2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage ist für die Arbeit mit Kindern optimal.
Die Eingewöhnung von Kindern habe ich vorher noch nie so erlebt wie in dieser Kita. Die Kinder sollen so schnell wie möglich in den Alltag hinein gepresst werden. Hierbei ist es total egal ob die Kinder dabei überfordert werden und Wochenlang! nur weinen.
Ein Eingewöhnungskonzept würde helfen!
Der Umgang mit den Mitarbeitern muss wertschätzender und dankbarer werden. Das Wohl der Kinder sollte wichtiger sein als die Wirtschaftlichkeit und das Image das nach Draußen getragen wird.
Die eigentliche Arbeit mit den Kindern ist sehr schön Allerdings ist alles was drumherum passiert sehr stressig. Dauernd wird man mit Aufgaben beladen für die man eigentlich keine Zeit im Alltag hat. Diese muss man dann nach der Arbeitszeit erledigen. Das wird erwartet. Anerkennung oder Dank gibt es nicht.
Das Image des Maxi Mos ist alles was zählt und auch nur darauf wird wert gelegt. Man versucht so gut wie Möglich nach außen hin gut auszusehen und zu zeigen wie toll der Kindergarten ist.
Der schöne Schein trügt allerdings sehr.
Das Image steht in jeder Zeit über dem Wohl der Kinder
Es gibt nie den Punkt an dem man "Feierabend " hat. Täglich bekommt man nach der Arbeit unzählige Nachrichten, Aufgaben oder Diskussionen. Erwartet wird auch, dass man die Aufgaben die man während der eigentlichen Arbeitszeit nicht schafft, am Wochenende und auch nach Feierabend nachholt.
Dafür erhält man weder Dank noch Anerkennung, noch irgendeine Art von Wertschätzung.
Auch Überstunden werden einem dafür nicht aufgeschrieben.
Keine Zeit oder Geld für Weiterbildungen.
Das Gehalt muss man aushandeln um am TVöD zu sein.
Keine betriebliche Altersvorsorge.
Das Haus erweist keine Voraussetzungen um in irgendeiner Weise Umwelt oder Sozialbewusst zu sein. Dauernd werden Pakete für den Kindergarten aber auch für Privat geliefert. So sammelt sich ein Haufen Papiermüll an und auch die anderen Mülltonnen sind schnell überfüllt.
Auf Mülltrennung wird weder von den Mitarbeitern noch gemeinsam mit den Kindern geachtet.
Die Kollegen in den einzelnen Gruppen haben einen starken Zusammenhalt. Dieser Zusammenhalt wird leider nicht gefördert sondern oft werden die Gruppen gegeneinander ausgespielt so das Unwohlsein entsteht. Und eine klare Abtrennung der beiden Gruppen.
Der Umgang ist allen Kollegen gegenüber gleich respektlos. Egal wie alt man ist oder wie lange man schon im Maxi Mo arbeitet.
Wissen über Pädagogik fehlt.
Weiterhin ist es sehr unorganisiert und stressig. Es werden häufig private Konflikte auf der Arbeit und manchmal auf vor den Kindern ausgetragen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und der Ton der angeschlagen wird ist inakzeptabel. Immer wird einem das Gefühl vermittelt niemals genug zu geben oder zu tun. Immer bekommt man ein "schlechtes Gewissen" eingeredet man würde sich nicht genug aufbringen für den Kindergarten.
In den Entwicklungs- und Zielvereinbarungsgesprächen der Mitarbeiter geht es nicht darum wie man sich persönlich weiter entwickeln kann, sondern es wird versuchte einen so "umzumodeln" das man in das Konzept rein passt.
Eigene Ideen und Pädagogische Vorschläge werden sofort abgetan und als falsch erachtet.
Das Gebäude ist nicht für einen Kindergarten ausgelegt. Das Gebäude ist ein alter Bauernhof und von Innen für ein Wohnhaus ausgelegt und nicht für einen Kindergarten. Die Räume sind schlecht belüftet und die Arbeitsflächen zu klein.
Der Wickelraum ist quasi nicht Vorhanden. So wenig Platz für Privatsphäre habe ich noch nie erlebt.
Auch die Waschräume sind nicht angebracht für diese Anzahl der Kinder.
Einen Mitarbeiter oder Teamraum in dem man seine Pause oder Gespräche mir Eltern führen kann, gibt es nicht.
Die Umgebung und Natur um den Kindergarten herum ist allerdings traumhaft und Perfekt für Kinder.
Die Kommunikation findet zu 95 % Online über eine Kita App und eine WhatsApp-Gruppe statt. Dabei ist sie wenig Wertschätzend, undankbar und vorwurfsvoll.
Der Maxi Mo hat starke hierarchische Grundregeln. Wenn du eine "Leitungsposition" hast wird man ganz anders behandelt als die anderen Mitarbeiter. Und so werden die verschiedenen Mitarbeiter nach ihrer "Position" auch behandelt.
Die eigentliche Arbeit am Kind könnte super schön sein. Die Grundvoraussetzung die das Gelände hat sind hervorragend. Leider bekommt man wenig bis keinen Spielraum sich Pädagogisch mit Ideen einzubringen.
Leider Rückblickend fällt mir nur der Umgang mit den Kunden ein.
Die Anforderungen sind überdurchschnittlich hoch und lassen sich nicht mit dem Gehalt in Einklang bringen. Außerdem findet Mobbing statt, welches sogar von den Vorgesetzten aktiv gefördert wird.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen ist meist in Ordnung, jedoch gibt es von den leitenden Positionen ständigen Druck
Kindergarten hat aufgrund Fehlverhaltens der Vorgesetzten inzwischen keinen guten Ruf
Ständig Nachrichten welche Arbeitsbezogen sind am Wochenende oder Abends im Gruppenchat
Überstunden werden immer erwartet und nicht oftmals nicht vergütet bzw. Leitung versucht aktiv Überstunden nicht zu vergüten
Manche Arbeitshandlungen müssen sogar außerhalb der Arbeitszeit stattfinden wie z.B. der wöchentliche Einkauf, welcher mindestens eine Stunde braucht. Zudem sind die Teamsitzungen lt. Vertrag unvergütete Überstunden. Dies spiegelt sich nicht in anderen Einrichtungen
Fortbildungen können aufgrund ständigem Personalmangels nicht stattfinden
Gehalt ist nicht übertariflich
Vorgesetzte bestellen täglich private Sachen und auch generell ist das Umweltbewusstsein auch auf die Essenssituation bezogen nicht besonders ausgeprägt
Unter den Kollegen versteht man sich meist ganz gut
Jedoch herrscht seit einigen Jahren eine hohe Fluktuation aufgrund den Arbeitsbedingungen und dem Vorgesetzten Verhalten
Leider nicht fair und neutral
Keine guten Arbeitsbedingungen, enge Räume, arbeitsflächen zu klein (z.B. Wickelablage), wenig Personal, lange Arbeitswege
Man sagt zwar es wird immer alles kommuniziert, oft läuft die Kommunikation aber dann doch schief und man muss die Verantwortung ggü den Kunden dafür tragen, auch wenn man nichts dafür kann
Auch die generelle Kommunikation ist meist sehr Vorwurfsvoll und eher Problemorientiert, anstatt Lösungsorientiert
Vorgesetzte verhalten sich nicht fair gegenüber verschiedenen Mitarbeitern.