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KOWA Personalvermittlung Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

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2,48 Bewerber
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  • 06.Aug. 2017
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Mir wurden keine Fragen zu Stärken/Schwächen, Hobbys, Ziele,... gestellt
  • Mir wurden keine Fragen zu Gründe für Bewerbung, Berufswahl, Leerzeiten im Lebenslauf,... gestellt
  • Ich wurde gefragt, ob ich eine forbildung machen wolle

Kommentar

Das Bewerbungsgespräch war ein einziger Affront. Nicht nur, dass mir in der Einladung als Gesprächspartner „der Unterzeichner“ genannt wurde (Mal ganz davon abgesehen, dass die Einladung gar nicht unterzeichnet wurde, sie kam nämlich per Mail), es war ein Anschreiben „von der Stange“. Da gebe ich mir viel Mühe stelle mit viel Fleiß eine aussagekräftige Bewerbung zusammen und bekomme eine Einladung aus der die Geringschätzung nur so heraus schreit. Genauso gut hätte diese Einladung eine ungebildete und angelernte Reinigungskraft bekommen können. Es wurden mir Erklärungen zu Vermittlungsgutschein, „Hartz 4“ (stand tatsächlich so im Schreiben) und Wegbeschreibung gegeben, von denen man annehmen kann, dass diese für eine Person, die sich als Fachkraft bewirbt und nach ihren eingereichten Unterlagen bereits in der Unternehmensführungsebene tätig gewesen ist, Kenntnis hat oder in der Lage ist sich Kenntnis darüber an geeigneter Stelle zu verschaffen.

Die ganze Situation des Gespräches war herabwürdigend. Es stellte sich heraus, dass mehrere Bewerber zur gleichen Uhrzeit eingeladen wurden. Wurde da eine Massenabfertigung geplant? Das Gespräch selbst fand in einem Büroraum statt, in dem ein anderer Mann an einem Schreibtisch saß, der mir aber nicht vorgestellt wurde. Ich sollte also Rede und Antwort stehen in Anwesenheit einer Person, von der ich nicht wusste welche Funktion sie hatte. Würde sie vielleicht alles mitschreiben?

Die erste Frage die mir gestellt wurde war, ob ich meinen Lebenslauf mitgebracht hätte. Wie bitte? Den hatte ich doch per Mail gesendet! Hatte der Mann seine Hausaufgaben den nicht gemacht? Oder schätzt er die Bewerber so gering ein, dass er es nicht nötig hat sich vorzubereiten? Ich erklärte ihm, dass ich diese bereits gesendet hätte und daher davon ausging, dass sie ihm vorlägen. Sein Kommentar: „Das geht ja gut los“. Also gut, ich blieb ruhig und harte der Dinge die da kommen würden. Vielleicht ein Paar Worte zu der Stelle die von Ihm annonciert wurde? Nichts. Schließlich fragte er mich, was ich zuletzt gemacht hätte. Mit meiner Antwort: Customer Support Executive, konnte er anscheinen nicht viel anfangen. Aber mit Callcenter im Inbount, und outbount mach ich nicht, schon. Er meinte. Hände waschen ohne nass zu werden ginge nicht. Da bin ich fasst vom Glauben abgefallen. Keine Frage nach dem Warum und auch kein Raum für eine Erklärung meinerseits. Ich kann mich doch nicht für eine Arbeit bewerben, von der ich weiß, dass ich schlechte Leistungen bringe, weil ich mich dafür einfach nicht eigne. Danach fragte er mich ob ich auch in der Security arbeiten würde. Ich antwortete ihm, dass ich bald 60 Jahre alt würde und nicht eine ganze Schicht lang stehen könne, wenn ich das aber nicht müsse, würde ich auch gern in dem Bereich eine Arbeit aufnehmen. Er meinte dann müsse ich eine Schulung machen und die müsse ich beim Arbeitsamt beantragen. Dann legte er mir einen Arbeitsvermittlungsvertrag zum unterschreiben vor. Als ich mich anschickte diesen durchzulesen, verabschiedete er sich von mir mit der Aufforderung ich solle den Vertrag mitnehmen, es mir überlegen und mich wieder melden.

Ich war fassungslos. Hatte ich mich doch mit allen nötigen Unterlagen beworben. Er musste von meine vielfältigen Fähigkeiten wissen. Warum hatte der Mann mich eigentlich eingeladen? Er hatte anscheinend gar keinen Job den er mir anbieten könnte. Ich habe mit diesem Bewerbungsgespräch meine Zeit einfach nur vertan. Auch arbeitslose haben besseres zu tun.

  • 04.Mai 2016
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Was haben Sie seit Ihrem letzten Eintrag in Ihrem Lebenslauf beruflich gemacht? (Frage wurde per E-Mail gestellt)

Kommentar

Zu einem Gespräch ist es nicht gekommen, daher kann ich dazu nichts schreiben. Die Absage allerdings war meiner Meinung nach diskrminierend. Warum? Als Reaktion auf meine Bewerbung erhielt ich von der Firma eine Mail mit der Frage, was ich seit meinem letzten Eintrag im Lebenslauf beruflich gemacht hätte. Ich schrieb zurück, ich wäre arbeit suchend. Als Antwort erhielt ich die Absage mit der Begründung, daß ich unter den Umständen nicht für das Auswahlverfahren berücksichtigt werden könne. Das ist eine Diskriminierung wegen der Dauer der Arbeitslosigkeit und geht meiner Meinung nach gar nicht.


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