Schlechter geht immer, besser aber auch.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich. Geschäftsführer ist für jeden ansprechbar.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Parkplatz muss mittlerweile bezahlt werden. Ungleichheit zur Muttergesellschaft.
Verbesserungsvorschläge
Fortbildungen "wie führe ich richtig", Mediator von extern dazu holen.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist oft gereizt. Anerkennung wird nicht gezeigt. Dienstältere werden bevorzugt.
Image
Die Muttergesellschaft KHWE nimmt regelmäßig beim "Work to place" teil. Bringt in der Tochterfirma KWE nichts.
Work-Life-Balance
Wer sich krank meldet, bekommt schlechte Stimmung zu spüren.
Gehalt/Benefits
Jobrad nicht für die Mitarbeiter der KWE, nur für die der KHWE. Firmenevents gibt es seitens der Muttergesellschaft. Einsteiger 50 Cent übern Mindestlohn. Tarifvertrag mit regelmäßiger Steigung. Gehaltsverhandlungen durch die Muttergesellschaft reglementiert.
Kollegenzusammenhalt
Neue Mitarbeiter werden schlecht gemacht. Die "Alten" sind "besser in allem". Generell ist das herabschauen auf einzelne Abteilungen Alltag. Fahrer oder Spülküchenmitarbeiter werden als weniger wert angesehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Eher werden die jüngeren Kollegen nicht ernst genommen, bis sie sich bewiesen haben.
Vorgesetztenverhalten
Zu viele Positionen, die was zu sagen haben. Zuständigkeiten sind unklar. Oftmals laufen Anweisungen ins leere. KWE Service ist eine Tochtergesellschaft der KHWE, Regelungen von dort hebeln teils interne Abläufe aus.
Arbeitsbedingungen
IT-Abteilung der Holding vorhanden, aber chronisch unterbesetzt. In der Produktion oftmals Pausenzeiten nicht einhaltbar.
Kommunikation
Viel Kommunikation ohne Wirkung. Teils aus dem Affekt sinnlose Anweisungen.
Gleichberechtigung
Geschlechterspezifische Unterschiede gibt es nicht.
Interessante Aufgaben
Vorschläge zwecks Modernisierung oder der Abläufe werden nicht gehört. Frei nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht".