5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Stimmung zwischen den Kollegen ist sehr angenehm und man kann jederzeit, auf allen Ebenen, einen Mitarbeiter ansprechen wenn es Probleme gibt
sehr guten Image im Bezirk
Durch flexible Arbeitzeiten, Urlaub und bei Bedarf auch von zu Hause aus zu arbeiten, wird eine gute Work-Life-Balance geschaffen. Der Urlaub muss natürlich im Team abgestimmt werden, aber auch Verschiebungen sind kein Problem.
Es werden regelmäßig interne Weiterbildungen angeboten, Zudem kann man auch externe Weiterbildungen besuchen. Kollegiale fallbesprechungen, verschiedene Arbeitskreise und Supervision gehört beim Träger zum Standart. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit durch ein internes Förderprogramm innerhalb des trägers aufzusteigen.
Diese Themen werden gemeinsam mit den Leistungsberechtigten in Workshops und längeren Projekten positiv thematisiert und es entstehen tolle "neue" Dinge. Auch der Träger setzt sein Bewusstein dafür ein.
Die Kollegen, gerade in den einzelnen Teams aber auch projektübergreifend, legen wert auf ein positives Arbeitsklima. Probleme können offen angesprochen werden und es wird auf eine wertschätzende Stimmung geachtet.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen wird positiv angenommen. Man nutzt die Erfahrungen in der Arbeit und tauscht sich regelmäßig aus.
Die Kommunikation zueinander hat sich in den jahren sehr verbessert. Neue Strukturen ermöglichen eine sehr gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen.
Es stehen einem Arbeitsplätze mit Rechnern, Handys und bei Bedarf Firmenwagen zur Verfügung.
Hat sich in den letzen Jahren sehr positiv gewandelt mit Blick auf stetige Weiterentwicklung und Verbesserung. Vorschläge werden gerne gehört und in den Prozess integriert.
Durch die Vielfälltigkeit der Aufgaben im ambulanten Bereich, wird es nicht langweilig. Man kann sich bei Bedraf durch Weiterbildungen auf spezielle Bereiche fokusszieren. Ebenfalls kann man bei Projekten, Workeshops, ect. mitwirken und seine Ideen intensiv mit einbringen.
Pünktliche Bezahlung
Vieles
Kommunikation, nicht so über die Angestellten reden
Man möchte nicht mehr arbeiten, da man gemobbt wird.
Nein, die Kollegen reden nicht gut über die Firma.
Weiterbildungen werden anfangs versprochen und dann doch nicht gestattet.
Das Gehalt ist durchschnittlich und laut Tarif.
Es gibt solche und solche. Wenn man die negativen alleine bewerten würde, würde es Null Sterne geben
Leider nicht nett zu Angestellten. Es wird viel versprochen und doch nicht gehalten.
Unter den Kollegen herrscht viel gerede, daher macht es nicht Spaß.
Eine Katastrophe! Es ist wie stille post
Tolle Kollegen, flexible Arbeitszeiten, faires & pünktliches Gehalt und am besten: man geht nach Hause und hat das Gefühl, dass man etwas "Gutes" vollbracht hat!
Mehr zeigen, was man alles aufgebaut hat... hier wird nicht alles gezeigt, bzw. schlecht präsentiert!
Der Kollegiale Zusammenhalt ist ausgezeichnet. Hier wäscht eine Hand die andere. Auch erfährt man viel Unterstützung durch dir Teamleitungen, so dass man nicht bei Problemen mit der täglichen Arbeit alleingelassen wird. Bei Ideen wird man unterstützt.
Als "Neue" Mitarbeiterin ist man teilweise überrascht, was die Lebensnähe alles bietet. Hier müsste sie sich besser präsentieren!
Der Träger genießt im Bezirk ein hohes fachliches Ansehen... Die auf dieser Seite teilweise schlechten Bewertungen sind mir unverständlich! Man sagt auch unter Kollegen, dass hier in den letzten Jahren sehr viel passiert ist... Muss wohl vor meiner Zeit gewesen sein.
Urlaube müssen im Team koordiniert werden, was aber OK ist. Es ist auch kein Problem, die Urlaube im Nachhinein zu verschieben.
Darüber hinaus hatten wir im letzten Jahr einen zusätzlichen freien Tag (+1Urlaubstag) sowie am Weihnachten und Neujahr frei bekommen.
Hilfreich sind weiterhin auch die regelmäßig stattfindenden Supervisionen im eigenen Team.
Arbeitszeiten richten sich nach den zu betreuenden Menschen. Im Team legt man seine Arbeitszeit größtenteils selber fest (Sinn muss es halt schon machen...)
Alle (kostenpflichtigen) von mir selbst ausgesuchten Weiterbildungen wurden genehmigt. Darüber hinaus gibt es sehr viele interne Weiterbildungen zu Fachthemen, bzw. Mitarbeiter stellen interessante Weiterbildungen intern vor. Weiterbildung wird von dem Unternehmen als sehr wichtig für die qualitative Arbeit empfunden.
Seit diesem Jahr gibt es auch ein internes Förderprogramm, so dass man auch intern Entwicklungsmöglichkeiten haben kann.
Bezahlung ist für den Arbeitsbereich fair. Gehalt kommt immer pünktlich und in richtiger Höhe aufs Konto.
Das Unternehmen ist gut im Bezirk integriert und unterstützt im Rahmen seiner Möglichkeiten weitere lokale Projekte. Auch finden öfters auch Kooperationen statt. Umweltbewusstsein wird hochgehalten, hier fanden sogar Projekttage diesbezüglich statt.
Im Team ein Traum!
siehe bei Gleichbehandlung... Die Altersstruktur ist gut durchmischt!
Hatte noch nie Probleme! Im Gegenteil, konnte meine Anliegen immer mit meinen Vorgesetzten besprechen.
Man wird mit Diensthandy und Computer ausgestattet. Darüber hinaus kann man Firmenwagen nutzen. Sind jeweils nicht das neueste "Top-Modelle", aber funktionieren gut. Die Büros sind "praktisch gut". Auch stehen Besprechungsräume zur Verfügung.
Erwähnenswert ist, dass man mindestens ein halbes Jahr einen Mentor für die Einarbeitung zur Seite gestellt bekommt und ein intensives Einarbeitungsprogramm durchläuft.
Man kann jederzeit mit seinen Kollegen oder Vorgesetzten "in Austausch treten". Daneben stehe übergreifende Treffen für Fallvorstellungen, Wissensaustausch, Teamklausuren oder auch Teamtage zur Verfügung.
Habe keine Ungleichbehandlung feststellen können!!! In einer Zusatzvereinbarung wird sogar das Unternehmen und der Mitarbeiter gegenseitig zu Respekt und Gleichbehandlung verpflichtet.
Interessen können in die Arbeit eingebracht werden... Arbeitsbelastung ist OK, aber gerecht. Es wird auf jeden fall keinem langweilig.
Nicht am Arbeitgeber, sondern an den Arbeitnehmern finde ich gut: dass die Kolleginnen und Kollegen zusammen halten und damit die Versorgung der Klienten absichern - das empfinde ich als wirklich SOZIAL!
Dass er scheinbar nur noch "Geld" im Auge hat und nicht das Klientenwohl und damit Personen aus dem dienstleistenden Mitarbeiterbereich das "SAGEN" haben, die es nicht beherrschen, das "Sagen", weil sie wahrscheinlich selbst behandlungsbedürftig sind!
Stellen sie das Ziel der Betreuung von psychisch Kranken wieder in den Mittelpunkt der Arbeit und ordnen sie die diesem Ziel Ansprüche von dafür dienstleistendem Personal unter -
Hausmeister sind eben Hausmeister
wenn es die Kollegen nicht gäbe, wär ich schon lang weg
Nee, das will so keiner wissen, oder?!
an erster Stelle steht LN
Arbeitszeiten werde im Minutentakt abgerechnet und durch mindestens 3 Instanzen überprüft
"Höchsteinsatz" wir erwünscht, "Überminuten", die das mit sich bringt, sind unerwünscht!
Familie???
Wenn angesagt wird, wann wer "frei" zu nehmen hat, ohne denjenigen auch nur vorher zu informieren oder zu fragen, ob das überhaupt passt, dann finde ich das schon mehr als grenzwertig!
Das ist der OBERWITZ!
bereits im Nov des Vorjahres anzumeldende FoBi-Wünsche verschwinden einfach mal oder , wenn sie nicht passen, werden sie vergessen oder als "Nicht vom Veranstalter genehmigt" deklariert... sehr aufregende Geschichten.... Vorschlag: meldet FoBis an, die nichts kosten, für die die LN nicht befürchten muß, dass das erworbene Wissen etwas schaden könnte und schwups, schon klappt es
sicher kein riesiger materieller Mehrwert, bei LN angestellt zu sein
Gross geschrieben - klein gemacht - alles, was Kosten spart ist gewünscht...
gut, dass euch gibt, Kolleginnen und Kollegen!
da gibts keine Differenzierung!
Kuschen ist angesagt
Mini-Büros für MA, kaum interne Besprechungsmöglichkeiten, wer zwingend einen eigenen Arbeitsplatz benötigt, sollte woanders hingehen
wird zwar in die Überschrift genommen, jedoch scheint, dass Übung fehlt....
keine Ahnung!
Durchaus! Schade nur, dass sie kaum umgesetzt werden!
Genossen halten zusammen
Das würde den Rahmen sprengen
Interessieren niemanden
Arbeitsklima ist geprägt von Unterstellungen und Schuldzuweisungen
Die Bereichsleitung hat dem Unternehmen einen sehr schlechten Ruf in der Öffentlichkeit verschafft
Urlaubs- und Arbeitszeitplanung katastrophal
keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen existieren fast nur auf dem Papier
gleiche Arbeit wird sehr unterschiedlich vergütet
nicht vorhanden, Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort
Sobald Probleme auftauchen gibt es keinen Rückhalt untereinander
Vetternwirtschaft
Ausgesprochen inkompetente, verbal ausfällige Bereichsleitung ohne konstruktive Führungsqualitäten
Am Rande der Steinzeit
Geschrei ist die übliche Umgangsform
Ja-Sager werden bevorzugt
Spezielles Aufgabengebiet, aber keine klare Struktur