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5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Weg ist das Ziel - nur schwierig ohne Ziel

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angemessene Bezahlung, Weiterbildungen, Teamevents, Arbeitsumgebung und Lage (alter Standort vor dem Verkauf an Pluto)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Ideen, viel heiße Luft, Sammelbecken für verlorene Ideen und Innovationen

Verbesserungsvorschläge

Ruhig auf die Experten hören, die oft ausreichend Berufserfahrung mitbringen (die Spezialisten sitzen in den Teams).

Arbeitsatmosphäre

Gefühlt wollte man viel. Auf der einen Seite agil arbeiten, auf der anderen Seite hat man aber der Expertise der eigenen Leuten nicht vertraut. Man wollte zum Schluss mit neuem Konzept den User in den Mittelpunkt stellen. Aber eigentlich hat man nicht auf den User gehört, sondern wollte dem User sagen, was richtig für ihn ist. Der Aha Effekt blieb aus...

Image

Bekannte Marke MyVideo, die durch zahlreiche Versuche des Managements kaputt gespielt und zu Grabe getragen wurde (weder auf Nutzer noch Mitarbeiter wurde wirklich gehört). Pragmatismus und die Anwendung von Erfahrungswerten und Kunden-Feedback wurde gekonnt ignoriert: denn wir wissen was ihr zu wollen habt. Mensch über Maschine!

Work-Life-Balance

Gute vereinbar und die Option von zuhause arbeiten zu können bestand. Agil bedeutet natürlich auch, dass man kommuniziert und bei entsprechenden Meetings vor Ort sein sollte.

Karriere/Weiterbildung

Der Besuch von Veranstaltungen war möglich (auch interne Brown Bag Meetings durch Kollegen). Zum Ende hin wurde gespart.

Gehalt/Benefits

Angemessenes Gehalt für eine Senior-Position, Möglichkeit des Home Office, betriebliche Altersvorsorge durch Muttergesellschaft (vor Verkauf), gute Versorgung, Mitarbeitervorteile (wenn auch nicht genutzt).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Zum Ende zerfallen; sehr kurzfristige Entscheidungen der Konzernmutter und Kündigungen der alten Belegschaft. Viele Mitarbeiter gingen (gerade in der Entwicklung, weil sie auch nicht bei Entscheidungen beteiligt wurden). Die viel gelobten interdisziplinären Teams gab es nicht, sondern Hierarchien wurden bis zum bitteren Ende und Verkauf gelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Da der Altersdurchschnitt vergleichsweise niedrig lag, kann man nichts Nachteiliges sagen.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich nicht zu beanstanden aber chaotisch

Arbeitsbedingungen

Vom obligatorischen Kicker, über freies Obst, Wasser, Softdrinks, Club Mate bis hin zum Kaffeevollautomat und ausreichend Besprechungsräumen war alles vorhanden. Dazu zentrale Lage nahe Jannowitzbrücke und Alex.

Kommunikation

Es wurde viel kommuniziert... sehr viel...
heute so, morgen so...

Gleichberechtigung

Sowohl Frauen und Männer waren vertreten, das Team war international; es wurde auf Augenhöhe kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Immer neue Experimente, immer neue Geschäftsführer, immer neue Vorgaben aus dem fernen München. Hier ein wenig Scrum, da ein wenig Lean UX, bei den Großen mitspielen wollen. Aber alles komplett ohne Konzept. Zum Schluss waren die großen Vorbilder Netflix und Tape.TV nur mit einer Rumpfmannschaft.Das Wissen liegt im Team - da konnte jeder sagen, woran es mangelt. Nach und nach wurde die Stamm-Mannschaft "gehen gelassen". Eigentlich komplett ferngesteuert aus dem fernen München; aber man wollte Gründer sein und wie ein Startup arbeiten. Das grandiose an Startups ist aber oft: sie sind fremdfinanziert und ein Großteil scheitert.

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Startup mit Konzernprozessen

3,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2013 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt, inkl. Benefits ist auf jeden Fall in Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viel Druck und Prozesszwänge vom Konzern behindern die Firma. Regelmäßige Kurswechsel machen es schwer Produkte bis zur Marktreife zu entwickeln. Viele Probleme sind hausgemacht.

Arbeitsatmosphäre

Regelmäßige Teamevents, überwiegend nette und lockere Umgangformen. Leider viel Druck und Prozesse vom Konzern im Hintergrund.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten, Urlaub und Familie sind eigentlich sehr fair geregelt. Hängt aber stark von der jeweiligen FK ab.

Kollegenzusammenhalt

Unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Stark unterschiedlich. Viele FKs geben sich sehr viel Mühe, aber die C-Level Executives wechseln sehr häufig und überzeugen nicht immer.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sich durchaus interessant. Können leider nicht immer auch bis zur Produktreifer verfolgt werden.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Manager-Experimente der ProSiebenSat.1 SA

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die eingesetzte Software-Technik ist top

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma ist ein Boot-Camp für angehende CXO-ler. Insgesamt ist die Firma nach X Führungs- und Richtungswechseln ein Kandidat für die Abwicklung - Es sei denn, es will sich noch jemand aus der Nachwuchsriege der P7S1 versuchen.

Verbesserungsvorschläge

Dichtmachen!

Image

An dem Produkt arbeitest Du?... Wie uncool!

Gehalt/Benefits

Das ist Einstiegs-Gehalt ist meist OK. Die Weiterentwicklung ein Alptraum.

Vorgesetztenverhalten

Keine klare Positionierung, alle Jahre neue CXO's, kein Plan wie es weitergeht

Kommunikation

Was in der Chefetage sich ausgedacht wird, wird dem "Fussvolk" selten mitgeteilt. Nach aussen Start-Up, nach innen Konzern.

Interessante Aufgaben

Was nützt einem eine tolle Technik, wenn nie was zu Ende geführt wird. Das Arbeiten für die "Tonne" ist seit Jahren Ergebnis der Konzeptlosigkeit.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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gutes Praktikantengehalt, langweilige Aufgaben, Lernkurve sehr schwach

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2015 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gute Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Betreeung des Praktikums
langweilige Aufgaben
wenig Abwechslung
Als Prakti wird man nicht als Teammitglied behandelt oder von den Kollegen geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Aufgaben werden oft nicht klar formuliert, klare Hierarchien fehlen, eine gute Betreuung des Praktikums fehlt

Kommunikation

Kommunikation ist oft schwierig da es keine klaren Hierarchien gibt, von Top-down Kommunikation habe ich nicht viel mitbekommen

Gehalt/Benefits

Für Praktikanten war das das Gehalt mehr als überdurchschnittlich, gemessen am Branchendurchschnitt

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind oft nur die selben, abwechslung gibt es nur wenig,


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Startup Organisation, Konzern-weit Entscheidungen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firma hat viel Potential (sie hatte es immer).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Potential wurde nicht verwirklicht. Jetzt ist schon zu spät, sie hat die Chance verpasst.

Verbesserungsvorschläge

Sofort verkaufen. Die Erklärung wäre zu lang um es hier zu beschreiben, aber das wird ein win-win für Alle.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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