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Ludwig 
Görtz 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Görtz ist gut für die, die schnell einen Job suchen

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ludwig Görtz GmbH in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität, Arbeitszeiten und Work-Life-Balance.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überempfindlich gegenüber Problemen oder Fehlern.
Schlechte Vermittlung der Einarbeitung.
Keine ausgewogenen Schichtwechsel.
Schlechte Kommunikation zwischen Filialleitern und Arbeitern.
Bei Firmenevents mussten Arbeiter stets mit bezahlen, weshalb ich auch nie mitkam.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Penibel sein, selbst die kleinsten Fehler werden hoch getadelt.
Filialleiter sollten anstreben, dem Lager eine gewisse Souveränität zu geben. Gab es Probleme im Lager, so mussten es die Arbeiter im Lager ausbaden, obwohl viele Aufgaben rein theoretisch für den Verkauf bestimmt waren.

Arbeitsatmosphäre

Ansich ok. Die Verkäuferinnen waren netter als das Führungspersonal und die Lagerleiterin.

Image

Görtz stellt sich als Zukunftsorientiert und Jugend-bewusst dar, was allerdings nicht richtig ist. Der Onlinehandel wird vernachlässigt und für Jugendliche gibt es nur wenig Ware. Es ist eher ein Schuhgeschäft für Business Herren und Damen Ü30.

Work-Life-Balance

Arbeitete in einer 28h/ Woche mit ausreichendem Gehalt. Ich hatte Zeit für private Projekte und Familie. An manchen Tagen musste man verfügbar und flexibel sein, was allerdings kein Problem darstellte.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde nicht einmal erwähnt. Man hatte das Gefühl, dass man kaum gebildet oder gefördert wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war ok. Es reicht aus, wenn man mit einem Partner oder in einer WG lebt. Für eine eigene Singlewohnung reicht es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab strikte Mülltrennung und mit Kunden wurde stets gut umgegangen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren insgesamt sehr Verständnisvoll. Man kam schnell ins Gespräch.

Vorgesetztenverhalten

Der Filialleiter war verständnisvoll, empathisch und half ab und an. Manchmal wurde er schnell sauer und beschwerte sich bereits über kleinste Fehler, was allerdings an stressigen Tagen verständlich ist. Die weiteren stellvertretenden Filialleiterinnen nutzten ihre Positionen ab und an aus, um Aufgaben an andere abzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Man durfte sich nicht setzen, sondern musste sich bücken. Die Leitern konnten sich manchmal aufgrund massiger Ware die sich an den Gängen stapelten, nicht ausbreiten. Es wird mehr Ware bestellt, als man lagern kann, ergo kann man ab einen gewissen Punkt nicht mehr laufen.

Kommunikation

Probleme wurden aufgrund von Angst vor dem Filialleitern unterdrückt. Bei kleinsten Fehlern war die Lagerleiterin auf 180, der Filialleiter war stets verständnisvoll. Erst bei größeren Fehlern ging er an die Decke.

Gleichberechtigung

Man bekommt das Gefühl, das Verkäufer mehr Wert besitzen als Lagerarbeiter. Sobald Sale oder Umräumungen anstanden, wurde das Lager vernachlässigt, was Stress und Mehraufwand für uns Lagerarbeiter bedeutete.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgabe bestand lediglich auf Kommissionieren und Verräumen der Ware. Der Wareneingang samt frühschichtlicher Aufgaben durfte ich nur ausführen, wenn die Lagerleiterin krank oder im Urlaub war. Es blieb meist monoton.


Umgang mit älteren Kollegen

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.