7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
There is a strong bond between the colleagues of the same departments. People tend to look out for each other and also spend time together after work as friends.
I feel there is obscene financial pressure on local office branches to generate profit and perform well. Profits flow to the holding company while losses remain with us. Growth fantasies of global leaders and stakeholder promises are the only real KPIs. Everything else seems expendable.
The holding company's cost-cutting mentality down to the bone and month-long approval procedures prevents quality work since everything is economised. Local management has no real authority or decision-making power over their staff or how to run the business. Nearly everything needs an approval from the far-away HQ.
My personal view is that a once-great branding agency network is being choked by its owners, and I felt this strongly in my everyday work.
Given the economic structure, I'm not sure there is much they could do. It's more of a systemic issue:
At the top sits a global holding company regulating everything and demanding constant profit growth. Below is the agency group's HQ executing the holding's commands. At the bottom are local country branches that must deliver on these demands.
Differs from day to day and depends on the people you work with.
There is still strong identification with the company, stemming from its legacy as one of the world's pioneering branding agencies.
Many work-life balance initiatives are there, but I had no real ability to use them due to high workload and responsibilities given to me.
In theory there are clear processes at hand but they are never used. Promised promotions can be delayed for months or years. Further trainings are often promised but mostly never take place due to high workload or lack of budget approval.
Salary is fair for the creative industry.
Industry standards, nothing outstanding.
Same level colleagues tend to stick together and help each other.
hard to say, there are no real "old" colleagues in that industry.
Differs extremely from person to person and situation.
Poor IT Support, at times unstable computers, software licenses expire often or are not prolonged. Very long and frustrating processes to get those running again.
Communication suffers from significant delays due to the complex hierarchical structure. Follow-up clarifications are consistently late, and information is often incomplete or unclear.
hits the industry standards
Due to international clients you will never get bored.
So gut wie alles!
Super!
Kann bei gewissen Projekten mal eine Stunde länger gehen, aber ist kein Normalfall.
Wie überall auch: Wer verhandelt, ist im Vorteil!
Sehr nettes und internationales Team!
Tolle Lage und Anbindung. Man hat alles was man braucht!
Man bedankt sich für jede Kleinigkeit - das macht viel aus!
Tolle Aufgaben. Man kann viel lernen und Ideen einbringen.
Alles!
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Die Aufgabe für Designer bei der Bewerbung war schon sehr groß und zeitintensiv. Vielleicht reicht es auch die Fähigkeiten zu beurteilen indem der Bewerber nicht über eine Woche dran arbeiten soll. ;)
Einfach nur top! Es gibt nicht eine Person, die ich nicht mag.
Ich persönlich finde es nicht schlimm, auch mal eine Stunde länger zu arbeiten, wenn es Deadlines gibt aber wenn man Termin hat kann man das ganz flexibel mit dem Team absprechen und die Überstunden easy an anderen Tagen abbauen.
Alles Kollegen sind super und haben deinen Rücken
Egal wie alt, die Atmosphäre ist frisch und jung.
Sehr flache Hierarchien, sehr lieb und Transparent.
Ist so normal, dass es gar kein Thema im Alltag ist. Zusätzlich haben wir viele Initiativen und Events, welche die Themen der Gleichberechtigung aufgreifen.
Grundsätzlich liege ich meine Arbeit und die Aufgaben und manchmal macht man halt das was gebraucht wird und wo nicht immer die größte Kreativität verlangt ist. Gehört dazu und man hat trotzdem eine riesen Abwechslung.
Angstfreie Arbeitszone. Große Gedanken jenseits der Box willkommen!
Tu' Grossartiges und sprich lauter drüber.
Internationale, kreative, angstfreie Zone.
Mitarbeiter sind stolz darauf "Landorians" zu sein. Auch weil wir ein globales Unternehmen sind, das überall dieselbe "Sprache" spricht, dieselben Tools verwendet und komplexe Probleme über Kontinente hinweg kreativ löst.
Soweit das in der Dienstleistung umsetzbar ist.
Wir bieten internationale und lokale Learning Lunches, Inspirational Corner Speeches.
Sehr gut
Wir geben unser Bestes.
Einzigartig schönes Büro mit atemberaubenden Blick und Dachterrasse am Hamburger Hafen. Wöchentlicher Office Yoga Kurs.
Wir arbeiten dran und geben unser Bestes.
Zwei von fünf Management Mitgliedern sind Frauen.
Ich habe nie mit spannenderen Menschen an Interessanterem gearbeitet. Hier entsteht die Zukunft.
Maximale Transparenz, was Budgets und Ziele angeht.
Dass wir noch zu unbekannt sind, dass uns Kunden anrufen. Wir sind noch zu sehr Geheimtipp.
Noch keine
International. Es ist egal wie du aussiehst und woher du kommst. Hauptsache, du lieferst.
We are a hidden champion. Watch out. :-)
Internationale Kunden erfordern mehr Flexibilität von uns. Aber die Agentur selbst ist ebenso flexibel. Home-Office nach Absprache null Problem.
Es gibt ein umfassendes Weiterbildungsangebot. Habe ich aber noch nicht in Anspruch genommen. Generell hat aber auch jeder die Pflicht und den Raum, sich hier selbst weiterzubilden.
Betriebsrente. HVV-Ticket. Urban-Sports-Club. Yoga in the Office
Ja...wir könnten besser beim Mülltrennen und der Müllvermeidung sein. Aber sonst achten wir schon auf Ressourcen, den Körper und ein gutes Miteinander
Genau richtig. Kein Gruppenzwang. Aber auch keine Exklusion.
Ich wurde toll aufgenommen. Alter ist kein Thema. Zahlt sich in Form von Erfahrung aber natürlich aus.
Transparenz, Offenheit und Exzellenz werden vorgelebt. Grenzen und Pflichten ebenso klar kommuniziert wie Freiheiten. Kein Micro-Management, sondern Vertrauen.
Vis-a-vis mit der Cap San Diego und dem König der Löwen. Ein eigenes Sonnendeck mit Grill und Strandkörben auf den Dach. Keine Einzelbüro, sondern ein offenes Studio, in dem aber jeder in Ruhe arbeiten kann.
Wir sind Kolleginnen und Kollegen aus 12 Nationen. Wir sprechen Englisch. Und mit Hand und Fuß. Maximale Transparenz.
Aus meiner Sicht zählt hier nur, was Du kannst. Von daher Gleichberechtigung definitiv vorhanden.
Kein Tag gleicht den Anderen. Routine gibt es im positiven Sinne nicht. Aber Tools und klare Prozesse. Mir gefällt das.
Die Internationalität und den Kundenstamm.
Umgang mit Mitarbeitern.
Mangelnde Transparenz und Firmenvision.
Ehrlichere Kommunikation, pro-aktiver Umgang mit Überstunden, mehr in die Mitarbeiter investieren.
Massenkündigungen, schmutzige Wege Mitarbeiter vor die Tür zu setzen, Mobbing. Alles in allem kann dabei keine gute Arbeitsatmosphäre aufkommen.
International anerkannte Netzwerkagentur. Besonders guter Ruf überall außerhalb Deutschlands. Hier im Lande ist Landor leider auf Grund mangelnder PR etwas für Insider und Kenner.
Die Arbeitszeiten variieren stark nach der Position des jeweiligen Mitarbeiters. Während Junioren und das Top-Management relativ gute Chancen haben pünktlich in den Feierabend zu gehen, ist es insbesondere im mittleren Senioritätsbereich schwierig. Wenn Überstunden, dann sehr satt und ohne Ausgleich.
Junioren werden leider nicht genügend gefördert. Doch zumindest gibt es Sprachkurse auf Firmenkosten und ein- bis zweimal jährlich Gruppenschulungen zu verschiedenen Themen, wie etwa Präsentationsführung und Neugeschäft-Akquise.
Landor zahlt unter dem Branchendurchschnitt und bietet wenig Benefits für den Geldbeutel. Auf Sodexo-Schecks ist die Firmenleitung stolz. Diese werden aber auch nur zur Hälfte von der Firma gezahlt. Der Rest wird einfach direkt vom Gehalt abgezogen.
Mit ganz viel Glück vergreift sich das Office Management und kauft versehentlich Bio- oder Fairtrade-Kaffee. Damit hört das Umweltbewusstsein dann aber auch schon auf.
Unbestätigten Gerüchten zufolge haben sogar schon einmal Pizzaboten etwas Trinkgeld bekommen. Etwas.
Viel Team-Zusammenhalt. Man passt aufeinander auf und hilft einander. Gerade die Kollegen aus dem Ausland finden in Landor einen Familienersatz.
Leider gibt es Einzelfälle, die ihre persönliche Agenda an erste Stelle setzen. Besonders in leitenden Funktionen wird seit einigen Monaten vermehrt gegeneinander als miteinander oder für das Team gearbeitet.
Schwieriges Thema. Ganz agenturtypisch sind Mitarbeiter 45+ entweder in Führungspositionen aufgestiegen, haben sich als Freelancer selbstständig gemacht oder den Beruf an den Nagel gehängt.
Das globale Führungsteam hat sich dafür entschieden, das lokale Büro in die Hände eines Branchenfremden zu geben. Werbung, Corporate Design und Consumer Branding ist eben ähnlich aber nicht identisch. Der Teufel steckt im Detail und hier fällt dann Unkenntnis negativ auf.
Auch mangelnde Menschenkenntnis und Führungsstärke ist deutlich spürbar.
Großartige Technik auf (fast) neuestem Stand. Leider fehlt es an einem festen IT Team, dass bei Problemen auch reagieren kann.
Was nützt ein toller Computer, wenn er nicht funktioniert?
Die Räume sind leider einfallslos, trist und entsprechen den Standards der meisten Großraumbüros.
Wer einmal moderne sanitäre Einrichtungen sehen möchte, der möge bitte nicht bei Landor vorbeischauen. Es gibt Bahnhöfe mit schöneren Toiletten.
Hier gibt es definitiv Nachholbedarf. Die Führung muss lernen, klarer mit den Kollegen zu kommunizieren. Aber auch unter den Disziplinen könnte die Kommunikation reibungsloser laufen.
Auch hier gibt es gewisse Unterschiede in den Abteilungen. Das Design-Team ist fast ausschließlich weiblich. Die Führung hingegen wiederum fast ausschließlich in Männerhand. Dennoch habe ich nicht den Eindruck, dass Religion, Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder das Geschlecht irgendwelche Auswirkungen auf die Karriereentwicklung haben.
Landor ist britisch-amerikanisch. Wenn überhaupt irgendwo diskriminiert wird, dann bei der Sprache. Denn die besten Aufstiegschancen haben englisch Muttersprachler. Perfekte Deutschkenntnisse reichen in Deutschland also zumindest bei Landor absolut nicht aus.
Landor ist ein internationales Unternehmen. Das merkt man sowohl in der Mannschaft als auch dem Kundenstamm. Als Mitarbeiter hat man den Luxus auf globalen Marken arbeiten zu dürfen. Das ist komplex, macht Spaß, kann aber auch extrem anstrebend und zeitaufwändig sein. Überstundenausgleich wird dann leider ganz klein geschrieben und hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Schade!
Die internationale Zusammenarbeit mit den anderen Büros, den Austausch und das Gefühl Teil des großen Ganzen zu sein. Landor Global ist halt echt ne Wucht.
Momentan sehr sehr politisch - HR kann leider im Moment nicht helfen, da parteiisch. Hoffentlich geht das bald vorbei weil Landor sonst und in den letzten Jahren echt geil war.
Geschäftsführung sollte auf die schauen, die in der Agentur wirklich die Arbeit leisten. Nicht auf die, die am lautesten Schreien/sich anbiedern.
Excom muss zusammen arbeiten - nicht gegeneinander.
HR wieder wie früher - nicht als Handlanger des Geschäftsführers.
Wie schon gesagt, im Moment sehr politisch - leider ist die neue HR Abteilung Teil des Problems also ist da keine Hilfe zu erwarten.
Ja, momentan noch. Mal schauen, ob das so bleibt...
Ist wohl nicht die richtige Branche für Freizeit :-) aber Familie ist kein Thema - die Meisten im Management sind Singles oder zumindest kinderlos, Mamis werden nicht gerne gesehen.
War früher deutlich besser - die neue HR geht nicht darauf ein.
Branchenüblich
Man verkauft grün aber selber... zumindest ist Landor hier kein Vorreiter.
Früher war's bei Landor echt nett und man kam und blieb wegen der guten Atmosphäre. Heute ist alles sehr politisch und jeder rettet seinen eigenen Hintern. Leider ist die Stimmung nicht mehr so gut und familiär wie früher.
Es gibt nur wenige über 45 aber grundsätzlich wird da kein Unterschied gemacht.
Der "Neue" trifft zwar schnell Entscheidungen aber er hat noch nicht wirklich mitgekriegt, wie es bei Landor so läuft. Er denkt die, die ihm die Füße küssen, sprechen die einzige Wahrheit. Naja, wird wohl auch noch dahinter kommen, dass das nur Show ist. Und dann kann er hoffentlich die wirklichen Leistungsträger erkennen.
Jeden Montag gibt es ein Update - das ist gut.
Gleichberechtigung ist gut - nur auf Familie wird wenig Rücksicht genommen - die Meisten im Management sind Singles oder zumindest kinderlos, Mamis werden nicht gerne gesehen.
Nach wie vor, arbeiten alle auf hohem Niveau - hängt halt auch sehr vom Kunden/Projekt ab