Zur Überbrückung der Zeit bis man einen zufriedenstellten Nebenjob finden gerade noch vertretbar
Gut am Arbeitgeber finde ich
Seine Mitarbeiter und ihren Zusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
S.o.
Verbesserungsvorschläge
Respektvollerer Umgang, Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen in den Bereichen Umwelt, Steuer-, Arbeits- und Gadtronomierrcht (Rauchverbot usw.)
Arbeitsatmosphäre
Alle Kollegen waren sehr hilfsbereit und nett. Das ist der einzige Grund dafür, dass viele länger, als eigentlich erträglich bleiben. Der Ton der höhergestellten Personen ist erstmal respektvoll, wobei es oft erzwungen locker und für ein Arbeitsgeber-/nehmer Verhältnis deplatziert wirkt.
Image
Es wird sich nur hinter vorgehaltener Hand getraut über sie Firma zu reden. Eine unterm Strich positive Resonanz habe ich bislang nicht erlebt.
Work-Life-Balance
Schichten flexibel planbar.
Karriere/Weiterbildung
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, was m.E. in dieser Branche aber auch nicht unbedingt erwartet werden kann.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn, „benefits“ = freier Eintritt bei privatem Besuch. Deshalb der Plural verwendet wird, erschließt sich nicht. Dafür aber Verweigerung gesetzlich festgelegter Ansprüche wie Urlaubs-, Krankheitstage, Nacht- und Wochenendzuschläge.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiter auf derselben Hierarchieebene halten zusammen, helfen und finden gemeinsam Lösungen für Probleme (erledigen also zum Teil auch den Job der Chefetage).
Umgang mit älteren Kollegen
Alter spielt keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten
Respektlos und überheblich.
Arbeitsbedingungen
Klimatisierung sowie Luftqualität ungenügend.
Kommunikation
Kommunikation ist recht einseitig. Forderungen und Erwartungen des Arbeitgebers werden klar und dominant formuliert, gesetzlich begründete Forderungen und Erwartungen seitens der Arbeitnehmer zunächst so lange wie möglich ignoriert und bei Hartnäckigkeit respektlos und vorwurfsvoll abgelehnt.
Gleichberechtigung
Hierarchieübergreifend ein Fremdwort.
Interessante Aufgaben
Viel Kontakt zu Menschen, leider aber auch oft aus dem BtM-Milieu. Was das angeht lernt man aber in kürzester Zeit die Anzeichen für vorangegangenen Konsum jeder Art zu erkennen und zu klassifizieren.