3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Co-Leader ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei Co-Leader ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten.
Man bekommt auch als Praktikant von Anfang an viel Verantwortung und hat seine eigenen Projekte. So wird man sehr schnell ins Team integriert und kann zudem auch eine Menge lernen für zukünftige Aufgaben. Auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind wirklich daran interessiert, dass man sich wohlfühlt. Zudem erhält man regelmäßig Feedback und kann sich so schnell verbessern.
Bei Co-Leader herrscht eine sehr ehrliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Wenn man einen Rat oder Hilfe benötigt, erhält man umgehend Unterstützung von den Gründern oder anderen Mitarbeitenden.
Die Arbeitszeiten bewegen sich für ein Startup in einem normalen Rahmen. Urlaubstage können auch mal kurzfristig genommen werden, wenn nicht gerade etwas sehr wichtig ansteht. Die Arbeitszeiten können grundsätzlich frei eingeteilt werden, so lange man seine Aufgaben erfüllt.
Die Gründer gehen gezielt auf deine persönlichen Interessen und Ziele ein und versuchen möglichst viel Mehrwert für den weiteren Werdegang zu liefern. In regelmäßigen Abständen gab es auch eine "Co-Leader Academy" in der gezielt auf bestimmte Kompetenzen eingegangen wurde.
Als Early Startup setzt Co-Leader den Fokus mehr auf die persönlichen (Lern-)Ziele der Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist sehr gut. Man kann jeden um Rat bitten oder Probleme ansprechen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und gehen auch auf Wünsche/Bedürfnisse ein. Feedback erhält man eigentlich kontinuierlich, so dass man gar nicht danach fragen muss.
Während der Pandemie wurde hauptsächlich aus dem Home Office gearbeitet. Mit der Zeit war das Arbeiten im Office möglich. Hier stehen coole Arbeitsplätze im Coworking Space zur Verfügung.
Kommunikation wird bei Co-Leader groß geschrieben. Es gibt alle 2 Wochen ein Update über Ziele und Ausrichtung. Aber auch in den täglichen Meetings werden Insights von den Gründern geteilt.
Co-Leader geht stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein und versucht viele Facetten des Kernbereichs abzudecken. Hier muss keiner Aufgaben erledigen, die er überhaupt nicht mag.
Wenn ich es runterbrechen müsste, gefällt mir vor allem die Herausforderung und steile Lernkurve. So häufig wusste man noch nicht, wie man die Aufgaben für die nächste Woche lösen soll. Aber dann geht man es gemeinsam an, lernt darüber und versucht es so gut wie möglich. Dieses Mindset ist unabdingbar. Sonst wird man hier keinen Spaß haben. Wenn man das aber cool findet, ist es eine große Chance!
Schlecht ist der falsche Ausdruck, aber es ist nun mal ein Startup in einer frühen Phase. Wenn man nach tollen monetären oder ähnlichen Benefits sucht, wird man hier aktuell nicht fündig. Das kann sich aber natürlich in der Zukunft ändern. Mir persönlich ist das nicht wichtig, aber es ist relevant, vorher zu wissen.
Es ist sehr angenehm, aber auch herausfordernd. Die Gründer wollen definitiv etwas erreichen und man muss damit klarkommen, dass das Tempo auch mal häufiger angezogen wird. Das ist in meinen Augen aber sehr positiv.
Aktuell gibt es morgens um 8:30 einen gemeinsamen Check-In und um 17:30 einen Check-Out. Sonst gestaltet sich der Alltag recht flexibel. Es geht viel mehr darum, seiner Verantwortung nachzukommen und Aufgaben zeitgemäß zu erledigen.
Es wird sehr viel dafür getan, wenn man sich weiterbilden möchte. Die Gründer suchen einem Quellen raus, um die Themen anzugehen, die man selber spannend findet. Das muss auch gar nicht zwingend alles arbeitsbezogen sein. Man kann sich dann auch mal gemeinsam darüber austauschen. Das ist ziemlich cool!
Ist wirklich sehr gut, aber natürlich klappt das auch nur bis zu einem gewissen Level, wenn man sich nur selten sieht. Trotz alledem macht es viel Spaß und man quatscht auch mal über Themen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.
Von Tag 1 sehr positiv! Man bekommt viel Hilfe und Austauschmöglichkeiten. Gleichzeitig wird aber auch von einem erwartet, dass man sich ab der ersten Woche an die Herausforderungen traut und loslegt. Den typischen "konzernigen" Onboarding-Prozess, der gefühlt zwei Wochen dauert, gibt es hier nicht.
Es gibt viele Kontaktpunkte, auch wenn das Team aktuell meist nur remote arbeitet. Man kann sich immer kurzfristig austauschen, wenn man mal einen Sparringspartner braucht. Aber natürlich muss man auch eigenverantwortlich Themen ansprechen.
Es ist ein Startup in der Pre-Seed Phase. Da kann man noch nicht viel erwarten, das verändert sich mit der Zeit aber natürlich auch.
Again: Viel Verantwortung und ein breites Feld. Man kann durchaus Verantwortung für andere Bereiche übernehmen, wenn man das will und sollte sich für seine Themen begeistern können. Es ist aber auch viel im Umbruch, da Co-Leader noch in der Pre-Seed Phase ist.
+ viele Möglichkeiten, die mir aufgezeigt werden, um mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln
+ meine Arbeitsleistung wird gesehen und wertgeschätzt
+ bei Co-Leader wird das Ziel verfolgt, dass jeder dazu lernt und sich weiterentwickelt und das wird wirklich sehr konsequent verfolgt und umgesetzt
- Manchmal verliert man den Überblick, wohin die Reise eigentlich gehen soll. Deshalb wäre es super häufiger und regelmäßiger kurze Strategie-Updates zu bekommen
Sehr gute und lockere Arbeitsatmosphäre, lockerer Umgang untereinader, offener Austausch
Co-Leader steht für nachhaltige Weiterentwicklung für Führungskräfte und die beiden Co-Founderleben genau das.
Image und Realität stimmen absolut überein.
Sehr gute Balance. Es ist immer möglich Arzt-Termine oder ähnliches wahrzunehmen und flexible Lösungen zu finden.
Praktikanten werden gefördert und die kontinuierliche Weiterentwicklung wird aktiv voran getrieben.
Karriere beim Early-Stage Start-Up eher schwierig, dafür bekommt man Tipps zur Weiterentwicklung und Rückmeldungen zu Lernerfolgen en détail.
Die beiden Co-Founder leben ihre Feedback-Kultur und haben immer ein offenes Ohr. Wäre cool, wenn mehr Führungskräfte so viel Weiterentwicklungsdrang als Leader zeigen würden ;)
AKtuell besteht die Möglichkeit sowohl im Home Office zu arbeiten als auch im Büro, im Ship. Dieses Gebäude ist sehr modern und mit ergonomischen Büromöbeln ausgestattet.
Feedback-Kultur wird hier gelebt. Die Founder zeigen sich immer offen für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge. Es wird über alles gesprochen und diskutiert, ganz offen und ehrlich.
Ist halt ein Early-Stage Start-Up...
Ist auf jeden Fall gegeben!!!
Die Aufgaben sind vielfältig und man kann sich immer wieder in neue Themen einarbeiten. Dabei kann man auch eigene Themengebiete oder Schwerpunkte vorschlagen.