26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Team
- Projekte
- Atmosphäre
Noch bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, Coachings...
Teilzeit, Home Office, Flexible Arbeitszeiten...
Nette Events
Tolle Atmosphäre, sehr aufgeschlossenes, internationales Team und spannende Projekte.
Ein internationales, sehr aufgeschlossenes und kreatives Team sowie flexible Arbeitszeiten. Empfehlenswert!
Die Internationalität und den Kundenstamm.
Umgang mit Mitarbeitern.
Mangelnde Transparenz und Firmenvision.
Ehrlichere Kommunikation, pro-aktiver Umgang mit Überstunden, mehr in die Mitarbeiter investieren.
Massenkündigungen, schmutzige Wege Mitarbeiter vor die Tür zu setzen, Mobbing. Alles in allem kann dabei keine gute Arbeitsatmosphäre aufkommen.
International anerkannte Netzwerkagentur. Besonders guter Ruf überall außerhalb Deutschlands. Hier im Lande ist Landor leider auf Grund mangelnder PR etwas für Insider und Kenner.
Die Arbeitszeiten variieren stark nach der Position des jeweiligen Mitarbeiters. Während Junioren und das Top-Management relativ gute Chancen haben pünktlich in den Feierabend zu gehen, ist es insbesondere im mittleren Senioritätsbereich schwierig. Wenn Überstunden, dann sehr satt und ohne Ausgleich.
Junioren werden leider nicht genügend gefördert. Doch zumindest gibt es Sprachkurse auf Firmenkosten und ein- bis zweimal jährlich Gruppenschulungen zu verschiedenen Themen, wie etwa Präsentationsführung und Neugeschäft-Akquise.
Landor zahlt unter dem Branchendurchschnitt und bietet wenig Benefits für den Geldbeutel. Auf Sodexo-Schecks ist die Firmenleitung stolz. Diese werden aber auch nur zur Hälfte von der Firma gezahlt. Der Rest wird einfach direkt vom Gehalt abgezogen.
Mit ganz viel Glück vergreift sich das Office Management und kauft versehentlich Bio- oder Fairtrade-Kaffee. Damit hört das Umweltbewusstsein dann aber auch schon auf.
Unbestätigten Gerüchten zufolge haben sogar schon einmal Pizzaboten etwas Trinkgeld bekommen. Etwas.
Viel Team-Zusammenhalt. Man passt aufeinander auf und hilft einander. Gerade die Kollegen aus dem Ausland finden in Landor einen Familienersatz.
Leider gibt es Einzelfälle, die ihre persönliche Agenda an erste Stelle setzen. Besonders in leitenden Funktionen wird seit einigen Monaten vermehrt gegeneinander als miteinander oder für das Team gearbeitet.
Schwieriges Thema. Ganz agenturtypisch sind Mitarbeiter 45+ entweder in Führungspositionen aufgestiegen, haben sich als Freelancer selbstständig gemacht oder den Beruf an den Nagel gehängt.
Das globale Führungsteam hat sich dafür entschieden, das lokale Büro in die Hände eines Branchenfremden zu geben. Werbung, Corporate Design und Consumer Branding ist eben ähnlich aber nicht identisch. Der Teufel steckt im Detail und hier fällt dann Unkenntnis negativ auf.
Auch mangelnde Menschenkenntnis und Führungsstärke ist deutlich spürbar.
Großartige Technik auf (fast) neuestem Stand. Leider fehlt es an einem festen IT Team, dass bei Problemen auch reagieren kann.
Was nützt ein toller Computer, wenn er nicht funktioniert?
Die Räume sind leider einfallslos, trist und entsprechen den Standards der meisten Großraumbüros.
Wer einmal moderne sanitäre Einrichtungen sehen möchte, der möge bitte nicht bei Landor vorbeischauen. Es gibt Bahnhöfe mit schöneren Toiletten.
Hier gibt es definitiv Nachholbedarf. Die Führung muss lernen, klarer mit den Kollegen zu kommunizieren. Aber auch unter den Disziplinen könnte die Kommunikation reibungsloser laufen.
Auch hier gibt es gewisse Unterschiede in den Abteilungen. Das Design-Team ist fast ausschließlich weiblich. Die Führung hingegen wiederum fast ausschließlich in Männerhand. Dennoch habe ich nicht den Eindruck, dass Religion, Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder das Geschlecht irgendwelche Auswirkungen auf die Karriereentwicklung haben.
Landor ist britisch-amerikanisch. Wenn überhaupt irgendwo diskriminiert wird, dann bei der Sprache. Denn die besten Aufstiegschancen haben englisch Muttersprachler. Perfekte Deutschkenntnisse reichen in Deutschland also zumindest bei Landor absolut nicht aus.
Landor ist ein internationales Unternehmen. Das merkt man sowohl in der Mannschaft als auch dem Kundenstamm. Als Mitarbeiter hat man den Luxus auf globalen Marken arbeiten zu dürfen. Das ist komplex, macht Spaß, kann aber auch extrem anstrebend und zeitaufwändig sein. Überstundenausgleich wird dann leider ganz klein geschrieben und hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Schade!
Unzureichende Kommunikation von Geschäftsführern zu Mitarbeitern. Unehrliches Verhalten gegenüber Kunden
Die internationale Zusammenarbeit mit den anderen Büros, den Austausch und das Gefühl Teil des großen Ganzen zu sein. Landor Global ist halt echt ne Wucht.
Momentan sehr sehr politisch - HR kann leider im Moment nicht helfen, da parteiisch. Hoffentlich geht das bald vorbei weil Landor sonst und in den letzten Jahren echt geil war.
Geschäftsführung sollte auf die schauen, die in der Agentur wirklich die Arbeit leisten. Nicht auf die, die am lautesten Schreien/sich anbiedern.
Excom muss zusammen arbeiten - nicht gegeneinander.
HR wieder wie früher - nicht als Handlanger des Geschäftsführers.
Wie schon gesagt, im Moment sehr politisch - leider ist die neue HR Abteilung Teil des Problems also ist da keine Hilfe zu erwarten.
Ja, momentan noch. Mal schauen, ob das so bleibt...
Ist wohl nicht die richtige Branche für Freizeit :-) aber Familie ist kein Thema - die Meisten im Management sind Singles oder zumindest kinderlos, Mamis werden nicht gerne gesehen.
War früher deutlich besser - die neue HR geht nicht darauf ein.
Branchenüblich
Man verkauft grün aber selber... zumindest ist Landor hier kein Vorreiter.
Früher war's bei Landor echt nett und man kam und blieb wegen der guten Atmosphäre. Heute ist alles sehr politisch und jeder rettet seinen eigenen Hintern. Leider ist die Stimmung nicht mehr so gut und familiär wie früher.
Es gibt nur wenige über 45 aber grundsätzlich wird da kein Unterschied gemacht.
Der "Neue" trifft zwar schnell Entscheidungen aber er hat noch nicht wirklich mitgekriegt, wie es bei Landor so läuft. Er denkt die, die ihm die Füße küssen, sprechen die einzige Wahrheit. Naja, wird wohl auch noch dahinter kommen, dass das nur Show ist. Und dann kann er hoffentlich die wirklichen Leistungsträger erkennen.
Jeden Montag gibt es ein Update - das ist gut.
Gleichberechtigung ist gut - nur auf Familie wird wenig Rücksicht genommen - die Meisten im Management sind Singles oder zumindest kinderlos, Mamis werden nicht gerne gesehen.
Nach wie vor, arbeiten alle auf hohem Niveau - hängt halt auch sehr vom Kunden/Projekt ab
Es wird einem die Möglichkeit gegeben alle Arbeitsbereiche ein zu blicken und sein Wissen und Horizont zu erweitern
Man muss sich shon stark durchboxen - aber wenn man das einmal gemacht hat, deligiert man selbst und bekommt anspruchsvolle Aufgaben welche man sich auch selbst zuteilen kann.
Es geht nicht anderst. Nur die Starken kommen in den Garten Eden...
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