5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Stress, wer nicht leistet muss gehen, kein Job egal in welchem Bereich ist sicher!!!
So wie MM Bewertet ist, ist es auch, selbst die Mitarbeiter gehen lieber in eine andere Werkstatt als dort, zurecht!
Solange man ein Mann ist kein Thema!
Viel Arbeit wenig Geld, keine Sozialleistungen!
jeder ist sich selbst überlassen!
Es geht nur wer nicht mehr so kann wird rausgenommen.
Eher schlecht als recht.
Computer und Co super alles andere wirklich schwierig, im Sommer viel zu Warm im Winter zu kalt und die Klimaanlagen Wartung Fehlanzeige, wichtig nimm niemals aus den Automaten etwas diese werden nicht gereinigt und sind innen Verschimmelt.
Kommunikation ein Fremdwort heute so morgen anders!!
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort, zwar wird ständig gesagt das dies nicht so sei aber die Realität sieht anders aus. Im Grunde wie überall, also nichts neues!
Die Aufgabengebiete sind sehr Interessant, nur der Stress Faktor ist extrem hoch.
Die Kollegen & die tollen Autos.
Anzahl der Urlaubstage :-(
Erhöhung/Staffelung der Urlaubstage nach Betriebszugehörigkeit.
Image vom Standort Soest gut - verglichen mit vielen anderen geoßen Autohäusern eine recht niedrige Fluktuation!
Work-Life-Balance sucht man wohl in jedem erfolgreichen Autohaus vergeblich...
1A Zusammenhalt!
Immer Zeit für ein persönliches Gespräch. Lediglich die Ziele werden eher vorgegeben als besprochen.
Hohe Frauenquote
Aufgabengebiete wie in jeder Autobude.
Gute Auswahl, Schöne Repräsentation der Marken.
Soziale Kompetenz, sowie kaufmännische Kompetenz, Vereinbarungen sind da, um gebrochen zu werden, dass sollte man als erstes Ändern.
Ich könnte soviel vorschlagen, doch der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!
Locker bis Angespannt.
Ist der Ruf erst mal Ruiniert lebt es sich vollkommen ungeniert.
Das man nur 24 Tage Urlaub hat, ist jedem klar der hier anfängt, doch das man dann "freiwillig" eigentlich immer Arbeiten soll ist schon etwas heftig! Privatleben kommt zu kurz. Perfekt für alleinstehende.
Die Versprochene Weiterbildung wurde am ersten Tag revidiert.
Kein Weinachts, Kein Urlaubsgeld, 24 Tage Urlaub.
Das Team arbeitet gut zusammen. Hat aber noch Entwicklungspotential.
Versprechen von Falschen Tatsachen gehört hier zum operativen Geschäft. Sowie das abwerben von Mitarbeitern fremder Autohäuser.
Einigermaßen gut, Für Getränke und Toilettennutzung muss man hier nichts bezahlen.
Findet so gut wie gar nicht oder Hinter dem Rücken anderer statt.
Im Großen und ganzen dreht sich alles nur um eins Auto Verkaufen.
Ein paar gute Kollegen
Alles andere. Sozialräumemit Schimmel
Neues Brandmanagment
Angst Druck
Im Außendienst wird man belächelt.
Bleibt nicht viel
Wer schleimen kann ist hier gut aufgehoben. Für Leistung wird man bestraft, da Provisionen nur sehr schleppend bezahlt werden.
Für gute Leute zu niedrig, die verdienen wo anders ganz klar mehr.
Wer nicht funktioniert fliegt. Wer sich wehrt auch. Persönliches Interesse steht vor Leistung.
Haben alle Angst
Keine Worte. Wenn man sich auf die verlassen könnte, hier gilt Luegen und Intriegen.
Am ersten Tag fehlte sogar der Stuhl
Die Information entsprechen oft nicht der Wahrheit
Wird von Druck und Machtkampf bestimmt, die Angst regiert wie lange hält man noch durch
Gedrückte Stimmung, Leistungsdruck, Ergebnisdruck, chaotischer Führungsstil, wenig Urlaub, keine Wertschätzung usw
Gedrückte Atmosphäre. Angst vor Kündigung. Jeden quält die Frage morgen der Nächste zu sein. Barscher Umgangston in der gesamten Wellergruppe.
Niemanden, wirklich niemanden würde ich empfehlen hier zu arbeiten.
Mangelhaft ist hier noch zu positiv. Abwesenheitsmails im Urlaubs- oder Krankheitsfall sind verboten. Die telefonische sowie persönliche Anwesenheit an Wochenenden wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Und das neben mindestens 55 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit. Wer kein Privatleben braucht, weil er keine Freunde oder Familie hat, ist in diesem Unternehmen gut aufgehoben.
Wer sich fügt und 110% leistet kommt auch weiter. Privatleben adé
Sozialleistungen existieren nicht. Das Gehalt ist Verhandlungssache. Generell wird versucht die "Ware" günstig einzustellen.
In den jeweiligen Abteilungen passt die Stimmung einigermaßen. Darüberhinaus ist kein Teamgedanke zu spüren. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen.
Es ist ein ganz einfaches Prinzip in der Wellergruppe: Sinkt die Leistung, wird versucht das "Problem" zu beseitigen. Der Mensch zählt hier gar nichts.
Eine hohe Mitarbeiterfluktuation im Bereich des Brandmanagements führt zu ständig wechselnden Vorgehensweisen. Alle Nachfolger stellen die Arbeit des Vorgängers oft in Frage. Hat man die Arbeitsanweisung des "Alten" befolgt, wird man vom "Neuen" häufig übel kritisiert.
Die Gruppe präsentiert sich im Rampenlicht gerne als Vorzeigeunternehmen. Intern ist das dominante Thema Zielerfüllung.