehalt zahlen
Es war sehr hektisch
Es waren geregelte Arbeits, dass war super
Zahlen leider den Mindestlohn.
Der war gut
Die waren sehr nett
War manchmal zu Rau der Ton.
Wirklich gute Aufgaben und auch verschiedene Möglichkeiten etwas zu lernen.
So verdient kununu Geld.