17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Bekanntes Unternehmen
Das würde den Rahmen sprengen!
Nachdem die Fluktuation bei Würth ja eine der großen Kennziffern ist nach denen auch die Führung beurteilt wird, lösen sich die wirklichen Probleme dann ja irgendwann im Zeitablauf!
Was soll es bei solcher Führung für eine Atmophäre geben?
Wenn ich im Telefon einschlägige Rufnummern sehe und schon vor dem Abnehmen des Hörers Angst vor dem nächsten Gebrüll habe, kann ich auch in meinem Umfeld nicht von einer entspannten Atmosphäre reden. Geht ja nicht nur Einzelschicksalen so.
Das kommt darauf an, wen man fragt. Der eine oder andere kann sich und das Unternehmen - vor allem aber sich selber - super gut darstellen. Wenn man es nicht besser weiß, mag das gut ankommen. Tatsächlich hat das Unternehmen wohl keinen schlechten Ruf, man fragt sich nur, warum eigentlich nicht?
Paradebeispiel finde ich war ein größeres Meeting wo darauf hingewiesen wurde, dass man mit seinem Schlüssel auch am Samstag und Sonntag rein kommt. Danach wurde lobend erwähnt wie wenig Urlaub einzelne Mitarbeiter im ganzen Jahr so nehmen. Damit ist dazu alles gesagt.
Wenn jemand einen Rhetorik-Kurs aufgedrückt bekommt und dann dabei lernt laut und deutlich zu reden, ist das dann schon Karriere-/Weiterbildung. Der arme ältere Herr, der den Kurs gegeben hat, wusste nicht mal wie man Rhetorik schreibt...aber schreien konnte er mindestens so gut, wie man es hier gewohnt ist.
Prämien zum Ende des Jahres werden zwar ausgelobt aber nicht an konkreten Daten festgeschrieben. So bleibt dann am Ende des Jahres genug Spielraum zum Wegdiskutieren. Verstößt mit Sicherheit gegen alle Prinzipien, die die Würth-Gruppe so pflegt.
Fehlanzeige!
Gemeinsame Angst schafft Zusammenhalt. Keiner will der nächste sein, der vor allen Augen niedergemacht wird. Warum muss man sich das eigentlich gefallen lassen?
Sieht so aus, als ob man sie duldet und nicht mehr oder weniger schikaniert als U-45er.
Einige haben es ja schon geschrieben: tatsächlich riskiert man am Arbeitsplatz vor allen anderen angeschrien zu werden. Wenn du nicht früh morgens vor allen anderen schon da bist, nicht abends noch lange am Arbeitsplatz verweilst, nicht am Wochenende immer da bist, kommst du halt auf die Liste der "Anzuschreienden". Angst wird geschürt und als Mittel der Motivation genutzt - höchst fragwürdig. Das hat dann auch mit Führung nichts mehr zu tun, das ist einfach nur unerträglich.
Über die Räume ist viel geschrieben worden - da kann die GF ja mal ausnahmsweise nichts für. Ein Eimer Farbe tät es aber trotzdem vielleicht an der einen oder anderen Ecke.
Dient nur dem Nachweis, dass man noch da ist. Also schicke ich e-Mails spät am Abend, dann sieht man wenigstens dass ich noch da bin.
Kurz: gibt es nicht!
Die Aufgaben sind interessant. Import aus Fernost ist unzweifelhaft eine interessante Aufgabe. Vertrieb eines Riesensortimentes ebenso. Aber ständig neue Vorgaben führen dann irgendwann zu Resignation. Heute so, morgen genau das Gegenteil. Taktik ja, aber völlig strategielos! Vorgesetzte sind leider immer häufiger sehr laut statt mal auf den zusammen geschafften Weg zurück zu kommen.
Marke, Programm, flache Hierache
Abhängigkeit vom Marktumfeld
Meister hat sich verändert - vom Billig Anbieter zum Qualitätsanbieter für den Komsumenten. Gute Ware, gute Präsentationen. Ein Wandel ist vollzogen.
Wer nicht nach individueller Weiterbildung fragt, darf auch nichts erwarten, da bei vielen Beschäftigten kein Programm für jeden seitens Firma erstellt werden kann.
Karriere machen geht bei Meister, wenn man was kann und dann auch Wissen an junge Menschen geben kann.
Zusammen ist man stark. Leider gibt es zu große Leistungsunterschiede im mittleren Management, dabei gibt es seitens Geschäftsführung genug Unterstützung und Bereitschaft Weiterentwicklung zu unterstützen. Die, die nicht mithalten, gibt es überall und sollten es einmal anderswo versuchen, wo es ja besser geht.
Viele fordern Kommunikation, sind aber selbst nicht in der Lage, eigene Kommunikation aufzubauen. Wer fragt, erhält Antworten, wer mit gestalten will, wird angehört.
Guter Freiraum zur Gestaltung des eigenen Arbeitsplatz. Kurze Entscheidungswege. Leider gibt es einige Personen, die sich nicht weiter entwickeln, obwohl der Handel sich verändert und neue Herausforderung in allen Geschäftsfeldern kommen.
Unternehmen: Interessantes, großes Sortiment, Beständiges Wirken in einem dynamischen Handelsumfeld.
Innenverhältnis: Trotz gelegentlicher Pannen gibt es eine positive Entwicklung, was die Arbeitsbedingungen anbelangt.
Über Mitarbeiterzeitung und Jahresfeste versucht man, den Teamspirit zu entwickeln. Das geht in die richtige Richtung.
Das Gehaltsniveau ist - dem Umfeld geschuldet - nicht "üppig", keine, bzw. zu wenig Ideen für eine leistungsbezogene Vergütung / Prämiengestaltung.
Keine Arbeitszeitkonten, keine Überstundenvergütung.
Wenig erkennbare Personalförderung.
(s.o.)
Es ist nicht perfekt, was sicher auch an der regionalen Mentalität liegt. Aber ich kann gut arbeiten.
Meister ist trotz langer Geschichte wenig bekannt. Früher wurde noch mehr nach Gutsherrenart geführt, es wurden einige vergrault (teilweise wohl auch aus eigenem Verschulden). Am Image muss gearbeitet werden. Man sollte (muss) aber hier als Arbeitnehmer Geduld aufbringen und versuchen, sich fördernd einzubringen.
Erst vor zwei Jahren wurden Arbeitszeiten etwas flexibilisiert. Leider keine tag - übergreifenden Arbeitszeitkonten. Aber bei persönlichen Problemen bekommt man Entgegenkommen.
Nur für wenige scheint es Entwicklungsprogramme zu geben. Kein Karriereplan.
Geflügelter Spruch: "Ich arbeite doch bei Meister..." - hier wird man nicht reich, hat aber ein verlässliches Einkommen. Wenig leistungsorientierte Entlohnung, jeder muss für sich selbst kämpfen.
Es gibt etwas lokales Engagement, Müll wird getrennt, auf gewisse Umweltstandards beim Einkauf geachtet.
Gelästert wird überall, ich fühle mich als Mitglied in einem dynamischen Team. Man muss die Menschen so nehmen, wie sie sind...
Innendienstschnitt relativ jung, keine Probleme mit älterer Generation auffällig.
Umgang distanziert, Feedback wird nur bei Problemen eingefordert. Keine Personalentwicklung. Kein JAhresgespräch = man weiß nicht, wo man steht.
Großraumbüros mit 10 - 15 Plätzen. Nicht optimal, aber auch keine "Legebatterie" mit hundert Waben in einem Raum.
Kommunikation wurde in den letzten Jahren zunehmend besser.
Allmählich immer mehr Frauen in Führungspositionen, das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Interessanter Mix zwischen Routine und neuen Herausforderungen - Handel ist Wandel...
Schlechtes Betriebsklima, völlig indiskutable menschenverachtende Führung, Vereinbarungen werden nicht eingehalten, täglich neue Vorgaben machen ein strategisches Arbeiten unmöglich. Wann merkt man bei Würth was hier los ist?
Ein Unternehmen das sich in den letzten Jahren neu erfindet und am Markt immer besser performt. Alte verknöcherte Strukturen werden aufgebrochen und somit neuen Ideen und Nachwuchskräften gute Chancen geboten. Trotzdem werden erfahrene und/oder ältere Mitarbeiter genauso gefördert wie die "Jungen"
Leider kann man Immobilien nicht so schnell verändern wie Ideen.
Schlechtes Betriebsklima, kein akzeptabler Führungsstill, Vereinbarungen werden nicht eingehalten, keine Einarbeitung/Hilfestellung
Nicht zu empfehlen, schlechtes Betriebsklima - räumliche Bediengungen auf einem sehr schlechten Stand
Bekanntes Unternehmen
schlechte Kommuniukation, wenig Vertrauen