5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angemessene Bezahlung, Weiterbildungen, Teamevents, Arbeitsumgebung und Lage (alter Standort vor dem Verkauf an Pluto)
Viel Ideen, viel heiße Luft, Sammelbecken für verlorene Ideen und Innovationen
Ruhig auf die Experten hören, die oft ausreichend Berufserfahrung mitbringen (die Spezialisten sitzen in den Teams).
Gefühlt wollte man viel. Auf der einen Seite agil arbeiten, auf der anderen Seite hat man aber der Expertise der eigenen Leuten nicht vertraut. Man wollte zum Schluss mit neuem Konzept den User in den Mittelpunkt stellen. Aber eigentlich hat man nicht auf den User gehört, sondern wollte dem User sagen, was richtig für ihn ist. Der Aha Effekt blieb aus...
Bekannte Marke MyVideo, die durch zahlreiche Versuche des Managements kaputt gespielt und zu Grabe getragen wurde (weder auf Nutzer noch Mitarbeiter wurde wirklich gehört). Pragmatismus und die Anwendung von Erfahrungswerten und Kunden-Feedback wurde gekonnt ignoriert: denn wir wissen was ihr zu wollen habt. Mensch über Maschine!
Gute vereinbar und die Option von zuhause arbeiten zu können bestand. Agil bedeutet natürlich auch, dass man kommuniziert und bei entsprechenden Meetings vor Ort sein sollte.
Der Besuch von Veranstaltungen war möglich (auch interne Brown Bag Meetings durch Kollegen). Zum Ende hin wurde gespart.
Angemessenes Gehalt für eine Senior-Position, Möglichkeit des Home Office, betriebliche Altersvorsorge durch Muttergesellschaft (vor Verkauf), gute Versorgung, Mitarbeitervorteile (wenn auch nicht genutzt).
Mülltrennung
Zum Ende zerfallen; sehr kurzfristige Entscheidungen der Konzernmutter und Kündigungen der alten Belegschaft. Viele Mitarbeiter gingen (gerade in der Entwicklung, weil sie auch nicht bei Entscheidungen beteiligt wurden). Die viel gelobten interdisziplinären Teams gab es nicht, sondern Hierarchien wurden bis zum bitteren Ende und Verkauf gelebt.
Da der Altersdurchschnitt vergleichsweise niedrig lag, kann man nichts Nachteiliges sagen.
Menschlich nicht zu beanstanden aber chaotisch
Vom obligatorischen Kicker, über freies Obst, Wasser, Softdrinks, Club Mate bis hin zum Kaffeevollautomat und ausreichend Besprechungsräumen war alles vorhanden. Dazu zentrale Lage nahe Jannowitzbrücke und Alex.
Es wurde viel kommuniziert... sehr viel...
heute so, morgen so...
Sowohl Frauen und Männer waren vertreten, das Team war international; es wurde auf Augenhöhe kommuniziert.
Immer neue Experimente, immer neue Geschäftsführer, immer neue Vorgaben aus dem fernen München. Hier ein wenig Scrum, da ein wenig Lean UX, bei den Großen mitspielen wollen. Aber alles komplett ohne Konzept. Zum Schluss waren die großen Vorbilder Netflix und Tape.TV nur mit einer Rumpfmannschaft.Das Wissen liegt im Team - da konnte jeder sagen, woran es mangelt. Nach und nach wurde die Stamm-Mannschaft "gehen gelassen". Eigentlich komplett ferngesteuert aus dem fernen München; aber man wollte Gründer sein und wie ein Startup arbeiten. Das grandiose an Startups ist aber oft: sie sind fremdfinanziert und ein Großteil scheitert.
Das Gehalt, inkl. Benefits ist auf jeden Fall in Ordnung.
Sehr viel Druck und Prozesszwänge vom Konzern behindern die Firma. Regelmäßige Kurswechsel machen es schwer Produkte bis zur Marktreife zu entwickeln. Viele Probleme sind hausgemacht.
Regelmäßige Teamevents, überwiegend nette und lockere Umgangformen. Leider viel Druck und Prozesse vom Konzern im Hintergrund.
Arbeitszeiten, Urlaub und Familie sind eigentlich sehr fair geregelt. Hängt aber stark von der jeweiligen FK ab.
Unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut.
Stark unterschiedlich. Viele FKs geben sich sehr viel Mühe, aber die C-Level Executives wechseln sehr häufig und überzeugen nicht immer.
Die Aufgaben sich durchaus interessant. Können leider nicht immer auch bis zur Produktreifer verfolgt werden.
Die eingesetzte Software-Technik ist top
Die Firma ist ein Boot-Camp für angehende CXO-ler. Insgesamt ist die Firma nach X Führungs- und Richtungswechseln ein Kandidat für die Abwicklung - Es sei denn, es will sich noch jemand aus der Nachwuchsriege der P7S1 versuchen.
Dichtmachen!
An dem Produkt arbeitest Du?... Wie uncool!
Das ist Einstiegs-Gehalt ist meist OK. Die Weiterentwicklung ein Alptraum.
Keine klare Positionierung, alle Jahre neue CXO's, kein Plan wie es weitergeht
Was in der Chefetage sich ausgedacht wird, wird dem "Fussvolk" selten mitgeteilt. Nach aussen Start-Up, nach innen Konzern.
Was nützt einem eine tolle Technik, wenn nie was zu Ende geführt wird. Das Arbeiten für die "Tonne" ist seit Jahren Ergebnis der Konzeptlosigkeit.
Die gute Bezahlung
schlechte Betreeung des Praktikums
langweilige Aufgaben
wenig Abwechslung
Als Prakti wird man nicht als Teammitglied behandelt oder von den Kollegen geschätzt
Aufgaben werden oft nicht klar formuliert, klare Hierarchien fehlen, eine gute Betreuung des Praktikums fehlt
Kommunikation ist oft schwierig da es keine klaren Hierarchien gibt, von Top-down Kommunikation habe ich nicht viel mitbekommen
Für Praktikanten war das das Gehalt mehr als überdurchschnittlich, gemessen am Branchendurchschnitt
Aufgaben sind oft nur die selben, abwechslung gibt es nur wenig,
Die Firma hat viel Potential (sie hatte es immer).
Die Potential wurde nicht verwirklicht. Jetzt ist schon zu spät, sie hat die Chance verpasst.
Sofort verkaufen. Die Erklärung wäre zu lang um es hier zu beschreiben, aber das wird ein win-win für Alle.