Unternehmen in der Schwebe - Probleme überwiegend hausgemacht
Arbeitsatmosphäre
Bis zum Tag meines Austritts kontinuierlich schlechter werdend.
Image
Sowohl als Arbeitgeber als auch in der Branche allgemein bricht das Image immer mehr zusammen.
Work-Life-Balance
40 Stunden Woche, 30 Tage Urlaub, sofern nichts besonderes.
Positiv hervorzuheben ist die sehr flexible Gleitzeitregelung.
Home Office wird seitens des Arbeitgebers nicht angeboten.
Karriere/Weiterbildung
Es werden keine konkreten Perspektiven aufgezeigt.
Es fehlt die regelmäßige und offene Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem um die berufliche & fachliche Weiterentwicklung sinnvoll zu fördern.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist in Anbetracht der Unternehmensgröße fair aber nicht überdurchschnittlich.
Inflationsausgleichsprämie wurde vollständig ausbezahlt.
Keine einheitliche Regelung was Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld angeht.
Die gebotenen Benefits holen in der heutigen Zeit leider keinen mehr ab.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als sein - für ein Unternehmen, welches damit wirbt „auf ressourcenschonende und nachhaltige Prozesse zu setzen, um die Umwelt zu schützen“, ist hier noch sehr viel Luft nach oben.
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren Kollegen halten das Unternehmen noch am Laufen - wird im Unternehmen viel zu wenig wertgeschätzt!
Vorgesetztenverhalten
Sehr distanziert, wenig Interesse am Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Die Gebäude sind sehr in die Jahre gekommen und sollten dringend modernisiert werden.
Kommunikation
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend mangelnde Kommunikation.
Es fehlen klar definierte Prozesse und Verantwortlichkeiten.
Dadurch sehr hohes Fehleraufkommen im Tagesgeschäft.
Bestehende Regelungen werden häufig einfach übergangen.
Interessante Aufgaben
Eigenverantwortliches arbeiten (gewollt?) aufgrund nicht existierender Zuständigkeiten unmöglich.