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Kurverwaltung
Bewertung

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Schwierige Arbeitssituation in der Kinderbetreuung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Wangerooge gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Arbeit im Gästekindergarten war sehr entspannt. Ich konnte meine eigenen Ideen und Vorschläge einbringen und problemlos umsetzen. Hier gab es auch Unterstützung von der Vorgesetzten
- Die Lage direkt an der Strandpromenade mit Blick aufs Meer ist unvergleichlich, ein toller Arbeitsplatz
- die Ausstattung im Gästekindergarten war super, genug Material vorhanden
- abwechslunsgreiche Arbeit
- Kollegenzusammenhalt: Wir haben das beste aus den Situationen gemacht und hatten eine tolle Zeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Wohnsituation ist unterirdisch: Man muss die Wäsche bei den Mülltonnen trocknen, mit viel Einsatz haben die Wohnungen zwei Wäscheständer zum Ausleihen bekommen. Die generelle Ausstattung der Wohnungen ist fragwürdig - viele Basics (wie Staubsauger) fehlen, einige Küchenutensilien sahen gruselig aus. Auf Anfrage wurden einige Dinge ersetzt, aber am ersten Tag ist das natürlich ein Schock. Auch hat es in meine Wohnung rein geregnet, durch das Fenster, durch die Tür und sogar durch die Decke. Danach durfte ich in eine andere Wohnung umziehen. Es gibt verschiedene Wohnungen, die vom Arbeitgeber gestellt werden, jedoch sind die Wohnungen sehr unterschiedlich und man muss "Glück" haben, eine halbwegs annehmbare Wohnung zu bekommen.
- Vorgesetzte und der Umgang mit den Angestellten: Wie ich später erfuhr, lästerte meine Vorgesetzte vor meinen neuen Kollegen über mich, noch bevor ich vor Ort war - höchst unprofessionell. Oft wurde man mit einem sehr unfreundlichen Ton angesprochen und zurechtgewiesen, auch wenn man nur eine einfache Frage gestellt hat. Insgesamt habe ich mich im Umgang mit meiner Vorgesetzten sehr unwohl gefühlt. Es gab kein Abschied, kein Abschlussgespräch.
- Kommunikation: Die Informationsweitergabe hat leider oftmals nicht funktioniert, man musste vielen Informationen hinterherrennen und selbst erfragen.
- Arbeitskleidung: Bim Vorstellungsgespräch und auch später per Mail wurde mir neben einem T-Shirt auch ein Cardigan versprochen. Nach zweimaliger Nachfrage wurde ich mit einem sehr unfreundlichen Ton darüber informiert, dass der Cardigan für andere Abteilungen sei. Man sollte also besser genügend eigene Kleidungsstücke mitbringen, wenn man während der Arbeit nicht frieren will. Der Nachteil: man ist dann nicht mehr als Mitarbeiter*in zu erkennen.

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation: Es könnte definitiv an der Kommunikation und Informationsweitergabe zwischen Vorgesetzten und Angestellten gearbeitet werden.
- Wohnsituation: Die Wohnsituation müsste dringen überdacht und erneuert/ renoviert werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams war die Atmosphäre gut, mit den Vorgesetzten leider weniger.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten wie besprochen, Urlaubgenehmigung ging ohne Probleme.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war super, wir haben das beste aus der Situation gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Leider höchst inakzeptabel. Der Ton, wie Vorgesetzte mit Mitarbeitern gesprochen haben war sehr oft unfreundlich und auf niedrigem Niveau.

Kommunikation

Ganz schlechte Kommunikation, keine Weitergabe von Informationen. Man musste den Informationen regelrecht hinterherrennen und wenn man nachgefragt hat, wurde die Antwort oft auf eine sehr unangemessene Art gegeben.

Interessante Aufgaben

Innerhalb der Arbeit so gut wie freie Hand, ich konnte eigene Ideen einbringen und problemlos umsetzen, abwechsslungsreiche Arbeit.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.